Tag Archiv: IHK

© IHK Oberfranken

IHK Oberfranken: „Lichtenfels braucht Planungssicherheit“

Empört hat Wilhelm Wasikowski, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Lichtenfels, auf die jüngsten Aktivitäten der EU-Kommission in Verbindung mit der Ökostrom-Förderung reagiert. Kurz bevor der mühsam ausgearbeitete Kompromiss für die Reform der Ökostrom-Förderung am Freitag vom Bundestag verabschiedet werden sollte, hat die EU-Kommission eine Reihe von Einwürfen erhoben, die diese Reform komplett auszuhebeln droht.

Weiterlesen

IHK zu Coburg ehrt ihre Azubis

325 Auszubildende aus dem Zuständigkeitsbereich der IHK zu Coburg haben ihre duale Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. In einer Feierstunde in der Coburger Kongresshalle wurden die besten Leistungen mit Urkunden geehrt.

Die Abschlussprüfung Winter 2013/14 verbucht folgende Ergebnisse:

11% der Prüflinge erreichen die Gesamtnote „sehr gut“. Im gewerblichen Bereich ist die Durchschnittsnote 2,5. Und im kaufmännischen 3,1.

 



 

Hof: Kindergarten Christuskirche zertifiziert

Große Freude im Hofer Kindergarten Christuskirche. Die Kindertagesstätte wurde nun als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Die Initiative „Haus der kleinen Forscher“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, zielt darauf ab, bereits Kinder im Vorschulalter für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

Weiterlesen

Bayreuth: IHK-Präsident Heribert Trunk warnt vor Rente mit 63

„Die Auswirkungen einer Rente mit 63 haben auf Oberfranken fatale Auswirkungen.“ Zu dieser Bewertung kommt Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth mit Blick auf die Ergebnisse einer Studie, die die WifOR Wirtschaftsforschungs-GmbH im Auftrag der IHK für Oberfranken Bayreuth durchgeführt hat. „Aufgrund der demografischen Entwicklung ist die Fachkräftesituation in Oberfranken ohnehin angespannt. Die Rente mit 63 würde die Situation noch empfindlich verschärfen“, so Trunk.
Demnach würde der Bedarf an Fachkräften erheblich steigen, wenn das Rentenalter nicht 67, sondern 63 Jahre beträgt. Laut Prognosen des IHK-Fachkräftemonitors besteht in Oberfranken aktuell bereits eine Lücke von ca. 20.000 Fachkräften. Um den Fachkräftebedarf der oberfränkischen Wirtschaft zu sichern, müssen laut IHK-Präsident alle Potenziale bestmöglich ausgeschöpft werden. Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung zählen ebenso dazu wie die erhöhte Erwerbstätigkeit von Frauen oder die gezielte Qualifizierung älterer Arbeitnehmer.

 


 

 

IHK Oberfranken Bayreuth: Heribert Trunk begrüßt EEG-Beschluss

Als „wichtigen Etappensieg für Oberfranken“ wertet Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, den Beschluss des Bundeskabinetts zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Für die Industrieregion Oberfranken stellen die Verhandlungsergebnisse einen deutlichen Fortschritt dar“, so Trunk. Die IHK für Oberfranken Bayreuth hatte in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier für eine Reform des EEG und die Interessen des oberfränkischen Wirtschaftsstandorts gekämpft. „Aktive und sachlich fundierte Interessenvertretung funktioniert“, so sein Résumé der Verhandlungsergebnisse.

 


 

 

Kronach: IHK-Vollversammlung mit Gast Ilse Aigner

Die Große Koalition überarbeitet im Moment das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Vor allem die EEG-Umlage auf den Strompreis steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Bisher gibt es dabei viele Ausnahmen für energie-intensive Unternehmen – auch in Oberfranken. Der EU-Kommission sind diese Ausnahmen ein Dorn im Auge – sie hat ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. Für sie verschafft die Bundesregierung ihren Firmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil. Ein deutlicher Grund zur Sorge für viele oberfränkische Firmen. Und Grund genug für die IHK für Oberfranken Bayreuth, ihre diesjährige Vollversammlung unter das Motto „Energiepolitik: Vertrauen zurückgewinnen“ zu stellen. Hauptrednerin ist die in Bayern für Energie zuständige Ministerin Ilse Aigner. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: IHK begleitet Wirtschaftsentwicklung

Im Rahmen des IHK-Handelsforums entwickelten über 40 Händler, Vertreter von Banken und Kommunen, Tourismusbeauftragte und Wirtschaftsförderer einen Maßnahmenkatalog. Dieser soll der Kommunalpolitik als Handlungsrahmen für die künftige Innenstadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Um die verschiedenen Handlungsansätze konsequent umzusetzen, regt die IHK zu Coburg an, einen Arbeitskreis in der Stadt Coburg unter Mitwirkung des neu gewählten Oberbürgermeisters Norbert Tessmer und einen im Landkreis unter Einbeziehung von Landrat Michael Busch ins Leben rufen.

 

Neben der Forderung nach einem professionellen städtischen Leerstandsmanagement, sollen vor allem Maßnahmen zur Erhöhung der Kunden- und Besucherfrequenz in den Innenstädten und Ortszentren ergriffen werden. Darüber hinaus werden in der engeren Verzahnung von Einzelhandel und Tourismus Chancen für höhere Umsätze gesehen. Optimierungspotenzial besteht außerdem in Service und Qualität des Einzelhandels, in der Verbesserung der baulichen Substanz der Ladengeschäfte und in innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen.

