Die Privilegierte Scheiben-Schützen-Gesellschaft Hof ist auf der Suche nach einem neuen Partner für den traditionellen Schlappentag. Wie TVO berichtete, schließt die Scherdel-Brauerei, die das Schlappenbier seit 2011 braut, Ende 2026 ihren Standort in Hof.
Brauerei Meinel gibt Bewerbung ab
Das heißt, entweder kommt das Traditionsbier künftig vom Standort Neuensalz, wo die Kulmbacher Gruppe, zu der die Brauerei Scherdel gehört, das Bier brauen würde oder es wird von einer anderen Brauerei unter einem anderen Namen übernommen. Dafür hat sich nun die Hofer Meinel-Brauerei beworben.
Entscheidung soll im Mai fallen
Im Mai wird dann entschieden, wie der Traditionsfeiertag in Zukunft aussehen soll und welches Bier ab 2027 dort ausgeschenkt wird.
Diesjähriger Schlappentag noch nicht betroffen
Für den diesjährigen Schlappentag bleibt aber noch alles wie gewohnt: Das Schlappenbier wurde bereits im Februar in Hof gebraut. Das kann dann am Montag (01. Juni) zum 594. Schlappentag – vielleicht sogar ein letztes Mal – von der Brauerei Scherdel genossen werden.