Tag Archiv: Ladung

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Neustadt bei Coburg: Hase ausgewichen – Kieslaster kippt um

UPDATE (14:20 Uhr)

Weil er einem Hasen ausweichen wollte brachte ein 53-Jähriger seinen Sattelzug bei Neustadt bei Coburg zum Umkippen. Bei dem missglückten Ausweichmanöver am Freitagmorgen (05. Juni) entstand ein hoher Sachschaden. Zudem musste die Straße stundenlang gesperrt werden.

Ausweichmanöver sorgt für hohen Sachschaden

Ein 53-Jährige war kurz vor 10:00 Uhr mit seinem mit 23 Tonnen Kies beladenen Sattelzug auf der Staatsstraße 2708 zwischen Neustadt bei Coburg und Fürth am Berg unterwegs, als er nach eigenen Angaben einem Hasen ausweichen musste. Hierdurch schaukelte sich der Anhänger auf und in Folge kippte der Sattelzug um. Für die anschließende Bergung und Säuberung der Fahrbahn musste die Staatsstraße gesperrt werden. Die hinzugerufene Feuerwehr Neustadt unterstützte die Polizei, sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr um. Die Straßensperre dauert zum jetzigen Zeitpunkt noch an (Stand: 14:20 Uhr). Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 125.000 Euro. 

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (05. Juni, 10:15 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kippte am Freitagvormittag (05. Juni) ein Kieslaster auf der Staatsstraße 2708 zwischen Horb und Siemenskreisel in Neustadt bei Coburg um. Laut Polizei ist die gesamte Ladung des Lasters auf der Straße verteilt. Derzeit kommt es an der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Über Verletzte ist bislang noch nichts bekannt.

 

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Unfall bei Münchberg: Lkw verliert Ladung auf A9

UPDATE 

Am Donnerstag, gegen 16:20 Uhr, musste ein polnischer Sattelzug aufgrund einer Reifenpanne auf dem Standstreifen der Autobahn A9 in Richtung München, etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Münchberg-Nord, anhalten. Nachdem er bereits rund zehn Minuten stand, wurde der Auflieger von einem anderen Sattelzug mit bulgarischer Zulassung, der auf der rechten Fahrspur unterwegs war, seitlich erfasst. Dadurch rissen die Seitenwände auf und die Ladung, hauptsächlich Verpackungsmaterial, verteilte sich über alle drei Fahrspuren.

Verkehrsbehinderung durch Lkw-Unfall 

Nach einer kurzen Vollsperrung, konnte der Verkehr zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeilaufen. Es bildete sich jedoch ein Rückstau von mehreren Kilometern. Letztlich war lediglich noch die rechte Fahrspur für mehrere Stunden gesperrt, um die Räumungsarbeiten abschließen zu können. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Stau jedoch bereits wieder aufgelöst. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Zudem verletzte sich der Fahrer des bulgarischen Sattelzugs leicht.

Roter Sattelzug wird gesucht

Zudem gab der Fahrer des bulgarischen Sattelzugs an, dass ein weiterer, bislang unbekannter, roter Sattelzug, der zum Unfallzeitpunkt auf der mittleren Spur unterwegs war, auf die rechte Spur gekommen wäre. Daher habe der bulgarische Fahrer bremsen und ausweichen müssen und sei dabei gegen den polnischen Auflieger gestoßen. Der rote Sattelzug entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben bzw. die Angaben zum flüchtigen Sattelzug machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Telefonnummer 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

ERSTMELDUNG (16:50 Uhr)

Am heutigen Donnerstag (28. Mai) hat ein Lkw seine Ladung auf der A9 in der Nähe von Hof verloren. Laut Polizei hat sich der Vorfall zwischen den Ausfahrten Hof-West und Münchberg ereignet. Bei der Ladung handelt es sich wohl um Gefrierbeutel, welche über die gesamt Autobahn verteilt wurden. Aktuell müssen zwei Spuren gesperrt werden (Stand: 16:50 Uhr). Warum der Lkw seine Ladung verloren hat, ist derzeit noch unklar.

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Bad Rodach: Metallteil kracht in die Frontscheibe eines Pkw

Ein Lkw-Fahrer (75) befuhr am Mittwochnachmittag (16. Oktober) die Staatsstraße 2205 von Bad Rodach kommend in Richtung Coburg, als plötzlich auf Höhe Schweighof, sich ein Unfall ereignete. Unzureichende Sicherung war der Grund, weshalb ein Metallteil von der Ladefläche des Lkw in die Frontscheibe eines Pkw krachte. Weiterlesen
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Bad Rodach: Der Bauer und seine Erbsen

Zu einem Erbsenzähler wurde wortwörtlich am Wochenende ein 62-Jähriger Landwirt. Der Bauer startete mit sechs Tonnen Futtererbsen in Bad Rodach (Landkreis Coburg). An seinem Ziel, im 20 Kilometer entfernten Herreth (Itzgrund), befand sich nur noch rund eine Tonne der Erbsen auf dem Anhänger.

