Tag Archiv: Trauer

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Thorsten Schaumann trauert: Hannelore Elsner ist tot

Die ehemalige deutsche Schauspielerin Hannelore Elsner starb überraschenderweise am vergangenen Wochenende nach kurzer und schwerer Krankheit. Auch Thorsten Schaumann, der künstlerische Leiter der internationalen Hofer Filmtage, trauert um die Grande Dame des Deutschen Films.

In einem kurzen Statement schrieb Thorsten Schaumann an TVO:

„Diese tolle Frau, die uns über Jahrzehnte durch ihr großartiges Schauspiel in andere Welten entführte, ist von uns gegangen. Wir werden Dich sehr vermissen!“

Schaumann lernte vor fast 20 Jahren Hannelore Elsner kennen. Sie sei Gast und gleichzeitig Fan der Hofer Filmtage gewesen und vor fünf Jahren ebenso persönlich in Hof vertreten.

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Innige Freundschaft zwischen Heinz Badewitz und Hannelore Elsner

Mit dem bereits verstorbenen langjährigen Filmtagechef, Heinz Badewitz, verband Hannelore Elsner eine innige Freundschaft. Im Jahr 2014 präsentierte sie bei den 48. Internationalen Hofer Filmtagen den Film "Auf das Leben". Aktuell ist sie in Doris Dörries "Kirschblüten und Dämonen" im Kino zu sehen.

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Bayern: Trauerbeflaggung zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Auf Grundlage der entsprechenden Verwaltungsanordnung erfolgt am Freitag (27. Januar ) zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern.

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Terror in Berlin: Reaktion der Kirchen

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Vor allem die Kirchen sind in Gedanken bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen und Freunden.

Die Katholische Kirche

Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick spricht im Interview mit Dirk Feustel über den Anschlag von Berlin, bei welchem ein Lkw ungebremst in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei zahlreiche Menschen tötete. Der Geistliche ist betroffen und in Gedanken bei den Verstorbenen und ihren Angehörigen. Jedoch ruft er auch dazu auf nicht den Mut zu verlieren und vor allem in der Weihnachtszeit respektvoll miteinander umzugehen.

Terror in Berlin: Ludwig Schick im Interview mit Dirk Feustel

Die evangelische Kirche

Zahlreiche Menschen wurden bei einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verletzt oder sogar getötet. Ein Lkw war ungebremst in eine Menschenmenge gerast. Besonders tragisch, der Anschlag wurde nur wenige Tage vor Heilig Abend, der Geburt Jesu Christi, verübt. Vor diesem Hintergrund spricht Regionalbischöfin Dorothea Greiner über die grausame Tat und ihre Folgen.

Terror in Berlin: Reaktionen der Kirche

Terror in Berlin: Reaktionen oberfränkischer Politiker

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Auch oberfränkische Politiker fühlen mit den Opfern, ihren Familien und Freunden.

Interview mit Hans-Peter Friedrich

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin sind das Entsetzen und die Angst in Deutschland groß. Doch was kann unser Staat tun, um solche Schreckenstaten in Zukunft zu verhindern? Sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland? Wie wird es in der Flüchtlingspolitik weiter gehen? Über diese und weitere Fragen hat Achim Hager am Nachmittag im TVO-Studio mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich gesprochen.

Terror in Berlin: Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk mit Achim Hager

Reaktionen aus Forchheim

Am Tag nach dem Anschlag in Berlin stehen auch die Menschen in Oberfranken unter Schock. Doch wie sieht die richtige Reaktion aus? Andreas Heuberger mit Stimmen aus Forchheim.

Terror in Berlin: Reaktionen aus Forchheim

Weitere Politiker aus Oberfranken

Deutschland steht unter Schock. In einer solchen schweren Zeit ist die Politik besonders gefragt. Der Bundestagsabgeordnete der SPD Andreas Schwarz, die Bundestagsabgeordnete der Grünen/Bündnis 90 Elisabeth Scharfenberg, der Oberbürgermeister von Forchheim Uwe Kirschstein und die Bundestagsabgeordnete der CSU Silke Launert haben sich im Interview mit TVO zu der Schreckenstat geäußert.

Terror in Berlin: Politiker aus Oberfranken im Interview
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Oberfranken: Entsetzen nach dem Drama in Berlin

In Berlin hat sich gestern Abend (19. Dezember) ein Drama abgespielt. Ein Lkw fuhr über den Gehweg am Breitscheidplatz mitten in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen verloren dabei ihr Leben. 48 weitere Personen werden zum Teil schwer verletzt und in Krankenhäusern behandelt.