 


 

Coburg: Coburger Juniorenkreis wird ausgezeichnet

Das Engagement des Coburger Juniorenkreis zeigt sich nicht nur im Projekt „Bosse an die Schule“, bei dem Wirtschaftsjunioren an Schulen wertvolle Tipps für den Einstieg in das Berufsleben geben. Erst kürzlich wurde der Juniorenkreis außerdem mit der Auszeichnung „3. Platz beim Wettbewerb Aktivster Kreis 2013 Bayern“ belohnt. Die Urkunde überreichte der neue Landesvorsitzende der WJ Bayern Holger Metzger bei seinem Antrittsbesuch in der IHK zu Coburg.

In diesem Schuljahr kamen auf Initiative der Wirtschaftsjunioren Coburg die „Bosse an die Schule“ an die staatliche Wirtschaftsschule Coburg. Vertreten waren die „Bosse“ in diesem Jahr durch den Initiator der Initiative Sebastian Wlasek, Ausbildungsleiter bei der Firma Leise GmbH & Co.KG, Elke Gillardon, Inhaberin von GiLLARDON UnternehmensDesign sowie Rüdiger Hopf, Ausbildungsleiter bei der Firma Kaeser Kompressoren SE.

Auf dem Bild sind zu sehen: von links: Holger Metzger (Landesvorsitzender WJ Bayern), Markus Vogler (Regionalsprecher WJ Oberfranken), Katharina Zahner (stv. Regionalsprecherin), Uwe Müller (Kreissprecher WJ Coburg), Siegmar Schnabel (Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg).

 


 

IHK Kronach: Energiewende als „einschneidendes“ Thema

Als „einschneidendes“ Thema hat IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Kronach, Hans Rebhan, die Bewältigung der Energiewende bezeichnet. Mehrere energiepolitische Gespräche in den kommenden Wochen will er deshalb nutzen, um die Anliegen der Kronacher Wirtschaft direkt bei Landes- und Bundespolitik vorzutragen.
 Auf der kommenden Sitzung der IHK-Vollversammlung wird die bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, die aktuellen Planungen erläutern und in einer Diskussion persönlich Rede und Antwort stehen. Zudem wird Rebhan noch im März auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, in Berlin zu Gast sein und mit Vertretern der IHK-Spitze im kleinen Kreis das Thema Energiewende diskutieren.  Ziel der Gespräche ist es, mehr Planungssicherheit für Unternehmen im Raum Kronach zu schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

 


 

Gerstensaft: Zertifikate für echte Bierkenner

Die IHK für Oberfranken Bayreuth bietet jetzt in Kooperation mit der Deutschen Bierakademie Bamberg Weiterbildungen in Sachen Bier an. Dabei lernen die Teilnehmer zum Beispiel alles über die Geschichte, die Herstellung und verschiedene Schanktechniken des Gerstensafts. Gedacht ist das Ganze für Gastronomen, Mitarbeiter in Brauereien und Getränkefachhandel aber auch interessierte Hobbyköche und Feinschmecker können mitmachen. Es gibt ein Eintagesseminar zum „Bierkenner/in“ und einen 5-Tages-Lehrgang zum „Bierbotschafter/in“. Beide Lehrgänge enden mit einem IHK-Zertifikat. Bei der Deutschen Bierakademie Bamberg können Interessierte außerdem zum „Biersommelier“ ausgebildet werden. Mehr Infos unter www.ihk-lernen.de.

 


 

 

Oberfranken: IHK sieht ungebrochenen Aufwärtstrend der Konjunktur

Die IHK Oberfranken geht mit viel Optimismus in das Jahr 2014. Getragen wird diese positive Stimmung in der oberfränkischen Wirtschaft durch den Konjunkturklimaindikator der Kammer. Er stieg gegenüber dem Herbst um sieben Punkte auf 124 Zähler.


Optimismus im Baugewerbe und im Dienstleistungssektor

Fast 50 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Vor allem das Baugewerbe, die Industrie und der Dienstleistungssektor sprühen vor Optimismus. „Die Exporte haben sich nach einer leichten Schwächephase wieder zum Konjunkturmotor entwickelt“, so Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth. Während der Dienstleistungssektor und die Industrie eine verbesserte Ertragslage verzeichnen, klagen Groß- und Einzelhandel sowie Tourismus aber über eine Verschlechterung. Beunruhigend zeigen sich die Unternehmen in Sachen Kosten. Vor allem die Mehrkosten beim Strom werden bemängelt. Sie können kaum abgefedert werden.

 

Entwicklung 2014 wird positiv gesehen

27 (Herbst: 23) Prozent der befragten Unternehmen rechnen mit einer Verbesserung der Geschäftslage im Verlauf des Jahres, 12 (Herbst: 15) Prozent prognostizieren einer Verschlechterung. Vor allem bei Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von mehr als 100 Mitarbeitern herrscht großer Optimismus.

 

Nachfrage aus Europa zieht wieder deutlich an

Die positive Stimmung wird vorrangig von den Exporterwartungen getragen. „Die oberfränkischen Exportunternehmen registrieren einen klaren Stimmungsaufschwung bei den europäischen Kunden“, so Heribert Trunk.

 

Expansion im In- und Ausland

10 Prozent der oberfränkischen Unternehmen plant zudem eine Investition im Ausland. In der Industrie liegt die Zahl sogar bei 20 Prozent. Bei den Maßnahmen steht vor allem der Ausbau des Vertriebs im Vordergrund.

 

Arbeitsmarkt profitiert

Die Frühlingsgefühle in der Konjunktur treiben auch die Personalplanungen voran. Laut IHK Oberfranken planen viele Unternehmen einen Beschäftigtenzuwachs. Die Kammer rechnet im Jahresverlauf mit einem Beschäftigtenzuwachs von rund 7.000 in Oberfranken. Besonders groß ist laut IHK die Nachfrage nach Mitarbeitern im Baubereich, im Dienstleistungs- und im Logistiksektor.

 


 

 

123456789