Tag Archiv: Bombe

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Razzia in Frensdorf: Tatverdächtiger soll Anleitungen zum Bombenbau verbreitet haben!

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Bis zu 30 Polizeibeamte führten am Mittwochabend (11. September) eine Wohnungsdurchsuchung in Frensdorf im Landkreis Bamberg durch. Hierbei sollen laut ersten Agenturangaben Beamte der technischen Sondergruppe sowie des Unterstützungskommandos im Einsatz gewesen sein. Die Durchsuchung wurde von der Zentralstelle für Extremismus und Terrorismus begleitet. Die Agentur berichtet zudem, dass nach ersten Informationen der Staatsanwaltschaft München gegen einen mutmaßlichen Tatverdächtigen wegen der Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdeten Gewalttat ermittelt wird. Die Person soll Mitglied in einem Gruppen-Chat gewesen sein und Anleitungen zum Bombenbau verbreitet haben.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Große Aufregung bei Selb: Bombenalarm am Feiertag!

Ein verdächtiger Gegenstand sorgte am Donnerstag (01. November) für große Aufregung im Selber Ortsteil Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel). Ein Spezialist des Kampfmittelräumdienstes rückte zur Bergung des Gegenstandes an. Tatsächlich handelte es sich um ein Geschoss aus dem zweiten Weltkrieg. 

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Verdächtiger Gegenstand gefunden: Bahnhof Zapfendorf vorübergehend gesperrt!

UPDATE (17:16 Uhr):

Bereich um den Bahnhof evakuiert

Nachdem am Dienstagnachmittag (23. Oktober) in der Bahnhofsstraße von Zapfendorf (Landkreis Bamberg) ein verdächtiger, herrenloser Gegenstand in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs bemerkt wurde, sperrte die Polizei die Umgebung weiträumig ab. Hierbei mussten auch zwei Mehrfamilienhäuser evakuiert und der Zugverkehr vorübergehend eingestellt werden. Das berichtete das Polizeipräsidium in Bayreuth am Nachmittag.

Evakuierung und Sperrung der Zugstrecke

Gegen 14:00 Uhr fand eine Passantin am Bahnhof den rohr-ähnlichen Gegenstand und alarmierte die Polizei. Die Beamten sperrten in der Folge den Bereich weiträumig ab. Der Bahnverkehr durch Zapfendorf wurde für rund eine Stunde eingestellt. Zudem mussten etwa zehn Personen ihre Wohnungen verlassen.

BKA-Beamte geben Entwarnung

Alarmierte Einsatzkräfte der technischen Sondergruppe beim Bayerischen Landeskriminalamt konnten gegen 16:50 Uhr vor Ort Entwarnung geben. Von dem Gegenstand ging keine Gefahr aus. An dem Einsatz waren auch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei beteiligt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

UPDATE (16:19 Uhr):

Die Streckensperrung zwischen Breitengüßbach und Bad Staffelstein wurde wieder aufgehoben. Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, fanden die Beamte tatsächlich ein Objekt, bei dem nicht ausgeschlossen werden kann, dass von diesem eine Gefahr ausgehen könnte. Aus diesem Grund entschied man, zwei umliegenden Häuser zu räumen und den Bahnverkehr zwischenzeitlich einzustellen. Da für den Bahnverkehr keine Gefahr besteht, wurde dieser jetzt wieder aufgenommen. Spezialisten der Technischen Sondergruppe des LKA aus München sind unterdessen in Zapfendorf eingetroffen, um den Gegenstand näher zu untersuchen.

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UPDATE (15:35 Uhr):

Wie DB Regio Bayern mitteilte, sind wegen des Polizeieinsatzes derzeit keine Zugfahrten zwischen Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) und Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) möglich. Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen. Ein Schienenersatzverkehr ist derzeit noch nicht eingerichtet

EILMELDUNG (15:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde am heutigen Dienstagnachmittag (23. Oktober) der Zapfendorfer Bahnhof im Landkreis Bamberg gesperrt. Der Auslöser für den Einsatz ist ein herrenloser Gegenstand, der sich aktuell im Bereich des Bahnhofs befindet und von der Polizei derzeit überprüft wird. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort.

