Tag Archiv: Rauch

Bamberg: Betrunkener löst Feuerwehreinsatz aus!

Ein Rauchmelder löste in den frühen Morgenstunden des Montags (8. April) im Bamberger Stadtteil Wunderburg einen Einsatz der Rettungskräfte aus. Ein stark betrunkener Mann (31) vergaß in seiner Küche eine Bratpfanne auf einer heißen Herdplatte. Der 31-Jährige kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Weiterlesen

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Feuer in Naila: Zwei Verletzte nach Zimmerbrand am Montagabend

UPDATE (11:10 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurden bei dem Feuer in einem Wohnhaus in Naila gestern Abend (11. März) doch zwei Menschen leicht verletzt. Eine 22-jährige Frau hatte laut der Polizeimeldung einen Holzofen angeschürt, dabei jedoch nicht beachtet, dass sich hinter dem Ofen Pappe und Papier befanden. Kurz nach dem Entzünden hatten die Materialien Feuer gefangen und es entstand eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte den Brand und lüftete kräftig durch. Größerer Sachschaden entstand nicht. Die Frau und ein 74-Jähriger Mitbewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung.


ERSTMELDUNG (08:35 UHR)

Am Montagabend (11. März) wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in Naila (Landkreis Hof) alarmiert. In einem Wohnhaus im Griesbacher Weg war News5 zufolge ein Feuer augebrochen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr suchten das Gebäude ab, leiteten Maßnahmen ein und hatten die Lage recht schnell unter Kontrolle. Da das Haus stark verraucht war, musste es von den Rettungskräften belüftet werden. Zum Ausbruch des Brandes hielten sich laut Angaben von News5 drei Personen in dem Gebäude auf. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Brandursache ist momentan noch unklar.

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Bayreuth: Sieben Kinder bei Verpuffung in einer Schule verletzt

Weil ein Schüler im Unterricht an einem Akku hantierte und eine Verpuffung ausgelöst hatte, mussten am Dienstagvormittag (19. Februar) sieben Kinder ärztlich behandelt werden. Gegen den 14-Jährigen ermittelt nun die Kriminalpolizei Bayreuth.

Manipulierter Laptop-Akku schuld an Verpuffung

Kurz nach 10:45 Uhr meldeten Verantwortliche einer Schule in der Adolf-Wächter-Straße eine Verpuffung. Rasch waren Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hantierte der 14-Jährige während des Unterrichts an dem Laptop-Akku und verursachte so die Verpuffung.

Erst ein Knall und dann Rauch

Neben einem Knall kam es auch zu einer Rauchentwicklung. Insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler klagten in der Folgezeit über Atemwegsreizungen und Übelkeit und wurden vom Rettungsdienst betreut. Anschließend kamen sie vorsorglich ins Krankenhaus. Von Seiten der Schulleitung erfolgte die Verständigung der Eltern. Kripobeamten prüfen nun, wie es genau zu der Verpuffung kommen konnte.

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Lichtenfels: Spaziergänger sichten Rauch & retten Ehepaar vor Feuer

Am Dienstagnachmittag (15. Januar) kam es in dem Keller eines Einfamilienhauses in der Veit-Stoß-Straße zu einem Brand. Zum Glück bemerkten zwei Spaziergänger den Rauch und warnten die Bewohner des Hauses. Alte Tischlampe schuld an Feuer Eine im Keller stehende alte Tischlampe, ist laut Angaben der Polizei, für den Kabelbrand im Keller verantwortlich. Glücklicherweise bemerkten zwei aufmerksame Spaziergänger beim Vorbeigehen den schwarzen Rauch, der aus dem Kellerfenster quoll. Sie klingelten daraufhin an der Eingangstüre und verständigten einen 88-jährigen Bewohner. Wohnung bereits voller Qualm Die beiden Passanten befreiten ein älteres Paar aus der bereits verqualmten Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Der Brand wurde gelöscht und die beiden Rentner mit einer Rauchvergiftung ins Klinikum Lichtenfels verbracht. Der Sachschaden des Brandes beträgt mindestens 5.000 Euro.
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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Feldbrand bei Sparneck: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Rauchschwaden stiegen am Mittwochnachmittag (08. August) von einem Feld nahe Sparneck (Landkreis Hof) auf. Dort brannte Stroh auf einer Ausdehnung von 50 mal 150 Metern. Mehrere umliegende Feuerwehren waren im Einsatz. Die Polizei geht aktuell von Brandstiftung aus.

