Tag Archiv: Geschwindigkeit

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Oberfranken: Bilanz des Blitzmarathons – 590 Fahrer zu schnell

24 Stunden dauerte der „2. Bayerische Blitzmarathon“, jetzt sogen die Beamten eine Bilanz des Aktionstages. Die oberfränkische Polizei setzte insgesamt rund 300 Beamte an 218 Kontrollstellen ein. Weiterlesen

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2. Bayerischer Blitzmarathon: 218 Messstellen in Oberfranken

Die oberfränkische Polizei führt im Rahmen des „2. Bayerischen Blitz-Marathons“ und der „Schwerpunktwoche Geschwindigkeit auf Landstraßen“ am Donnerstag (18. September) wieder verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch. Wir berichteten im Vorfeld.

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2. Bayerischer Blitzmarathon: HIER sind die Messstellen in Oberfranken!

Die oberfränkische Polizei führt im Rahmen des „2. bayerischen Blitz-Marathons“ am 18. und 19. September 2014 und der „Schwerpunktwoche Geschwindigkeit auf Landstraßen“ ab dem 19. September 2014 wieder an verschiedenen Messstellen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch. Wir haben für Sie die Messstellen in Oberfranken aufgelistet.

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Deutsche Bahn: Streckensperrung Bayreuth – Neuenmarkt

Am Mittwoch (11. Juni) führt die Deutsche Bahn auf der Bahnstrecke zwischen Bayreuth und Neuenmarkt/Wirsberg (Landkreis Kulmbach) Messfahrten durch. Darum wird die Strecke an diesem Tag von 8:30 Uhr bis 18:30 Uhr die Bahnstrecke für den Zugverkehr gesperrt.

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A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): 60.000 Euro Schaden durch Regen-Raser

Nichtangepasste Geschwindigkeit bei starkem Regen war im Landkreis Bayreuth die Ursache für vier Verkehrsunfälle auf der Autobahn A9. Zunächst verlor ein 37-jähriger Leipziger auf dem Weg in Richtung Norden bei Plech die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in die rechte Schutzplanke.

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Hof: Verkehrsunfälle bei starkem Regen auf A9 und A72

Drei Unfälle wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn hatte die Verkehrspolizei Hof am Nachmittag des 28.04.2014 aufzunehmen. Gegen 15.05 Uhr kam ein 38-Jähriger aus Sachsen mit seinem Pkw auf der BAB A 9 im Bereich Gefrees bei starkem Regen ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke.

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A73/Eggolsheim (Lkr. Forchheim): Geschwindigkeit überschätzt – 17.000 Euro Schaden

Eine 19-jährige BMW-Fahrerin fuhr am Mittwochnachmittag (22. Januar) auf dem rechten Fahrstreifen der A 73 in Richtung Nürnberg. Dabei überschätzte sie anscheinend die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Citroen. Als der Pkw zu nahe kam, führte sie eine Vollbremsung durch, geriet dabei auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern und stieß gegen die Mittelschutzplanke.  Von dort wurde die junge Frau abgewiesen und prallte seitlich mit dem 67-jährigen Citroen-Fahrer zusammen. Der BMW schleuderte anschließend erneut gegen die Mittelschutzplanke. Glücklicherweise blieben beide Fahrer unverletzt. Es entstand jedoch ein Gesamtschaden in Höhe von 17.000 Euro.

 


 

 

A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Bei Nässe in die Leitplanke geschleudert

Am Morgen des gestrigen Dienstags (07. Januar) versäumte es eine 27-Jährige, ihre Geschwindigkeit den nassen Fahrbahnbedingungen anzupassen und verlor auf der A9 nahe Trockau die Kontrolle über ihren BMW. Sie stieß zunächst heftig gegen die Mittelschutzplanke, bevor sie über die dreispurige Fahrbahn hinweg auch noch gegen die rechte Schutzplanke schleuderte und dort zum Stehen kam. Die junge Frau blieb bei dem Unfall unverletzt, ihr Wagen trug allerdings einen Totalschaden davon, der sich zusammen mit den Schäden an den Leitplanken zu einem Gesamtsachschaden von 30.000 Euro summiert. Zudem muss die Dame mit einem Bußgeldbescheid mit Punkten rechnen.

 


 

 

A93 / Selb: Blitz, Blitz – Mit 157 km/h in die Falle

Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) wurden am Dienstag (19. November) 43 Geschwindigkeitssünder ermittelt. 22 von ihnen waren so schnell unterwegs, dass sie ebenfalls Anzeigen und Punkte erhalten. Die restlichen gemessenen Verkehrsteilnehmer kommen mit einer Verwarnung davon. Der Spitzenreiter bei der Messung war ein Mann aus Hof, der anstatt 100 km/h mit 157 km/h die Messstelle passierte. Ihn erwarten 240 Euro Bußgeld, 4 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.

