Tag Archiv: AstraZeneca

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Landkreis Lichtenfels: Über 60-Jährige können sich mit AstraZeneca impfen lassen

Das Sonderkontigent, das dem Landkreis Lichtenfels an dem Impfstoff zur Verfügung steht, wurde nochmals aufgestockt. Deswegen bietet das Bayerische Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels am heutigen Samstag (17. April) und am morgigen Sonntag (18. April) noch freie Impftermine für über 60-Jährige an.

So bekommen Sie einen Impftermin für die Sonderaktion

  • Melden Sie sich ab sofort über den folgenden Link für einen Impftermin an: http://www.lkr-lif.de/astra. Es geht ganz schnell und unkompliziert.
  • Wichtig ist, dass der oder die Impfwillige bereits beim Bayerischen Impfportal registriert ist. (Bayerisches Impfzentrum – Impfregistrierung (https://impfzentren.bayern)
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Impfwillige können sich melden: Landkreis Kronach hat AstraZeneca-Impfdosen übrig!

Dem Landkreis Kronach steht aus einer Impfstoff-Sonderlieferung des Herstellers AstraZeneca noch ein Restkontingent zur Verfügung. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht deshalb die Möglichkeit, sich am kommenden Wochenende ganz kurzfristig impfen zu lassen. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstag (15. April) mit.

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Lichtenfels: Über 60-Jährige können sich kurzfristig mit AstraZeneca impfen lassen

Das Bayerische Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels bietet nur in der nächsten Woche (12. bis 19. April 2021) kurzfristig Impftermine für über 60-Jährige an. Entsprechende Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis können sich mit AstraZeneca, ungeachtet der eigentlichen Priorisierung, gegen Corona impfen lassen

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Bayreuth: Zusätzliche AstraZeneca-Impfdosen für über 60-Jährige

Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Bayreuth, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben, können sich in der kommenden Woche – unabhängig von der bundesweit geltenden Priorisierung – mit AstraZeneca impfen lassen, teilte das Landratsamt Bayreuth am heutigen Freitag (09. April) mit.

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Hofer Land: Ansturm auf AstraZeneca-Impfung lässt Server abstürzen

Seit Freitag (09. April) dürfen sich Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren des Hofer Landes für eine Imfpung mit AstraZeneca anmelden. Die Region bekam 4.000 weitere Impfdosen mit diesem Vakzin. Wir berichteten. Dieses Impfangebot gilt ohne Priorisierung. Da der Ansturm der Anmeldung zu hoch war, stürzte am Morgen wegen Überbelastung der Server ab. Nun funktioniert die Seite wieder und eine Anmeldung ist unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca möglich, heißt es seitens des zuständigen Landratsamtes.

Personen unter 60 Jahren dürfen sich auf eigenen Wunsch mit AstraZeneca impfen lassen

Der Impfstoff von AstraZeneca ist entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für Personen, die mindestens das 60. Lebensjahr erreicht haben, zulässig. Für Personen unter 60 Jahren auf eigenen Wunsch möglich. Vor Ort im Impfzentrum werden Impfwillige dazu medizinisch fachlich beraten, heißt es weiter im Schreiben vom Landratsamt.

So funktioniert die Anmeldung für die Impfung:

1. Anmeldung für die Impfung: Über das Bayerische Online-Registrierungssystem www.impfung-hoferland.de/impftermin erfolgt die generelle Anmeldung für eine Impfung in Bayern.

2. Registrierung für Astra-Zeneca-Impfung: Nach der allgemeinen Anmeldung können sich Personen über 18 Jahren, unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca für die AstraZeneca-Schutzimpfung anmelden.

Nach Abschluss dieser Vorgänge setzt sich das Impfzentrum zeitnah mit den impfwilligen Personen in Verbindung. Die Registrierung für dieses Sonderkontingent ist so lange möglich, bis die 4.000 Dosen vergeben sind, so das Hofer Landratsamt.

Der Aktuell-Beitrag vom 08. April 2021:
100 Tage Impfen im Hofer Land: Positive Bilanz und 4000 Impfdosen für alle
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Coburg: Über 60-Jährige können sich mit AstraZeneca impfen lassen

Kurzfristig besteht für alle über 60-Jährigen in Stadt und Landkreis Coburg die Möglichkeit, sich für eine Impfung aus einem Sonderkontingent AstraZeneca anzumelden, wie das Landratsamt Coburg am heutigen Freitag (09. April) mitteilte. Die Impfungen werden im Zeitraum vom 14.-18. April durchgeführt. Weiterlesen
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Landkreis Wunsiedel: Ü-60-Jährige dürfen sich für Impfung anmelden

Nach Landkreis Kronach zieht auch Wunsiedel nach: Personen, die über 60 Jahre alt sind, dürfen sich für eine Impfung mit AstraZeneca anmelden. Der Landkreis wird weitere Impfdosen mit dem Vakzin erhalten. Dieses Sonderimpfangebot gilt ohne Priorisierung. Die Impfungen erfolgen kommende Woche im Impfzentrum Wunsiedel, heißt es am Donnerstag (08. April) seitens des zuständigen Landratsamtes. Weiterlesen
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Landkreis Kronach: Sonderimpfangebot für über 60-Jährige

