Tag Archiv: Redwitz an der Rodach

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Redwitz an der Rodach: Safe bei Firmeneinbruch geknackt!

Über ein Fenster drangen Einbrecher in der Nacht zum Donnerstag (11. Juli) in eine Firma in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) ein und entkamen mit ihrer Geldbeute unerkannt. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Redwitz an der Rodach: Betrüger ergaunert mehrere tausende Euro bei einer Rentnerin

Unter dem Vorwand, dringend Geld für eine Autoreparatur zu benötigen, brachte ein falscher Bekannter bereits am Donnerstagnachmittag (29. November) eine 78-Jährige in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) per Telefonanruf dazu, seinem Komplizen mehrere tausend Euro zu übergeben.

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© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Redwitz an der Rodach: Auffahrunfall sorgt für hohen Schaden

Rund 15.000 Euro Schaden und eine Leichtverletzte (52) waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag (21. August) in der Hauptstraße von Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) ereignete.

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© Bundespolizei

Redwitz an der Rodach: Lkw-Unfall verursacht 140.000 Euro Schaden!

Auf der Bundesstraße B173 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) sorgten am Montagnachmittag (20. August) zwei Lkw-Fahrer für einen schweren Verkehrsunfall. Dabei übersah ein 49-jähriger Trucker das Bremsmanöver seines Vordermann zu spät und fuhr den Lkw auf. Der entstandene Sachschaden war immens. Weiterlesen

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Redwitz an der Rodach: Schwerer Unfall fordert Todesopfer

UPDATE (18:21 Uhr):

Seinen schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (24. Mai) ein 54 Jahre alter Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Biker war bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt.

Überholmanöver endet tödlich

Der 54-Jährige aus dem Landkreis Lichtenfels war mit seiner Yamaha gegen 15:00 Uhr auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz a.d. Rodach unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen wollte er etwa 300 Meter nach Mannsgereuth in Richtung Beikheim einen vor ihm fahrenden Fiat Doblo überholen. Offenbar übersah er dabei einen entgegenkommenden Mercedes und prallte frontal gegen den Wagen. Der Mercedes kam infolge des Aufpralls nach links von der Straße ab, überschlug sich in einem Graben und kam auf dem Dach zum Liegen.

54-Jähriger erliegt seinen Verletzungen

Bei dem Zusammenstoß erlitt der Motorradfahrer schwerste Verletzungen. Alle Bemühungen eines Notarztes waren vergebens, der 54-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die 56 Jahre alte Mercedesfahrerin aus dem Landkreis Kronach wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Fiat, ein 45 Jahre alter Mann, kam mit dem Schrecken davon.

Staatsstraße komplett gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg  kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache. Auch eine Staatsanwältin machte sich vor Ort ein Bild von dem schweren Verkehrsunfall. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf zirka 10.000 Euro. Die örtlichen Feuerwehren sind insbesondere für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz, Mitarbeiter der Straßenmeisterei kümmern sich derzeit (Stand: 17.45 Uhr) um die Reinigung der noch gesperrten Staatsstraße.

ERSTMELDUNG (16:07 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2208 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) kam es am Mittwochnachmittag (24. Mai) zu einem schweren Verkehrsunfall. Kurz nach Mannsgereuth - in Fahrtrichtung Beikheim kam es zwischen einem Pkw und einem Moped zum Zusammenstoß. Der Kradfahrer verstarb laut Erstinformation der Polizei noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Die Staatsstraße ist in beiden Richtungen zwischen Marktgraitz und Beikheim derzeit gesperrt. Von der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter an die Unfallstelle bestellt, um an der Klärung der Unfallursache mitzuwirken.

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Kamikaze-Fahrt bei Obristfeld: Mit 180 km/h vor der Polizei geflüchtet

Am frühen Mittwochmorgen (3. Mai) kam es im Bereich von Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) zu einer Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und einem 36-jährigen BMW-Fahrer. Nach einer halsbrecherischen Fahrt mit dem Auto, setzte der Mann seine Flucht zu Fuß fort. In einem vermeintlichen Versteck endete dann die nächtliche Tour.

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© Twitter: @SyriaCivilDef (The White Helmets)

Nach Raubüberfall in Redwitz: Wollten Täter den Terror in Syrien mitfinanzieren?

Die Staatsanwaltschaft Bamberg ermittelt gegen die Tatverdächtigen des Raubüberfalls in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) am späten Montagabend (10. Oktober). Die Männer stehen im Verdacht, dass die Beute des Überfalls zur Finanzierung von Kampfhandlungen  gegen die Assad-Truppen in Syrien verwendet werden sollte.

