Tag Archiv: Geschäft

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Einkaufsbummel mit Folgen in Hof: Auto kracht in Schaufenster

UPDATE

 Zu einem aufsehenerregenden Verkehrsunfall kam es am heutigen Freitag (23. Februar) gegen 12:50 Uhr in der Poststraße/Altstadt in Hof. Ein Auto krachte in das Schaufenster eines Geschäftes.

Auto macht sich selbstständig

Ein schwarzer Peugeot machte sich selbstständig, nachdem der Fahrer ausgestiegen war. Im Fahrzeug befanden sich noch die Frau und das Kind des 32-Jährigen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Fahrer das Fahrzeug nicht ausreichend  gegen „Wegrollern“ gesichert. Der Pkw landete in der Schaufensterscheibe eines Sportfachgeschäftes. Glücklicherweise wurden weder Fußgänger, Kunden des Geschäfts noch die im Fahrzeug befindliche Familie verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 15.000 Euro.

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ERSTMELDUNG

Am heutigen Freitag (23. Februar) ist ein Auto in das Schaufenster eines Geschäftes in der Poststraße in Hof gefahren. Laut ersten Informationen der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Ursache des Unfalls ist bislang noch unklar.
 
  • Mehr Informationen in Kürze!
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Bamberger Juwelier ausgeraubt: Beute hat Wert von einigen hunderttausend Euro!

1. UPDATE (Freitag, 10.02. - 15:17 Uhr):

Nach dem Überfall auf einen Bamberger Juwelier konnten die Einsatzkräfte im Rahmen der eingeleiteten Großfahndung am Vormittag einen Täter auf seiner Flucht festnehmen. Die Polizisten suchen weiterhin nach seinen zwei Mittätern. Hierbei setzen die Beamten auch auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Raubüberfall kurz nach 10:00 Uhr

Die drei Vermummten drangen kurz nach 10:00 Uhr in das Geschäft ein. Einer der Täter bedrohte die Angestellten zunächst mit einer Schusswaffe. Anschließend zertrümmerten die Täter die Glasvitrinen und nahmen insbesondere hochpreisige Uhren an sich.

Beute hat einen Wert "von einigen hunderttausend Euro"

Anschließend flüchteten die Räuber zu Fuß beziehungsweise mit Fahrrädern. Laut Polizei hat die Beute einen Wert von "einigen hunderttausend Euro".

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Eine Festnahme im Bereich Nonnenbrücke

Eine Fahndung mit zahlreichen Streifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber wurde umgehend eingerichtet. Dabei konnte im Bereich der Nonnenbrücke ein Tatverdächtiger festgenommmen werden. Dieser war zuvor von mehreren Zeugen verfolgt worden, als er nach dem Überfall mit einem Fahrrad die Flucht ergriffen hatte. Nach einem Sturz flüchtete der Räuber zu Fuß weiter, bevor ihn die Polizisten stoppten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 26-jährigen Litauer.

Die Bamberger Kripo ermittelt und bittet um Zeugenhinweise:

  • Wer hat am Freitagvormittag verdächtige Personen in den Bereichen „Grüner Markt“, Schloß Geyerswörth und/oder Haingebiet beobachtet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die mit dem Raubüberfall in Verbindung stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Bamberg unter der Telefonnummer 0951 / 9129-491 in Verbindung zu setzen.

ERSTMELDUNG (Freitag, 10.02. - 11:35 Uhr):

Am Freitagvormittag (10. Februar) wurde ein Juweliergeschäft am „Grünen Markt“ in Bamberg überfallen. Kurz nach 10:00 Uhr drangen drei vermummte Männer in das Geschäft ein und bedrohten die Angestellten mit einer Schusswaffe!

