Tag Archiv: Richard Wagner

Bayreuth: Eröffnung der Richard-Wagner-Festspiele 2019

Bayreuth steht wieder ganz im Zeichen der Richard-Wagner-Festspiele. Zahlreiche Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur besuchen die Festspiel-Premiere am heutigen Donnerstagnachmittag (25. Juli) am Grünen Hügel.

Markus Söder lädt zum Staatsempfang

Die Bayreuther Festspiele haben ihre Eröffnungs-Hitzeschlacht hinter sich. Donnerstag Abend (25.7.) fand der Premierentag mit dem traditionellen Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung im Neuen Schloß seinen krönenden Abschluß. Alles war da – der gastgebende Ministerpräsident, die Bundeskanzlerin und die Festspielchefin – und die Stimmung war so gelöst wie schon lange nicht mehr.

Bayreuth: Staatsempfang nach Hitzeschlacht
Ein kleiner Vorgeschmack auf die Neuinszenierung des Tannhäuser 2019

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Neuinszenierung des Tannhäuser 2019

Die Premierengäste in Bayreut bekommen den Tannhäuser in einer Neuinszenierung zu sehen und zu hören. Wagners Oper rund um die Liebe in ihren verschiedenen Ausprägungsarten war ja zuletzt in einer Biogasanlage angesiedelt und erntete dafür eine teils deftige Kritik. Wie das Publikum den neuen Tannhäuser bewertet, das werden wird sich erst zeigen. Hier sind aber schon erste Eindrücke der Neuinszenierung zu sehen.

Der Rote Teppich

Um 16:00 Uhr werden die diesjährigen 108. Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele mit großem Tamtam und viel Prominenz eröffnet. Bei knackig heißen Temperaturen kommen zahlreiche Gäste auf den Grünen Hügel in die Wagnerstadt – um dabei zu sein, bei der Neuinszenierung des Tannhäusers. Unter den Premierengästen sollen in diesem Jahr unter anderem wieder Bundeskanzlerin Angela Merkel, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und, bekannt aus dem Showbiz, die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sein.

Grüner Hügel: Die 108. Wagner-Festspiele sind eröffnet!

Auftakt in die Saison 2019

Mit der Neuinszenierung des Tannhäuser sind sie am 25. Juli 2019 eröffnet worden – die 108. Richard Wagner-Festspiele. Fünf Wochen lang ist Bayreuth erneut der Nabel der internationalen Kulturwelt – und der Rote Premierenteppich, der war zum Auftakt natürlich wieder äußerst prominent besetzt.

Bayreuth: Wird Richard Wagner bald die Ampeln der Wagnerstadt zieren!?

Richard Wagner als Ampelmännchen könnte es bald in Bayreuth geben. Das haben nämlich vier Stadträte beantragt. Den Entwurf dazu haben Vertreter der SPD, der Grünen, der Bayreuther Gemeinschaft und eine Parteilose der Bayreuther Verwaltung vorgelegt.

 

Karikaturist Matthias Ose entwirft Motiv

Das neue Ampelmännchen zeigt den grünen, gehenden Richard Wagner mit Taktstock und die Silhouette des stehenden Wagners in rot. Entworfen ist das Männchen vom Karikaturisten Matthias Ose. Vorgesehen sind die neuen Ampelmännchen für vier Fußgängerüberwege um das Bayreuther Festspielhaus. Die Verwaltung muss jedoch zunächst den Antrag prüfen, ob durch die Wagner-Ampelmännchen eine Gefahr für den Verkehr besteht oder nicht.

Wagner-Festspiele in Bayreuth: Promi-Auflauf am Grünen Hügel

Zur Premiere der Richard-Wagner-Festspiele am 25. Juli 2018 in Bayreuth haben sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur angekündigt. Allen voran wird, wie bereits in den letzten Jahren, Bundeskanzlerin Angela Merkel die Festspiel-Premiere besuchen.

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Bayreuth: Richard Wagner Festspiele 2016

Am 25. Juli starteten um 16:00 Uhr die 105. Richard-Wagner Festspiele am Grünen Hügel in Bayreuth. Das Premierenstück im Jahr 2016 war der "Parsifal". Uwe Eric Laufenberg zeigte sich für die Neuinszenierung verantwortlich. Auf dieser Themenseite informieren wir Sie über die diesjährigen Festspiele in der Wagnerstadt.

