Tag Archiv: Winter

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Landkreise Bamberg & Forchheim: Wintereinbruch sorgt für Probleme auf den Straßen

Durch den Wintereinbruch am Donnerstagabend (27. Februar) kam es bei Wattendorf (Landkreis Bamberg) zu einem Pkw-Unfall mit einer eingeklemmten Autofahrerin. Auf der schneeglatten Staatsstraße 2204 kam der Pkw der 34-Jährigen gegen 19:30 Uhr zwischen Kümmersreuth (Landkreis Lichtenfels) und Wattendorf von der Fahrbahn ab. In einer Rechtskurve geriet sie nach links und stieß gegen einen Baum.

Autofahrerin bleibt zum Glück unverletzt

Der Pkw der Frau kam in der Folge auf der Beifahrerseite neben der Straße zum Liegen. Die Fahrerin blieb unverletzt. Der Gesamtschaden betrug laut Polizei rund 10.500 Euro. Der Wagen hat nur noch einen Schrottwert.

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Bäume stürzen bei Pommersfelden auf die Kreisstraße

Der angekündigte Wintereinbruch sorgte ab den gestrigen Abendstunden (27. Februar) für zahlreiche Verkehrsbehinderungen im westlichen Teil Oberfrankens. Der teils massive Schneefall verwandelte die Straßen binnen weniger Minuten in gefährliche Rutschbahnen. Durch den nassen und schweren Schnee stürzten Bäume um.

Unkommentierte Aufnahmen aus den Bereichen Pommersfelden und Heroldsbach

Auf der Kreisstraße BA22 bei Pommersfelden (Landkreis Bamberg) und auf der Bundesstraße B470 zwischen Adelsdorf (Mittelfranken) und dem Heroldsbacher Ortsteil Oesdorf (Landkreis Forchheim) stürzten auf Grund der enormen Schneelast zahlreiche Bäume auf die Straße. Etliche Feuerwehren der Region mussten ausrücken, um Bäume zu fällen oder auf die Seite zu räumen.

Landkreise Bamberg & Forchheim: Feuerwehren im winterlichen Dauereinsatz

Umstürzender Baum führt zu Lkw-Unfall bei Hirschaid

Unter der Neuschneelast stürzte am Donnerstagabend ein Baum auf die Bundesstraße B505 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg). Durch dieses Hindernis musste ein 35-jähriger Trucker stark abbremsen und geriet dadurch ins Schleudern. Einen Zusammenstoß mit dem quer liegenden Baum konnte der Fahrer jedoch nicht mehr verhindern. Der Sachschaden an seinem Gespann betrug 20.000 Euro. Der hinter dem Unfall-Lkw fahrende 60-jährige Trucker eines Sattelzugs musste seinem Vordermann ausweichen und geriet dabei nach links in das aufgeweichte Bankett. Hier blieb das Gefährt stecken und musste herausgezogen werden.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkschneefall in den kommenden Stunden

Tief "Bianca" zieht am heutigen Donnerstagnachmittag (27. Februar) zügig über die Mitte Deutschlands hinweg und erreicht am späten Abend bereits die Landesgrenze zu Tschechien. Ab circa 16:00 Uhr wird das Niederschlagsgebiet Oberfranken erreichen. Im Westen fällt zunächst noch Regen. Je östlicher das Tief zieht, umso mehr wird aus dem Regen Schnee. Die Wetterdienste haben diesbezüglich eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall herausgegeben.

Unwetterwarnung in den Stufen ORANGE und ROT aktiv

Die Unwetterwarnung* gilt oberfrankenweit vom heutigen Donnerstag (16:00 Uhr) bis zum Freitagmorgen (28. Februar / 08:00 Uhr). In dieser Zeit muss man sich auf teils ergiebige Schneeschauer einstellen, bis das Tief weiter in Richtung Osten abzieht. In Lagen von bis zu 400 Metern können in den kommenden Stunden Neuschneemengen von 5 bis 10 Zentimeter fallen. In Höhenlagen ab 600 Meter - in den Bereichen von Frankenwald und Fichtelgebirge - sind bis zum Freitagmorgen 10 bis 15 Zentimeter Schnee möglich. In den Staulagen der Mittelgebirge kann es auch noch mehr Schnee geben.


