Tag Archiv: Raser

A93 / Selb (Lkr. Wunsiedel): Mit 177 km/h in die Radarkontrolle

Beamte der Verkehrspolizei Hof stellten auf der Autobahn A93 zwei Raser, die kurz zuvor im Bereich von Selb geblitzt wurden. Die beiden Polen waren hintereinander fahrend mit einem Audi A7 und einem Audi A8 in Richtung Dresden unterwegs. Der Fahrer des A7 stellte den Spitzenreiter mit 177 km/h bei erlaubten 100 km/h dar, der andere Pkw-Fahrer wurde mit 154 km/h gemessen. Beide Verkehrsteilnehmer mussten an Ort und Stelle Sicherheitsleistungen in Höhe von bis zu 600 Euro hinterlegen.

 


 

 

A93 / Selb: Blitz, Blitz – Mit 157 km/h in die Falle

Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) wurden am Dienstag (19. November) 43 Geschwindigkeitssünder ermittelt. 22 von ihnen waren so schnell unterwegs, dass sie ebenfalls Anzeigen und Punkte erhalten. Die restlichen gemessenen Verkehrsteilnehmer kommen mit einer Verwarnung davon. Der Spitzenreiter bei der Messung war ein Mann aus Hof, der anstatt 100 km/h mit 157 km/h die Messstelle passierte. Ihn erwarten 240 Euro Bußgeld, 4 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.

 


 

 

Wallenfels (Lkr. Kronach): Raser „fliegt“ mit 171 km/h über die B173

Die Polizei zückte wieder einmal ihre Laserpistole und ging auf der Bundesstraße B173 auf Raserjagd. 32 Verwarnungen und 13 Anzeigen sind das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizei Coburg am Sonntag (17. November) in der Zeit von 10:40 Uhr bis 16:00 Uhr auf der B173 bei Wallenfels (Landkreis Kronach).

Spitzenreiter mit 171 km/h

Der Spitzenreiter der Kontrolle wurde bei erlaubten 100 km/h mit einer Geschwindigkeit von 171 km/h gemessen. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro und 4 Punkte in Flensburg. Auch seinen Führerschein wird der er für mindestens drei Monate abgeben müssen.

 

 


 

 

A9 / Sophienberg (Lkr. Bayreuth): Raser mit 247 km/h geblitzt

An der Gefällestrecke des Sophienberges führte die Verkehrspolizei Bayreuth am Vormittag des gestrigen Mittwochs (23. Oktober) Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Mercedes erfasst, der mit 247 km/h nach Abzug der Toleranz 109 km/h zu schnell unterwegs war. Der Fahrer des Wagens versuchte noch, sein Gesicht mithilfe seines Armes zu verdecken, was sich jedoch als fruchtlos erweisen sollte, zumal die Verkehrspolizei Hof im weiteren Verlauf der Autobahn bereits Streifenwagen postiert hatte, um den Raser umgehend mit seinem Verstoß zu konfrontieren. Dem ersten Versuch einer Kontrolle konnte sich der Mercedesfahrer durch ein Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Töpen (A72) noch entziehen, nachdem er wieder auf die Autobahn gefahren war, konnte ihn jedoch eine zweite Streife an der Landesgrenze zu Sachsen stoppen und kontrollieren.

Dem Raser drohen nun 600 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot. Zudem hatte der Mann zwei Führerscheine bei sich – einen davon hatte er vor zwei Jahren als verloren gemeldet, woraufhin er einen zweiten erhielt. Dies bringt ihm zusätzlich eine Strafanzeige wegen falscher Versicherung an Eides statt ein.

