Fr., 12.08.2016 , 11:50 Uhr

Pressig: Hoher Schaden bei Garagenbrand

Technische Ursache womöglich der Grund

Einen Schaden von mindestens 50.000 Euro verursachte der Brand einer Garage am Donnerstagabend (11. August) im Pressiger Ortsteil Rothenkirchen (Landkreis Kronach). Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das nahestehende Wohnhaus in letzter Minute noch verhindern.

Feuerwehr verhindert ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus

Kurz vor 18:00 Uhr bemerkte eine Familie Rauch in ihrem Anwesen. Nach dem Öffnen der Tür zur Garage erkannten sie, dass es hier bereits lichterloh brannte. Die alarmierten Feuerwehren konnten das Feuer rasch eindämmen und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnanwesen verhindern. Dennoch entstand an der Garage, den darin abgestellten Autos und übrigen Einrichtungsgegenständen ein hoher Sachschaden von 50.000 Euro. Die Brandermittler der Kriminalpolizei Coburg gehen nach bisherigen Erkenntnissen von einer technischen Ursache aus. 

Brand Feuer Garage Landkreis Kronach Oberfranken Pressig Sachschaden TV Oberfranken TVO

Das könnte Dich auch interessieren

10.01.2026 Steinbach am Wald: 68-Jähriger stirbt bei Wohnhausbrand Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Kehlbach ist am späten Samstagnachmittag ein 68-jähriger Mann ums Leben gekommen. Die Ursache des Feuers ist bislang ungeklärt. 18.12.2025 Pressig: Pkw wird ein Raub der Flammen Lichterloh brannte am Mittwochabend (17. Dezember) ein Auto in der Nähe von Pressig (Landkreis Kronach). Fahrer und Beifahrer konnten sich glücklicherweise rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Von dem Pkw bleib nicht viel übrig. 02.03.2026 Kommunalwahl 2026: Bürgermeisterwahl in der Stadt Kronach Am Sonntag (08. März) finden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sieben Landratswahlen statt. Somit werden im Regierungsbezirk am Wahlsonntag insgesamt 210 Wahlen abgehalten. 28.02.2026 +UPDATE+ 52-Jährige nach Brand in einem Bamberger Hochhaus in Spezialklinik verstorben Ein Einsatz am Samstagmorgen hielt in Bamberg zahlreiche Rettungskräfte in Atem. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Notruf wirkte, entwickelte sich rasch zu einer dramatischen Situation.