Aktive Warnungen

Unwetterwarnung - Stufe ORANGE:

  • Westlicher Landkreis Bamberg
  • Westlicher Landkreis Forchheim
  • Westlicher und südlicher Landkreis Coburg
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels
  • Stadt Bayreuth
  • Stadt Coburg

Unwetterwarnung - Stufe ROT:

  • Östlicher Landkreis Bamberg
  • Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher und östlicher Landkreis Coburg
  • Östlicher Landkreis Forchheim
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Wunsiedel

Starker Wind kann zu Schneeverwehungen führen

Einen möglichen Sturm - wie am Mittwoch noch vorhergesagt - wird es laut den Wetterexperten von "Stormchasing Oberfranken - Dem Unwetter auf der Spur" im Sendegebiet nicht geben. Einzig ein starker Wind mit Böen um 40 km/h wird prognostiziert. In exponierten Lagen sind Böen bis zu 50km/h möglich. Diese Geschwindigkeiten reichen aber bereits aus, um Schneeverwehung entstehen zu lassen. Im Bereich der stärksten Schneefälle ist durch den schweren und nassen Schnee zudem die Gefahr von Astbrüchen gegeben.

Glättewarnung für ganz Oberfranken

In Oberfranken muss man im Zuge der Niederschläge mit glatten Straßen und Wegen bis zum Freitagmittag rechnen. Bitte fahren Sie vorsichtig!


"Die Schnee-Bombe trifft Oberfranken!"
Volle Breitseite: Die Schnee-Bombe trifft Oberfranken!
Die Wetteraussichten vom 27. Februar 2020
Winter vor Kurz-Comeback in Oberfranken: Zu Besuch bei der Autobahnmeisterei Rehau

Eure Schneebilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

(Quellen: unwetterzentrale.de / dwd.de)

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Sturmwarnung zum Wochenausklang

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 11:00 Uhr):

Tief Victoria hat am Sonntagvormittag Oberfranken erreicht. Derzeit bestehen aktive Unwetterwarnungen für folgende Regionen im Sendegebiet. Diese gelten bis zum Montagmorgen (17. Februar):

Stufe ORANGE vor Sturm und schweren Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h:

  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Hof

Stufe ROT vor schweren Sturmböen und Orkanböen bis 110 km/h (oberhalb von 700 Meter):

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Westlicher und südlicher Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 17:40 Uhr):

Nach Orkantief Sabine zu Beginn der Woche bläst zum Wochenende Tief Victoria über Oberfranken hinweg. Vor allem im Norden und im Osten des Sendegebietes muss man ab dem Sonntagvormittag (16. Februar) mit Sturmböen und schweren Sturmböen bis maximal Windstärke 10 rechnen. Eine aktuelle Vorwarnung* besteht.

Warnung ab Sonntagvormittag

Der Südwestwind nimmt ab den Morgenstunden des Sonntags immer weiter zu. Ab 10:00 Uhr gilt bis zum Montagmorgen (17. Februar) um 07:00 Uhr eine Unwetterwarnung vor Sturmböen mit 75 - 90 km/h. In exponierten Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge sind auch höhere Geschwindigkeiten über die kommenden Stunden hinweg möglich.

Die Unwetterwarnung für den Sonntag gilt für folgende Landkreise:

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Wetteraussichten vom 15. Februar 2019
Der Talk mit TVO-Wetterexperte Christian König

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

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Katastrophen-Stau auf der A72 in Hochfranken: Autofahrer sitzen stundenlang fest!

UPDATE (11:50 UHR)

Seit den späten Vormittagsstunden fließt der Verkehr auf allen Autobahnen in Hochfranken wieder. Seit Mittwoch Abend (09. Januar) kam es insbesondere am Autobahndreieck Hochfranken zu blockierten Fahrbahnen und langen Staus. Räum-, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Polizei waren im Dauereinsatz.

Heftiger Schneefall in den Morgenstunden

Am Morgen fielen in drei Stunden etwa 40 Zentimeter Neuschnee. Das führte zu erheblichen Behinderungen auf den Autobahnen rund um das Dreieck Hochfranken. Der Verkehr staute sich auf der A72 sowohl nach Sachsen, als auch in der Gegenrichtung auf die A9 zurück. Auf der A93 kam es vor dem Dreieck Hochfranken zu etwa zwölf Kilometer Stau.

Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
(Aktuell-Bericht vom 10.01.19)

Hubschrauber der Polizei war im Einsatz

Zur Aufklärung der Gesamtsituation war heute Morgen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Das Bayerische Rote Kreuz versorgte die Verkehrsteilnehmer an der Ausfahrt Hof-Töpen mit Decken und warmen Getränken. Seit 11:15 Uhr läuft der Verkehr auf allen Autobahnen wieder flüssig. Die Polizei appelliert dennoch an alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig zu fahren, rechtzeitig los zu fahren sowie Getränke und Decken mit ins Fahrzeug zu packen.