29. August

Am Sonntagabend (28. August) fiel in Bayreuth der letzte Vorhang bei den Richard Wagner Festspielen. Mit der letzten Aufführung der Neuauflage des Parsifal. Die stand von Beginn an unter keinem wirklich guten Stern. Angeblich islamfeindlich sollte die Inszenierung sein. Und dann sagte auch noch Dirigent Andris Nelsons kurz vor Festspielbeginn: "Ohne mich!". Eingesprungen ist ein mutiger Mann namens Hartmut Haenchen - nur zwei Orchesterproben blieben ihm bis zur Premiere.

Jetzt, wo alles vorbei ist, haben wir mit ihm sprechen können - und das im Allerheiligsten des Festspielhauses: dem Orchestergraben!

26. August

Er hat schon viele Promis zum Grünen Hügel chauffiert - jetzt aber ist ihm ein ganz spezieller Coup gelungen. Taxifahrer Rudi Schröder schließt Festspielfreundschaft mit Filmlegende Francis Ford Coppola!

24. August

Ohne Patric Seibert wäre der aktuelle Ring des Nibelungen nicht das, was er ist. Der Regie-Assistent, dramaturgische Mitarbeiter und Darsteller ist omnipräsent - besonders dann, wenn es brennt!

24. August

Am Sonntag (28. August) enden die 105. Bayreuther Festspiele. In einer ersten Bilanz zeigte sich die Festspielleitung zufrieden mit der diesjährigen Austragung. Fast alle der 58.000 Tickets der Wagner-Aufführungen fanden einen Abnehmer.

19. August

Mit der ganzen Familie seit 20 Jahren auf Sonne, Strand und Meer verzichten, um lieber auf und hinter der Bühne zu musizieren, singen oder Kabel zu schleppen? Ja, das gibt es: und zwar bei uns in Oberfranken - immer dann, wenn die Bayreuther Festspiele losgehen.

Was wäre das Wagner-Event schon ohne die vielen Mitwirkenden? Richtig, gar nix! Und genau aus diesem Grund ist es in Bayreuth schon zu einer kleinen Tradition geworden, wenn die Männer und Frauen der Festspiele für ihr Mitwirken geehrt werden.

17. August

Irgendeiner stirbt immer! Deshalb braucht es viel Blut auf dem Grünen Hügel bei den Bayreuther Festspielen. So auch in diesem Jahr und dies noch unter erschwerten Bedingungen! Aus Amfortas Dornenkrone im aktuellen Parsifal soll nämlich urplötzlich Blut strömen: Eine ganz spezielle Herausforderung für die Abteilung Maske im Bayreuther Festspielhaus.

02. August

Das bunte Treiben auf dem grünen Hügel von Bayreuth geht weiter. Und auch bei unangenehmem Nieselregen flanieren die Menschen rund um das Festspielhaus, in dem momentan die Wagner-Festspiele stattfinden. Nachdem der große Staatsempfang und der rote Teppich in diesem Jahr abgesagt wurden, kündigt sich die Prominenz in Bayreuth nun Tag für Tag an. Und wir begeben uns auf ihre Spuren! Auf die Spuren der Frau, die alle Geschicke in Deutschland lenkt - Angela Merkel!

01. August

Jedes Jahr im Sommer schaut die Opernwelt nach Oberfranken, genauer gesagt auf den Grünen Hügel von Bayreuth. Obwohl die Premiere der Bayreuther Festspiele in diesem Jahr ohne roten Teppich und ohne Staatsempfang stattfand, zeigten sich die Zuschauer vom Auftakt und der Eröffnungsinszenierung des Parsifal angetan.

Was passiert aber in dem Wagner-Monat eigentlich alles außen herum? Wissenswerte und spannende Geschichten tragen wir für Sie zusammen. Der Anfang der Reihe beginnt dabei ganz kulinarisch...

26. Juli

Die aktuelle Sicherheitslage in Bayern dominierte die Eröffnung der diesjährigen Bayreuther Festspiele. Zur Eröffnung und Premierenvorstellung am Montag (25. Juli) war dieses Mal alles anders: Kein roter Teppich, kein großes Promi-Schaulaufen und auch kein Staatsempfang der bayerischen Regierung. Hintergrund waren die schrecklichen Ereignisse in München und Ansbach. Trotzdem: Die Eröffnung mit dem Parsifal fand statt. Céline Koch berichtet aus Bayreuth und nimmt die Neuinszenierung unter die Lupe.

