Tag Archiv: Virus

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Hof: Rund 650 Schülerinnen & Schüler haben sich impfen lassen

Im Rahmen zweier Impftermine haben am Freitag (09. Juli) und Samstag (10. Juli) rund 650 Schülerinnen und Schüler eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Das Hofer Impfzentrum sowie die beiden Ärzte Dr. Stephan Kudlich und Dr. Andreas Pötzl hatte dazu gemeinsam mit den weiterführenden Schulen im Hofer Land Schülerinnen und Schülern, die älter als 12 Jahre alt sind, ein Impfangebot gemacht. Schüler der Mittel- und Realschulen, der Gymnasien, FOS/BOS und Wirtschaftsschulen sowie auch einige Eltern aus Stadt und Landkreis Hof nutzten dies.

„Ein wesentlicher Grund für uns ist, dass wir den Kindern vor allem mit Blick auf die Delta-Variante, die mittlerweile auch in Hof nachgewiesen wurde, eine Perspektive für einen möglichst normalen Schulbetrieb geben möchten“, fasst Dr. Johann Schötz, Leiter des Impfzentrums Hofer Land die beiden Tage zusammen.

Die zweite Impfung findet in drei Wochen statt. Auch für die kommende Woche wurde das Impfangebot weiter ausgedehnt. Dazu bieten Stadt und Landkreis Hof gemeinsam mit den Impfzentren in Hof und in Helmbrechts sowie der Sandler AG in Schwarzenbach weitere Impfmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger im Hofer Land an.

Am Montag und Dienstag (12. und 13. Juli 2021) besteht,

  • im Impfzentrum Hof (Ernst-Reuter-Str. 62) von 8:00 bis 18:00 Uhr und
  • im Impfzentrum Helmbrechts (Gustav-Weiß-Str. 7) von 10:30 bis 17:30 Uhr

die Möglichkeit, sich mit einem mRNA-Impfstoff (BioNtech oder Moderna) impfen zu lassen. Eine Anmeldung für diese beiden Tage ist nicht nötig.

Am Mittwoch, den 14. Juli 2021, kann man sich von 14:00 bis 16:00 Uhr in den Räumen der Sandler AG (Lamitzmühle 1, Verwaltungsgebäude, 95126 Schwarzenbach an der Saale) ebenfalls mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen. Für den Termin am Mittwoch wird um vorherige Anmeldung über die Impfhotline (09281/57-777) gebeten.

Impfzentrum Bayreuth: Es finden wieder Erstimpfungen statt

Nachdem in den vergangenen Wochen fast ausschließlich Corona-Zweitimpfungen im Impfzentrum in Bayreuth verabreicht werden konnten, sind nun auch wieder Erstimpfungen möglich, wie das Landratsamt am heutigen Montag (21. Juni) mitteilte.

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Bayern: AstraZeneca auch für unter 60-Jährige freigegeben

Der Impfstoff AstraZeneca kann in den bayerischen Arztpraxen auch an Menschen unter 60 Jahren unabhängig von der Priorisierung verimpft werden. Dies teilte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am Mittwochabend (21. April) mit. Bislang war der Impfstoff eigentlich nur für über 60-Jährige gedacht.

Priorisierung bei AstraZeneca aufgehoben

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek sagte am Mittwoch in München: „Die Priorisierung bei AstraZeneca ist ab sofort aufgehoben, der Impfstoff kann in den Arztpraxen auch Personen unter 60 Jahren angeboten werden. Seit dem 19. April wird AstraZeneca für Erstimpfungen in Bayern nur in Haus- und Facharztpraxen verimpft. Die Ärzte kennen ihre Patienten gut, und wissen, wem sie aus dem Kreis der unter 60-Jährigen unter Berücksichtigung der Vorgaben der Ständigen Impfkommission ein Impfangebot mit diesem Wirkstoff machen können und beraten hierzu ausführlich. Dieses besondere Vertrauensverhältnis wollen wir nutzen, denn jede Dosis Impfstoff muss möglichst rasch verimpft werden. So schaffen wir für noch mehr Menschen einen möglichst sofortigen und unkomplizierten Zugang zu einer Schutzimpfung. Jede Impfung zählt!“

