Fr., 23.04.2021 , 17:55 Uhr

Bundes-Notbremse tritt ab Samstag auch in Bayern in Kraft: Das müssen Sie jetzt wissen...!

In einigen Bereichen erfolgen für den Freistaat Anpassungen

Am Samstag (24. April) tritt die sogenannte Bundes-Notbremse ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 in Kraft. Dies bedeutet, dass bundesweit die gleichen Mindeststandards bezüglich der Corona-Maßnahmen gelten werden. Für Bayern wird sich allerdings nicht viel ändern. Viele dieser Neuregelungen hat der Freistaat mit seinem Leitmotiv „Vorsicht und Umsicht“ bereits vor der Bundes-Notbremse umgesetzt. Die mitunter schärferen Maßnahmen werden weiterhin in Bayern fortgesetzt, so das Staatsministerium am Freitag (23. April).

Inhaltlich ergeben sich für die bayerische Bevölkerung ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 nur in einigen Bereichen Anpassungen. Diese sind:

 

 

Nächtliche Ausgangssperre bleibt weiterhin

Die Regelung der nächtlichen Ausgangssperre von 22:00 bis 05:00 Uhr am Morgen bleibt bestehen. Hier gelten weiterhin die bereits bekannten begründeten Ausnahmefälle, unter anderem in Hof (20:30 Uhr). Im Unterschied zur Bundes-Notbremse ist in Bayern die Bewegung an der frischen Luft in der Zeit von 22:00 bis 24:00 Uhr kein Ausnahmetatbestand von der Ausgangssperre!

7-Tage-Inzidenz Bayern Bundes-Notbremse Inzidenz Inzidenzwert 100 Maßnahmen Notbremse Oberfranken Regeln TV Oberfranken TVO

Das könnte Dich auch interessieren

09.03.2026 Oberfranken/Bayern: Landesweiter Warntag am 12. März 29.01.2026 Bayerischer Integrationspreis 2026: Bewerbungsphase läuft Auch 2026 wird wieder der Bayerische Integrationspreis verliehen. Diesmal unter dem Motto: „Sprache schafft Heimat – Integration leben“. Die Ausschreibung läuft bis zum 05. Februar. Vereine, Institutionen und Einzelpersonen können sich bewerben. Der Preis ist mit 9.000 Euro dotiert. 09.01.2026 Die Mega-Gewinnspielwochen bei TVO: EINSCHALTEN! MITSPIELEN! GEWINNEN! Gewinnen Sie täglich bis zu 500 Euro 27.11.2025 Oberfranken: Das Einkommen steigt, doch es bleibt im bayernweiten Vergleich niedrig Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilte, erhöhte sich das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Bayern je Einwohner in dem Zeitraum von 2013 bis 2023 um 36,3 Prozent. Oberfranken liegt genau im bayerischen Durschnitt und belegt im bayernweiten Vergleich Platz vier. Doch bei dem Blick auf die reinen Zahlen ist Oberfranken das Schlusslicht. Hier haben die Menschen am wenigstens Geld zur Verfügung. Und das zeigt sich auch im direkten Vergleich der Kreisfreien Städte und