Tag Archiv: verhaftung

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Versuchter Mord in Bamberg: 29-Jähriger tritt Schlafenden gegen den Kopf

Wegen versuchten Mordes und Gefährlicher Körperverletzung sitzt ein 29-Jähriger aktuell in Untersuchungshaft. Der Bamberger soll am Freitagabend (26. Juli) in der Innenstadt von Bamberg einen schlafenden Mann mit seinen Stahlkappenschuhen gegen den Kopf getreten hat. Die Kripo sucht weitere Zeugen!

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Gewaltverbrechen in Roth: Getöteter aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte nackte, männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Durch die Obduktion konnte der Leichnam identifiziert werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann aus dem Bamberger Raum. Bei der Untersuchung wurde zudem festgestellt, dass der 56-Jährige das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Aufgrund von intensiven Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden bereits eine Frau (33) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Wir berichteten! Nähere Einzelheiten gab das Polizeipräsidium Mittelfranken heute bekannt.

Spaziergängerin entdeckt Leiche

Den unbekleideten Leichnam entdeckte am letzten Mittwochnachmittag (20. Februar) eine Spaziergängerin zwischen dem Rother Westring und der Rednitz in einer Böschung. Aufgrund des Zustandes und der Lage der Leiche übernahm die Mordkommission der Kripo Schwabach den Fall, sperrte den Fundort großräumig ab und untersuchte ihn. Unter anderem kamen hier Personensuchhunde, Kräfte der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Weiterhin wurde eine 20 Ermittler umfassende SOKO "Rednitz" gegründet. Mit mehreren Fotos wurde zudem in der Öffentlichkeit nach Hinweisen zur Herkunft des Koffers, der unmittelbar neben dem Toten lag, gesucht.

Leiche in Roth gefunden: Mann aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Leiche weist Zeichen einer körperlichen Misshandlung auf

Eine am Donnerstag (21. Februar) durchgeführte Obduktion ergab, dass der Tote Zeichen einer schwersten körperlichen Misshandlung aufwies. Diese führte letztendlich zum Tod des Mannes. Die Untersuchung des Koffers ergab weiterhin, dass der Getötete mit großer Wahrscheinlichkeit in dem Koffer transportiert worden war.

Zeugenhinweis führt zu den Verdächtigen

Aufgrund eines Zeugenhinweises, der am Sonntag (24. Februar) bei der Polizei einging, wurde bekannt, dass eine 33-jährige Frau aus Nürnberg möglicherweise nähere Hinweise auf die Identität des Opfers geben kann. Eine Überprüfung der Frau und ihrer Wohnung in Nürnberg-Schoppershof bestätigte dies und führte zu einem dringenden Tatverdacht gegen sie und einen Bekannten (34), der ebenfalls noch am Sonntag durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen wurde.

 

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Verdächtige bestreiten, den 56-Jährigen getötet zu haben

Beide räumen in ihren Vernehmungen ein, bei der Beseitigung des Leichnams mitgewirkt zu haben. Sie bestritten aber, den 56-Jährigen getötet zu haben. Nach den Erkenntnissen der Ermittler wurde der Getötete in dem aufgefundenen Koffer und mit einem gemieteten schwarzen Seat Ibiza - mit Hamburger Kennzeichen - an den Fundort transportiert. Die Wohnung der 33-jährigen Tatverdächtigen wird in den kommenden Tagen weiter intensiv auf Spuren untersucht werden, so die Polizei. Laut den Ermittlern kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass der 56-Jährige dort zu Tode kam.

Verdächtige in Untersuchungshaft

Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Haftbefehle wegen des Verdachtes auf Totschlag. Die beiden Verdächtigen sitzen seit dem gestrigen Montag (25. Februar) in Untersuchungshaft.

Ermittler suchen Zeugen

Bislang gingen bei der Kriminalpolizei Schwabach rund 30 Hinweise ein, denen die Ermittler nun nachgehen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die von Dienstag (19. Februar / 21:15 Uhr) bis Mittwoch (20. Februar / 05:20 Uhr) eine Frau und einen Mann mit einem großen Koffer beziehungsweise einen schwarzen Pkw (Seat Ibiza mit Hamburger Kennzeichen) im Bereich der Schoppershofstraße in Nürnberg oder im Bereich des Auffindeortes in Roth (Westring) gesehen haben.