Der Minister fügte hinzu: „Mich freut zudem: Im überwiegenden Teil der Bayerischen Impfzentren erhalten bereits regelmäßig Menschen aus der Priorisierungsgruppe 3 ein Impfangebot, d.h. vor allem die 60 bis 69-Jährigen. Das ist ein großer Erfolg! Es zeigt, wie gut die Bayerische Impfstrategie aufgeht und dass die über 70-Jährigen bereits weitgehend geimpft sind oder zumindest einen Impftermin erhalten haben. Jetzt können wir diesen weiteren Schritt zu einem breiteren Impfangebot machen.“

Diese Personen gehören zur Priorisierungsgruppe 3

Zur Priorisierungsgruppe 3 gehören nicht nur die 60- bis 69-Jährigen, sondern etwa auch Lehrkräfte an Gymnasien, Real- und Mittelschulen, Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel, Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen der kritischen Infrastruktur tätig sind wie im Transport- und Verkehrswesen und der Telekommunikation, sowie Menschen mit Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes mellitus ohne Komplikationen oder Asthma und viele weitere.

Der Minister betonte: „Selbstverständlich werden auch weiterhin in allen Impfzentren Personen der ersten und zweiten Priorisierungsgruppen geimpft, wenn bisher nicht Geimpfte in diesen Priorisierungsgruppen sich nun auch für eine Impfung entscheiden und sich in BayIMCO registrieren, oder wenn sie die ihnen angebotenen Termine annehmen.“

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Der Aktuell-Beitrag vom 22. April 2021:
Corona-Krise: Impfpriorisierung von AstraZeneca beim Hausarzt aufgehoben
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Coronakrise: Bundestag beschließt einheitliche „Notbremse“

Mit Spannung wurde die Entscheidung zur Bundes-Notbremse erwartet. Die Abgeordneten im Bundestag stimmten am Mittwoch (21. April) für die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und einheitliche Maßnahmen in ganz Deutschland zur Pandemiebekämpfung. Die Bundes-Notbremse gilt ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen und tritt, wenn der Bundesrat zustimmt, am Montag (26. April) in Kraft.

Die Bundes-Notbremse enthält folgende Maßnahmen: 

  • Eine Ausganssperre zwischen 22:00 Uhr am Abend und 05:00 Uhr in der Früh.
  • Eine Kontaktbeschränkung auf einen Haushalt plus eine weitere Person, ausgenommen Kinder unter 14 Jahren.
  • Sport im Freien ist bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine.
  • Im Einzelhandel soll ab einer Inzidenz von 150 nur noch Click & Collect möglich sein, Schulen werden ab einem Wert von 165 geschlossen.
  • Mitarbeitern, die nicht im Homeoffice tätig sein können, sollen die Betriebe einmal pro Woche einen Schnelltest ermöglichen.
Die Bundestagsdebatte lief erwartungsgemäß kontrovers. Obwohl sich in Bayern nicht viel verändern wird, haben die Freien Wähler bereits angekündigt, gegen die Bundes-Notbremse vorgehen zu wollen. In Kraft treten soll die Bundes-Notbremse am kommenden Montag (26. April), vorher muss sie noch im Bundesrat beschlossen werden.

HSC 2000 Coburg: Drei weitere Spieler mit Corona infiziert

Die vorausschauende Absage des Bundesliga-Spiels des HSC 2000 Coburg gegen den TBV Lemgo hat sich im Nachhinein als die richtige Maßnahme erwiesen. Wie die Ergebnisse der weiteren PCR-Tests am Dienstag (20. April) ergeben haben, haben sich drei weitere Spieler mit dem Corona-Virus infiziert. Dies gab der Verein bekannt. Weiterlesen

HSC 2000 Coburg: Corona-Fall im Team ist bestätigt

Einen positiven Corona-Fall bestätigt am Montag (19. April) der Handball-Bundesligist HSC 2000 Coburg. Bereits am vergangenen Samstagabend musste das Spiel gegen den TBV Lemgo Lippe kurzfristig abgesagt werden, nachdem der Corona-Test eines Spielers positiv war. Bis auf zwei Spieler muss die gesamte Mannschaft in Quarantäne. Weiterlesen
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Bamberg: Luca-App ist einsatzbereit