 

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Aufregung in Bamberg: Mutmaßliche Bombe sorgt für Wirbel

An einer Baustelle an den Unteren Mühlen in Bamberg entdeckte ein Taucher an einer Baustelle am heutigen Mittwochvormittag (20. Juni) einen verdächtigen Metallgegenstand. Polizei und eine Spezialfirma wurden zu dem Fundort gerufen. Schnell entpuppte sich die mutmaßliche Bombe als Holzstück mit Metallspitze.

Mutmaßliche Bombe in der Regnitz

Viel Wirbel um ein Stück Holz gab es am heutigen Mittwoch in der Bamberger Innenstadt. Berufstaucher waren an einer Baustelle an den Unteren Mühlen im Einsatz. Beim Tauchgang in der Regnitz entdeckte ein Taucher einen verdächtigen Gegenstand. Da es für den Taucher unmöglich war, den Gegenstand eindeutig zu identifizieren, wurde die Polizei und eine Spezialfirma zur Bergung der mutmaßlichen Bombe hinzugerufen. Es war nicht auszuschließen, dass es sich um einen Kampfmittelfund handelte. Ein Fußgängerüberweg nahe der Fundstelle wurde gesperrt.

Spezialisten bergen verdächtigen Gegenstand

Die Bergungsspezialisten rückten gegen 14:00 Uhr an. Bereits nach 30 Minuten konnten die Taucher Entwarnung geben. Der ans Tageslicht beförderte Gegenstand war keineswegs eine Bombe, sondern ein alter Holzpfahl mit einer Metallspitze. Von dem etwa 30 Zentimeterlangen Gegenstand geht keinerlei Gefahr aus.

Terrorverdächtiger in Pegnitz festgenommen: Statement des Ersten Bürgermeisters!

Nach dem Bekanntwerden der Festnahme eines terrorverdächtigen Asylbewerbers in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) im Juni 2017, äußerte sich der Erste Bürgermeister der Stadt, Uwe Raab (SPD), am gestrigen Donnerstag (30. November) vor dem TVO-Mikrofon. Per Brief gab es am heutigen Freitag nochmals eine Stellungnahme von ihm. Wie berichtet, verhinderte die Polizei im Sommer womöglich einen geplanten Terroranschlag. Ein damals 18-jähriger Syrer, der in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) wohnte, hatte sich Baupläne zum Bau einer Bombe besorgt. Zudem stellten die Ermittler ein Bekennervideo bei einer Wohnungsdurchsuchung sicher. Der Syrer sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft.

 

Der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Uwe Raab (SPD) hat sich am heutigen Freitag (1. Dezember) mit folgendem Brief an die Öffentlichkeit zu Wort gemeldet:

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

entgegen anders lautender Vermutungen weiß ich erst seit Dienstagnachmittag von einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung von der Verhaftung eines 18-jährigen Syrers wegen Terrorverdachtes. Offensichtlich kam es bereits im Juni zu dieser Verhaftung. Das Ausmaß der Anklage und der Beweisführung ist mir, außer dem was der Presse zu entnehmen ist, nicht bekannt.

 

Ich war und bin bestürzt über die Pläne des jungen Mannes sowie froh und erleichtert, dass er gefasst wurde, bevor er seine Gedanken in Taten umsetzen konnte. In diesem Zusammenhang danke ich noch mal ausdrücklich für die gute Polizeiarbeit, die hier geleistet wurde.

 

Es ist mir aber insbesondere ein Anliegen, Ihnen noch folgendes dazu mitzuteilen:

 

  1. Ich habe null Toleranz für Kriminalität oder gar Terrorismus. Ich verstehe diesbezügliche Ängste und Sorgen. Wer in Deutschland Straftaten begeht, muss mit der vollen Härte der Justiz und mit weiteren Konsequenzen bezüglich seines künftigen Aufenthaltsortes rechnen. Das sind wir unserer Bevölkerung schuldig, die zu Recht von staatlichen Institutionen Sicherheit und Ordnung einfordert.

