Do., 09.01.2014 , 11:20 Uhr

Bayreuth: Hartmut Koschyk (CSU) neuer Beauftragter beim Bund

Hartmut Koschyk, CSU-Bundestagsabgeordneter in Berlin, hat eine neue Aufgabe innerhalb der Bundesregierung erhalten. Der 54-Jährige verlor nach Abschluss des Koalitionsvertrages seinen Posten als Parlamentarischer Staatssekretär. Nun wird der Bayreuther Politiker Beauftragter der Bundesregierung für Ausländerfragen und nationale Minderheiten. Dies entschied das Berliner Kabinett in seiner Sitzung am gestrigen Mittwoch (8. Januar). Mit seiner neuen Aufgabe ist Koschyk auf Ebene des Bundes der primäre Ansprechpartner für Spätaussiedler. Der Oberfranke koordiniert damit das Aufnahmeverfahren und die Integrationsmaßnahmen zwischen Gemeinden, Bundesländern und Bund.

 


 

 

Ausländerfragen Bayreuth Beauftragter Berlin Bundesregierung CSU Hartmut Koschyk Koalition MdB Oberfranken Politik TV Oberfranken TVO

Das könnte Dich auch interessieren

05.05.2025 Berlin: SPD stellt ihre Minister im Kabinett Merz vor Nachdem sich die SPD-Basis letzte Woche mehrheitlich für die Koalition mit den Unionsparteien CDU /CSU ausgesprochen hat, stehen nun die Ministerinnen und Minister der Sozialdemokraten fest. 09.04.2025 Berlin: CDU/CSU und SPD einigen sich auf einen Koalitionsvertrag Nach der Bundestagswahl vor sechs Wochen am 23. Februar haben sich am Mittwoch CDU/CSU und SPD auf ein gemeinsames Regierungsprogramm verständigt. Der ausgehandelte Koalitionsvertrag wurde am Nachmittag in Berlin vorgestellt. 31.01.2026 Bamberg: Bundesinnenminister Dobrindt informiert über die politischen Herausforderungen Nach seinem Besuch im Landkreis Hof setzte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) seine Termin-Reise am Samstag (31. Januar) nach Bamberg fort. 20.01.2026 Amigo-Affäre in Bayreuth: Stadträte müssen Ordnungsgeld zahlen Wochenlang hatte die sogenannte Amigo-Affäre im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt – jetzt ist sie, zumindest was ihre Konsequenzen im Bayreuther Stadtrat angeht, ad acta gelegt. Das Gremium hat sich dazu entschlossen, gegen Michael Hohl, Christian Wedlich und Frank Hofmann ein Ordnungsgeld zu verhängen. In welcher Höhe ist allerdings unbekannt.