26. Juli

Wer sich auf großes Tamtam und Blitzlichtgewitter gefreut hat - der wurde am Montag (25. Juli) enttäuscht. Diesmal war in Bayreuth zur Festspieleröffnung alles anders: Kein roter Teppich, kein großes Promi-Schaulaufen und kein Staatsempfang. Hintergrund waren die Ereignisse in München und Ansbach. Trotzdem: die Eröffnung mit dem Parsifal fand statt. Céline Koch hat sich mit der Prominenz am Grünen Hügel und den Wagner-Fans unterhalten und wurde überrascht, denn: Die Neuinszenierung des Stückes von Regisseur Uwe Eric Laufenberg hat die Festspiele in diesem Jahr auf das Wesentliche reduziert. Ein Abend, bei dem es um die hohe Kunst ging und bei dem das letzte Werk Wagners in den Vordergrund gerückt wurde.

25. Juli

Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele 2016 am heutigen Montag (25. Juli) gab es keinen Staatsempfang und keine offizielle Begrüßung der Ehrengäste und Prominenten auf dem roten Teppich vor dem Festspielhaus. Dies geschah aus Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen nach den Vorfällen der letzten Tage.

Die Festspiele begannen somit unter völlig veränderten Rahmenbedingungen. Einzig der Start der Eröffnungsvorstellung um 16:00 Uhr blieb bestehen! Mit der Neuinszenierung des Parsifal unter der Leitung von Regisseur Uwe Eric Laufenberg starteten die Festspiele am Montagnachmittag (25. Juli). Dirigiert wird der Parsifal in Bayreuth von Hartmut Haenchen, der kurzfristig die Nachfolge von Andris Nelsons antreten musste.

22. Juli

Wissen Sie, wer oder was die Bayreuther „Festspielleiche“ ist? Nicht? Ist nachvollziehbar! Aber es gibt davon viele – und jedes Jahr eine neue! Als „Festspielleiche“ wird intern am Grünen Hügel der alljährliche Festspielskandal bezeichnet. Und der heißt dieses Jahr wohl Andris Nelsons. Der sollte eigentlich die Neuinszenierung dirigieren – sagt das Ganze aber wenige Tage vor der Premiere ab. Ersatz wurde dann doch schnell gefunden – Hartmut Haenchen soll den Parsifal „richten“ – und das ab kommenden Montag. Dann gehen sie los – die Richard Wagner Festspiele 2016. Mit einem ganz neuen Sicherheitskonzept, das durchaus für Diskussionen sorgt.

21. Juli

Am Montag ist wieder der rote Teppich in Bayreuth ausgerollt. Dann wird sich erneut das Who is Who am Grünen Hügel versammeln, um gemeinsam die Premiere der 105. Richard-Wagner-Festspiele anzusehen. Ulrike Glaser-Günther weiß, wer diesmal alles kommen will.


Bayreuth: Neuer Mietvertrag für das Festspielhaus

Das Festspielhaus auf dem „Grünen Hügel“ in Bayreuth ist so gut wie vermietet. Auf einen entsprechenden Vertrag haben sich die Festspiel Stiftung mit der Festspiel GmbH im Rahmen ihres Sitzungsmarathons geeinigt. Der neue Mietvertrag soll für die kommenden 30 Jahre gelten, also bis zum Jahr 2043. Laut dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates Toni Schmid sei ein zeitgemäßer und langfristiger Mietvertrag nötig. Einzelheiten dazu wurden noch nicht bekannt gegeben. Der alte Vertrag endete rein formal mit dem Tode Wolfgang Wagners. Der neue Mietvertrag muss allerdings noch vom bayerischen Innenministerium und der Regierung von Oberfranken geprüft werden.

 


 

 

