Mi., 15.03.2017 , 18:09 Uhr

Hirschaid: 660.000 Euro Förderung für neuen Kreisverkehr

Zahlreiche Unfälle an der vorherigen Kreuzung

Die Regierung von Oberfranken hat dem Markt Hirschaid 660.000 Euro Fördermittel für den Umbau der vierarmigen Kreuzung bei Köttmannsdorf zu einem Kreisverkehr bewilligt. Der Kreisverkehr soll Unfällen und Staus vorbeugen.

Kreisverkehr statt Kreuzung

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme wurden auf rund 1.000.000 Euro geschätzt, wovon 880.000 Euro zuwendungsfähig sind. Die Mittel werden vom Bayerischen Landtag im bayerischen Staatshaushalt zur Verfügung gestellt. In die Staatsstraße 2260 münden die Kreisstraße BA3 und die Ortsstraße Köttmannsdorfer Hauptstraße ein. In der Vergangenheit kam es dort zu Unfällen und in Spitzenzeiten zu Stauungen. Um die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit am Knoten zu verbessern, hat der Markt Hirschaid die vierarmige Kreuzung zu einem Kreisverkehr umgebaut. Die Bauarbeiten haben Ende Juli 2016 begonnen, der Kreisel ist bereits seit 30. Dezember 2016 unter Verkehr. Mit der Fertigstellung der Restarbeiten ist im Frühjahr 2017 zu rechnen.

Bauarbeiten Förderung Geld Hirschaid Kreisverkehr Oberfranken St2260 Stau Straßenbau TV Oberfranken TVO Unfälle

Das könnte Dich auch interessieren

02.03.2026 Kommunalwahl 2026: Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Bamberg Am Sonntag (08. März) finden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sieben Landratswahlen statt. Somit werden im Regierungsbezirk am Wahlsonntag insgesamt 210 Wahlen abgehalten. 20.10.2026 Hirschaid: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus Am Montag (19. Oktober) kam es in einem Mehrfamilienhaus in Hirschaid (Landkreis Bamberg) zu einem Kellerbrand. Warum das Feuer ausbrach, ist bisher unklar. 17.10.2026 Geisterfahrer verursacht Unfall auf der A70 bei Bamberg: Vier Menschen schwer verletzt Drei Autos sind auf der A70 bei Bamberg zusammengestoßen. Auslöser war laut Polizei ein 46-Jähriger, der mit seinem Pkw in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren war. 06.10.2026 Cybertrading in Oberfranken: Betrüger bringen Mann aus Bayreuth um 200.000 Euro Mehrere Millionen Euro haben sogenannte Cybertrader in diesem Jahr allein in Oberfranken erbeutet. Die perfide Masche beginnt meistens mit einem überschaubaren Investment, doch am Ende verlieren die Opfer oft hohe Geldsummen. Geködert werden die Opfer durch manipulierte Werbeseiten mit Prominenten, beispielsweise im Zusammenhang mit „Die Höhle der Löwen“, oder durch soziale Medien und Messenger-Kanäle. So erging es auch einem Mann aus dem Landkreis Bayreuth. Er verlor insgesamt 200.000 Euro