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Lichtenfels: Die Tuning-Polizei schlug gleich doppelt zu!

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Lichtenfelser Bahnhofstraße hielten Polizisten in der Montagnacht (24. April) einen Audi-Fahrer (22) an. Bei der Überprüfung des Pkw stellten die Polizisten fest, dass an dem A3 Distanzscheiben, Leichtmetallfelgen und ein Gewindefahrwerk ohne eine entsprechende Einzelabnahme verbaut waren.

Weiterfahrt bis zur Wohnung gestattet

Weiterhin hatte der 22-Jährige dauerleuchtende Fahrtrichtungsanzeiger programmiert. Dem jungen Mann wurde die Weiterfahrt bis zu seiner Wohnanschrift in Redwitz (Landkreis Lichtenfels) sowie zu einer Werkstatt gestattet, um die Mängel zu beheben, so die Polizei am Dienstag.

Erneute Kontrolle durch die Polizei

Während einer Streifenfahrt in der Kronacher Straße von Lichtenfels fiel Polizisten am Dienstagabend (25. April) ein Audi A3 auf, bei dem die Fahrtrichtungsanzeiger auf Dauerleuchten eingestellt waren. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um den 22-Jährigen handelte, dessen Auto bereits Stunden zuvor beanstandet wurde. Da sich der Audi-Fahrer auf dem Nachhauseweg von einem privaten Besuch befand, benutzte er – laut Polizeimeldung vom heutigen Mittwoch – seinen Pkw wissentlich und vorsätzlich trotz der erloschenen Betriebserlaubnis. Die Folge: Diesbezüglich seines Fehlverhaltens erhält der 22-Jährige jetzt mehrere Anzeigen.

 



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