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Das Hinweistelefon der Polizei ist dazu unter der Rufnummer 0911 / 21 12 - 3333 rund um die Uhr erreichbar.

Fall Peggy: Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Entlassung von Manuel S. ein

Wie erwartet hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth jetzt eine Beschwerde gegen die Entlassung des im Fall Peggy tatverdächtigen Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) aus der Untersuchungshaft eingelegt. S. kam am 24. Dezember 2018 aus der Untersuchungshaft frei. Wir berichteten!

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Hof: Mit Messer bewaffneter 25-Jähriger läuft schreiend durch die Stadt!

Ein Polizeieinsatz in Hof endete am frühen Mittwochmorgen (17. Oktober) mit dem Einsatz von Pfefferspray gegen einen 25-Jährigen aus der Saalestadt. Der Mann lief wild fuchtelnd mit einem Messer durch Teile der Innenstadt.

25-Jähriger fuchtelt mit Messer am Konrad-Adenauer-Platz herum

Wie die Polizei am Donnerstag (18. Oktober) berichtete, stand der 25-jährige am Mittwochmorgen an der Stadtpost am Konrad-Adenauer-Platz von Hof. Ein Taxifahrer bemerkte den hin- und herlaufenden sowie schreienden Mann, der ein Messer in der Hand hielt. Gegenüber dem Taxifahrer entgegnete der Mann, dass er verfolgt werden würde und sich schützen müsse. Anschließend lief er davon.

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Taxifahrer folgt Verdächtigen

Der Taxifahrer informierte die Polizei und folgte im Anschluss im sicheren Abstand den Verdächtigten. Zwei Streifenbesatzungen begaben sich daraufhin zum vermeintlichen Einsatzort. Unterdessen lief der 25-jährige Hofer wie von Sinnen in Richtung Königstraße. Der Taxifahrer gab währenddessen der Polizei den aktuellen Standort des Hofers durch.

Polizisten ziehen Schusswaffe

An der Ecke Königstraße/ Sophienstraße trafen dann die Beamten auf den 25-Jährigen, der immer noch ein Messer in der Hand hielt. Auf die Forderungen, das Messer wegzulegen, reagierte der Verdächtige nicht. Als der Mann in der Folge mit ausgestrecktem Arm und dem Messer in der Hand auf die Beamten zu lief, zogen zwei Beamte ihre Schusswaffe und forderten ihn auf, das Messer wegzuwerfen. Die beiden anderen Polizisten hatten zudem ihr Pfefferspray einsatzbereit gemacht.

Polizisten können 25-Jährigen überwältigen

Nachdem die vier Beamten den Hofer lautstark aufforderten, das Messer wegzulegen, kam er der Aufforderung urplötzlich nach. Der 25-Jährige wurde überwältigt, zu Boden gebracht und gefesselt. Er leistete im Anschluss keine Gegenwehr mehr und gab an, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die Beamten wiesen den Festgenommen anschließend in ein Bezirksklinikum ein.   

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Täter in Haft: Versuchter Totschlag in einem Lichtenfelser Supermarkt

Zwischen zwei Männern kam es am Montagnachmittag (30. April) in einem Supermarkt in der Straße „Mainau“ in Lichtenfels zu einer schwerwiegenden Auseinandersetzung. Hierbei wurde ein 43-Jähriger verletzt und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Sein 26 Jahre alter Kontrahent wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

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A93 / Marktredwitz: Irre Flucht vor der Polizei endet in Tschechien!

An einem Betonmast in Tschechien endete am Sonntagmorgen (28. Januar) die rücksichtslose Flucht eines 28-jährigen VW-Fahrers durch Oberfranken und die Oberpfalz. Der Fahrer, der sich bei dem Aufprall leicht verletzte, wurde noch am Unfallort festgenommen.

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Gefährliche Körperverletzung in Forchheim: 42-Jähriger prügelt massiv auf Freundin ein!

Wie die Polizei am Freitagmorgen (12. Januar) mitteilte, kam es am Mittwochabend (10. Januar) in Forchheim zu einem Beziehungsdelikt. Ein 42-jähriger Mann prügelte massiv auf seine 29-jährige Lebensgefährtin ein. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. Er sitzt in Untersuchungshaft.