ERSTMELDUNG (9:00 UHR)

Seit Mittwochabend (9. Januar) standen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A72 zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland (Landkreis Hof) im Stau. Der Grund hierfür waren die winterlichen Witterungen, die den Verkehr zum Erliegen brachten. Dutzende Einsatzkräfte der Raum- und Streudienste, von Feuerwehr, THW und Polizei sind seit gestern im Dauereinsatz.

Gefahrgutfahrzeug blockiert Weiterfahrt nach Berlin

Gegen 19:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale Oberfranken über einen Gefahrgutfahrzeug verständigt, welcher in der Spange der A72 zur A9 aufgrund der winterlichen Straßenverhältnissen liegen geblieben war und quer auf der Autobahn stand. Die Weiterfahrt in Richtung Berlin war somit nicht mehr möglich.

Mehrere Lkws bleiben auf der schneebedeckten Autobahn stecken

Kurze Zeit später blieben mehrere Lkw am Saaleanstieg zwischen den beiden A72-Anschlussstellen Hof-Töpen und Hof-Nord auf der vereisten Fahrbahn hängen. Andere Lkw-Fahrer überholten daraufhin die stehenden Fahrzeuge, blieben allerdings ebenso auf der Autobahn stecken und blockierten somit die A72 in Fahrtrichtung Hof komplett.

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Unimog ermöglicht wieder langsam fließenden Verkehr

Auch für die Räum- und Streufahrzeuge der Autobahnmeisterei Rehau war dadurch kein Durchkommen mehr möglich. Mittels eines Unimog wurde die A72 ab der Anschlussstelle Hof-Nord entgegen der Fahrtrichtung abschnittsweise geräumt. Gegen 1:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen war ein langsam fließender Verkehr wieder möglich. Mehrere Lkw-Fahrer mussten von den Einsatzkräften geweckt werden. In den Morgenstunden verschärfte sich die Situation erneut. Der heftige Schneefall – es fielen in drei Stunden rund 40 Zentimeter Neuschnee – behinderte das effektive Räumen sowie das Beseitigen liegengebliebener Fahrzeuge.

Stau über mehrere Kilometer auf der Autobahn

Letzter Stand 5:40 Uhr:

  • Auf der A72 von Plauen in Fahrtrichtung Bayern staute sich der Verkehr auf bis zu 15 Kilometer.
  • Auf der A93 von Rehau-Nord zum Dreieck Hochfranken bildete sich ein stockender Verkehr von zwölf Kilometern zurück. Die Verkehrsteilnehmer wurden und werden von den Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt.
Statements aus der Nacht von der A72
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: "Es ist katastrophal!"
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Die ersten Helfer geraten an ihre Grenzen
Unkommentiertes Videomaterial aus der Nacht
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Der Verkehr stand stundenlang still
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Betzenstein / Marktschorgast: Schneefall sorgt für Unfälle auf der A9!

Nicht angepasste Geschwindigkeit bei den aktuellen winterlichen Wetterverhältnissen war die Ursache, weshalb es am Dienstag (8. Januar) gleich zweimal auf der Autobahn A9 im Landkreis Kulmbach und im Landkreis Bayreuth zu Verkehrsunfällen kam. Weiterlesen
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Landkreis Bayreuth: Mehrere Personen bei Glätteunfällen verletzt

Auch abseits der Autobahnen machte der Schneefall den Autofahrern am Mittwoch (02. Januar) Probleme. Im Landkreis Bayreuth ereigneten sich mehrere Verkehrsunfällen aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse. Es entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Weiterlesen

Winterunfälle in Oberfranken: Es krachte mehrfach auf den Autobahnen

Schnee, Nässe und Glätte führten am Mittwoch (02. Januar) zu zahlreichen Verkehrsunfällen auf Oberfrankens Autobahnen. Vor allem die A9 und die A93 in den Landkreisen Hof, Wunsiedel und Bayreuth waren betroffen. Die Polizei war dort im Dauereinsatz.

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Glätteunfall bei Hummeltal: Auto landet im Graben

ERSTMELDUNG

Am heutigen Mittwochnachmittag (02. Januar) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der  Staatsstraße 2163 bei Hummeltal im Landkreis Bayreuth. Augenscheinlich wurden die winterlichen Straßenverhältnisse dem Autofahrer zum Verhängnis. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und landete anschließend im Straßengraben. Die Feuerwehr musste, laut Angaben der Nachrichtenagentur News5, eine Person aus dem Fahrzeug befreien. Genaueres ist aktuell nicht bekannt.