Nachdem der Freistaat Bayern vor gut einer Woche Landeslizenzen für die Luca-App erworben hat, ist die Corona-Kontaktnachverfolgung auch in Landkreis und Stadt Bamberg über diese Software möglich, wie es in einer Pressemitteilung am heutigen Montag (18. April) heißt.
„Unser Fachbereich Gesundheitswesen hat Ende vergangener Woche einen Zugang zu dieser verschlüsselten Kontaktnachverfolgung erhalten. Jede Möglichkeit, Infektionsketten zu unterbrechen, ist in der aktuellen pandemischen Lage wichtig“, so Landrat Johann Kalb.
Die Luca-App soll nach Darstellung der Betreiber eine schnelle und lückenlose Kontaktrückverfolgung, eine direkte Benachrichtigung bei Kontakt mit Infizierten, eine automatisch erstellte und persönliche Kontakt- und Besuchshistorie ermöglichen. Die Datenübermittlung ist laut Betreiber verschlüsselt, sicher und verantwortungsvoll.
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Bayreuth: Neue Corona-Schnellteststation am Hospitalstift

Die Stadt Bayreuth baut die Corona-Testkapazitäten weiter aus, um dem verstärkten Zulauf an den Testzentren gerecht zu werden. Neu hinzu kommt ab Donnerstag (15. April) eine POC-Abstrichstelle am Alten- und Pflegeheim Hospitalstift in Bayreuth, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Weiterlesen
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Inzidenz über 100 im Landkreis Coburg: Diese Regeln gelten ab Dienstag

Nachdem der 7-Tage-Inzidenzwert des Landkreises Coburg nun bereits seit dem Freitag (09. April) und damit mehr als drei Tage am Stück über 100 liegt, treten ab dem morgigen Dienstag (13. April) weitere Beschränkungen in Kraft. Dies teilte das Landratsamt Coburg nun mit.  

Hier ein Überblick, was im Landkreis Coburg ab Dienstag (13. April) gilt:

  Kontaktbeschränkungen
  • Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer weiteren Person. Zulässig ist ferner die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.
  • Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten jeweils als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.
  Nächtliche Ausgangssperre
  • Von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr ist der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn dies ist begründet aufgrund:
  1. eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  2. der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
  3. der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  4. der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
  5. der Begleitung Sterbender,
  6. von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
  7. von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.
  Spezielle Besuchs- und Schutzregelungen
  • In vollstationären Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Alten- und Seniorenheimen gilt: Eine Testung der Beschäftigten dieser Einrichtungen auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in denen die Beschäftigten zum Dienst eingeteilt sind, wird angeordnet.
  Ladengeschäfte mit Kundenverkehr
  • Die Öffnung von Ladengeschäften ist nur für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig („Click & Meet“). Hierbei gelten die entsprechenden Infektionsschutzmaßnahmen mit der Maßgabe, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 40 m² der Verkaufsfläche. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kunden nach Maßgabe zu erheben. Kunden dürfen nur eingelassen werden, wenn Sie ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder Selbsttests (der Selbsttest muss unter Aufsicht vor Ort durchgeführt werden) oder eines vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Tests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen.
  • Abweichend davon ist die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften zulässig („Click & Collect“). Im Schutz- und Hygienekonzept sind insbesondere Maßnahmen vorzusehen, die eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermeiden.
  • Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel sowie der Großhandel.
  • Der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt.
  Sport
  • Es ist nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der vorstehend genannten Kontaktbeschränkungen (Angehörige des eigenen Hausstands und eine weitere Person) erlaubt.
  • Die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt.
  • Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist nur unter freiem Himmel und nur für die vorgenannten Zwecke zulässig.
  Außerschulische Bildung, Musikschulen
  • Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote sind in Präsenzform untersagt.
  • Instrumental- und Gesangsunterricht ist in Präsenzform untersagt.
  Kulturstätten
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten sind geschlossen.
  Diese Regelungen gelten bis zu einer entsprechenden Bekanntmachung durch das Landratsamt Coburg. Diese kann erst erfolgen, wenn der Inzidenzwert im Landkreise drei Tage in Folge unter 100 liegt.
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Stadt Coburg: Inzidenz über 100 – Diese Regeln gelten ab Montag

Aufgrund der anhaltenden hohen Inzidenzwerte über 100 gelten in der Stadt Coburg ab Montag, 00:00 Uhr, wieder strengere Corona-Regelungen, heißt es in einer Pressemitteilung am heutigen Sonntag (11. April). Weiterlesen
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Lichtenfels: Über 60-Jährige können sich kurzfristig mit AstraZeneca impfen lassen