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Schirning: Zoll stellt über 300 Gramm Crystal sicher

Wie die Staatsanwaltschaft Hof und das Hauptzollamt Regensburg am heutigen Donnerstag (9. November) mitteilten, stellten Zollbeamte aus Selb bei einer Kontrolle über 300 Gramm der gefährlichen Todesdroge Crystal sicher. Die Sicherstellung des Rauschgiftes erfolgte bereits am 29. Oktober in der Nähe von Schirnding (Landkreis Wunsiedel).

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Festnahme in Bad Staffelstein: Rentner (76) entblößte sich mehrmals vor Kindern!

Die Polizei nahm bereits am Freitag (20. Oktober) in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) einen 76-jährigen Mann fest. Ihm wird vorgeworfen, sich mehrfach vor Kindern entblößt zu haben. Nach weitreichenden Ermittlungen der Kripo Coburg wird der Beschuldigte nun zur Verantwortung gezogen. 

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Bamberg: Tatverdächtige nach Anschläge auf Bordell verhaftet

Drei tatverdächtige Männer haben die Beamten der Ermittlungskommission „Laubanger“ mit Unterstützung von Spezialeinheiten nach dem Brandanschlag auf ein Etablissement in Bamberg Mitte Januar 2017 sowie nach einem zuvor im September 2016 erfolgten Buttersäureanschlag ermitteln und festnehmen können.

Feuer im Januar 2017

Am späten Samstagabend des 14. Januar 2017 legten die zunächst unbekannten Personen Feuer in einem Anwesen in der Straße „Laubanger“, worauf nur wenig später ein Raum einer Wohnung in Flammen stand und ein weiterer Raum durch die Rauchentwicklung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. (Wir berichteten!) Nur aufgrund glücklicher Umstände blieben alle darin anwesenden Personen unverletzt. Brandfahnder und Spezialisten der Spurensicherung der Bamberger Kripo, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ab den Morgenstunden die Ermittlungen übernahmen, gingen aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse rasch von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Bordellbrand in Bamberg: Drei Tatverdächtige geschnappt
(Aktuell-Bericht vom 20.02.17)

Täter benutzten Brandbeschleuniger

Wie sich herausstellte, verschafften sich die Täter mit brachialer Gewalt Zutritt zu dem Anwesen, zerstörten Mobiliar und brachten zudem einen Brandbeschleuniger aus, bevor sie im Erdgeschoss Feuer legten. Dabei war den Tätern bewusst, dass sie dadurch das Leben der Frauen und weiterer dort befindlicher Personen erheblich in Gefahr brachten.

Viele Ermittler waren involviert

In der Folgezeit arbeiteten die zahlreichen Beamten der EKO „Laubanger“ im Zusammenwirken mit der Staatsanwaltschaft Bamberg intensiv an der Aufklärung des Verbrechens. Die gesicherten Spuren wurden überwiegend beim Bayerischen Landeskriminalamt ausgewertet. Die bislang vorliegenden Ergebnisse, unter anderem auch zu DNA-Spuren, brachten wichtige Erkenntnisse für die Beamten.

Drei Männer gerieten ins Visier der Polizei

Die sehr zeit- und arbeitsintensiven Ermittlungen sowie Überprüfungen durch die Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft, auch zu Informationen, die über das Hinweistelefon bei der Ermittlungskommission eingegangen waren, liefen in den folgenden Wochen auf Hochtouren. Drei Männer aus Bamberg und dem Landkreis, im Alter von 24 bis 27 Jahren, gerieten dabei immer mehr in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Nicht zuletzt aufgrund umfangreicher operativer Maßnahmen, bei denen die Ermittlungsbeamten von verschiedenen spezialisierten Einsatzkräften aus Ober- und Mittelfranken Unterstützung erhielten, konnte schließlich der entscheidende Durchbruch erzielt werden.

Festnahmen und Durchsuchungen mit Spezialeinsatzkräften

Mitte Februar 2017 zog sich die Schlinge dann für drei Tatverdächtige zu. Nachdem die Staatsanwaltschaft Bamberg beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Bamberg Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt hatte, standen die Polizisten in den frühen Morgenstunden zusammen mit Spezialeinsatzkräften vor den Haustüren der Männer. Die Beamten nahmen die vollkommen Überraschten sofort fest. Anschließend durchsuchten sie sämtliche Wohnräume sowie zwei Gewerbeobjekte der Täter und konnten hierbei mehrere wichtige Beweismittel auffinden und sicherstellen.

