Tag Archiv: Rauch

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Hohenberg an der Eger: Großeinsatz an einem Seniorenheim

ERSTMELDUNG (04. Juni, 10:49 Uhr):

Zu einem Großeinsatz der Feuerwehr kam es am Donnerstagvormittag (04. Juni) an einem Seniorenheim in Hohenberg an der Eger im Landkreis Wunsiedel. Laut ersten Informationen von News5 kam es zu einer starken Rauchentwicklung aus einem Pelletbunker, der außerhalb des Gebäudes lag.

Fachfirma wird Heizung prüfen

Ersten Angaben zufolge konnte die Atemschutztruppe im Bunker kein Feuer feststellen. Der Bunker wurde im Anschluss gelüftet. Eine Fachfrima soll nun die Heizung überprüfen. Weitere Informationen sind bislang nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Ebermannstadt: 28-Jähriger rettet Nachbar vor Wohnungsbrand

Dem beherzten Eingreifen eines 28-jährigen Bürgers ist es zu verdanken, dass sich am Sonntag (26. April) eine Rauchentwicklung an einem Anwesen in der Vogelschau nicht zu einem Wohnungsbrand entwickelte. Der 63-Jährige Bewohner des Hauses hatte die Rauchentwicklung nicht bemerkt.

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Explosion & Feuer in Kulmbach: 100 Einsatzkräfte bekämpfen Firmenbrand

UPDATE (Mittwoch, 13:45 Uhr):

Nach dem Feuer in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung am Dienstagabend in Kulmbach liegen der Kriminalpolizei erste Ermittlungsergebnisse vor. Das Feuer brach gegen 20:15 Uhr aus und griff rasch auf weitere Gebäudeteile über. Alle Anwesenden konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Die Ermittlungen der Brandfahnder ergaben, dass die Ursache des Feuers auf eine technische Ursache in der Produktionsanlage zurückzuführen sein dürfte. Nach einer weiteren Bewertung des Brandortes geht man inzwischen von einem Sachschaden im unteren einstelligen Millionenbereich aus.

Kulmbach: Großbrand verursacht Millionenschaden

UPDATE (Mittwoch, 08:45 Uhr):

Gegen 20:15 Uhr am Dienstagabend (31. März) ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach die Mitteilung über eine Explosion mit anschließendem Brand in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung in der Lichtenfelser Straße. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei eintrafen, stellten sie ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Produktionsanlagen fest.

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

Die Mitarbeiter der Firma konnten sich den Angaben der Polizei zufolge alle rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Flammen griffen rasch auf das vierstöckige Gebäude und auch dessen Dach sowie weitere Gebäudeteile über. Den über 100 Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, das Feuer in den späten Abendstunden unter Kontrolle zu bringen. Die weiteren Löscharbeiten werden bis in die Morgenstunden andauern.

 

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Schaden im hohen sechsstelligen Eurobereich

Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Kulmbach haben Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Ursache aufgenommen. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung der Ermittler auf einen hohen sechsstelligen Eurobereich.


Videos vom Brandort
Kulmbach: 100 Einsatzkräfte kämpfen nach Explosion gegen Großbrand
Kulmbach: Glücklicherweise keine Verletzten nach Explosion & Großbrand
Kulmbach: Augenzeugenvideo zeigt Großbrand nach Explosion in Firma

EILMELDUNG (Dienstag, 21:01 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, brennt am Dienstagabend (31. März) in der Lichtenfelser Straße von Kulmbach ein Firmengebäude. Derzeit kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten bitte Fenster und Türen geschlossen halten. Laut einer ersten Polizeimeldung gibt es derzeit keine Verletzten. Die Einsatzkräfte sind am Brandort bereits tätig.

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Wohnungsbrand in Oberkotzau: 29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten!

UPDATE (11:30 Uhr):

Am Mittwochabend (08. Januar) kam es in Oberkotzau im Landkreis Hof zu einem Vollbrand einer Wohnung. Drei Personen erlitten durch das Feuer Verletzungen. Eine Person sprang aus dem Fenster, um sein Leben zu retten. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei löste offenbar ein Ölofen das Feuer aus.