 

  1. Ich bitte Sie jedoch, einen kühlen Kopf zu bewahren. Uns allen liegen nicht genügend Informationen vor, um diesen Fall abschließend beurteilen zu können. Begehen wir keine Vorverurteilungen. Das führt uns nicht weiter. Die Rechtsprechung in unserem Land obliegt unabhängigen Richtern, die nur dem Gesetz verpflichtet sind. Wilde Spekulationen, rechtspopulistisches Mobbing und diffamierende Äußerungen in den sozialen Netzwerken helfen niemandem, tragen nicht zur Aufklärung bei und vergiften das Klima unseres gemeinsamen Zusammenlebens.

 

  1. In Pegnitz leben knapp 150 Geflüchtete, die größtenteils vor Krieg und Terrorismus geflohen sind, in der Hoffnung, hier in Frieden leben zu können. Bitte begegnen Sie diesen Menschen nicht mit Vorurteilen und stigmatisieren Sie diese nicht für die Vergehen weniger Einzelner.

 

  1. Der großartige Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, der Stadtverwaltung, der Schulen und der Firmen, die sich um die Integration der Geflüchteten bemühen, ist ein wichtiger Baustein für das gute und friedliche Zusammenleben in unserer Stadt. Diese Helfer und Institutionen setzten sich dafür ein, unsere Sprache, Werte und Kultur zu vermitteln und tragen so in hervorragender Weise zur Integration bei. Das Handeln dieser Menschen und Institutionen steht in der unserer christlichen Tradition der Nächstenliebe. Wer dieses großartige Wirken als Terrorhilfe bezeichnet verkennt, dass eine solche Solidarität schon immer für Wohlstand und Frieden in unserem Land gesorgt hat.

 

  1. Die Masse der Geflüchteten selbst ist zutiefst bestürzt über solche Handlungen und schämt sich für solche Vergehen.

 

Ihr Uwe Raab

Reaktionen aus Pegnitz mit einem Statement des Ersten Bürgermeisters, Uwe Raab
Reaktionen aus Pegnitz: Fassungslosigkeit nach Festnahme eines Terrorverdächtigen
(Aktuell-Bericht vom 30.11.17)
© TVO / Symbolbild

Marktredwitz: Herrenloser Koffer in einem Parkhaus sorgt für Polizeieinsatz

Am Montagabend (9. Januar) sorgte ein herrenloser Aktenkoffer im Parkhaus des Kösseine-Einkaufs-Centers in der Innenstadt von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) für einen größeren Polizeieinsatz. Nachdem ein Sprengstoffhund zum Einsatz kam, konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Von dem Koffer ging keine Gefahr aus.

Koffer konnte keiner Person zugeordnet werden

Ein Kunde des Einkaufszentrums in der Leopoldstraße meldete einen verdächtigen schwarzen Koffer in einer Parkbucht des Parkhauses.  Gegen 19:00 Uhr überprüfte eine Streifenbesatzung die Örtlichkeit. Der Aktenkoffer war auf einem Metallzaun eines der Parkdecks abgestellt. Das Objekt konnte keiner Person zugeordnet werden.

Sprengstoffhund kommt zum Einsatz

Aufgrund der unklaren Situation sperrte die Polizei aus Sicherheitsgründen die Zugänge zu dem Parkhaus. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden verständigt. Gegen 20:30 Uhr traf ein Sprengstoffhundeführer der Operativen Ergänzungsdienste aus Hof ein und nahm mit seinem Hund die Arbeit auf. Kurze Zeit später konnte Entwarnung geben werden.

Leere Aktenordner im Koffer

In dem Koffer befanden sich lediglich leere Aktenordner sowie eine Flasche. Im Anschluss wurde das Parkhaus wieder freigegeben.

© Polizeiinspektin Kronach

Weißenbrunn: Pilzsammler finden Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg

Drei Pilzsammler fanden am Sonntagmittag (28. August) in einem Waldstück in der Nähe des Weißenbrunner Ortsteils Grün (Landkreis Kronach) eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg. Nach ihrem Fund wurde die Polizei informiert, die das Gebiet weiträumig absperrte und eine Spezialfirma zum Fundort der Bombe bestellt.

© Polizeiinspektin Kronach

Experten zur Fundstelle bestellt

Die Experten nahmen die Kleinbombe genau unter die Lupe. Nachdem zur Zündung das Zündplättchen fehlte, wurde von einer Sprengung abgesehen und der Sprengkörper mitgenommen.

