Tag Archiv: Umsatz

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Im Durchschnitt 281 Euro: Deutsche Verbraucher im Weihnachts-Shopping-Fieber

Die Deutschen wollen ihren Liebsten auch das diesjährige Weihnachtsfest mit zahlreichen Geschenken versüßen. Im Durchschnitt plant jeder Deutsche in diesem Jahr mit Ausgaben für Weihnachtsgeschenke in Höhe von 281 Euro. Damit liegt man nur einen Euro unter dem Rekordwert (282 Euro) aus dem letzten Jahr. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Beratungsunternehmens EY.

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Marktredwitz: Greiffenberger-Halbjahr leicht über dem Plan

Auf der Hauptversammlung der Greiffenberger AG informierte der Konzern am Donnerstag (25. August) unter anderem über die Halbjahresergebnisse der Industrieholding. Die Kernzahlen lagen zwar unter den Werten des Vorjahres, wurden allerdings als zufriedenstellend für das aktuell schwierige Umfeld des Unternehmen gekennzeichnet.

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Marktredwitz: Greiffenberger AG vermeldet vorläufige Bilanz 2015

Die Greiffenberger AG mit Sitz in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 vermeldet. Laut der noch nicht abschließend geprüften Zahlen würde der Umsatz im Vergleich zu 2014 fallen, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sogar in die Verlustzone rutschen.

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© Doktor Schneider Unternehmensgruppe

Neuses / Kronach: Dr. Schneider Gruppe plant Millioneninvest

Die Dr. Schneider Unternehmensgruppe will in diesem Jahr 43 Millionen Euro investieren. 60 Prozent des Geldes sollen in den Ausbau des Stammsitzes im Kronacher Ortsteil Neuses fließen. Der Rest in neue Technologien und in den weltweiten Maschinenpark.

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Marktredwitz: Greiffenberger AG mit 9-Monats-Zahlen

Die Industrie-Holding bilanzierte am Montag (10. November) ihre Umsatzzahlen für die abgelaufenen neun Monate des Jahres 2014. Überzeugen konnten die Bereiche Kanalsanierungstechnologie und Metallbandsägeblätter & Präzisionsbandstahl mit einem Pus. Die Gesamterlöse fielen allerdings im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent.

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Greiffenberger: Umsatz- & Ergebnisrückgang im 1. Halbjahr

Die Greiffenberger AG aus Marktredwitz verzeichnete im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die unter den Erwartungen liegenden Umsätze in Höhe von 75,7 Millionen Euro waren hauptsächlich die Folge eines abgeschwächten Wirtschaftswachstums. Damit wurden die vorläufigen Zahlen bestätigt.

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Marktredwitz: Greiffenberger AG – Umsatz- & EBIT-Rückgang im 1. Halbjahr

Ein unerwartet schwaches zweites Quartal 2014 belastete im ersten Halbjahr die Umsatzbilanz der Industrie-Holding mit Sitz in Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel). Nach vorläufigen Zahlen fielen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent auf 75,7 Mio Euro.

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Rehau: Erneuter Erfolg für Lamilux

Das Familienunternehmen mit Sitz in Rehau konnte im Jahr 2013 einen Rekordumsatz von 175 Millionen Euro erwirtschaften. Damit verzeichnet der Spezialist für Lichtkuppeln, Fenster und Glasdächer einen Zuwachs von über zehn Prozent. Auch im Ausland ist das weltweit agierende Unternehmen beliebt: Die Exportquote liegt bei mehr als sechzig Prozent. Eine erfolgreiche Zukunft verspricht auch die Ankündigung, den Firmenstandort in Rehau für 13 Millionen Euro zu erweitern und damit etwa fünfzig neue Arbeitsplätze zu schaffen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 630 Mitarbeiter.

 


 

 

BAUR Gruppe: Konzern vermeldet Rekordumsatz für 2013

Vom Sorgenkind zum Überflieger: Erfolgreiche Wende bei der BAUR-Gruppe! Der Konzern überrascht mit einem Rekordumsatz. BAUR überraschte beim diesjährigen Neujahrsempfang mit einem Rekordumsatz für 2013. Dieser liegt um sieben Prozent Höher als im Jahr 2012. Noch vor einem Jahr sah es dagegen alles andere als rosig aus am Firmensitz in Burgkunstadt (Landkreis Lichten. Die Kaufwelt BAUR musste schließen. Arbeitsplätze fielen der Umstrukturierung zum Opfer. Von der damaligen Krise ist nun nicht mehr viel zu spüren. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Greiffenberger: Unternehmen rechnet mit weniger Umsatz