Wohnungsinhaber (52) versucht das Feuer selber zu löschen

Gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr über eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Ringsiedlung alarmiert. Der 52-jährige Wohnungsinhaber versuchte das Feuer noch selber zu löschen, jedoch musste er sich ins Freie retten. Er und ein weiterer Bewohner (43) des Mehrfamilienhauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Ein weiterer Bewohner (29) sprang bei dem Brand, um sein Leben zu retten, aus dem Fenster. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

30.000 Euro Schaden nach Vollbrand

Das komplette Inventar der betroffenen Wohnung wurde bei dem Vollbrand komplett zerstört. Die Schadenshöhe beträgt 30.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo Hof.

Oberkotzau: Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Laut Angaben einer Nachrichtenagentur wurden die Bewohner zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr.

 

Wohnungsbrand in Oberkotzau: "Rauchmelder haben (...) wieder Menschenleben gerettet"
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ERSTMELDUNG (10:59 Uhr):

Die Feuerwehr wurde am späten Mittwochabend (08. Januar) zu einem Zimmerbrand in die Ringsiedlung nach Oberkotzau (Landkreis Hof) alarmiert. Laut einer Nachrichtenagentur weckte ein Rauchmelder die Bewohner des Hauses, sodass schnell reagiert werden konnte. Ersten Angaben zufolge sollen drei Menschen bei dem Brand verletzt worden sein. Der Auslöser des Feuers war offenbar, nach aktuellem Stand, ein Ölofen.

Wohnung des Bewohners (52) durch Feuer komplett zerstört

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus den Fenstern im Erdgeschoss. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude nach Menschen durchsuchte, fingen die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten an und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Bei dem Feuer soll das komplette Inventar des betroffenen Bewohners (52) zerstört worden sein.

29-Jähriger springt aus dem Fenster, um sein Leben zu retten

Ersten Angaben zufolge versuchte der 52-jährige Wohnungsinhaber das Feuer selber zu löschen. Jedoch rettete er sich ins Freie und erlitt, wie ein weiterer Bewohner (43) des Hauses auch, eine Rauchgasvergiftung. Ein 29-Jähriger, ebenso ein Bewohner, sprang aus dem Fenster, um sich zu retten. Dabei zog er sich leichte Verletzungen am Fuß zu.

"Rauch kann man im Schlaf nicht riechen (...)"

Die Bewohner wurden zuvor durch einen Rauchmelder geweckt und konnten dementsprechend schnell handeln.

"Gerade um diese Uhrzeit, wenn man im Bett liegt, sind Rauchmelder wichtig. Rauch kann man im Schlaf nicht riechen, da ist ein akustisches Signal sehr wichtig. Auch hier hat er definitiv wieder ein Menschenleben gerettet", so Andreas Rieß von der Feuerwehr. Der Brandschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

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+UPDATE+ Untersiemau: Brand in Metallverabeitungsfirma!

UPDATE (15:15 Uhr):

Ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro entstand am Freitagmittag (20. Dezember) bei dem Brand in einer Metallverarbeitungsfirma in der Straße „Gewerbering“ in Untersiemau (Landkreis Coburg). Zwei Feuerwehrleute trugen Verletzungen davon. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

Arbeitsmaschine gerät in Brand

Gegen 12:00 Uhr geriet eine Arbeitsmaschine in einer Halle der Firma in Brand und die Flammen breiteten sich rasch aus. Die Angestellten konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Zudem kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Schnell waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Die Feuerwehreinsatzkräfte konnten den Brand in der Folgezeit unter Kontrolle bringen und löschen. Zwei Feuerwehrleute erlitten bei einem Sturz zum Teil schwere Verletzungen. Die Kripo Coburg übernahm vor Ort die weiteren Ermittlungen.

