Tag Archiv: Vater

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Kirchehrenbach: Vater & Sohn (7) werden bei Unfall schwer verletzt

Nachdem ein 50-Jähriger bei Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) einem unbekannten Pkw-Fahrer ausweichen musste, verlor dieser die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Straße ab, so die Polizei am Freitag (30. Juli). Der Fahrer und sein Sohn (7) wurden per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Unfallverursacher fuhr weiter, ohne anzuhalten. Die Polizei sucht nach Zeugen. Weiterlesen

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Schirnding: Vater rettet Sohn (38) vor Gefängnis

Dank seines Vaters blieb am Sonntagnachmittag (06. Juni) in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einem 38 Jahre alten Mann der Gefängnisaufenthalt erspart. Dieser geriet zuvor im Einreisezug aus Tschechien der Grenzpolizei Selb ins Visier. Dem Mann lagen zwei Haftbefehle vor. Weiterlesen

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Mainleus: Vater fährt betrunken gegen Baum – Sohn (11) verletzt

Ein Vater und sein elfjähriger Sohn sind am Dienstagnachmittag (25. Mai) bei einem Verkehrsunfall bei Mainleus (Landkreis Kulmbach) verletzt worden. Der 49-jährige Dacia-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Wie sich herausstellte, war der Vater stark alkoholisiert.

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Kulmbach: Falschparker entpuppt sich als werdender Vater

Am Dienstagmorgen (04. Mai) wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Auto an der Auffahrt des Klinikums Kulmbach mit eingeschaltetem Warnblinklicht und offener Tür steht. Vom Fahrer fehlte jede Spur. Bei Eintreffen der Polizei, konnte der Grund für das Falschparken schnell geklärt werden.
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Mädchen hätten „schöne Augen“ gemacht: Betrunkener belästigt in Arzberg Kinder

Zwei Mädchen im Alter von zwölf Jahren wurden am Busbahnhof in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) von einem betrunkenen Mann (55) sexuell belästigt, so die Polizei am Donnerstag (22. April). Ein besorgter Vater verständigte die Beamten. Die Polizei ermittelt gegen den 55-Jährigen wegen eines Sexualdeliktes. Weiterlesen

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Vater (81) von Sohn angegriffen: Polizist gibt in Bayreuth Schuss ab

UPDATE (22. April, 18:20 Uhr):

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging am Donnerstag (22. April) gegen einen 44-Jährigen wegen versuchten Totschlags Haftbefehl. Dieser löste am Vortag einen Polizeieinsatz in Bayreuth aus, nachdem der Vater (81) des 44-Jährigen die Beamten verständigte und mitteilte, dass er von seinem Sohn angegriffen werde. Während des Einsatzes ging der Beschuldigte bewaffnet mit einem Messer auf die Polizei los. Einer der Beamten musste einen Schuss absetzen, da weder der Einsatz von Pfefferspray Wirkung zeigte, noch der 44-Jährige der Aufforderung nachkam, das Messer wegzulegen. Der Beschuldigte wurde dabei an der Hand verletzt. Wir berichteten. Dieser muss derzeit wegen seiner Schussverletzung noch ärztlich behandelt werden.

Polizist erleidet durch Schuss Knalltrauma

Ein Beamter trug durch die Schussabgabe ein Knalltrauma davon. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Einsatz wurde durch einen Polizisten mit der Body-Cam aufgezeichnet. Dadurch können der Ablauf, das Vorgehen des 44-Jährigen und der Beamten genau nachvollzogen werden. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Beweismittel für die Ermittlungen.

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UPDATE (18 Uhr):

Wegen dem aggressiven Verhalten seines Sohnes (44) verständigte am Mittwochmittag (21. April) ein 81-Jähriger in Bayreuth die Polizei. Im Verlauf des Einsatzes ging der 44-Jährige mit einem Messer auf die Polizei los. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht wirkte, gab ein Beamter einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. 

44-Jähriger verweigert der Polizei den Zutritt in die Wohnung

Gegen 13 Uhr teilte der 81-Jährige mit, dass er von seinem Sohn angegriffen wird. Wenig später traf die Polizei in der Albrecht-Dürer-Straße ein. Der 44-Jährige, der sich mit seinem Vater in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses aufhielt, verweigerte den Einsatzkräften den Zutritt. Die Polizei forderte daraufhin Verstärkung an.