Für das Gesamtjahr 2013 konkretisiert die Greiffenberger-Gruppe den Umsatzkorridor auf 152 Millionen Euro. Damit wurde die Prognose etwas nach unten angepasst. Denn für das Geschäftsjahr 2013 rechnete der Konzern mit 156 bis 160 Millionen Euro Umsatz. Und im Geschäftsjahr davor lag der Umsatz bei 158 Millionen Euro. Durch den erwarteten Umsatzeffekt vorrangig im 4. Quartal errechnet sich ein EBIT 2013 in der Bandbreite von 4,3 bis 5,8 Millionen Euro. Die geplanten Einmalaufwendungen sind in Höhe von 1,7 Millionen Euro sind für den Start des neuen Werks der ABM im polnischen Lublin eingeplant. Die Aufnahme der Produktion in Lublin wird planmäßig im vierten Quartal 2013 stattfinden. Die Steigerung des Umsatzes von Quartal zu Quartal ist dem Greiffenberger-Konzern im bisherigen 9-Monatszeitraum geglückt. Doch das Unternehmen geht derzeit davon aus, dass die geplanten Umsätze für 2013 in das Jahr 2014 verschieben werden. So erwartet man für das laufende vierte Quartal eine temporär verhaltenere Umsatz- und folglich auch Ertragsentwicklung. Doch eine Anpassung der Prognose 2013 wird trotz der intakten Auftragseinganslage und hohen Auftragsbestands benötigt. Die Greiffenberger-Gruppe wird die Zwischenmitteilung für die ersten neun Monate 2013 am 7. November 2013 veröffentlichen.

 


 

 

Marktredwitz: Greiffenberger AG mit Gewinnplus im 1. Halbjahr

Umsatz unter Vorjahr

Die Greiffenberger AG erzielte im ersten Geschäftshalbjahr 2013 einen Umsatz von 76,9 Millionen Euro. Damit lag das Unternehmen um 6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Erlöse der Industrie-Holding allerdings wieder um ein Prozent.

EBIT im Minus / Nettoergebnis wächst

Das operative Ergebnis (EBIT) lag – wie der Umsatz – unter dem Vorjahreswert. Aktuell verbuchte Greiffenberger ein Vorsteuerergebnis von 3,5 (Vorjahr: 4,9) Millionen Euro. Das Nettoergebnis wuchs nach sechs Monaten dagegen um 19 Prozent auf 1,3 Millionen Euro. Dieses Plus erzielte die Gruppe dank eines besseren Finanzergebnisses.

Auftragseingang legt zu

Positiv entwickelte sich auch der Auftragseingang von Januar bis Juni 2013. Der Geschäftseingang des Konzerns mit Sitz in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) wuchs um 13 Prozent auf 87,8 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet die Holding mit einer verbesserten Bilanzkennzahlen im Vergleich zu 2012.

Aktie reagiert kaum

Die Aktie der Greiffenberger AG reagierte zu Handelsbeginn am Donnerstag in Frankfurt kaum auf die Bilanz. Das Papier verlor 1 Prozent oder 0,06 Euro auf 5,50 Euro (Stand: 10.30 Uhr)

 


 

 

Greiffenberger AG: Starker Auftragseingang in ersten 5 Monaten

Die Greiffenberger-Gruppe hat in den ersten fünf Monaten des aktuellen Geschäftsjahres einen Auftragseingang von 75,4 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund der guten Auftragsentwicklung rechnet der Konzern mit einem leichten Umsatzplus im Gesamtjahr. Auf der Hauptversammlung des Unternehmens wurde der Umsatz von Januar bis Mai 2013 mit 63,3 Millionen Euro bilanziert. Damit lagen die Erlöse noch unter dem Vorjahresvergleich von 68,6 Millionen Euro.

Operatives Plus für Geschäftsjahr wird ebenso erwartet

Insgesamt erwartet die Greiffenberger-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr neben einem leichten Umsatzwachstum auch eine gute operative Entwicklung. Für die im vierten Quartal vorgesehene Inbetriebnahme des neuen Werks des Teilkonzerns ABM in Lublin, Polen, ist allerdings ein einmaliger Aufwand von rund 1,7 Millionen Euro geplant, der sich 2013 ergebnisdämpfend auswirken wird. Konkretisierte Umsatz- und Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr 2013 wird die Greiffenberger-Gruppe im August mit den Halbjahreszahlen veröffentlichen.

Deutliche Zustimmung der Aktionäre zu allen Beschlussvorlagen

Alle Tagesordnungspunkte mit Beschlussfassung wurden von den Aktionären auf der Hauptversammlung mit großer Mehrheit angenommen. Neben den Entlastungen von Vorstand und Aufsichtsrat wurde zudem der Bilanzgewinn in Höhe von 2,4 Millionen Euro wie von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen in die Gewinnrücklagen eingestellt.

 


 

 

Kulmbacher Brauerei: Aktionäre treffen sich zur Hauptversammlung

Die Kulmbacher Brauerei lud am heutigen Donnerstag zum 116. Mal zu einer Hauptversammlung ein. Ein Punkt auf der Tagesagenda war der Jahresabschluss für 2012. Der Umsatz verringerte sich gegenüber 2011 leicht um 0,8 Prozent auf 210,2 Millionen Euro. Der Konzerngewinn stieg von 2,0 Millionen Euro im Jahr 2011 auf nunmehr 2,6 Millionen Euro. Mehr zur Bilanz und zur Hauptversammlung in Kulmbach ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

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