 


 

 

Blitzer-Woche: 1.387 Temposünder – Polizei in Oberfranken zieht Bilanz

Die oberfränkische Polizei hat nach dem „24 Stunden Blitzmarathon“ am 10./11. Oktober 2013 die Ergebnisse der darauffolgenden Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit auf Landstraßen“ veröffentlicht. Als Bilanz sehen sich die Ordnungshüter bestärkt durch die Aktionen einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Vermeidung von Geschwindigkeitsunfällen geleistet zu haben. Rund 400 Polizisten waren in Oberfranken im Einsatz. Diese stellten an den Messstellen dennoch fest, dass ein Teil der Verkehrsteilnehmer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

Nachdem beim 24-Stunden-Blitzmarathon 453 PKW-Lenker sich nicht an die Geschwingkeit hielten, wurden in der Schwerpunktwoche 1.387 Verkehrsteilnehmer gezählt, die mit nicht angepasster Geschwindkeit unterwegs waren.

  • 1.093 Fahrer kamen mit einem Verwarnungsgeld davon.
  • 294 Temposünder erhalten in kürze einen Bußgeldbescheid.
  • 11 Fahrzeugführer werden mit einem Fahrverbot belegt.
  • Negativer Spitzenreiter war ein Fahrzeuglenker, der bei zulässigen 70 km/h, mit 134 Stundenkilometern auf der Bundesstraße B22 bei Bamberg unterwegs war.

 

Im den oberfränkischen Mittelzentren sieht die Bilanz der „Schwerpunktwoche Geschwindigkeit auf Landstraßen“ (ohne dem „24-Stunden-Blitzmarathons“ ab 10./11. Oktober) wie folgt dar:

 

Bereich Bamberg (Stadt und Lkr. Bamberg, Lkr. Forchheim)

  • 139 der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs
  • 119 Personen kamen mit einem Verwarnungsgeld davon
  • 20 Personen müssen mit einem Bußgeld rechnen
  • In Bereich eines Fahrverbotes lag keine der Personen

 

Bereich Bayreuth (Stadt und Lkr. Bayreuth, Lkr. Kulmbach)

  • 302 der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs
  • 242 Personen kamen mit einem Verwarnungsgeld davon
  • 60 Personen müssen mit einem Bußgeld rechnen
  • In zwei Fällen wird ein Fahrverbot verhängt

 

Bereich Coburg (Stadt und Lkr. Coburg, Lkr. Kronach und Lichtenfels)

  • 654 der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs
  • 502 Personen kamen mit einem Verwarnungsgeld davon
  • 152 Personen müssen mit einem Bußgeld rechnen
  • In vier Fällen wird ein Fahrverbot verhängt

 

Bereich Hof (Stadt und Lkr. Hof, Lks. Wunsiedel)

  • 292 der gemessenen Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs
  • 230 Personen kamen mit einem Verwarnungsgeld davon
  • 62 Personen müssen mit einem Bußgeld rechnen
  • In fünf Fällen wird ein Fahrverbot verhängt

B 173/Schwarzenbach a. W. (Lkr.Hof): Schweizer mit 182 km/h geblitzt!

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Donnerstag auf der B 173 bei Schwarzenbach/Wald wurden 38 Kraftfahrer, die zu schnell unterwegs waren, beanstandet. Den Spitzenwert erreichte dabei ein Schweizer PKW, der bei zulässigen 100 km/h mit 182 km/h gemessen wurde. Den Fahrer erwartet jetzt ein dreimonatiges Fahrverbot sowie 600.- Euro Geldstrafe.

 

 


 

 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Mit 100 km/h durch die Ortschaft gerast!

Die Coburger Verkehrspolizei führte am Dienstag (24. September) eine Geschwindigkeitskontrolle in der Neustadter Straße von Dörfles-Esbach (Landkreis Coburg) durch. Ein Fahrverbot, elf Bußgeldanzeigen und 154 Verwarnungen mit Verwarnungsgeld sind die Bilanz der Polizeikontrolle in der Zeit von 15:00 bis 21:00 Uhr. Den Negativrekord am Dienstag leistete sich in der Tempo 50-Zone ein Verkehrsteilnehmer mit 98 km/h! Ihn erwartet neben dem einmonatigen Fahrverbot und den vier Punkten in Flensburg auch ein Bußgeld in Höhe von mehr als 200 Euro.