Geschäftsinhaber mit Reizgas überfallen und ausgeraubt

Wie berichtet, wird den 22- und 23-jährigen Asylbewerbern aus Syrien zur Last gelegt, gegen 22:00 Uhr am Montagabend in Redwitz an der Rodach den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände unter Einsatz von Reizgas überfallen zu haben. Anschließend entwendeten die Täter aus einem Tresor mehrere tausend Euro Bargeld. Die beiden Beschuldigten wurden nach einer Fahndung am Dienstagmorgen (11. Oktober) festgenommen. 

52-jährige Deutsche mit im Fokus der Ermittlungen

Gegen eine 52-jährige Deutsche, die einen der Syrer zum Zeitpunkt der Festnahme in ihrem PKW mitnahm, wird wegen des Verdachts der Beihilfe zum Raub ermittelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg wurde gegen die beiden Männer am gestrigen Mittwoch (12. Oktober) Haftbefehl erlassen. Sie sitzen derzeit in Untersuchungshaft.

Ermittlungen: Anfangsverdacht der Terrorismusfinanzierung

Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich nun Hinweise, dass der 23-jährige Beschuldigte, ein Mitarbeiter des Fliesenlegerbetriebs, seinen Anteil an der Beute zur Finanzierung von Kampfhandlungen in Syrien einsetzen wollte. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Bamberg, die für die Verfolgung von Staatsschutzdelikten zuständig ist, am heutigen Donnerstag weitere Ermittlungen aufgenommen. Neben dem Vorwurf des schweren Raubes steht nun auch der Anfangsverdacht der Terrorismusfinanzierung im Raum.

© TVO

Redwitz an der Rodach: Ermittlungen nach Fund einer Leiche

ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie TVO in Erfahrung bringen konnte, wurde eine Leiche auf dem Gemeindegebiet von Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) gefunden. Identifiziert sind die sterblichen Überreste bis dato noch nicht. Nach ersten Angaben der Beamten liegt es jedoch nahe, dass es sich bei der Leiche um die vermisste Hannelore M. aus Redwitz handelt. Die 77-jährige demente Rentnerin, wohnhaft am östlichen Ortsrand der Gemeinde, war am 20. Juli 2016 spurlos verschwunden. Wir berichteten. Intensive Suchmaßnahmen, unter anderem mit mehreren Funkstreifen, einem Polizeihubschrauber und Suchhunden, führten damals nicht zum Aufspüren der Seniorin. Von einem Gewaltverbrechen wird nach aktuellem Stand nicht ausgegangen, so das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage.

  • Weitere Informationen folgen!

B173 / Redwitz: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Auf der Bundesstraße B173 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) kam es am Sonntagmittag zu einem folgenschweren Unfall. Hierbei wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt. Zudem entstand ein Schaden in Höhe von 12.000 Euro.

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Redwitz a. d. Rodach (Lkr. Lichtenfels): Erntedankgaben aus Kirche gestohlen

Kinder aus dem Hort in Redwitz a. d. Rodach im Landkreis Lichtenfels hatten für das Erntedankfest verschiedene Lebensmittel, wie Nudeln, Mehl, Gemüse und Obst in Körben vor dem Altar in der Kirche abgelegt. Dazu hatten die Kinder ein Schild gebastelt und ebenfalls zu den Gaben gelegt. Am Freitagnachmittag zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr entwendete nun ein dreister Dieb die Lebensmittel aus der Kirche. Zum Abtransport muss der Dieb eine größere Tasche oder ein ähnliches Behältnis mitgeführt haben. Die Polizeiinspektion Lichtenfels bittet um Zeugenhinweise zu dem Diebstahl.

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© News5 / Herse

Redwitz an der Rodach: Zwei Männer verbrennen im Auto!

Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen (13. September) starben auf der Kreisstraße bei Obristfeld (Landkreis Lichtenfels) zwei junge Männer. Ihr Wagen kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und ging in Flammen auf. Für die beiden Insassen kam jede Hilfe zu spät!

