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B303: Tödlicher Unfall zwischen Bad Alexandersbad & Tröstau

UPDATE (19:02 Uhr):

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagnachmittag (28. Dezember) erlag ein Autofahrer auf der Bundesstraße B303 zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zwei Frauen und ein Kind wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Frontalzusammenstoß endet tödlich

Gegen 14:00 Uhr war der 33-jährige Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B303 in Richtung Marktredwitz unterwegs. In seinem Nissan befanden sich neben dem in Österreich wohnhaften Fahrer auch dessen Frau (31) und ein Kleinkind. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam das Auto zwischen Tröstau und Bad Alexandersbad auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW. Der 33-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Drei Schwerverletzte in Krankenhäuser eingeliefert

Die 58-jährige VW-Fahrerin aus der Oberpfalz erlitt durch den Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die ebenso schwerverletzte 31-Jährige und das Kind mussten ebenfalls ärztlich versorgt werden. Alle drei Verunfallten kamen zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

B303 über Stunden gesperrt

An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungskräften auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Beamten der Polizei Wunsiedel vor bei der Klärung der Unfallursache. Die B303 war bis 19:00 Uhr für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

EILMELDUNG (15:23 Uhr):

Auf der Bundesstraße B303 ereignete sich zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau (Landkreis Wunsiedel) am Samstagnachmittag ein schwerer Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Wie die Polizei vermeldete, verstarb eine Person an der Unfallstelle. Ob es weitere Verletzte gibt, ist derzeit nicht bekannt. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt. Rettungskräfte sind vor Ort an der Einsatzstelle tätigt. Die Staatsanwaltschaft bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache unterstützen soll.

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