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Großalarm in Kulmbach: Müll-Container brennt auf einem Bahnwaggon

UPDATE (11:39 Uhr):

Das Löschen des Brandes gestaltete sich am Morgen für die Feuerwehrkräfte schwierig. Aufgrund der dichten Rauchwolken, die aus dem Container drangen, war zum einen an ein Ablöschen des Brandguts nicht zu denken. Zum anderen blieb die Frage, wo der Container entleert werden sollte, um den Inhalt abzulöschen. "Das ist kein Routineeinsatz“, so Stadtbrandrat Michael Weich.Die Feuerwehr kühlte zuerst den Container von außen. Lediglich die Rauchentwicklung ließ sich eindämmen, damit der Rauch sich nicht in der Stadt ausbreitete. „Diesbezüglich ist auch die Bevölkerung durch entsprechende Rundfunkdurchsagen gewarnt worden“, teilte Volker Büttner von der Polizeiinspektion Kulmbach mit. Der Schaden wird sich laut Polizeiaussage wohl im fünfstelligen Bereich bewegen.

Feueralarm in Kulmbach: Müllcontainer brennt auf einem Bahnwaggon!
(unkommentiertes Video)
Aktuell-Bericht vom Mittwoch (04. Juli 2018)
Müllverladestation Kulmbach: Brand eines Abfallcontainers sorgt für stundenlangen Einsatz
Statements von Feuerwehr & Polizei zu den schwierigen Löscharbeiten
Müllpresscontainer brennt in Kulmbach: Schwierige Löscharbeiten
Kulmbach: Bahnwaggon mit Müllpresscontainer brennt seit Stunden
Bilder vom Brandort
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ERSTMELDUNG (09:29 Uhr):

Seit etwa 05:00 Uhr am heutigen Mittwochmorgen (04. Juli) brennt auf der Müllverladestation in der Von-Linde-Straße in Kulmbach ein Güterbahnwaggon. Dieser ist beladen mit einem Müllpresscontainer und beschäftigt seit Stunden die Einsatzkräfte. Aus dem Container dringt dichter Rauch, weshalb Anwohner gebeten werden ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zahlreiche Feuerwehrkräfte sind vor Ort. Die Löscharbeiten gestalten sich jedoch schwierig. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Der Einsatz wird noch mehrere Stunden am heutigen Tag andauern.

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Wohnungsbrand in Kulmbach: 43-Jähriger schwer verletzt

Dichte Rauchschwaden und Hilferufe drangen am späten Montagabend (02. Juli) aus einem Wohnhaus in Kulmbach. Bei dem verheerenden Brand wurde ein 43 Jahre alter Bewohner durch die Flammen schwer verletzt. Die Kripo Bayreuth ermittelt. Noch ist die Brandursache unklar. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Bewohner rettet sich auf Erker

Gegen 23:20 Uhr alarmierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in Kulmbach die Rettungskräfte, nachdem sie auf Rauch und Hilferufe aufmerksam geworden waren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der 43-jährige Bewohner einer Wohnung im vierten Stock des Hauses auf einen Erker vor seinem Fenster gerettet. Aus den Räumen quollen dichte immer noch Rauchschwaden.

Schwere Verbrennungen

Der Mann auf dem Erker konnte von der Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden. Er wurde vom Rettungsdienst mit Brandwunden am ganzen Körper schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen 15 Bewohner konnten sich alle rechtzeitig und unverletzt ins Freie retten.