Räuber mit Beute flüchtig / Ein Verdächtiger festgenommen

Mit einer Beute in noch unbekannter Höhe entkamen die Täter kurz darauf zu Fuß beziehungsweise mit einem Fahrrad. Einen Tatverdächtigen nahm man bereits fest. Ein Großaufgebot von Polizeieinsatzkräften fahndet derzeit mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers intensiv nach den beiden anderen, möglicherweise osteuropäischen, Räubern.

Beschreibung der Täter

Die Polizei bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Die beiden anderen Mittäter werden wie folgt beschrieben:

  • Beide circa 20 bis 30 Jahre alt
  • Geschätzte 180 Zentimeter groß
  • Schlanke Figur
  • Täter 1: weiße Wollmütze, blauer Schal, blau-grau-weiße Jacke mit Reflektorstreifen an der Vorderseite und an den grauen Ärmeln, dunkle Hose, blaue Schuhe
  • Täter 2: schwarze Wollmütze mit rotem Schriftzug, weinrote Jacke, dunkle Jeans, schwarzes Halstuch, schwarze Lederhandschuhe, dunkle Schuhe der Marke Nike mit weißen Sohlen, dunkler Rucksack

Zeugen werden gebeten, nicht an die vermutlich bewaffneten Verdächtigen heranzutreten, sondern den Notruf 110 zu wählen.

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Hallstadt: Pärchen ergaunert 900 Euro beim Geldwechseln

Mit geschickten Geldwechselmanövern erbeutete ein bislang unbekanntes Diebespärchen am Donnerstagnachmittag (15. Dezember) in einem Geschäft in Hallstadt mehrere hundert Euro Bargeld. Die oberfränkische Polizei warnt vor dieser Masche.

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Bayreuth: Asylsuchender mit Revolver im Supermarkt

Einen bewaffneten Mann mussten Polizeibeamte am Samstagmittag (12. November) festnehmen. Der Mann hatte in der Friedrich-Ebert-Straße in Bayreuth aus noch ungeklärten Gründen mit einem Revolver und in Tarnkleidung einen Einkaufsmarkt betreten und war dann geflüchtet. Wenig später konnte der Mann festgenommen werden, allerdings leistete er massiven Widerstand. Gegen den 43-Jährigen wird nun ermittelt.

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Skandalschild von Selb: Ladenbesitzer legt Widerspruch ein

Der Selber Ladenbesitzer, gegen den die Staatsanwaltschaft Hof am Dienstag (20. September) einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung beantragt hat, hat Einspruch gegen diesen Strafbefehl eingelegt. Das hat das Amtsgericht Wunsiedel bestätigt. Wir berichteten gestern über den Antrag der Staatsanwaltschaft.

Öffentliche Verhandlung "droht"

Das bedeutet jetzt: Sollte der Geschäftsmann den Einspruch nicht zurücknehmen, wird es eine öffentliche Gerichtsverhandlung geben. Die Hofer Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, mit einem Schild in seinem Schaufenster den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt zu haben. Das Schild zeigte einen Hund und die Aufschrift „Asylanten müssen draussen bleiben.“ Wann die Verhandlung startet, ist noch nicht bekannt.

Selb: "Schildbürger" soll wegen Volksverhetzung belangt werden
TVO-Reporter Christoph Röder mit Einzelheiten (20.09.16)
Weiterführende Aktuell-Berichte
Das Skandalschild von Selb: "Asylanten müssen draussen bleiben"
(Aktuell-Bericht vom 25.08.16)
Selb: Geschäftsmann entschuldigt sich wegen Skandalschild
(Aktuell-Bericht vom 30.08.16)
© TVO / Symbolbild

Bayreuth: Unbekannte erbeuten Bargeld aus Geschäft

Zwei Unbekannten gelang es, am Samstagabend (10. September) in einem Ladengeschäft in der Innenstadt von Bayreuth einen niedrigen, vierstelligen Eurobetrag zu erbeuten. Anschließend flüchteten die Täter. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Ladenschild in Selb schlägt hohe Wellen: „Asylanten müssen draussen bleiben“

Ein Schaufenster-Schild in einem Geschäft in Selb (Landkreis Wunsiedel) sorgt derzeit für viel Wirbel. Auf der Hinweistafel, welche bereits von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurde, konnte man zuletzt lesen: "Asylanten müssen draussen bleiben". Die Frankenpost berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe darüber. Nun beschäftigen sich die Behörden mit dem Fall und prüfen, ob ein strafbares Delikt vorliegt.

