Tag Archiv: Bier

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Forchheim: Neue Bierkönigin – Carina II. regiert

Die Stadt Forchheim hat am Mittwoch (20. April) ihre neue Bierkönigin gekrönt. Die 25-jährige Carina Schneider hat sich bei einem Jury-Entscheid gegen zwei Konkurrentinnen durchsetzen können. Dabei beurteilte die Jury nach Kategorien wie Aussehen, Ausstrahlung und Aussprache.

Siebte Botschafterin für das Forchheimer Bier

Die 25-jährige Bankkauffrau ist schon die siebte oberste Botschafterin für das Forchheimer Bier. Ihre Amtszeit als Majestät „Carina die Zweite“ ist zwei Jahre. Gleichzeitig ist sie die erste oberfränkische Bierkönigin.

Zahlreiche Auftritte mit Carina II.

Neben der Bierkellereröffnung, dem Tag der offenen Brauereien oder auch dem Annafest gehört der Auftritt bei etwa 15 weitere Veranstaltungen und Messen zu ihren Aufgaben. Dadurch soll sie die Stadt Forchheim und die oberfränkische Heimat mit ihrer vielfältigen Bierkultur repräsentieren.

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Bayerische Bierkönigin 2016: Christina Pollnick aus Münchberg im Finale

Dem diesjährigen Aufruf des Bayerischen Brauerbundes zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin folgten 116 Damen aus ganz Bayern. Hierbei waren Bewerberinnen aus allen bayerischen Regierungsbezirken vertreten. In einer internen Vorauswahl wählte die Jury 24 Damen aus. Diese wurden nun zum Casting in das GOP Varieté-Theater nach München eingeladen.

Bei dem Casting am heutigen Donnerstag (10. März) sammelten die Bewerberinnen erste Bühnenerfahrung und präsentierten sich einzeln vor der Jury. Die Entscheidung, welche der 24 Bewerberinnen am 12. Mai auf der Bühne der Alten Kongresshalle in München im Finale stehen, gab die Jury direkt im Anschluss an das Casting bekannt. Mit im Finale dabei ist Christina Pollnick aus Münchberg. Die 24-jährige Studentin (English & American Studies & Pädagogik, Lehramt für Grundschule, abgeschlossen) will die Nachfolge von Tina-Christin Rüger antreten, die für Oberfranken im Jahr 2014 den Thron bestieg.

Die Finalistinnen:

  • Wenzel, Bianca:
    27 Jahre aus Neufahrn bei Freising,
    Oberbayern (1)
  • Köpf, Angelina:
    23 Jahre aus Augsburg,
    Schwaben (2)
  • Komeyer, Stefanie:
    30 Jahre, Sauerlach,
    Oberbayern (3)
  • Geiger, Jacqueline:
    23 Jahre aus München,
    Oberbayern (4)
  • Bücheler, Stefanie:
    26 Jahre aus München,
    Oberbayern (5)
  • Pollnick, Christina:
    24 Jahre aus Münchberg,
    Oberfranken (6)
  • Ullrich, Sabine:
    23 Jahre aus Bürgstadt,
    Unterfranken (7)
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Brauerpräsident Friedrich Düll bedankte sich bei allen Bewerberinnen und betonte, wie schwer es doch sei, sich zwischen so vielen bierbegeisterten und hübschen Bewerberinnen entscheiden zu müssen.

Auf der Website der Bayerischen Bierkönigin bayerische-bierkönigin.de wird es ab dem 11. April (12:00 Uhr) ein Online-Voting für die sieben Finalistinnen geben. Letztendlich wird die Wahl zur Bayerischen Bierkönigin durch das Online-Voting, durch die Jurystimme und durch die Stimmen der Gäste im Saal in der Wahlnacht zu je einem Drittel Gewichtung entschieden.

Karten für das Finale am 12. Mai 2016 in der Alten Kongresshalle können in Kürze über muenchenticket.de gebucht werden.

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Bier-Schock: Unkrautvernichtungsmittel nachgewiesen

Heute ist kein guter Tag für Biertrinker! Das Umweltinstitut München hat die 14 meistgetrunkenen Biere in Deutschland auf Rückstände des häufig genutzten Pestizids Glyphosat getestet. In allen Bieren wurden die Tester fündig! Während es für Trinkwasser einen Grenzwert von 0,1 μg/l gibt, existiert solch ein Wert für das Bier nicht. Vergleichen mit dem Grenzwert für Trinkwasser lag der Spitzenwert der Testreihe bei 29,74 Mikrogramm vor Liter Bier und somit um fast 300-mal höher als die Vorgabe für das Trinkwasser.