Polizei spricht von einer vorsätzlichen Tat

Die Berliner Polizei geht davon aus, dass der LKW vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt gesteuert wurde. In dem Lastwagen ist eine tote Person aufgefunden worden. Laut der Berliner Polizei handelt es sich hierbei um einen polnischen Staatsbürger. Er soll den Lkw jedoch nicht gefahren haben. Eine Person ist bereits am Abend verhaftet worden. Sie könnte nach den neuesten Aussagen der Berliner Behörden aber nicht der gesuchte Lasterfahrer sein. Weiter ist Vieles unklar. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. Er spricht am Nachmittag definitiv von einem Terror-Anschlag. Sieben Berliner Staatsanwälte leiten und unterstützen die Ermittlungen.

Angela Merkel ist entsetzt, erschüttert und tief traurig

Bundeskanzlerin Angela Merkel denkt an die vielen Toten und Verletzten. Sie fühlt mit den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer der Schreckenstat. Sie ist entsetzt, erschüttert und tief traurig, sagte sie am Vormittag auf einer Pressekonferenz. Außerdem spricht sie davon, dass es sich wohl um einen terroristischen Anschlag gehandelt habe. Noch sind die Hintergründe und der Täter aber unbekannt.

Terror in Berlin: Der Weihnachtsmarkt am Tag nach dem Anschlag

Trauer auch bei uns in Oberfranken

Auch in Oberfranken herrscht Trauer über die Vorkommnisse in der Hauptstadt. Den ganzen Tag über trägt TV Oberfranken heute Reaktionen auf den mutmaßlichen terroristischen Akt zusammen. Unsere Reporter sind in ganz Oberfranken unterwegs. Sie besuchen Weihnachtsmärkte und sprechen mit Passanten, Händlern und Oberbürgermeistern. Außerdem holen sie Meinungen von Bundestagsabgeordneten, der Polizei und Geistlichen ein. 

Großkontrollen in der Nacht auf der A9

Nach den Anschlägen in Berlin kam es auf den Autobahnen, welche von Berlin wegführen zu kurzfristig angesetzten Großkontrollen. Auch in Oberfranken wurden Montag Abend kurz nach 23:00 Uhr auf dem Parkplatz Lipperts Kontrollstellen aufgebaut. Die A9 wurde voll gesperrt, alle Fahrzeuge wurden über den Parkplatz geleitet. Das THW Hof wurde zur Ausleuchtung angefordert. (Fotos: nordbayern-aktuell)

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Gedrückte Stimmung auf den Weihnachtsmärkten

TVO-Reporter waren heute auf den größeren Weihnachtsmärkten überall in Oberfranken unterwegs und haben Stimmen eingefangen. Von Menschen, die sich ihre Adventsstimmung nicht verderben lassen wollen. Aber auch von Menschen, die heute mit einem sehr mulmigen Gefühl in Richtung Weihnachtsmarkt aufgebrochen sind.

Oberfranken: Gedrückte Stimmung auf den Weihnachtsmärkten

Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin sind das Entsetzen und die Angst in Deutschland groß. Doch was kann unser Staat tun, um solche Schreckenstaten in Zukunft zu verhindern? Sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland? Wie wird es in der Flüchtlingspolitik weiter gehen? Über diese und weitere Fragen hat Achim Hager am Nachmittag im TVO-Studio mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich gesprochen.

Terror in Berlin: Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk mit Achim Hager

Statement vom Polizeipräsidium Oberfranken

Überall in Deutschland ist die Polizei jetzt in erhöhter Alarmbereitschaft. Auch bei uns in Oberfranken herrscht eine erhöhte abstrakte Gefährdungslage, sagt Alexander Czech vom Polizeipräsidium Oberfranken. Hinweise auf eine bevorstehende konkrete Gefahr zum Beispiel auf einem unserer Weihnachtsmärkte gibt es aber trotzdem nicht.

Terror in Berlin: Alexander Czech im Interview mit Christoph Röder

Oberfränkische Politiker

Deutschland steht unter Schock. In einer solchen schweren Zeit ist die Politik besonders gefragt. Der Bundestagsabgeordnete der SPD Andreas Schwarz, die Bundestagsabgeordnete der Grünen/Bündnis 90 Elisabeth Scharfenberg, der Oberbürgermeister von Forchheim Uwe Kirschstein und die Bundestagsabgeordnete der CSU Silke Launert haben sich im Interview mit TVO zu der Schreckenstat geäußert.

Terror in Berlin: Politiker aus Oberfranken im Interview

Pathopsychologe aus Bamberg

Bei dem Anschlag in Berlin wurden mehrere Menschen auf einem Weihnachtsmarkt von einem Lkw überfahren. Zahlreiche Unschuldige wurden verletzt oder sogar getötet. Was lösen dieser oder ähnliche Vorfälle in uns Menschen aus? Und wie können wir mit der anschließenden Angst und dem Hass umgehen? Darüber spricht TVO-Reporter Dirk Feustel mit dem Pathopsychologen der Universität Bamberg, Prof. Dr. Jörg Wolstein.