Wort "Hunde" durch "Asylanten" ersetzt

Ein übliches Hinweisschild, wie man sie unter anderem von Lebensmittelgeschäften kennt, wurde in dem Selber Fall zweckentfremdet. Zwar ist auf dem Schild ein Hund zu sehen, im Begleittext wurde aber das Wort "Hunde" durch "Asylanten" ersetzt.

Liegt Volksverhetzung vor?

Den Fall haben jetzt die Hofer Behörden von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf dem Tisch liegen. Geprüft wird, ob hier der Straftatbestand der Volksverhetzung oder der Beleidigung vorliegt. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Besitzer des Selber Geschäfts wurde eingeleitet. So wird geprüft, ob ein ausländerfeindliches Motiv hinter dem Aufstellen des Schildes steckt.

Das Skandalschild von Selb: "Asylanten müssen draussen bleiben"
(Aktuell-Beitrag vom 25. August 2016)

In § 130 - Volksverhetzung - StGB heißt es in Absatz 1:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(Quelle: gesetze-im-internet.de / Hier der komplette §130 StGB)
Dieses Schild stand in einem Schaufenster eines Geschäftes in Selb und sorgt aktuell für viel Wirbel in der Stadt.
Quelle: Frankenpost

Es muss aber nicht zwingend ein Straftatbestand vorliegen, denn der Besitzer des Geschäftes hat ein Hausrecht und kann somit selbst frei entscheiden, wen er in sein Geschäft lässt und wen er bedienen möchte.

Die Definition lautet:

Das Hausrecht umfasst die Befugnis des Rechtsinhabers frei darüber zu entscheiden, wer Eintritt in seine Wohnung, in seine Geschäftsräume oder in einem sonstigen befriedeten Besitztum erhalten darf. Das Hausrecht umfasst darüber hinaus die Befugnis, das Zutrittsrecht von der Erfüllung von Bedingungen abhängig zu machen. (Quelle: juraforum.de)

Sofern das Schild keinen Straftatbestand darstellt, will man von Seiten der Ordnungsbehörde das Gespräch mit dem Eigentümer des Ladens suchen und die Angelegenheit kommunikativ klären.

© Michael Dicker / TVO

Bamberg: Containerbrand greift auf Geschäft über

Zu einem Containerbrand kam es am Dienstagmorgen (17. Dienstag) in der Bamberger Fußgängerzone. Die Flammen des Altpapiercontainers griffen auf ein angrenzendes Bekleidungsgeschäft über. Personen wurden nicht verletzt. Die Kripo Bamberg ermittelt. Weiterlesen

Bayreuth: Dreister Versuch ein Paar Schuhe zu stehlen

Ein 39-jähriger Mann unternahm am Montagabend (16. Februar) einen dreisten Diebstahlsversuch. In einem Geschäft in der Maximilianstraße legte er ein Paar Schuhe im Wert von etwa 80 Euro in einen mitgeführten Kinderwagen und wollte die Ware so aus dem Geschäft schmuggeln. Die Diebstahlwarnanlage verhinderte dies jedoch. Weiterlesen
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Einbruchserie in Oberfranken: Täterbande festgenommen!