Die Tester nahmen die Proben zwischen Dezember 2015 und Januar 2016. Hierbei wurden die verschiedenen Biere in Supermärkten eingekauft. Den höchsten Glyphosat-Anteil fanden die Experten in den Bieren der Marken Hasseröder (29,74 μg/l), Jever (23,04 μg/l) und Warsteiner (20,73 μg/l). Die geringsten Spuren fand man bei Augustiner (0,46 μg/l), Franziskaner (0,49 μg/l) und Beck´s (0,50 μg/l). (Siehe unten / Quelle: Umweltinstitut München e.V. )

Glyphosat ist der weltweit am meisten eingesetzte Pestizidwirkstoff. Die vom Agrarkonzern Monsanto in den 1970er Jahren entwickelte chemische Verbindung tötet alle Pflanzen, die damit in Kontakt kommen. Im Jahr 2014 wurden allein in Deutschland rund 5400 Tonnen auf Äckern und in Gärten verspritzt.

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Unser Aktuell-Beitrag vom Donnerstag
Stellungnahme des Deutschen Brauer-Bund e.V.
Bierschock im Bierland: Glyphosat im Gerstensaft
Ein Bier besteht in Deutschland aus Wasser, Hopfen, Malz und je nach Brauart Hefe. Und: Dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat.Das zumindest sagt eine Studie des Vereins Umweltinstitut München. Einen direkten Grenzwert von Glyphosat im Bier gibt es zwar nicht, aber es gibt einen Grenzwert für Trinkwasser. Und den überschreiten die im Bier festgestellten Mengen teils um das 300-fache.Untersucht worden sind die 14 meistgetrunkenen Biere Deutschlands. Da ist zwar kein oberfränkisches dabei, aber die Nachricht lässt hier in der absoluten Bierregion natürlich trotzdem aufhorchen. Mehr auf unserer Newsseite zu diesem Thema!

Wie das Umweltinstitut in seiner Veröffentlichung selbst feststellt, finden sich Spuren von Glyphosat „inzwischen fast überall“. (...)  Unzählige Studien haben diese Spuren für gesundheitlich unbedenklich erklärt. Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft die in Lebensmit-teln nachgewiesenen Spuren wie andere europäische und internationale Institute als gesundheitlich unbedenklich ein. Der Deutsche Brauer-Bund vertraut der Einschät-zung der unabhängigen Wissenschaftler. (...) Der DBB weist den Vorwurf des Umweltinstitutes, die Brauereien würden ihre Roh-stoffe nicht ausreichend kontrollieren, als absurd und völlig haltlos zurück. (...) Die vom Umweltinstitut verbreiteten Testergebnisse sind deshalb nicht nachvollzieh-bar und nicht glaubwürdig. Da uns weder die vollständige Untersuchung vorliegt, noch die Analysemethoden hinreichend belegt wurden, müssen wir die Seriosität der Untersuchung ernsthaft in Zweifel ziehen. Auch das dargestellte „Ranking“ der Biere ist absolut unseriös, stellt doch das Umweltinstitut selbst fest, dass der Test nur auf einer „kleinen Anzahl von Proben“ beruht und „keine generelle Aussage über die Belastung des Bieres einer bestimmten Marke“ zulässt.

Wie hoch ist die Gefählichkeit wirklich?
Glyphosat wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als erbgutschädigend und wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Es steht weiter im Verdacht, die Fruchtbarkeit zu schädigen. Dennoch gibt es auch unter Experten Zweifel, wir gefährlich das Pestizid ist, da weitreichende Studien und Forschungen noch fehlen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung teilte mit, dass ein Erwachsener rund 1.000 Liter Bier täglich trinken müsste, um eine gesundheitlich bedenkliche Menge Glyphosat im Körper aufzunehmen. Der SPD-Verbraucherschutzexperte Florian von Brunn ist schockiert über den Nachweis des Pflanzenschutzmittels Glyphosat im Bier: „Das ist eine Hiobsbotschaft im Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots!" Hingegen fordert die FDP Bayern ein Ende der Hysterie.
Wie kommt das Pestizid Glyphosat in das Bier?
Sreit ums Reinheitsgebot zwischen Bamberg & Ingolstadt
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Laut dem deutschen Reinheitsgebot darf Bier in Deutschland nur aus drei Grundzutaten bestehen. Diese sind Hopfen, Getreidemalz und Wasser. Da das Wasser regelmäßig kontrolliert wird und es den Grenzwert von 0,1 μg / l gibt, ist eine Verunreinigung dadurch eher unwahrscheinlich. Laut dem Umweltinstitut München wird das Pestizid zwar im Hopfenanbau verwendet. Die Pflanzen werden aber nicht dem Wirkstoff ausgesetzt. Malz wird hingegen aus Gerste oder Weizen hergestellt. Im Getreideanbau kommt Glyphosat zum Einsatz. Zwar ist der Einsatz des Mittels kurz vor der Ernte des Getreides, welches für Brauzwecke verwendet wird, verboten, der Einsatz nach der Ernte und bis kurz nach der Aussaat ist aber erlaubt.
Hopfen, Malz, Wasser und Hefe: Mehr braucht es nicht, um ein gutes Bier zu brauen. Dies ist eine Feststellung, die seit 500 Jahren Bestand hat. So alt wird nämlich das Bayerische Reinheitsgebot in diesem Jahr. Ein Jubiläum, das überall im Freistaat groß gefeiert wird.Auch bei uns in Oberfranken, der Region mit der höchste Brauereidichte der Welt. Vielleicht ist das der Grund, warum sich hier nun eine Gruppe "Bier-Rebellen" zu Wort meldet. Der Fränkische Bund weist nämlich in einer Mitteilung darauf hin, dass es schon lange vor dem Erlass des Reinheitsgebots im Jahre 1516 andernorts ähnliche Verordnungen gab, unter anderem im Jahr 1489 in Bamberg.
© Stadt und Landkreis Bamberg