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© TVO / Symbolfoto

Redwitz an der Rodach: 12-jähriger Erpresser mit Springmesser

Ein beunruhigendes Maß an Kriminalität für sein Alter hat am gestrigen Samstag (18. Juli 2015) ein 12-Jähriger in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) an den Tag gelegt. Der Junge aus Hochstadt am Main bedrohte an der Skaterbahn einen 11-Jährigen mit einem Springmesser und erpresste 5 Euro von ihm. Davon kaufte er sich dann Zigaretten – mit dem Personalausweis seiner Mutter, den der 12-Jährige einige Tage vorher gestohlen hatte. Daraufhin verständigte der beraubte Junge die Polizei. Der Täter ist noch nicht strafmündig, deswegen wurde er vorerst nur seinen Eltern übergeben. Die Polizei wird allerdings das Jugendamt einschalten.

 



Redwitz / Rodach (Lkr. Lichtenfels): Katze rettet Seniorin vor Feuer

Großes Glück hatte eine 60-jährige Frau, als in der Nacht zum heutigen Mittwoch (16. April) in ihrem Wohnhaus in der Bahnhofstraße ein Feuer ausbrach. Die Redwitzerin hatte kurz vor dem Schlafengehen ihren Ofen angeschürt und war danach nichtsahnend ins Reich der Träume gesunken. Von ihrer Katze geweckt, bemerkte die Frau eine starke Rauchentwicklung und konnte noch rechtzeitig die Feuerwehr verständigen. Die 60-Jährige erlitt lediglich eine leichte Rauchvergiftung. Um es in der Nacht warm zu haben, schürte die ältere Dame gegen 1:00 Uhr nochmals ihren Ofen im Wohnzimmer nach und legte sich dann im oberen Stockwerk des Einfamilienhauses Schlafen.

 

Währenddessen entzündete sich offensichtlich ein Stapel Brennholz neben dem geschlossenen Ofen. Kurz darauf wurde sie von ihrer Katze geweckt. Als sie deutlichen Brandgeruch wahrnahm, wählte die erschrockene Frau sofort den Notruf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die 60-Jährige daraufhin aus dem Schlafzimmer bergen und verhinderten durch ihr schnelles Eingreifen auch eine Ausbreitung des Feuers in dem Gebäude. Aufgrund der Rauchgasinhalation musste die Redwitzerin in ein Krankenhaus. Der Sachschaden an dem Gebäude wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Brandermittler der Kriminalpolizei Coburg gehen derzeit davon aus, dass sich das Holz im Umgriff des Ofens durch Funkenflug entzündet hat.

 


 

 

Redwitz (Lkr. Lichtenfels): Leck in Biogasanlage / Großeinsatz nach Gülleunfall

 

 >>> Hier eine Minute Video-Material unkommentiert von dem Vorfall <<< MEHR AB 18:00 UHR IN “OBERFRANKEN AKTUELL“!!!

 

Am späten Mittwochnachmittag (26.03.2014) entstand durch Bauarbeiten ein Leck in einer Biogasanlage in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels). Rund 3.000 Kubikmeter Gülle sind dadurch aus der Anlage ausgelaufen…

 

>>> Hier eine Minute Video-Material unkommentiert von dem Vorfall <<<

 

Am späten Mittwochnachmittag (26.03.2014) entstand durch Bauarbeiten ein Leck in einer Biogasanlage in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels). Rund 3.000 Kubikmeter Gülle sind dadurch aus der Anlage ausgelaufen. Die Jauche verteilte sich zu großen Teilen in den Straßengraben entlang der Bundesstraße B173 und auf Wiesen und Feldern in der unmittelbaren Umgebung.

 

 

Die Bundesstraße musste am Abend deswegen gesperrt werden. Etwa 250 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie zahlreiche Bauern aus der Region versuchten ein weiteres Verbreiten der Gülle zu verhindern und pumpten diese aus dem beschädigten Tank in bereitgestellte Behältnisse um. Das Wasserwirtschaftsamt Kronach prüfte mögliche Umweltgefahren und leitete entsprechende Maßnahmen ein.

 

 

Unter anderem machte sich Christian Meißner, Landrat des Landratsamts Lichtenfels, mit den zuständigen Abteilungsleitern vor Ort ein Bild über das Ausmaß den Vorfall. Willi Lankes, der Leiter der Polizeiinspektion Lichtenfels schätzte am Mittwochabend den Schaden auf 250.000 bis 300.000 Euro. Ein genauer Schadensbericht liegt allerdings noch nicht vor. Wir berichten am Donnerstagabend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ von dem gestrigen Vorfall sowie von der Pressekonferenz der Behörden, die am Donnerstagmittag abgehalten wird.

 

(Material/Quelle: News 5)