 


 

 

A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Unfall auf nasser Fahrbahn

Fehlende Anpassung der Geschwindigkeit an die regennassen Fahrbahnverhältnisse führten am gestrigen Dienstag (05. November) auf der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth erneut zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Ein 43-Jähriger schleuderte zwischen der Ausfahrt Trockau und dem Rasthof Fränkische Schweiz in die Schutzplanke, nachdem er vorher noch einen Kleintransporter gestreift hatte, der neben ihm fuhr. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, der entstandene Sachschaden summiert sich jedoch auf 30.000 Euro. Da mangelnde Geschwindigkeitsanpassung an die Fahrbahnverhältnisse eine Ordnungswidrigkeit darstellt, erwartet den 43-Jährigen nun ein Bußgeldverfahren.

 


 

 

A9 / Sophienberg (Lkr. Bayreuth): Raser mit 247 km/h geblitzt

An der Gefällestrecke des Sophienberges führte die Verkehrspolizei Bayreuth am Vormittag des gestrigen Mittwochs (23. Oktober) Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Mercedes erfasst, der mit 247 km/h nach Abzug der Toleranz 109 km/h zu schnell unterwegs war. Der Fahrer des Wagens versuchte noch, sein Gesicht mithilfe seines Armes zu verdecken, was sich jedoch als fruchtlos erweisen sollte, zumal die Verkehrspolizei Hof im weiteren Verlauf der Autobahn bereits Streifenwagen postiert hatte, um den Raser umgehend mit seinem Verstoß zu konfrontieren. Dem ersten Versuch einer Kontrolle konnte sich der Mercedesfahrer durch ein Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Töpen (A72) noch entziehen, nachdem er wieder auf die Autobahn gefahren war, konnte ihn jedoch eine zweite Streife an der Landesgrenze zu Sachsen stoppen und kontrollieren.

Dem Raser drohen nun 600 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot. Zudem hatte der Mann zwei Führerscheine bei sich – einen davon hatte er vor zwei Jahren als verloren gemeldet, woraufhin er einen zweiten erhielt. Dies bringt ihm zusätzlich eine Strafanzeige wegen falscher Versicherung an Eides statt ein.

 


 

 

A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Unfall durch unangepasste Geschwindigkeit

Am Nachmittag des gestrigen Sonntags ereignete sich auf der A9 auf Höhe Pegnitz in nördlicher Richtung ein Unfall mit hohem Sachschaden. Ein Porschefahrer hatte bei der „Berliner Kurve“ seine Geschwindigkeit nicht der regennassen Fahrbahn angepasst und geriet aufgrund dessen ins Schleudern. Dadurch prallte er frontal in die rechte Seite eines Audis und anschließend in die Mittelschutzplanke. Beide Fahrer kamen mit leichten Verletzungen davon, der Gesamtsachschaden beträgt jedoch etwa 64.000 Euro.

 


 

 

Blitzer-Marathon am Donnerstag: Hier wird in Oberfranken geblitzt!

HIER KLICKEN: AN DIESEN STELLEN BLITZT DIE POLIZEI IN OBERFRANKEN!

 

Heute morgen hat die „Schwerpunktwoche Geschwindigkeit auf Landstraßen“ begonnen. In diesem Rahmen findet auch der bayernweite „24-Stunden-Blitz-Marathon“ statt, an dem sich auch die oberfränkische Polizei mit ihren Dienststellen beteiligt. Von Donnerstag 6:00 Uhr bis Freitag 6:00 Uhr blitzt die Polizei an über 1.500 Messstellen. Die Messstellen für Oberfranken gibt es per Link am Ende der Meldung. Und auch wir haben an einem Blitzer Wache gehalten.

Im vergangenen Jahr gab es in Bayern 215 Tote und 10.551 Verletzte bei Unfällen, die durch überhöhte oder unangepasste Geschwindigkeit verursacht wurden. Diese Geschwindigkeitsunfälle bilden somit die Hauptunfallursache Nummer Eins in Bayern und auch in Oberfranken. Im Jahr 2012 verzeichnete die Polizei einen Anstieg der Verkehrsunfälle auf Oberfrankens Straßen um 2,13 Prozent auf insgesamt 28.682. Davon waren in 2.165 Fällen Personenschäden zu beklagen. Mit 59 wurde jedoch die zweitniedrigste Zahl der Verkehrstoten seit Einführung der Verkehrsstatistik 1953 erfasst.

Die Geschwindigkeitskontrollen werden durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger dauerhaft nicht zu schnell auf den Straßen unterwegs sind und damit die Sicherheit ihrer Mitmenschen sowie ihre eigene gefährden.

Die Kontrollen werden im Zuge der Verkehrssicherheitskampagne „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ auf Initiative des Bayerischen Innenministeriums hin durchgeführt. Laut Pressemitteilung der Polizei sollen die Unfallzahlen mit der Aktion gesenkt und eine nachhaltige Verhaltensänderung bei den Verkehrsteilnehmern herbeigeführt werden. Besonders schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer, Fußgänger, Kinder und Senioren sollen so besser geschützt werden.

 

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