Große Reinigungsaktion am Samstag

Da die Ladung wohl nicht genügend gesichert war, verteilten sich die Erbsen auf der gesamten Fahrstrecke. Da man hier nicht auf die Hilfe von Tauben zählen konnte, wurden mehrere Feuerwehren und Kreisbauhöfe zur Reinigung der Straße angefordert. Insgesamt waren am Samstag drei Straßenwärter je drei Stunden damit beschäftigt, mit einer Kehrmaschine die Fahrbahn zu reinigen. Wegen der mangelhaften Ladungssicherung wird der Landwirt demnächst ein Bußgeld erhalten.

 

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Gundelsheim: Lkw samt Ladung auf der A70 umgekippt!

Zu einem schadensträchtigen Unfall kam es am Dienstagnachmittag (15. Januar) in der Überleitung zwischen der Autobahn A73 und der A70 bei Gundelsheim (Landkreis Bamberg) in Fahrtrichtung Schweinfurt. Ein Lkw-Fahrer kippte samt Ladung auf der Fahrbahn um. Hierbei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Weiterlesen
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Bamberg-Hafen: Tausende Bierflaschen auf der A70 – Lkw verliert seine Ladung

UPDATE (Donnerstag, 11:10 Uhr):

Wie die Verkehrspolizei Bamberg in ihrem Bericht am Donnerstagvormittag resümierte, rutschten am Mittwochvormittag (13. Juli) rund 600 Bierkästen von der Ladefläche eines Sattelzuges, als dieser gerade an der A70-Anschlussstelle Bamberg-Hafen auf die Autobahn auffahren wollte. Aufgrund der Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen war die komplette Anschlussstelle am Mittwoch rund vier Stunden, bis gegen 13:00 Uhr, gesperrt.

25.000 Euro Schaden verursacht

Um den Scherbenhaufen kümmerte sich das THW Bamberg. Der beschädigte Lkw konnte ohne fremde Hilfe zu seinem Standort in Bamberg zurückgebracht werden. Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 25.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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UPDATE (Mittwoch, 12:50 Uhr):

Tausende Bierflaschen landen auf der Straße

Tausende Bierflaschen fanden am Mittwochvormittag (13. Juni) den Weg von einem 40-Tonner auf die Autobahn A70. Zahlreiche Einsatzkräfte mussten zur Anschlussstelle Bamberg-Hafen anrücken, um die Fahrbahn von Scherben, Flaschen und dutzenden Kästen zu reinigen. Die genaue Unfallursache ist noch unklar, ebenso der Gesamtschaden.

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Der Biertransport war nach einem Kilometer beendet

Am Bamberger Hafen gestartet, sollte die Ladung von 1.200 Bierkästen eigentlich einen Getränkemarkt erreichen. Die Fahrt endete jedoch bereits nach rund einem Kilometer. In der scharfen Rechtskurve an der Auffahrt zur A70 geriet ein Teil der Ladung auf dem Auflieger aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen. Das Resultat: 500 bis 600 Bierkästen verteilten sich so auf der Autobahn.

THW muss 12.000 Bierflaschen bergen

Polizeibeamte der Schwerlastkontrollgruppe sind an der Unfallstelle im Einsatz um den Unfallhergang zu rekonstruieren und den Grund des Malheurs herauszufinden. Unterdessen rückte das THW zur Bergung der über 12.000 Flaschen an.

Anschlussstelle gesperrt

Auch die Transportfirma schickte ihrerseits Unterstützung zur Unglücksstelle. Während der Bergung und der Säuberung der Fahrbahn war die Anschlussstelle Bamberg-Hafen in beide Richtungen komplett gesperrt.

EILMELDUNG (Mittwoch, 09:50 Uhr):

Die Polizei informierte soeben über einen Unfall auf der Autobahn A70, auf Höhe der Anschlussstelle Bamberg-Hafen. Hier verunglückte ein Trucker mit seinem Bier-Lkw und verlor an der Ausfahrt seine Ladung. Verletzt wurde nach einer ersten Mitteilung niemand. Derzeit ist die Ausfahrt der Anschlussstelle - von Bayreuth kommend in Richtung Schweinfurt - für den Verkehr gesperrt. Die Einsatzkräfte sind bereits an der Unfallstelle tätig.

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Bierkurve bei Neudrossenfeld: Lkw verliert hunderte Kästen Bier

UPDATE:

Bereits zum wiederholten Male musste ein Lkw-Fahrer am Montagnachmittag (28. Mai) die physikalischen Grundsätze der Massenträgheit schmerzlich am eigenen Leib erfahren. Als er mit seinem Gespann bei Unterbrücklein (Landkreis Kulmbach) auf die Autobahn A70 auffahren wollte, machte sich ein Großteil seiner Ladung selbständig. Mehrere tausend Liter Bier ergossen sich daraufhin über die Fahrbahn.