44-Jähriger geht mit Messer unvermittelt auf die Beamten los

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der 44-Jährige im Eingangsbereich unvermittelt mit einem Messer auf die Polizisten los. Laut Polizei soll der Mann mehrmals dazu aufgefordert worden sein, die Waffe wegzulegen. Nachdem der Einsatz eines Pfeffersprays keine Wirkung zeigte, gab einer der Beamten einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Dieser zog sich in die Wohnung zurück.

Weitere Einsatzkräfte und 81-Jähriger bleiben unverletzt

Die Polizei drang daraufhin in die Wohnung ein und leistete Erste Hilfe. Trotz Verletzung, wehrte sich der 44-Jährige, sodass er mit Zwang ärztlich versorgt werden musste. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Weitere Polizisten sowie der 81-jährige Vater blieben unverletzt.

44-Jähriger wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen und führte Spurensicherungsmaßnahmen in der Wohnung durch. Beamte des Landeskriminalamtes prüfen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth routinemäßig die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs. Zuden nahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes gegen den 44-Jährigen auf. Er wird morgen am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

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ERSTMELDUNG (17:20 Uhr):

Ein Streit zwischen Sohn (44) und Vater eskalierte am Mittwochnachmittag (21. April) in Bayreuth. Ersten Informationen zufolge ging der 44-Jährige bewaffnet mit einem Messer auf Beamte los, nachdem die Polizei einschritt. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, gab einer der Beamten mindestens einen Schuss ab. Hierbei verletzte sich der 44-Jährige an der Hand und wurde in ein Krankenhaus gebracht, so die ersten Angaben von vor Ort.

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Vater tötet Sohn (9) in Kleinsendelbach: Mordmotiv der Heimtücke steht im Raum

Das Gewaltverbrechen am 21. März in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim) beschäftigt weiterhin die Ermittler. Wie berichtet, tötete vor Ort ein Vater seinen neunjährigen Sohn. Polizeieinsatzkräfte konnten den Mann fest. Er befindet sich seit nunmehr rund einem Monat in Untersuchungshaft. Eine Anklage gegen ihn liegt bisher nicht vor. Auf TVO-Anfrage teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch den aktuellen Sachstand mit.

Mögliches Mordmotiv: Heimtücke

Laut den bisherigen Ermittlungen gab es für die Tat an dem Sonntagnachmittag keinen konkreten Anlass. Es kann derzeit auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Gesundheitszustand des Vaters ursächlich oder mitursächlich hierfür war. Zur Schuldfähigkeit des Vaters wurde ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Als Mordmotiv steht die Heimtücke im Raum. Einen Mord aus Heimtücke begeht, wer die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers zur Tat ausnutzt, so die Staatsanwaltschaft.

Was war die Tatwaffe?

Das Küchenmesser war nach nunmehr vorliegenden Erkenntnissen nicht die Tatwaffe. Weitere Informationen hierzu gab die Staatsanwaltschaft aufgrund "schutzwürdiger Interessen der Tatbeteiligten" nicht bekannt.

Kind wurde nicht missbraucht

Aktuell liegen den Behörden keine Anhaltspunkte für einen sexuellen Missbrauch des Jungen durch den Vater vor. Ebenso gibt es keine Anhaltspunkte, dass der Beschuldigte eine Zeugenaussage seines Sohnes verschleiern wollte.

Weiterführende Informationen
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
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B303 / Schirnding: Vater rettet 21-Jährigen vor Gefängnis

Wie die Polizei am Donnerstag (08. April) mitteilte, stellten Beamte am gestrigen Mittwoch während einer Kontrolle auf der B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) fest, dass ein 21 Jahre alter Fahrer per Haftbefehl gesucht wurde. Der Vater des jungen Fahrers bewahrte letzten Endes seinen Sohn vor dem Gefängnis. Weiterlesen
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Traktor überholt in Kirchehrenbach auf Schotterweg zu schnell: Baby wird von Stein getroffen und am Kopf verletzt

UPDATE (18. März, 9:35 Uhr):

Wie die Polizei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim mitteilte, hat sich eine Mitte Februar angezeigte Unfallflucht mit einem Traktor und einem verletzten Baby anders abgespielt als zunächst angegeben. Wir berichteten! Die Beamten ermitteln jetzt gegen den 32-jährigen Vater wegen des Vortäuschens einer Straftat.