 

EILMELDUNG (13:24 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist am Freitagmittag (20. Dezember) ein Feuer in Untersiemau (Landkreis Coburg) in einer Metallverarbeitungsfirma ausgebrochen. Die Firma befindet sich am Gewerbering. Laut der ersten Meldung der Polizei besteht eine starke Rauchentwicklung. Einsatzkräfte sind vor Ort und kümmern sich um das Feuer. Verletzte gibt es derzeit nicht.

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Brand-Einsatz in Stegaurach: Feuerwehrmann wird trotz Absperrung angefahren!

Zu einem Wohnhausbrand wurden die Einsatzkräfte am Sonntagabend (22. September) in der Debringer Straße in Stegaurach im Landkreis Bamberg alarmiert. Nachdem die Feuerwehr eintraf, stellten sie den Grund für die starke Rauchentwicklung sofort fest und konnten schnell reagieren. Im Laufe des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann (32), der Absperrmaßnahmen durchführte, von einem Pkw-Fahrer (68) angefahren, da dieser es offenbar nicht einsah den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

Stofftücher auf heißer Herdplatte verursachen starke Rauchentwicklung

Die Feuerwehrkräfte evakuierten nach Eintreffen am Einsatzort die Bewohner des Hauses. Im Gebäude konnte anschließend kein Brand festgestellt werden, sondern Stofftücher die auf einer heißen Herdplatte gelegen waren, verursachten eine starke Rauchentwicklung. Durch das Lüften des Wohnhauses zog der Rauch wieder ab. Verletzte gab es keine.

Feuerwehrmann wird am rechten Knie angefahren 

Während des Einsatzes führte der 32-jährige Feuerwehrmann Absperrmaßnahmen durch als ein 68-jähriger Fiat-Fahrer plötzlich angefahren kam und ihn leicht am rechten Knie mit dem Auto anfuhr. Der 68-Jährige wollte in die gesperrte Bamberger Straße abbiegen, obwohl ihm das mehrere Einsatzkräfte untersagten. Schließlich wendete der Mann in die entgegengesetzte Richtung und fuhr weg. Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen, war dennoch weiterhin einsatzfähig.

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Polizei ermittelt gegen 68-Jährigen

Die Polizei leitete sofort Ermittlungen gegen den 68-Jährigen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle, fahrlässiger Körperverletzung und Beleidigung ein. Auch bei dem Brand-Einsatz wurden Ermittlungen bezüglich einer Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Der Brandschaden belief sich auf rund 1.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum Brand-Einsatz in Stegaurach:
Brand-Einsatz in Stegaurach: "(...) mir ist dieses aggressive Verhalten gegenüber Einsatzkräften unbegreiflich"

Coburg: Computer löst Feuerwehr-Einsatz aus!

Am Dienstagmittag (10. September) wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus im Baltenweg in Coburg alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hörten in einer Wohnung einen ausgelösten Rauchmelder, woraufhin sie den Notruf absetzten. Glücklicherweise konnte durch das schnelle Handeln der Nachbarn und der Feuerwehr schlimmeres verhindert werden. Weiterlesen
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Hof: Kamin angeschürt & Feuerwehreinsatz ausgelöst!

ERSTMELDUNG (9:35 Uhr):

Mehrere Einsatzkräfte rückten am Dienstagabend (10. September) zu einem alarmierten Dachstuhl-Brand in Hof an. Am Einsatzort gab es dann schnell die Entwarnung. Eine Bewohnerin eines Wohnhauses in der Altstadt schürte dieses Jahr zum ersten Mal ihren Kamin an und löste damit unabsichtlich den Einsatz aus. 

Rauch erweckt den Anschein eines Brandes

Der Rauch des Kamins wurde durch die Witterungen nach unten gedrückt, sodass dadurch der Anschein eines Dachstuhl-Brandes erweckt wurde. Laut ersten Angaben einer Agentur kühlten die Feuerwehrleute den Rauch mit Wasser herunter und beendeten im Anschluss ihren Einsatz.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Bamberg: Betrunkener löst Feuerwehreinsatz aus!