Ab sofort dürfen alle Personen im Landkreis Kronach, die über 60 Jahre alt sind, sich für eine Impfung mit AstraZeneca anmelden. Dieses Sonder-Impfangebot gilt losgelöst von jeder Priorisierung, so das zuständige Landratsamt. Die Impfung aus einer Sonderzuweisung muss voraussichtlich bis zum Ende der kommenden Woche erfolgen, heißt es weiter. Weiterlesen
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Deutschland: AstraZeneca-Impfstoff nur noch für über 60-Jährige

Der AstraZeneca-Impstoff wird bundesweit ab Mittwoch (31. März) nur noch für Menschen ab 60 Jahren verabreicht, dies beschloss einstimmig am gestrigen Dienstagabend die Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Hiermit orientieren sich die GMK-Mitglieder an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nachdem inzwischen 31 registrierte Fälle von seltenen Hirnvenenthrombosen überwiegend bei Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren festgestellt wurden. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Priogruppen 1 und 2 unter 60 Jahren dürfen AstraZeneca auf freiwilliger Basis nehmen

Ganz ausgeschlossen sei das Vakzin für Personen unter 60 Jahren nicht. Gemäß nach Empfehlung der STIKO wurde nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministers, Klaus Holetschek, entschieden, dass Menschen der Priogruppen 1 und 2 sich weiterhin mit AstraZeneca impfen lassen dürfen, wenn dies nach "ärztlichem Ermessen und individueller Einschätzung entschieden wird". So sollen die Impfungen in den Arztpraxen verabreicht werden. "Wer AstraZeneca haben will, sollte es auch bekommen,“ so Holetschek im offiziellen Statement.

STIKO möchte bis Ende April Empfehlung für das weitere Verfahren abgeben

Noch ist offen, was mit den Menschen passiert, die die Erstimpfung mit AstraZeneca bereits erhalten haben. Hierzu wird die Ständige Impfkommission bis Ende April eine Empfehlung abgeben. Geprüft werden soll auch, ob eine Impfung mit einem anderen Impfstoff eine Option ist. Die Gesundheitsministerkonferenz ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, dies so schnell wie möglich zu tun. „Wir können die Menschen nicht so lange im Ungewissen lassen. Daher brauchen wir bei Zweitimpfungen schnellstmöglich Klarheit", so Holetschek und fügte hinzu:

 

„Vorsicht ist das Gebot der Stunde. (...) Wir rufen alle Menschen auf, die schon mit Astrazeneca geimpft worden sind, auf Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit und Beinschwellungen zu achten. Sollte es dazu kommen, wenden Sie sich vorsichtshalber an Ihren Arzt. Sicherheit geht vor!“

(Klaus Holetschek, Bayerischer Gesundheitsminister)

Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (31. März)
Hin & Her beim Impfstoff: Quo vadis, AstraZeneca..?

So heißt es weiter im offiziellen Statement des bayerischen Gesundheitsministeriums, dass empfohlen wird, den Ländern die Entscheidung selbst zu überlassen, die Impf-Priorisierung bei Menschen über 60 Jahren aufzuheben. So könne für diese Altersgruppe ein schnelleres Impfangebot mit AstraZeneca gemacht werden, die dringend notwendig wäre. Bundesweit bekamen inzwischen 2,7 Millionen Menschen die Erstimpfung mit AstraZeneca. Davon 767 Personen die Zweitimpfung.

Bereits die zweite Bremse für AstraZeneca

Nach Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) setzte Mitte März unter anderem der Bund die Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Die Sorge war auch hier die aufgetretenen, seltenen Thrombosen in den Hirnvenen. In einer Sondersitzung gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA grünes Licht für das Vakzin und bekräftigte die Sicherheit des Impfstoffes. Hier gelangen Sie zur Nachricht.

© Landkreis Hof

Hofer Land: 2.000 AstraZeneca Impfdosen stehen zur Verfügung

Die Impfungen mit AstraZeneca im Hofer Land gehen weiter. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA gab am gestrigen Donnerstag ihre Empfehlung für die Weiterverwendung des Impfstoffes bekannt. Wir berichteten. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort. Er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZeneca ab Freitag (19. März). Weiterlesen
© Barmer GEK

Nach Impf-Stopp: EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca

In ihrer heutigen (18. März) Pressekonferenz gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA nun grünes Licht für die Verwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort, er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZenca ab Freitag (19. März).

AstraZeneca sei "sicher und zuverlässig"

Der britische Impfstoff AstraZeneca sei sicher und zuverlässig, so die EMA-Chefin Emer Cooke in der heutigen Sondersitzung. Die Vorteile des Vakzins seien wesentlich größer als die Risiken, so Cooke. Damit hält die Behörde EMA an ihrer Empfehlung zur Fortsetzung der Impfungen fest. Wie in der heutigen Sitzung klar gestellt wurde, gäbe es keine Hinweise auf ein erhöhtes Thrombose-Risiko durch eine AstraZeneca-Impfung. Jedoch sollte künftig in den Beipackzetteln ein Hinweis auf die mögliche, seltene Nebenwirkung wie Hirn-Thrombose hingewiesen werden.