Streubombe aus dem Zweiten Weltkrieg

Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Sprengkörper mit der Bezeichnung  "SD1", der im 2. Weltkrieg als Streubombe aus Flugzeugen abgeworfen wurde. Die Sprengkraft einer solchen Bombe entsprach die von zwei Handgranaten. Eine Explosionsgefahr war aufgrund des fehlenden Zündplättchens nicht gegeben.  

Lichtenfels: Bombendrohung im OBI-Baumarkt

Ein unbekannter Anrufer drohte am Dienstagnachmittag (29. März) mit einer vermeintlichen Bombe im Lichtenfelser OBI-Markt. Nach der Räumung des Baumarkts gaben die Beamten allerdings rasch Entwarnung. Es wurde kein Sprengstoff gefunden. Nun ermittelt die Kripo Coburg.

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© Michael Dicker / TVO

Bamberg: Verdächtiger Gegenstand – Bahnhof gesperrt!

Wegen eines Polizeieinsatzes ist derzeit der Bahnhof in Bamberg gesperrt. Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen und Zugausfällen zu rechnen. Laut der Polizei wurde auf dem Bahnhofsgelände ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Dieser wird jetzt durch die Polizei näher untersucht.

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© Polizei

Bayreuth: Verdächtiger Rucksack löst Polizei-Großeinsatz aus

Am Freitagabend (22. Mai 2015) löste ein herrenloser Rucksack mit verdächtigem Inhalt in Bayreuth einen großen Polizeieinsatz aus. An einer Bushaltestelle in der Cosima-Wagner-Straße war einem Mann ein Rucksack aufgefallen, in dem scheinbar eine 12-Volt-Batterie und schwarze Gegenstände zu sehen waren. Auch die Polizei konnte im ersten Moment nicht entscheiden, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt. Deswegen wurde die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts alarmiert und mehrere umliegende Häuser evakuiert.

 

Mit einem Roboter stellten die Spezialisten dann schnell fest, dass sich in dem Rucksack keine Bombe sondern lediglich eine Autobatterie, ein Handy und zwei Lautsprecher befanden. Die Absperr- und Evakuierungsmaßnahmen konnten daraufhin schnell wieder aufgehoben werden.

 



 

© Polizeipräsidium Oberfranken

Frensdorf (Lkr. Bamberg): Verdächtiger Gegenstand – 19-Jähriger stellt sich!

Ein 19-Jähriger Teenager hat sich am Mittwochvormittag (5. November) bei der Bamberger Polizei gestellt und sich für den verdächtigen Gegenstand am gestrigen Dienstag am Marktplatz von Frensdorf (Landkreis Bamberg) verantwortlich gezeigt. Der Laptop löste ein Großeinsatz der Polizei aus. Wir berichteten. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

Frensdorf (Lkr. Bamberg): Verdächtiger Gegenstand sorgt für Polizeieinsatz

Große Aufregung am Dienstagnachmittag im Ortszentrum von Frensdorf (Landkreis Bamberg): Ein verdächtiger Gegenstand löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Die technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde eingeschaltet. Weiterlesen

Bamberg: Bombenalarm bei Betriebsausflug!

Am Samstagmorgen (10. Mai) wurden der Polizei in Bamberg etliche Hinweise über verdächtige Gegenstände im Stadtgebiet Bamberg mitgeteilt. Besorgte Bürger hatten an zahlreichen Stellen der Innenstadt Gegenstände entdeckt, die wie Bomben beziehungsweise Bombenattrappen aussahen. Polizei, Feuerwehr und THW rückten nach diesen Meldungen zu den Fundorten aus. Weiterlesen

Bamberg: Rentner wegen Bomben-Fehlalarm verurteilt

Vier Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe in Höhe von 480 Euro, so lautet das Urteil des Bamberger Amtsgerichts für einen 72-jährigen Rentner. Anfang Oktober hatte der Verurteilte mit einer vermeintlichen Bombe am Bamberger Bahnhof einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Als Motiv nannte der Bamberger Politikverdrossenheit. 150 Menschen mussten im Zuge des Einsatzes evakuiert werden. Die Straßen blieben stundenlang gesperrt. Nun prüft die Polizei, ob dem Rentner die Einsatzkosten, die im fünfstelligen Bereich liegen, in Rechnung gestellt werden können. 

 


 

 

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