Ein sieben Monate altes Kind erlitt am Samstagnachmittag (20. Februar) in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) eine Kopfplatzwunde. Ein Traktorfahrer überholte einen Familienvater (32) mit seinem Kind auf dem Schotterweg zu schnell. Dadurch wurden Steine in der Luft herumgewirbelt. Davon traf ein Stein das Kind am Kopf. Die Bemühungen, den Fahrer zum Anhalten zu bewegen, scheiterten. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Kind muss nach Unfall in der Klinik behandelt werden

Gegen 17 Uhr ging der 32-jährige Forchheimer mit seinem Kind auf dem Schotterweg zwischen Kirchehrenbach und Kolmreuth spazieren. Von hinten wurden sie schließlich von einem großen, grünen Traktor mit hoher Geschwindigkeit überholt. Hierbei wurden Steine durch die Luft gewirbelt, welche unter anderem das im Kinderwagen befindliche Kind am Kopfbereich trafen. Das Mädchen zog sich unter anderem eine Platzwunde am Kopf zu und musste in der Uniklinik Erlangen versorgt werden.

Radfahrer versuchen den Traktorfahrer noch vergeblich zum Anhalten zu bewegen 

Unbeteiligte Zeugen versuchten dem flüchtigen Traktorfahrer noch vergeblich mit dem Fahrrad zu folgen und zum Anhalten zu bewegen. Die Polizei Ebermannstadt nahm hierzu die Ermittlungen wegen Unfallflucht auf und bittet Zeugen um Hinweise. Insbesondere die Radfahrer, die Angaben zum Traktor machen können.

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Schutzengel in Coburg im Einsatz: Vater & Sohn (3) werden von Auto angefahren!

Mehr als nur einen Schutzengel hatten ein drei Jahre alter Junge und sein Vater bei einem Verkehrsunfall am frühen Montagabend (05. Oktober) in der Coburger Innenstadt. Die beiden Fußgänger wurden von einem vorbeifahrenden Auto erfasst, glücklicherweise aber nur gestreift. Weiterlesen
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Schwarzenbach am Wald: Zwölfjähriger übt sich hinter Steuer

Früh übt sich, was ein Meister werden will. Das dachte sich offensichtlich auch ein Familienvater aus Schwarzenbach am Wald im Landkreis Hof. Der Polizei wurde am Sonntagabend (23. August) die unsichere Fahrweise eines Autofahrers gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten auf einen Zwölfjährigen hinter Steuer. Weiterlesen
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Beim Grillen in Marktredwitz: Vierjährige erleidet Brandverletzungen!

Beim Grillen erlitt eine Vierjährige am Sonntagnachmittag (17. Mai) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) Brandverletzungen. Der Vater (38) schüttete Anzündgel in die Glut seines Holzkohlegrills, woraufhin das Gel verpuffte und wenige Tropfen der brennenden Flüssigkeit auf die Kleidung des Mädchen spritzten. Das Kind wurde in die Uniklinik Erfurt verbracht. Der Einsatz der Beamten wurde zudem von Gaffern erschwert. Weiterlesen
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Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken heben Väter-Verbot im Kreißsaal wieder auf