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Bier fliegt aus der Kurve

Gegen 17:20 Uhr bog der 34-jährige Brummifahrer aus dem Landkreis Kitzingen mit seinem Sattelzug nach links auf die A70 Richtung Bamberg ein. Noch in der Kurve bemerkte er, dass in seinem Auflieger deutlich mehr Bewegung herrschte, als dies der Fall sein sollte. Der Grund hierfür war, dass sich rund die Hälfte der etwa 1.200 Bierkästen auf seiner Ladefläche verselbständigt hatte und den Abbiegevorgang nicht im gleichen Kurvenradius wie der Lkw über sich ergehen lassen wollte. Die geschätzt 600 Getränkekisten durchbrachen daraufhin den rechtsseitigen Aufbau des Sattelaufliegers und verteilten sich über die Zu- und Abfahrt der Autobahn.

Stundenlange Aufräumarbeiten

Das THW Kulmbach musste mit schwerem Gerät anrücken und war bis in die späten Abendstunden damit beschäftigt, das verbliebene Ladegut auf einen zweiten Lkw umzuladen und die Fahrbahn von Scherben und Flaschen zu befreien. Für die Dauer der Aufräumarbeiten von mehreren Stunden mussten Autofahrer teils Umleitungen oder Wartezeiten in Kauf nehmen.

Das Bier war nicht mehr zu retten

Glücklicherweise blieben bei dem Unfall alle Beteiligten – bis auf die Herzen einiger Bierliebhaber – unverletzt. Die Kulmbacher Polizei hat vor Ort die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen und gegen den Unglücksfahrer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (29. Mai 2018)
Polizei-Statement von Volker Büttner, Polizeiinspektion Kulmbach
"Bierkurve" bei Neudrossenfeld: 600 Getränkekästen landen auf der Straße
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ERSTMELDUNG (18:05 Uhr):

Die Polizei informiert aktuell darüber, dass an der A70-Anschlussstelle bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) ein Bierlaster seine Ladung verloren hat. Betroffen ist die berühmt-berüchtigte "Bierkurve". Hier gab es in der Vergangenheit bereits mehrfach Unfälle mit Bier-Trucks. Der Unfall ereignete sich im Kurvenbereich der Auffahrt in Richtung Bamberg, von der Bundesstraße B85 kommend. Laut Polizeiangaben ist die Auffahrt derzeit komplett gesperrt. Laut ersten, unbestätigten Informationen handelt es dieses Mal um mehrere hundert Kästen „Scherdel“–Bier, welches auf der Straße zum Liegen kam. Einsatzkräfte sind vor Ort an der Unglücksstelle tätig. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Angaben über verletzte Personen gibt es derzeit nicht!

 

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Himmelkron: Ladung kaltverformt – Trucker stutzt seinen überlangen Lkw zusammen!

Was nicht passt, wird passend gemacht: Selbst für langjährige Verkehrspolizisten, die eigentlich schon alles gesehen haben, war die Art, wie ein polnischer Trucker am gestrigen Tag seine überlange Ladung kürzte, im höchsten Maße ungewöhnlich. Am Mittwochvormittag (28. Februar) stoppte eine Polizeistreife den mit zehn Gebrauchtwagen beladenen Autotransporter auf der Autobahn A9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach).

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Stammbach: Hoher Schaden bei Lkw-Brand

Am Mittwochnachmittag (19. Juli) fuhr der Fahrer eines mit Strohballen beladenen Lkw auf das Betriebsgelände der ehemaligen OFRA am Bahnhof in Stammbach (Landkreis Hof). Als er ausstieg, bemerkte er, das Flammen aus dem Motorraum schlugen.

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Berg: Polizei stoppt Lkw völlig ohne Ladungssicherheit!

Beamte von Zoll und Polizei stoppten in der Nacht zum Mittwoch (8. Februar) in Berg (Landkreis Hof) einen Sattelzug, der durch seine ungesicherte Ladung auffiel. Die Art und Weise wie die drei Fahrer aus der Ukraine die Ladung gesichert hatten war höchst gefährlich, denn diese war überhaupt nicht vorhanden!

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Meeder: Halbe Tonne Getreide verteilt sich auf der Straße

Etwa eine halbe Tonne Getreide verteilte am Mittwochmittag (9. November) ein 51-jähriger Landwirt in der Ortsdurchfahrt von Wiesenfeld, einem Ortsteil von Meeder (Landkreis Coburg), auf der Straße. Der 51-Jährige hatte mangels einer geeigneten Sicherung an seinem landwirtschaftlichen Gefährt die Ladung verloren.

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Trockau: Jede Menge Abfall auf der A9 nach Lkw-Unfall

Durch einen Lkw-Unfall verteilte sich am Mittwochnachmittag (28. September) eine große Menge Müll auf der Autobahn A9 in Richtung München. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen in Richtung Süden für längere Zeit gesperrt werden. 

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