EMA kann Nebenwirkung wie Thrombose dennoch nicht ganz ausschließen

Erst am Montag dieser Woche stoppte der Bund auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfungen mit AstraZeneca. Wir berichteten. Grund hierfür waren die aufgetretenen Fälle von Blutgerinnseln in den Hirnvenen. Die EMA wies darauf hin, dass es keine Zusammenhänge mit den Impfungen gab, die die Thrombosen ausgelöst hätten. Ausgeschlossen sei es dennoch nicht. Daher werden weitere Untersuchungen durchgeführt. 

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Nach AstraZeneca-Stopp: Personen mit Zweitimpfung müssen in Bayreuth abwarten

Nachdem am gestrigen Montag der Bund die Impfung mit AstraZeneca vorsorglich auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts stoppte, mussten nun alle Impftermine in Bayreuth mit dem betroffenen Vakzin abgesagt werden, so das zuständige Landratsamt am Dienstag (16. März). Da die Verabreichung der zweiten Impfung frühestens im April erfolgt, bleiben die vereinbarten Termine zunächst bestehen. Weiterlesen
© Landratsamt Hof

Nach AstraZeneca-Stopp: Termine mit anderem Impfstoff in Hof möglich

Heute am Montag (15. März) setzte der Bund die Impfung mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Dies betrifft sowohl die Erst- als auch die Folgeimpfungen. Personen, die bereits einen Impftermin im Zentralen Impfzentrum des Hofer Landes vereinbart haben, bekommen einen anderen Impfstoff verabreicht. Das teilte das zuständige Landratsamt mit.

82 bevorstehende Termine werden mit einem anderen Impfstoff abgedeckt

Das Zentrale Impfzentrum Hofer Land vereinbart Impftermine immer dann, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, weshalb eine sehr kurze Vorlauffrist besteht. Das bedeutet: Für die nächsten Tage wurden 82 Termine mit dem Impfstoff von AstraZeneca vereinbart. Diese Termine können aufrechterhalten und die einbestellten Personen mit einem anderen Impfstoff versorgt werden. Dabei handelt es sich um Impfstoff, den der Landkreis mit der morgigen Lieferung erwartet, so das Landratsamt in einem Schreiben.

Impfungen mit AstraZeneca durch Hausärzte wird ausgesetzt

Darüber hinaus wird es vorläufig keine neuen Terminvergaben für AstraZeneca geben. Der für die Hausärzte im Rahmen des Pilotprojektes zur Verfügung gestellten Impfstoffes von AstraZeneca wir ebenfalls zunächst ausgesetzt. Die nächsten Schritte hängen von der Entscheidung der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) und des Paul-Ehrlich-Instituts ab, so das Landratsamt.

Geimpfte Personen mit AstraZeneca sollen in ärztliche Behandlung, wenn sie sich unwohl fühlen

Das Paul-Ehrlich-Institut weist unterdessen darauf hin, dass Personen, die den Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, zum Beispiel mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollen.

Der Aktuell-Beitrag zum Impfstopp von AstraZeneca:
AstraZeneca-Stopp in Deutschland: "Er schlägt schon kräftig ein"
© Barmer GEK

Corona-Pandemie: Deutschland stoppt Impfung mit AstraZeneca

Nach Dänemark stoppt nun auch Deutschland vorsorglich die Impfung mit AstraZeneca. Dies geht übereinstimmend aus mehreren Medienberichten am Montag (15. März) hervor. Der Bund folge damit einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Bund nimmt Meldungen über schwere, mögliche Nebenwirkungen ernst

Die Bundesregierung nimmt die Nachrichten über mögliche schwere Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffes ernst. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Untersuchung von AstraZeneca für notwendig, nachdem es dazu neue Meldungen über Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa gab. Erst vergangenen Donnerstag berichtete Dänemark über Fälle von Blutgerinnseln in Verbindung mit AstraZeneca. Weitere Länder wie Norwegen, Island und EU-Länder folgten und stoppten ebenso die Impfung mit dem umstrittenen Vakzin. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, „ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken“.


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Der Aktuell-Beitrag zum Impfstopp von AstraZeneca:
AstraZeneca-Stopp in Deutschland: "Er schlägt schon kräftig ein"
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Pilotprojekt im Landkreis Bayreuth startet: 1.000 Impfdosen für Hausärzte

Ab dem heutigen Donnerstag (11. März) wird in zehn Praxen des Landkreises Bayreuth mit dem Corona-Impfstoff AstraZeneca geimpft. Insgesamt stehen 1.000 Impfdosen den Hausärzten zur Verfügung. Das Pilotprojekt wird bis zum 1. April durchgeführt. Ziel sei es, dass auch die Stadt Bayreuth stärker in den Impfprozess einbezogen wird, so das zuständige Landratsamt. Weiterlesen
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