 


 

 

Michelau (Lkr. Lichtenfels): Gleich 26 Raser erwischt

In Michelau ( Lkr. Lichtenfels) führten Beamte der Polizeiinspektion Lichtenfels am Donnerstagnachmittag auf der Kreisstraße LIF 9 zwischen Neuensee und Neuensorg eine Laserkontrolle durch. Gleich 26 Verkehrsteilnehmer mussten dabei beanstandet werden. Beim Schnellsten zeigte die Messung 116 km/h, erlaubt sind allerdings nur 60km/h. Der Fahrer erhält jetzt eine Anzeige mit einem Bußgeld von mindestens 240 Euro zzgl. Gebühren und Auslagen, 4 Punkte in Flensburg und einem Monat Fahrverbot.

 


 

 

Blitzer auf der A9 / Berg (Landkreis Hof): 248 Beanstandungen, 14 Fahrverbote

Bei einer mehrstündigen Geschwindigkeitsmessung im Bereich Berg (Landkreis Hof) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden kam es am Donnerstag, zu Mariä Himmelfahrt, zu insgesamt 248 Beanstandungen. 140 Fahrzeugführer erhielten eine Verwarnung. Weitere 108 Fahrzeugführer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkte in Flensburg. 14 Fahrer waren in dem mit 100 km/h beschränkten Bereich so schnell unterwegs, dass sie zudem ein Fahrverbot erwartet. Der Schnellste unter ihnen wurde mit einer Geschwindigkeit von 169 km/h gemessen. Die Strafe sind hierfür 440 Euro Bußgeld, 4 Punkte in der Verkehrssünderkartei und ein 3-monatiges Fahrverbot.

(Foto: Polizei, Archiv)

 


 

 

A93 / Selb: Mit 163 km/h in die Polizeikontrolle

Am Mittwoch führte die Verkehrspolizei Hof auf der A93, kurz vor dem Unterweißenbacher Tunnel, eine Geschwindigkeitsmessung durch. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt. Dies hielt trotzdem 63 Verkehrsteilnehmer nicht davon ab, diese Geschwindigkeit zu überschreiten. Der schnellste Fahrzeugführer durchfuhr den Bereich mit 163 Stundenkilometern. Ihm wird deshalb in Kürze ein Bußgeld über 440 Euro zugestellt, verbunden mit vier Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot für zwei Monate.

 


 

 

Oesdorf (Lkr. Forchheim): Bürger fordern „Tempo runter!“

Es ist ein leidiges Thema: Gut ausgebaute Straßen wollen wir alle – schnell von A nach B kommen ist heutzutage ein Muss. Doch täglich tausende Autos direkt vor der eigenen Haustür vorbeirasend – kein schöner Gedanke. Im 750 Seelenort Oesdorf im Landkreis Forchheim ist das aber so. Tonnenschwere Lastwagen donnern nicht selten mit überhöhter Geschwindigkeit in den Ort – bremsen häufig nicht einmal an der Bushaltestelle ab. Dass noch kein schlimmer Unfall mit den Schulkindern passiert ist, grenzt für die Dorfbewohner an ein Wunder. Sie machen jetzt ihrem Ärger mit einer Bürgerinitiative Luft. Ihre Mission: Tempo runter in Oesdorf! Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

A9 / Bayreuth: „221 Sachen“ – Raser auf der Autobahn

221 km/h bei erlaubten 130 Kilometern pro Stunde und 208 km/h bei erlaubten 120 Stundenkilometern waren die Spitzenwerte von zwei Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwoch auf der Autobahn. Die Beamten hatten ihre Geräte an der Schiefen Ebene in Richtung Nürnberg und am Sophienberg in Richtung Berlin aufgebaut. Insgesamt durchfuhren die Messstellen rund 20.000 Fahrzeuge, 281 von ihnen waren zu schnell. 19 Autofahrer werden wegen erheblicher Überschreitungen neben einem Bußgeld auch ein Fahrverbot bekommen. Die beiden Spitzenreiter, ein Autofahrer aus Schwaben und ein Pole, erwartet ein Bußgeld von 600 Euro, drei Monate Fahrverbot und vier Punkte. 

 


 

 

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