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Ermittlungen laufen

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unklar. Der Dauerdienst der Kripo Bayreuth hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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Heroldsbach: Lodernde Flammen zerstören Scheune

UPDATE (20:20 Uhr)

Bis auf die Grundmauern brannte am späten Donnerstagnachmittag (07. Juni) eine Scheune im Hausener Gemeindeteil Heroldsbach (Landkreis Forchheim) nieder. Zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung waren im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Meterhohe Rauchsäule

Gegen 17:30 Uhr ging die Meldung über das Feuer in der freistehenden Scheune in der Pfarrer-Geiler-Straße in Heroldsbach ein. Die starke Rauchentwicklung war weit über den Ort hinaus erkennbar. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Wehren rückten umgehend zum Brandort aus und begannen mit den Löscharbeiten.

Traktor und Geräte durch Brand beschädigt

Der Dachstuhl und die Holzverschalung wurden trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr ein Raub der Flammen. In der Scheune befindliche Gerätschaften sowie ein Traktor konnten nicht mehr in Sicherheit gebracht werden. Umliegende Gebäude blieben durch das Feuer verschont. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Ermittlungen laufen

Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Bamberg hat am Brandort die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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ERSTMELDUNG (18:00 Uhr)

Am heutigen Donnerstagabend (07. Juni) ist in Heroldsbach im Landkreis Forchheim ein Feuer in einer Scheune ausgebrochen. Die Scheune in der Pfarrer-Gailer-Straße steht bereits im Vollbrand. Laut ersten Informationen der Polizei steigen starke Rauchschwaden von dem Brandort auf. Anwohner werden deshalb gebeten ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Weitere Details zu dem Brand sind derzeit nicht bekannt.

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Coburg: Kochen unter Alkoholeinfluss führt zu Großeinsatz

Ein Rauchmelder in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Sandstraße in Coburg rief am Donnerstag (17. Mai), um 16:45 Uhr, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Ursächlich für die Rauchentwicklung sind die Kochkünste eines 42 Jahre alten Bewohners.

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Großeinsatz in Kulmbach: Bowlingcenter brennt lichterloh

UPDATE (10:40 Uhr)

Ein loderndes Feuer in einem Freizeitcenter im Kulmbacher Industriegebiet sorgt seit den frühen Morgenstunden des Montages (23. April) für einen Großeinsatz. Bislang erlitt niemand Verletzungen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden jedoch auf mehrere 100.000 Euro. Im Bereich des Brandortes muss wohl den ganzen Tag über die Straße gesperrt werden. Die Brandursache ist noch unklar.

 

Feuer im Bowlingcenter

Kurz nach 3:30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth-Kulmbach die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus dem Freizeitcenter in der Straße „Am Goldenen Feld“ ein. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es innerhalb der Halle, in der auch ein Bowlingcenter untergebracht ist. Zum Brandzeitpunkt war der Freizeitcenter menschenleer. Nach ersten Einschätzungen brannte die Halle im Inneren nahezu komplett aus. Nachdem das Gebäude mit Blech verkleidet ist, gestalten sich die Löscharbeiten der Feuerwehr schwierig. Derzeit sind bis zu 270 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Bewohner wurden vor Rauch gewarnt

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die umliegenden Bewohner über Rundfunkdurchsagen sowie über die Sozialen Medien aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Gegen 9:30 Uhr konnte die Gefahrenmeldung wieder aufgehoben werden.

Stundenlange Löscharbeiten

Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Kulmbach haben mittlerweile Brandfahnder der Bayreuther Kripo die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers übernommen. Für die Löscharbeiten wird die Straße „Am Goldenen Feld“ zwischen der Theodor-Heuss-Allee und dem Bienenhofweg voraussichtlich den gesamten Tag gesperrt sein. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kommt es derzeit nicht.