Im Frühjahr 2014 kam es vermehrt zu Einbrüchen in Tankstellen und Geschäften in Oberfranken. Die Täter erbeuteten Waren im Wert von über 125.000 Euro. Nun gab es einen Fahndungserfolg der Coburger Krininalpolizei und Staatsanwaltschaft. Mehrere Personen wurden verhaftet. Weiterlesen
© IHK für Oberfranken Bayreuth

IHK Oberfranken: Marktredwitz-Selb als Wachstumsmotor

Im IHK-Gremium Marktredwitz-Selb wird die aktuelle Geschäftslage deutlich besser eingeschätzt als im Frühsommer – so das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Die Erwartungen für die kommenden 12 Monate haben sich demnach noch einmal deutlich verbessert. Das Konjunkturklima wird sehr positiv eingeschätzt und überrascht durch seine anhaltend hohe Dynamik. Der Konjunkturklimaindex der IHK für die Region Marktredwitz-Selb steigt um 16 Punkte auf 126,5 Punkte. Damit weist der Wirtschaftsraum gemeinsam mit Bayreuth den höchsten Indikator aus.

Aktuelle Geschäftslage positiv gesehen

Zudem wird die aktuelle Geschäftslage von 39 Prozent der Unternehmen positiv beurteilt, nur aus Sicht von 10 Prozent der Unternehmen fällt sie negativ aus. Die Umsatzentwicklung wird dabei sowohl von der Inlands-, als auch der Auslandsnachfrage getragen. 37 Prozent der Unternehmen erwarten in den kommenden 12 Monaten eine positive, 13 Prozent eine negative Geschäftsentwicklung. Damit sind die Erwartungen so positiv wie in keiner anderen oberfränkischen Teilregion.

Steigende Kosten werden beklagt

Der größte Teil der Unternehmen beklagt die steigenden Kosten, vor allem bei der Energie und beim Personal.In den meisten Fällen können diese Mehrkosten nicht oder nur teilweise an die Abnehmer weitergegeben werden. Die regionale Wirtschaft erfreut sich einer guten, deutlich verbesserten Kapazitätsauslastung. Die Ertragslage der Unternehmen hat sich deutlich stabilisiert, die negativen Einschätzungen überwiegen aber noch leicht.

Weiterer Beschäftigtenzuwachs prognostiziert

Die IHK-Mitgliedsunternehmen im IHK-Gremium Marktredwitz-Selb wollen unterdessen ihr Personal weiter aufstocken. Nach Hochrechnungen der IHK soll die Zahl der Mitarbeiter in den kommenden 12 Monaten um rund 3 Prozent steigen. Die heimischen Unternehmen rechnen mit dem höchsten Beschäftigtenzuwachs aller oberfränkischen Teilregionen.

 

 


 

 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Erneuter Einbruch in Fahrradgeschäft

30 Fahrräder, das ist die Beute von bislang unbekannten Einbrechern. Wie die Polizei heute mitteilte, drangen in der Nacht zum letzten Freitag (27.09.13) die Einbrecher gewaltsam in das Fahrradgeschäft in der Straße „Ziegelei“ am Ortsrand vom Dörfles-Esbach ein. Der Fahrradladen ist nicht zum ersten Mal das Ziel von Einbrechern: Erst im April, also vor wenigen Monaten, wurde in den Laden eingebrochen.

 

Hochwertige Beute

Ganz gezielt suchten die Unbekannten nach hochwertigen Fahrrädern und Fahrradbekleidung. Der Gesamtwert der Beute beträgt etwa 100.000 Euro. Vermutlich schafften die Täter ihre Beute über eine Wiese in einen dort abgestellten Transporter oder Klein-Lastwagen.

 

Kriminalpolizei Coburg ermittelt und bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit mögliche Parallelen mit dem Einbruch im April. In diesem Zusammenhang bittet die Kripo um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat in der Zeit von Donnerstag (26.09.), 19 Uhr bis Freitag (27.09.), 7.30 Uhr im Bereich des Tatorts Wahrnehmungen gemacht?

  • Wem sind verdächte Fahrzeuge, möglicherweise Transporter oder Klein-Lastwagen aufgefallen?

  • Wer kann sonst Angaben zu dem Einbruch machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

 


 

 

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