Terror in Berlin: Jörg Wolstein im Interview mit Dirk Feustel

Reaktionen der Kirchen

Zahlreiche Menschen wurden bei einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verletzt oder sogar getötet. Ein Lkw war ungebremst in eine Menschenmenge gerast. Besonders tragisch, der Anschlag wurde nur wenige Tage vor Heilig Abend, der Geburt Jesu Christi, verübt. Vor diesem Hintergrund sprechen Regionalbischöfin Dorothea Greiner und der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick über die grausame Tat und ihre Folgen.

Terror in Berlin: Reaktionen der Kirche

CSU fordert Überarbeitung der Flüchtlingspolitik

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat nach dem Anschlag in Berlin eine außerordentliche Kabinettssitzung einberufen, in der einige weitreichende Beschlüsse gefasst wurden. Zum Beispiel eine deutlich erhöhte Polizeipräsenz inklusive verstärkter Grenzkontrollen. In dieser Sitzung fielen allerdings auch Sätze, die einiges an Sprengstoff bieten, vor allem im Bezug auf die Flüchtlingspolitik. Unsere Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml aus Bamberg war Teil der Kabinettssitzung und hat sich bei uns zu den Details des Treffens geäußert.

Nach dem Terror in Berlin: CSU fordert Überarbeitung der Flüchtlingspolitik
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Luisenburg Wunsiedel: Ehrenmitglied Martha Baumeister-Boettge gestorben

In der Nacht zum 5. Oktober ist Martha Baumeister-Boettge, die langjährige Betriebsdirektorin der Luisenburg-Festspiele, in Passau ihrem Krebsleiden erlegen. Sie war Ehrenmitglied der Luisenburg-Festspiele und Trägerin der Verdienstmedaille der Festspielstadt Wunsiedel.

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Amoklauf in München: Bestürzung auch in Oberfanken

Bei einer Schießerei in München sind am Freitagabend (22. Juli) mehrere Personen ums Leben gekommen. Die Bluttat fand im Bereich der Hanauer Straße in der Umgebung des Olympia Einkaufszentrums in Moosach statt. Zehn tote Personen sind momentan (Stand: 23. Juli - 15:33 Uhr) bekannt. Darunter befindet sich ein 18-jähriger deutsch-iranischer Schüler aus München, der nach derzeitigem Ermittlungsstand der Täter gewesen sein soll. Er hat sich wohl selbst getötet. Link zur Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Trauer und Bestürzung in Oberfranken

Überall sind die Menschen über die Tat schockiert. Natürlich auch bei uns in Oberfranken. Neben Trauer und Bestürzung gibt es auch schon erste Reaktionen auf die Bluttat.

Kein Staatsempfang in Bayreuth

Ministerpräsident Horst Seehofer sagte in der Woche der Trauer den Staatsempfang anlässlich der Wagner-Premiere am kommenden Montag (24. Juli) in Bayreuth ab. Außerdem wird in diesem Jahr das gesamte Bayerische Kabinett der Premierenvorstellung des Parsifals fernbleiben. Das bestätigt der Sprecher der Festspiele, Peter Emmerich, gegenüber TVO.

Kein roter Teppich bei Wagner-Festspielen

Emmerich fügt hinzu, dass sich die Festspiele in diesem Jahr gegen den Roten Teppich ausgesprochen haben. Aus Pietätsgründen und Respekt vor den Opfern des Amokschützen. „Alles andere wäre geschmacklos gewesen“, so Emmerich gegenüber TVO. Die Stadt Bayreuth als Veranstalter des traditionellen Hügelauflaufs hat sich jetzt auch gegen den Roten Teppich und die Feierlichkeiten vor dem Festspielhaus entschieden.

Polizei bleibt bei Sicherheitskonzept

Seitens der oberfränkischen Polizei gäbe es gegenwärtig keinen Anlass dazu, am Sicherheitskonzept für die Festspiele etwas zu verändern. Man habe mehrere Szenarien durchgespielt und sei bestens vorbereitet, heißt es aus dem Polizeipräsidium.

Statements aus Oberfranken
Bluttat in München: Interview mit Hans-Peter Friedrich

Bei dem furchtbaren Amoklauf in München sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Über 23 Personen wurden bei der Bluttat verletzt. „Die Menschen sind zutiefst verunsichert“, sagt der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich im Interview mit Frank Ebert. Welche Konsequenzen er aus den furchtbaren Ereignissen fordert, erfahren Sie im Video.