Kulmbach: Feuer in einem Freizeitcenter löst Großeinsatz aus
Kulmbach: Feuer in einem Freizeitcenter am Montagmorgen

ERSTMELDUNG (09:00 Uhr)

Gegen 04:00 Uhr am Montagmorgen (23. April) brach in einem Bowlingcenter in Kulmbach ein Feuer aus. Umliegende Feuerwehren und das THW eilten zu dem Brandort. Beim Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte stand die Halle bereits im Vollbrand. Meterhohe Rauchschwaden drangen aus dem Gebäude und machten die Löscharbeiten enorm schwierig. Stundenlang waren die Feuerwehrleute damit beschäftigt das Feuer unter Kontrolle zu halten. Der Einsatz dauert derzeit noch an. Die Brandursache ist bislang noch völlig unklar, es laufen die ersten Ermittlungen. Auch über mögliche Verletzte oder das Ausmaß des Schadens ist noch nichts bekannt.

Oberfranken Aktuell Bericht vom 23. April 2018
Großbrand Kulmbach: schwieriger Einsatz für Feuerwehr
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Marktleuthen: Betrunkener „Koch“ löst Feuerwehreinsatz aus

Im stark alkoholisierten Zustand ist das Bedienen eines Herdes keine besonders gute Idee. Das musste am Donnerstag (12. April) auch ein 56-jähriger Mann in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) lernen. Sein Kochversuch rief die Feuerwehr auf den Plan.

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Alarm in Bamberg: Katze als Brandstifter ermittelt

Ein Rauchwarnmelder erfüllte am Montagvormittag (19. Februar) in einer Wohnung in Bamberg glücklicherweise seine Pflicht und rief die Feuerwehr auf den Plan. Wie sich herausstellte, hatte offenbar eine Katze verantwortlich für die Rauentwicklung.

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Münchberg: Lkw-Auflieger fängt auf der A9 Feuer

Nachdem die Autobahn A9 am Montagmorgen aufgrund eines Lkw-Unfalles im Bereich von Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) gesperrt werden musste (Wir berichteten!), kam es am Montagabend (18. September) zu einem weiteren Vorfall mit einem Lkw, wobei erneut die Autobahn gesperrt wurde. In diesem Fall traf es den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hof/West und Münchberg Nord in Fahrtrichtung München.

Drei Feuerlöscher reichen nicht zur Brandbekämpfung

Ein polnischer Trucker (35) bemerkte beim Fahren eine starke Rauchentwicklung an seinem Sattelauflieger. Sofort stoppte er auf den Pannenstreifen und koppelte den Auflieger von der Zugmaschine ab. Dabei brannte bereits die Achse des Aufliegers. Zwei deutsche Lkw-Kollegen kamen dem 35-Jährigen zur Hilfe und versuchten den Reifenbrand mit ihren drei Feuerlöschern zu bändigen. Dies gelang aufgrund der Größe des Feuers nicht.

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A9 zeitweise komplett gesperrt

Beim Eintreffen der Feuerwehren brannten neben der Achse noch mehrere Reifen am Sattelauflieger, welcher mit einer schweren Gleisbaumaschine beladen war. Der Brandherd lag laut Polizei im Bereich der Radlager. Alle drei Lkw-Fahrer blieben beim Löschversuch unverletzt. Die Feuerwehren Selbitz, Lipperts und Hof waren zur Brandlöschung und Absicherung der Unfallstelle vor Ort. Hierzu musste die A9 wegen der starken Rauchentwicklung zeitweise komplett gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei Münchberg übernahm nach Beendigung der Löscharbeiten die Absicherung der Unfallstelle. Die rechte Fahrspur war auf Grund der schwierigen Bergung noch bis zum Dienstagmorgen gesperrt.

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Forchheim: Über 100.000 Euro Schaden nach Brand in Elektrogeschäft

Ein hoher Sachschaden entstand am Mittwochabend (19. Juli) bei dem Feuer in einem Elektrogeschäft in Forchheim. Gegen 20:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte über eine starke Rauchentwicklung aus dem geschlossenen Geschäft in der Bayreuther Straße verständigt.

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