Bamberg: Biermap weist auf Brau-Vielfalt hin

Mit über 60 Brauereien hat der Landkreis Bamberg viel in Sachen Bier zu bieten. Die Stadt Bamberg steht dem mit neun Brauereien in nichts nach. Eine „Biermap“ trägt dieser Vielfalt nun Rechnung. Dabei handelt es sich um eine Faltkarte, die laut Initiatoren „bequem in jede Hosentasche“ passt. Weiterlesen

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Hauptbahnhof Hof: Bier-Dieb zieht vor der Polizei blank!

Mit einem nicht ganz alltäglichen Dieb musste sich die Bundespolizei am gestrigen Montag (18. Januar) in Hof beschäftigen. Nach dem Diebstahl von drei Flaschen Bier rastete ein 32-Jähriger am Hofer Hauptbahnhof aus. Dies gipfelte darin, dass der Mann nach seiner Festnahme blank zog.

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Staatsanwaltschaft Hof: Ermittlungen gegen Biersteuerkarussell

Die Staatsanwaltschaft Hof und das Zollfahndungsamt München führten am Dienstag (8. Dezember) Razzien gegen eine international agierende Tätergruppe wegen der Hinterziehung der Biersteuer durch. Es besteht der Verdacht, dass Bierladungen mit dem Steuerziel Deutschland, nach Großbritannien umgeleitet wurden, um sie auf den dortigen Schwarzmarkt zu verkaufen.

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© Bierland Oberfranken

Oberfranken gehört zu den Top 5-Bierregionen in Deutschland

Oberfranken gehört zu den Top 5 der Bierregionen Deutschlands. Dies ist das Ergebnis des „Bierreport 2015“, der in der Zeitung „Die Welt“ veröffentlicht wurde. Neben dem Norden, Oberbayern, Berlin, dem Raum Sauerland / Siegerland / Ruhrgebiet ist Oberfranken als Bierregion mit der höchsten Brauereidichte der Welt und einem der bedeutendsten Anbaugebiete für Braugerste in dieser Liste vertreten.

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Bayreuth: Randale in der Tankstelle

Weil drei Männer auf dem Nachhauseweg von einer Bayreuther Diskothek offensichtlich noch nicht genug hatten, gingen sie in eine Tankstelle in der Hindenburgstraße um dort noch ein Bier zu trinken. Durch ihr lautes und teilweise aggressives Verhalten im Verkaufsraum störten sie jedoch den Geschäftsbetrieb erheblich und andere Kunden sowie die Verkäuferinnen fühlten sich belästigt. In einem Gespräch mit den herbeigerufenen Polizeibeamten zeigten sich die Männer zunächst noch einsichtig und verließen auch auf Aufforderung die Tankstelle. Obwohl ihnen von Verantwortlichen untersagt wurde, die Tankstelle erneut zu betreten, warteten sie das Abrücken der Polizeikräfte ab und gingen dann wieder zurück. Nachdem die Beamten ein zweites Mal anfahren mussten und die drei Männer sich nun sehr aggressiv und uneinsichtig gebärdeten wurden sie in Gewahrsam genommen und bei der Polizeiinspektion Bayreuth Stadt ausgenüchtert. Die 23, 29 und 34 Jahre alten Bayreuther hatten alle weit über einen Promille Alkohol in ihrer Atemluft.

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© Björn Karnstädt / TVO

Tradition in Hof: Zoigl-Bier wird seit heute ausgeliefert

Oberfranken ist ein wahres Paradies für Bierfans. Das Brauhandwerk hat vor Ort eine lange Tradition und die verpflichtet natürlich. Dies nicht nur in Sachen Sortenvielfalt, sondern auch wenn es um die Auslieferung geht. In beiden Punkten hat die Region nun seit dem heutigen Donnerstag (1. Oktober) ein Highlight mehr.

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© Landratsamt Bamberg

Bamberg: Anstich des Landkreisbieres „36 Kreisla“

Am 30. September stach der Bamberger Landrat Johann Kalb das erste Fass des landkreiseigenen Bieres „36 Kreisla“ an. Im Bamberger Bauernmuseum wurden fachkundige Einblicke über die Zusammensetzung und die Entstehung des Regionalbieres gegeben.

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© www.bayerisch-bier.de

Finale zur Bayerischen Bierkönigin ohne Beteiligung aus Oberfranken!

Dem Aufruf des Bayerischen Brauerbundes „Willst Du Bayerns Königin werden?“ folgten bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 21. März 2015 66 Damen aus ganz Bayern. Es waren Bewerberinnen aus allen bayerischen Regierungsbezirken vertreten.

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