Bayreuth: Sitzungen rund um die Festspiele

Kultureller Großalarm heute in Bayreuth. Gleich zwei Sitzungen rund um die Bayreuther Festspiele stehen auf der Tagesordnung. Und mittendrin: Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe in einer unangenehmen Doppelrolle. Zu einen nämlich ist sie Geschäftsführerin der Richard-Wagner-Stiftung. Zum anderen Vertreterin der Stadt Bayreuth in der Festspielgesellschaft. Und beide kämpfen um Macht und Einfluß am Grünen Hügel. Alles was Rang und Namen hat, wenn es um die verschiedensten Gremien und Zusammenschlüsse rund um Richard Wagner und dessen Erbe geht, kommt heute in Bayreuth zusammen. Beide Gremien, also Stiftungsrat und Verwaltungsrat, tagen im Rathaus. Das eine vormittags, das andere nachmittags. Und die Wagnerwelt blickt mit Spannung auf die Ergebnisse. Besprochen werden soll zum einen, wer künftig langfristiger Mieter des Festspielhauses ist und eine eventuelle Änderung der Stiftungssatzung. Und genau darin liegt die Krux von Brigitte Merk-Erbe. Stimmt sie einer Satzungsänderung zu, dann verliert sie in ihrer Funktion als Vertreterin der Stadt Bayreuth Einfluß und Stimmrecht, wenn es um Entscheidungen am Grünen Hügel geht– also zum Beispiel auch, wenn über das Thema Festspielleitung befunden wird.  Kurz vor 16 Uhr sind dann beide Sitzungen beendet – leider aber: Ohne Ergebnis. Entscheidung vertagt, heißt es von allen Seiten. Weder Merk-Erbe noch ein anderer hochrangiger Tagungsteilnehmer ist zu irgendeiner Art Stellungnahme bereit. Es scheint also noch viel Gesprächsstoff zu geben – in Sachen Richard Wagner – und wer wofür in Bayreuth künftig genau zuständig sein wird…

 


 

 

Festspielhaus Bayreuth: Sanierungsverträge unterzeichnet

Das Festspielhaus in Bayreuth ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt Bayreuth, sondern für ganz Oberfranken und eine Pilgerstätte für die weltweit riesige Fangemeinde des Musikgenies Richard Wagner. Nur, dass diese Fans seit geraumer Zeit quasi mit Helmen die Fassaden umwandern mussten. Am Mittwochnachmittag wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Hochoffiziell. Die Verträge für die anstehenden Sanierungen wurden unterzeichnet. Stadt, Bund, Land, der Bezirk, Freunde und Stiftungen – sie alle gaben mit ihrem „Go“ den Startschuss für 30 Millionen Euro Baukosten und 10 Jahre Sanierungszeit. Wir waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei und berichten am Donnerstag ausführlich in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr von der umfangreichsten Sanierung in der Geschichte des Grünen Hügels.

 


 

 

Bayreuth: Wagner-Festspiele 2013 – Bilanz der Jubiläumssaison

Mit dem Tannhäuser sind am Abend die Bayreuther Festspiele 2013 zu Ende gegangen. Die Saison im Jubiläumsjahr ist also rum – zumindest was die Opern angeht. Sieben Opern wurden 2013 gezeigt. 30 Vorstellungen fanden satt. 800 Beschäftigte waren vor Ort. Rund 60.000 Besucher kamen ins Festspielhaus. Dies die nackten Zahlen. Eine Bilanz, mit der sich die Festspielleitung durchaus zufrieden zeigt. Auch wenn die Festspiele nun vorüber sind, „200 Jahre Richard Wagner“ wird natürlich noch das ganze Jahr in Bayreuth gefeiert. Wie, dies erfahren Sie heute Abend, ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Bayreuth: Ehrung für treue Festspiel-Mitarbeiter

Die Festspielzeit in Bayreuth ist Jahr für Jahr etwas Besonderes. Von Ende Juli bis Ende August werkeln knapp 800 begeisterte Wagnerianer am Grünen Hügel. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und teilen alle die Leidenschaft zu Richard Wagner und seinen Opern. Einmal bei dem Spektakel dabei gewesen, kommen viele der Mitarbeiter jedes Jahr wieder. Grund genug für die Stadt Bayreuth, die treuen Festspielanhänger einmal gebührend für ihre Verdienste zu ehren. Sandra Heinze berichtet ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Bayreuth: Grundsteinlegung für Erweiterung des Wagner-Museums

An der Villa Wahnfried in Bayreuth fand am Freitagmittag die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau des Richard-Wagner-Museums statt. Im Beisein vieler Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kunst wurde der Grundstein mit den typischen zeitgeschichtlichen Dokumenten befüllt und vor Ort eingemauert. Damit sei ein wichtiger Schritt für die Modernisierung des Museums insgesamt getan, so Museumsleiter Sven Friedrich. Der Neubau bietet dann künftig Platz für die Dauerausstellung, eine Präsentation zur Geschichte der Festspiele sowie einen Veranstaltungssaal. Neben den Arbeiten an dem Neubau geht auch die Sanierung der Villa Wahnfried planmäßig voran. Insgesamt werden in die Maßnahmen 16 Millionen Euro investiert.

 



 

 

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