Werdende Väter können ihre Partnerinnen in den Regiomed-Kliniken weiterhin bei der Geburt begleiten. Das meldeten die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstagabend (26. März). Das Ganze ist möglich, wenn der Vater symptomfrei ist und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Darüber hinaus muss der Mann, bevor er den Kreißsaal betritt, umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen und eine vollständige Schutzmontur tragen, um das Ansteckungsrisiko für andere Eltern und Babys und für die Mitarbeiter zu minimieren. Schwere Entscheidungsfindung für die Klinikleitung In den letzten Tagen hatten die Verantwortlichen sehr gerungen, um eine Lösung zu finden, die es sowohl den werdenden Eltern ermöglicht, die Ankunft des Neugeborenen gemeinsam zu erleben und zugleich sicherstellt, dass man auch im weiteren Verlauf der Pandemie die Versorgung in der Geburtsmedizin aufrechterhalten kann. Kreißsaalschließung wäre der Super-GAU „Gerade bei Hebammen kämpfen wir schon in normalen Zeiten mit extremen Fachkräftemangel“ erklärt Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke. Wenn einige wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreißsaal wegen einer CoronaInfektion ausfielen oder vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt würden, könne das im schlimmsten Fall zur Kreißsaalschließung führen. „Natürlich war uns sehr bewusst, was für eine gravierende Einschränkung es ist, wenn ein Vater die Geburt nicht miterleben kann“, sagt Schmidtke. Man dürfe aber auch nicht riskieren, dass eine Schwangere, die zur Entbindung kommt, nach Hause geschickt werden müsse, weil ein Großteil der Hebammen unter Quarantäne stehe. Verunsicherung bei werdenden Mamas „Uns ist bewusst, dass die öffentliche Diskussion der letzten Tage für alle Frauen, die bei uns ihre Entbindung planen, extrem verunsichernd war. Dafür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen“, betont Schmidtke. In enger Absprache mit den Chefärzten der Geburtsmedizin und den Gesellschaftern habe man nach eine Lösung gesucht. Er danke besonders dem Landtagsabgeordneten Martin Mittag, dem Coburger Landrat Sebastian Straubel und Oberbürgermeister Norbert Tessmer, dass sie sich persönlich eingebracht hätten. „Jetzt haben wir eine Regelung gefunden, die für die Ministerien, die Mediziner, die Hygienefachleute und uns alle als mitfühlende Menschen tragbar ist.“ Umfangreiche Hygienemaßnahmen für den Vater Auf Nachfrage von Regiomed hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) die Besucherregelung präzisiert. Damit können werdende Väter bei der Geburt ihrer Kinder im Kreißsaal dabei sein. Zuvor muss er umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen. Mantel, Jacke und Handy müssen vorher abgelegt werden. Die eigenen Schuhe werden ausgezogen und anschließend die Hände 30 Sekunden lang desinfiziert. Dann wird ein Schutzanzug angezogen und eine Schutzmaske mit Atemventil angelegt. Eine Schutzbrille, zwei Paar Handschuhe und spezielle OP-Schuhe vervollständigen die Schutzmontur. Regeln müssen strikt eingehalten werden „Auf die Einhaltung dieser Regelungen müssen wir leider streng achten, da die Begleitung bei der Geburt während der Pandemie nur so unter hygienischen Aspekten vertretbar ist“, betont der Leiter des Regiomed Hygiene-Instituts Prof. Klaus-Dieter Zastrow. „Verlässt der Vater den Kreißsaal, muss das ganze Procedere bei der Rückkehr wiederholt werden.“ Nach der Geburt können sich die Eltern mit ihrem Neugeborenen in ein Familienzimmer zurückziehen und sich in diesem geschützten Raum in Ruhe kennenlernen. „Da die junge Familie dort unter sich ist, sind keine besonderen Schutzmaßnahmen notwendig“, stellt Zastrow klar.  
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Bayreuth: Vater & Sohn (18) horten zahlreiche Waffen!

In den vergangenen Tagen stellte die Kripo Bayreuth, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, bei einem 18-Jährigen und seinem Vater (55) aus dem Landkreis Bayreuth, zahlreiche Waffen mit entsprechender Munition sicher. Sowohl Vater, als auch Sohn müssen sich nun strafrechtlich wegen verschiedener waffenrechtlicher Verstöße verantworten.

18-Jähriger zeigt sich auf Social Media mit Waffen

Weil sich der 18-Jährige zuvor über Social Media mit augenscheinlich echten Schusswaffen zeigte, wurde die Kripo darauf aufmerksam. Daraufhin erwirkte die Staatsanwaltschaft einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 18-Jährigen im nördlichen Landkreis Bayreuth. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Beamten am Mittwoch (4. Dezember) eine Vielzahl verschiedener Waffen, Munition und pyrotechnische Gegenstände.

Polizei stellt Hieb- und Stoßwaffen, Messer, Schlagring, Würgeholz sowie Teile von automatischen Schusswaffen sicher

Bei den weiteren Ermittlungen konnte die Polizei die aufgefundenen Schusswaffen dem 18-Jährigen und seinem Vater zuordnen, der einige scharfe Schusswaffen mit entsprechender Munition legal im Besitz hatte. Zudem stellten die Beamten, hinsichtlich waffenrechtlicher Verstöße, einige Gegenstände sicher. Darunter zahlreiche Hieb- und Stoßwaffen, einige verbotene Messer, einen Schlagring, einen Würgeholz sowie Teile von automatischen Schusswaffen. Die weiteren kriminaltechnischen Untersuchungen zur Einstufung der Gegenstände dauern an.

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A9 / Bindlach: Vor den Augen der Polizei – Vater & Sohn bauen Unfall!

Auf der Autobahn A9 bei Bindlach (Landkreis Bayreuth) kam es in der Nacht zum Dienstag (05. November) zu einem Verkehrsunfall. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wollten einen Kleintransporter mit Anhänger kontrollieren als dieser hinter ihnen plötzlich von der Fahrbahn abkam. Weiterlesen
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