Das Bayerische Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels bietet nur in der nächsten Woche (12. bis 19. April 2021) kurzfristig Impftermine für über 60-Jährige an. Entsprechende Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis können sich mit AstraZeneca, ungeachtet der eigentlichen Priorisierung, gegen Corona impfen lassen Weiterlesen
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Wunsiedel: Startschuss für mobile Teststelle in Wunsiedel

Bereits unmittelbar nach Ostern startete der Landkreis mit der mobilen AntigenSchnellteststrecke in Marktredwitz, Arzberg, Tröstau, Höchstädt und Wunsiedel. Das heißt, dass von Montag bis Samstag die mobilen Testzentren der Firma 21Dx zweimal in der Woche in jedem der fünf Orte für jeweils drei Stunden den Menschen vor Ort die Möglichkeit bieten, sich schnell und unkompliziert testen zu lassen. Am heutigen Samstag (10. April) gaben Landrat Peter Berek, Bürgermeister Nicolas Lahovnik und Landtagsabgeordneter Martin Schöffel den offiziellen „Startschuss“ für das Schnelltest-Angebot im Haus der Energiezukunft, Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel.
Für Landrat Peter Berek ist dabei klar: „Die Bürger zu animieren sich testen zu lassen, hat sich als der richtige Weg erwiesen, so können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten schneller und besser nachverfolgt werden.“ Er bedankte sich bei Bürgermeister Nicolas Lahovnik, dass er das Haus der Energiezukunft zur Verfügung gestellt habe: „Dieser zukunftsträchtige Ort ist perfekt für unser Testangebot.“
Kooperation der Städte und Gemeinden  Bürgermeister Nicolas Lahovnik betonte, dass er dankbar für die vom Landkreis initiierte Teststrategie sei, so könne man jetzt auch im Hinblick auf die ab Montag geltenden neuen Bestimmungen schnell reagieren. Landrat Peter Berek zeigte sich nicht nur froh über die einzigartig enge Kooperation der Städte und Gemeinden mit dem Landkreis, sondern auch über die äußerst engagierten Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, die auch an den Feiertagen durchgehend Infektionsketten nachverfolgt und Kontaktpersonen ermittelt hätten. Diese Leistungen des Gesundheitsamtes seien sicherlich auch mit der entscheidende Punkt gewesen, dass der Inzidenzwert im Landkreis wieder zurückgegangen sei. Negativer Test künftig „Eintrittskarte“ Landtagsabgeordneter Martin Schöffel verdeutlichte, dass die Schnelltests für jeden selbst auch ein Stück Sicherheit darstellten und ein negativer Test künftig auch eine „Eintrittskarte“ für viele Geschäfte und Dienstleistungen sein könnte. Sowohl Landrat Berek als auch Abgeordneter Martin Schöffel dankten der Firma 21Dx, die dem Landkreis als Partner für die Testungen zur Seite stehe. Diese Partnerschaft funktioniere ausgesprochen reibungslos. Holger Dressel, der Vertreter der Firma 21Dx erklärte, dass seine Firma in ganz Oberfranken tätig sei, keine Zusammenarbeit sei jedoch mit des Landkreises Wunsiedel vergleichbar, hier seien die Abläufe stets reibungslos und unkompliziert. Holger Dressel weist darauf hin, dass die Testungen kostenfrei seien und eine vorherige Anmeldung eine schnellere Abwicklung an der Teststelle garantiere. Tests an Schulen Landrat Peter Berek wies abschließend darauf hin, dass die Firma 21Dx auch die Gurgeltest an den Schulen durchführe, die den Start des Schulbetriebes sicherlich erleichtere. Landratsamtsmitarbeiterin Ronja Wunderlich informiert darüber, dass die Kapazitäten an den Teststellen in Schirnding und Selb für Testungen von Schülern erhöht worden seien, denn es sein ein Test am Wochenende vor Schulbeginn am Montag notwendig.
„Es muss uns gelingen die Menschen zu motivieren sich testen zu lassen, denn dies stellt einen wichtigen Teil für eine künftige Öffnungsstrategie dar“, stellt Landrat Peter Berek fest.
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Bayreuth: Zusätzliche AstraZeneca-Impfdosen für über 60-Jährige

Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Bayreuth, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben, können sich in der kommenden Woche – unabhängig von der bundesweit geltenden Priorisierung – mit AstraZeneca impfen lassen, teilte das Landratsamt Bayreuth am heutigen Freitag (09. April) mit. Weiterlesen
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Oberfranken: Welche Stadt wird Modellregion?