 

  • Mehr Informationen folgen in Kürze!
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Landkreis Hof: Winterliche Straßenverhältnisse – es krachte auf der A9!

Die winterlichen Straßenverhältnisse wurden in der Nacht zum Mittwoch (02. Januar) einigen Autofahrern auf der A9 im Landkreis Hof zum Verhängnis. Innerhalb weniger Stunden entstanden rund 33.000 Euro Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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A9/Berg: „Wintereinbruch“ überrascht Autofahrerin

Die winterlichen Straßenverhältnisse im Oktober überraschten am Sonntag (28. Oktober) einige Verkehrsteilnehmer. Eine Autofahrerin verlor auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof) sogar die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit der Leitplanke, weshalb die Hofer Verkehrspolizei gegen die Frau ermittelt.

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Weißenstadt: Gleiche Stelle, gleiche Uhrzeit, zwei Unfälle

Schneeverwehungen, winterliche Straßenverhältnisse und vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit wurden Autofahrern am Sonntag (18. März) in der Nähe von Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) zum Verhängnis. Ein Autofahrer wollte einer 20-Jährigen nach einem Unfall zu Hilfe kommen. Dadurch wurde er selbst in einen Unfall verwickelt.

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Winterliche Autobahnen in Hochfranken: 90.000 Euro Schaden bei Unfällen

Der erneute Wintereinbruch beschäftigte die Einsatzkräfte bei insgesamt sieben Unfällen auf den hochfränkischen Autobahnen zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (Landkreis Hof). Dabei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von insgesamt 80.000 Euro. Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden.

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Glätteunfall auf der A93 / Thiersheim: Opel landet im Straßengraben

Am Mittwochmorgen (14. Februar) kam es auf der A93 zwischen den Anschlussstellen Thiersheim und Wunsiedel in Fahrtrichtung Süden zu einem Verkehrsunfall, bei welchem der Fahrer eines Opels verletzt wurde. Der 23-jährige Unfallverursacher war vermuttlich zu schnell auf der glatten Fahrbahn unterwegs.

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Unfallserie auf der A70 bei Scheßlitz: Kollisionen im Minutentakt

Die Polizei war am Sonntag (21. Januar) auf der Autobahn A70 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) im Dauereinsatz. Glatte Fahrbahnen führten innerhalb von einer halben Stunde zu vier Unfälle in dem Bereich. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 32.000 Euro.

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A72 / A93 / Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.

Porsche überschlägt sich

Gegen 10:40 Uhr geriet eine Porsche-Fahrerin aus Dresden auf der A93 in Richtung Süden ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach an der dortigen Böschung, bevor der Porsche wieder auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Die 34-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt. Die A93 war bis zur Bergung des Pkw rund 45 Minuten voll blockiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. An der Unfallstelle waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehr Thiersheim und die Autobahnmeisterei Rehau.

Skoda kracht in Schutzplanke

Zwei Stunden später kollidierte ein Skoda-Fahrer aus Berlin bei Höchstädt (Landkreis Wunsiedel) mit der Schutzplanke. Der 42-Jährige war auf der A93 in Richtung Norden unterwegs, als er ebenfalls nach rechts abkam und die Kontrolle über seinen Pkw verlor. Hier wird der Gesamtschaden auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Lkw stellt sich quer

Um 19:25 Uhr stellte sich am Autobahndreieck Bayer. Vogtland ein Sattelzug aus Spanien quer, als er die Tangente zur A72 befuhr. Er konnte zwar wenig später auf den Standstreifen gebracht werden, jedoch war die Freigabe der Fahrbahn erst nach den erforderlichen Reinigungsarbeiten möglich. Der Schaden am Lkw beträgt 25.000 Euro.

A93 vier Stunden gesperrt

Nur wenige Minuten danach kam auf der A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) ein weiterer Lkw ins Rutschen. Er touchierte in einer leichten Rechtskurve zunächst die Mittelschutzplanke und ein elektronisches Verkehrsschild. Danach drehte sich der Lkw mit Anhänger auf der Fahrbahn, wobei auch die rechte Schutzplanke in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Fahrzeuggespann blockierte daraufhin alle Spuren in Richtung Süden. Bis zur Bergung blieb die BAB A 93 deshalb für vier Stunden gesperrt. Laut Auswertung des Kontrollgeräts war der 43-jährige Serbe trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit 92 km/h unterwegs gewesen. Der Gesamtschaden wird hier mit mindestens 60.000 Euro beziffert.  

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