Ein Rauchmelder löste in den frühen Morgenstunden des Montags (8. April) im Bamberger Stadtteil Wunderburg einen Einsatz der Rettungskräfte aus. Ein stark betrunkener Mann (31) vergaß in seiner Küche eine Bratpfanne auf einer heißen Herdplatte. Der 31-Jährige kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Weiterlesen
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Feuer in Naila: Zwei Verletzte nach Zimmerbrand am Montagabend

UPDATE (11:10 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurden bei dem Feuer in einem Wohnhaus in Naila gestern Abend (11. März) doch zwei Menschen leicht verletzt. Eine 22-jährige Frau hatte laut der Polizeimeldung einen Holzofen angeschürt, dabei jedoch nicht beachtet, dass sich hinter dem Ofen Pappe und Papier befanden. Kurz nach dem Entzünden hatten die Materialien Feuer gefangen und es entstand eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte den Brand und lüftete kräftig durch. Größerer Sachschaden entstand nicht. Die Frau und ein 74-Jähriger Mitbewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung.


ERSTMELDUNG (08:35 UHR)

Am Montagabend (11. März) wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in Naila (Landkreis Hof) alarmiert. In einem Wohnhaus im Griesbacher Weg war News5 zufolge ein Feuer augebrochen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr suchten das Gebäude ab, leiteten Maßnahmen ein und hatten die Lage recht schnell unter Kontrolle. Da das Haus stark verraucht war, musste es von den Rettungskräften belüftet werden. Zum Ausbruch des Brandes hielten sich laut Angaben von News5 drei Personen in dem Gebäude auf. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Brandursache ist momentan noch unklar.

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Bayreuth: Sieben Kinder bei Verpuffung in einer Schule verletzt

Weil ein Schüler im Unterricht an einem Akku hantierte und eine Verpuffung ausgelöst hatte, mussten am Dienstagvormittag (19. Februar) sieben Kinder ärztlich behandelt werden. Gegen den 14-Jährigen ermittelt nun die Kriminalpolizei Bayreuth.

Manipulierter Laptop-Akku schuld an Verpuffung

Kurz nach 10:45 Uhr meldeten Verantwortliche einer Schule in der Adolf-Wächter-Straße eine Verpuffung. Rasch waren Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hantierte der 14-Jährige während des Unterrichts an dem Laptop-Akku und verursachte so die Verpuffung.

Erst ein Knall und dann Rauch

Neben einem Knall kam es auch zu einer Rauchentwicklung. Insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler klagten in der Folgezeit über Atemwegsreizungen und Übelkeit und wurden vom Rettungsdienst betreut. Anschließend kamen sie vorsorglich ins Krankenhaus. Von Seiten der Schulleitung erfolgte die Verständigung der Eltern. Kripobeamten prüfen nun, wie es genau zu der Verpuffung kommen konnte.

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Lichtenfels: Spaziergänger sichten Rauch & retten Ehepaar vor Feuer

Am Dienstagnachmittag (15. Januar) kam es in dem Keller eines Einfamilienhauses in der Veit-Stoß-Straße zu einem Brand. Zum Glück bemerkten zwei Spaziergänger den Rauch und warnten die Bewohner des Hauses. Alte Tischlampe schuld an Feuer Eine im Keller stehende alte Tischlampe, ist laut Angaben der Polizei, für den Kabelbrand im Keller verantwortlich. Glücklicherweise bemerkten zwei aufmerksame Spaziergänger beim Vorbeigehen den schwarzen Rauch, der aus dem Kellerfenster quoll. Sie klingelten daraufhin an der Eingangstüre und verständigten einen 88-jährigen Bewohner. Wohnung bereits voller Qualm Die beiden Passanten befreiten ein älteres Paar aus der bereits verqualmten Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand wurde gelöscht und die beiden Rentner mit einer Rauchvergiftung ins Klinikum Lichtenfels verbracht. Der Sachschaden des Brandes beträgt mindestens 5.000 Euro.
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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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