Am Mittwoch (07. April) entscheidet der Freistaat Bayern, welche Städte als Modellregionen für Öffnungsperspektiven ausgewählt werden. Vorbild ist in das baden-württembergische Tübingen, wo mit tagesaktuellem Corona-Schnelltest der Besuch von Geschäften, der Gastronomie oder von Kultureinrichtungen möglich ist.

Bamberg, Bayreuth oder Coburg?

Pro Regierungsbezirk wird es nur eine Modellstadt geben. Werden Kriterien wie Grenznähe, Einwohnerzahl oder den Verlauf der Inzidenzwerte berücksichtigt, bleiben in Oberfranken drei ernsthafte Bewerber übrig. Diese sind Bayreuth, Coburg und Bamberg. Morgen Mittag erfolgt die Bekanntgabe, welche Stadt Modellregion wird. Reaktionen auf die Entscheidung sehen Sie dann in Oberfranken Aktuell um 18:00 Uhr.

Bericht vom 26. März 2021:
Modellregionen-Wettstreit in Oberfranken: Wer hat die beste Öffnungsstrategie?

Bamberg: Stadt bietet weitere Schnelltestzentren an

Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp handeln und setzen für Bamberg die Schnellteststrategie um: „Mit der Sozialstiftung als starkem Partner bauen wir für die Bürgerinnen und Bürger schrittweise ein umfassendes Schnelltestangebot auf.“ Der Bamberger Stadtrat gab in der gestrigen Vollsitzung der Stadtspitze dafür die Rückendeckung, um zeitnah die angestrebten Schnelltesteinrichtungen zu schaffen.  

Konkret sehen die Pläne der Stadtspitze Folgendes vor:

  1.    Schnelltestzentrum Bamberg (ab 29.03.2021)
  • Ehemals ZOB-Infopoint der Stadtwerke
  • Promenadestraße 6a, 96047 Bamberg
  • Montag bis Samstag: 9 – 15 Uhr
  • Von Karfreitag bis Ostermontag täglich von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Termine nur mit Anmeldung ab 27.03.2021 unter: www.corona-schnelltest-bamberg.de
  2.    Abstrichstelle Galgenfuhr:
  • Am Sendelbach 15, 96050 Bamberg
  • Montag bis Samstag: 15 – 19 Uhr (ab 29.03.2021)
  • Von Karfreitag bis Ostermontag täglich von 14:30 – 19 Uhr geöffnet.
  • Ohne Termin. Die Abstrichstelle ist telefonisch erreichbar unter: 0951/2093970
  3.    Mobiles Schnelltestzentrum/Omnibus
  • Ein von den Stadtwerken zur Verfügung gestellter Stadtbus wird als mobiles Schnelltestzentrum ab Dienstag, 15.04.2021 die Stadtteile und Quartiere anfahren. Die Stationen, die Haltezeiten und die Routen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
 
Mit diesen Maßnahmen erhöhen wir die Kapazität der Schnelltestmöglichkeiten deutlich. … Damit schaffen wir ein flexibles Testangebot für die Bürgerinnen und Bürger: von 09:00 bis 19:00 Uhr, Montag bis Samstag und bei Bedarf auch sonntags und dezentral in allen Stadtteilen. Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp  
Beide dankten sowohl der Sozialstiftung als auch der Geschäftsführerin der HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH, Susan Lindner, für ihre Unterstützung zum Wohl der Bamberger Bürgerschaft.  
Mit dem neuen Corona Schnelltestzentrum am ZOB können wir den Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres Gefühl bei ihren täglichen Erledigungen geben. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz in Bamberg. (Susan Lindner, Geschäftsführerin der HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH)  
Termine für das neue Schnelltestzentrum können ab Samstag, den 27. März 2021, über die Webseite www.corona-schnelltest-bamberg.de online vereinbart werden. Der Zugang zum Schnelltestzentrum ZOB ist ausschließlich mit Termin möglich, nur symptomfreie Personen dürfen das Schnelltestzentrum betreten. Hier werden ausschließlich Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus SARS-CoV-2durchgeführt, keine PCR-Tests.
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