Bluttat in München: Interview mit Peter Emmerich

Infolge des Amoklaufes in München hat die gesamte Staatsregierung als Zeichen der Trauer erst einmal alle öffentlichen Empfänge abgesagt. Das hat auch Auswirkungen auf die am Montag beginnenden Wagner-Festspiele in Bayreuth. Zudem hat auch die Stadt Bayreuth den Empfang am Roten Teppich abgesagt. Wie die Festspielleitung mit dieser Situation umgeht, darüber hat Björn Karnstädt mit Festspiel-Sprecher Peter Emmerich gesprochen.

Bluttat in München: Interview mit Reinhard Kunkel

Auch hinter der oberfränkischen Polizei liegt ein ereignisreiches Wochenende. Der Amoklauf in München hat auch hier für Wirbel gesorgt. Björn Karnstädt hat mit dem oberfränkischen Polizeipräsident Reinhard Kunkel über die Einschätzung aus oberfränkischer Sicht und die Sicherheitslage in unserer Region gesprochen.

Amoklauf in München: Wie sicher sind wir in Oberfranken?

In Bayern, in ganz Deutschland, herrschen Bestürzung und Trauer angesichts dieser Wahnsinnstat in München. Immer mehr Details kommen mittlerweile ans Licht. Der 18-Jährige plante seine Tat regelrecht akribisch, und das seit über einem Jahr. Viele Menschen haben Angst und fragen sich: wie sicher sind wir überhaupt noch? Darüber haben wir mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann gesprochen.

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Coburg: Hochschulpräsident Pötzl plötzlich verstorben

Trauer in Coburg: Professor Dr. Michael Pötzl (57), Präsident der Hochschule Coburg, ist am Freitag (10. Juni) beim Joggen in Potsdam zusammengebrochen und verstorben. Pötzl befand sich in Potsdam bei einer Tagung der Hochschulrektorenkonferenz.

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Mit 89 Jahren: Hans-Dietrich Genscher ist gestorben!

Er war einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Politiker: Hans-Dietrich Genscher. Wie kaum ein Zweiter prägte er die deutsch-deutsche Geschichte mit, vor allem in der Wendezeit vor 27 Jahren.

Gestern starb nun der langjährige Bundesaußenminister und Chef der FDP. Genscher erlag am Donnerstag (31. März) im Alter von 89 Jahren einem Herz-Kreislaufversagen. Dies teilte des Büro des FDP-Politikers in Bonn mit.

Genscher, am 21. März 1927 in Halle an der Saale geboren, war von 1974 bis 1992 fast ohne Unterbrechung Außenminister der Bundesrepublik Deutschland sowie Vize-Kanzler. Über elf Jahre (1974-1985) begleitete der Hallenser das Amt des FDP-Bundesvorsitzenden. 1992 wurde Genscher zum Ehrenvorsitzenden seiner Partei ernannt.

  • Mehr ab Abend in einem News-Spezial ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Historischer Auftritt in der Prager Botschaft 1989

Historisch bleibt sein Auftritt am 30. September 1989 in der Prager Botschaft. Hier rief er DDR-Flüchtlingen zu, dass sie in die Bundesrepublik ausreisen dürften. Die weltberühmten Worte lauteten: „Liebe Landsleute, wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland möglich geworden ist.“

Reaktionen und Stimmen aus dem Internet zum Tod von Hans-Dietrich Genscher
TVO-Nachgefragt mit Hans-Dietrich Genscher vom 21.11.14 aus Heroldsbach
Reaktionen aus Oberfranken auf den Tod von Hans-Dietrich Genscher

Bayern: Trauerbeflaggung an staatlichen Dienstgebäuden

Aus Anlass des Gedenkgottesdienstes in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) für die Opfer des Zugunglückes am Dienstag (09. Februar) hat der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern für den Sonntag (14. Februar) angeordnet.

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Deutschland: Altkanzler Helmut Schmidt ist tot

Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt ist tot. Wie sein Leibarzt am Dienstagnachmittag (10. November) mitteilte, starb der SPD-Politiker am heutigen Tag – gegen 14:30 Uhr – im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg. Schmidt wurde vor zwei Monaten aufgrund eines Gefäßverschlusses im Bein operiert. Eine Infektion nach der OP belastete seine Gesundheit in der Folge bis zum heutigen Tag.

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Bayern: Seehofer ordnet Trauerbeflaggung an

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat aus Anlass des Flugzeugunglücks in den französischen Seealpen am 24. März 2015 vom heutigen Mittwoch bis einschließlich Freitag (27. März) eine Trauerbeflaggung an allen staatlichen Dienstgebäuden in Bayern angeordnet.

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