Haftbefehle gegen alle drei Tatverdächtigen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden gegen zwei Tatverdächtige Haftbefehle wegen schwerer Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung sowie gegen einen weiteren Tatverdächtigen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung erlassen. Die Ermittlungen und Überprüfungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

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Ebermannstadt / Lauf: Polizei überführt Serientankbetrüger

Anfang Januar konnten Beamte der Polizeiinspektion Ebermannstadt einen Tankbetrüger überführen, der über Monate hinweg sein Fahrzeug betankte, ohne anschließend zu bezahlen. Dies geschah in mindestens elf Fällen. Nach dem letzten Vorfall, kurz vor Weihnachten 2016 in Igensdorf (Landkreis Forchheim), wurde durch umfassende Ermittlungen der Täter ausfindig gemacht.

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A9 / Münchberg: Vater mit „Geldgeschenk“ für seinen Sohn an Weihnachten

120 Tage Gefängnis blieben einem 42-Jährigen aus dem Raum München zu Weihnachten erspart, nachdem sein sorgender Vater für ihn 3.000 Euro bei einer Polizeidienststelle in Oberbayern einbezahlte.

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Strullendorf: Bewaffneten Bankräuber identifiziert

Die Ermittler der Kripo Bamberg haben offenbar den Bankräuber von Leesten identifizieren. Einsatzkräfte eines Spezialeinsatzkommandos nahmen den 51-jährigen Mann am Freitagnachmittag (09.12.) fest. Umfangreiches Beweismaterial konnte sichergestellt werden.

Überfall am Donnerstagvormittag

Gestern betrat der mit einer Sturmhaube maskierte Mann den leeren Kundenraum der Bank in Leesten und forderte unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Der Angestellte packte einige tausend Euro in die Stofftasche des Räubers. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung der nahegelegenen Staatsstraße. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit zahlreichen Streifenbesatzungen, einem Polizeihubschrauber und Personensuchhunden erbrachten zunächst keine weiteren Erkenntnisse über den Täter sowie mögliche Fluchtmittel.

Räuber ist vor der Tat in der Bank gewesen

Parallel zu den umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort übernahmen Ermittler des Fachkommissariats für Raubdelikte bei der Kriminalpolizei Bamberg umgehend die Ermittlungen vor Ort. Im Zuge der geführten Überprüfungen, insbesondere bei der Auswertung der vorhandenen Aufzeichnungen, stellten die Ermittler fest, dass der Unbekannte bereits am selben Tag im Vorraum der Bank war und dort den Kontoauszugsdrucker bediente.

Verhaftung am Freitagnachmittag

Ein Vergleich mit dem von der Tatausführung vorliegenden Bildmaterial ergab markante Übereinstimmungen.  Die letztendliche Identifizierung des Tatverdächtigen war dann nur noch Formsache. Den aus dem süd-östlichen Landkreis Bamberg stammenden 51-Jährigen nahmen Freitagnachmittag Beamte eines Spezialeinsatzkommandos in seiner Wohnung fest. Die Ermittler der Kriminalpolizei und ein Bamberger Staatsanwalt konnten in der Wohnung die Tatwaffe und die Tatbeute sowie die vom Tatverdächtigen beim Überfall getragene Oberbekleidung sicherstellen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg wird Haftantrag wegen schwerer räuberischer Erpressung gegen den Beschuldigten stellen.

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Forchheim: SEK-Einsatz und Festnahme am Montagvormittag

Großeinsatz der Polizei am Montagvormittag (24. Oktober) im Forchheimer Norden. In der Bamberger Straße gab es unter Zuhilfenahme eines Sondereinsatzkommandos einen Zugriff. Ein Mann, per Haftbefehl gesucht, wurde hier festgenommen. Das bestätigte Jürgen Stadter vom Polizeipräsidium Oberfranken am Mittag telefonisch gegenüber TVO.

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Burgebrach: Autodieb im Linienbus festgenommen

Kurz nachdem er einen hochwertigen 5er BMW aus einem Autohaus in Burgebrach (Landkreis Bamberg) am Mittwochvormittag (28. September) betrügerisch ergaunerte, nahmen Bamberger Polizeibeamte den 48-Jährigen in Bamberg fest. In einem Linienbus klickten die Handschellen.

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