Tag Archiv: Alarm

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Ortsmitte abgeriegel: SEK-Einsatz in Plankenfels am Freitagnachmittag

UPDATE (Samstag, 11:55 Uhr):

Keine Verdachtsmomente für einen Haftbefehl

Wie die Polizei am Samstagvormittag (16. September) mitteilte, befindet sich der am späten Freitagnachmittag durch Spezialeinheiten vorläufig Festgenommene inzwischen wieder auf freiem Fuß. Derzeit bestehen keine Verdachtsmomente, die einen Haftbefehl rechtfertigen würden, so die Ermittler. Am Freitagnachmittag erhielt die Einsatzzentrale eine durch Verständigungsprobleme geprägte Mitteilung. Demnach musste die Polizei von einer Bedrohung eines 44-Jährigen gegenüber einer Bewohnerin desselben Anwesens ausgehen. Spezialeinheiten wurden herangezogen, da der Mann als Jäger bekannt war und daher die Möglichkeit des Zugriffes auf Waffen bestand. Letztendlich wurde der Verdächtige festgenommen.

Plankenfels: Mann soll Frau mit Waffe bedrohen

Umfangreiche Ermittlungen

Bei den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten sich die Verdachtsmomente hinsichtlich möglicher Straftatbestände nicht in dem Maße, dass eine Vorführung zur Prüfung der Haftfrage gerechtfertigt wäre, so die Polizeimeldung. Der 44-Jährige wurde somit in der Nacht aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Zwischendurch schoss man die kriminalpolizeilichen Maßnahmen rund um das Wohnanwesen ab. Die Ermittlungen dauern an.

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UPDATE (Freitag, 21:20 Uhr):

44-Jähriger festgenommen

Laut dem offiziellen Polizeibericht vom Freitagabend nahmen Beamte eines Spezialeinsatzkommandos am späten Nachmittag in der Ortsmitte von Plankenfels einen 44-jährigen Mann vorläufig fest. Nach einem Notruf und dem Einsatz einer Rettungsdienstbesatzung gegen 14:00 Uhr lagen Informationen vor, dass eine Hausbewohnerin mit einer Schusswaffe bedroht wurde. Da der Tatverdächtige als Jäger Zugriff auf Waffen hat, umstellten zunächst Polizeikräfte das Wohnanwesen und richteten einen Sicherheitsbereich ein.

Festnahme gegen 17:30 Uhr

Darüber hinaus wurden Spezialeinheiten hinzugezogen, die den Mann gegen 17:30 Uhr widerstandslos festnahmen. Nach jetzigem Kenntnisstand gab es bei dem Einsatz keine Verletzten. Zurzeit wird der Tatort von der Staatsanwaltschaft Bayreuth sowie Kripo Bayreuth intensiv auf Spuren untersucht. Die im Haus aufgefundenen Waffen wurden sichergestellt. Nach wie vor sind die genaueren Umstände der Tat unklar und damit Gegenstand der andauernden, umfangreichen Ermittlungen

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UPDATE (Freitag, 18:20 Uhr):

Vor wenigen Minuten vermeldete das Polizeipräsidium Oberfranken via Twitter, dass inzwischen ein Mann festgenommen worden ist. Die Lage sei mittlerweile unter Kontrolle. Allerdings sind die genauen Umstände des Einsatzes bislang noch völlig unklar. Laut unbestätigten Medienberichten sollen ein Mann und eine Frau das umstellte aus verlassen haben und sich ergeben haben.

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ERSTMELDUNG (Freitag, 17:30 Uhr):

Großeinsatz seit Freitagnachmittag

Momentan findet in Plankenfels im Landkreis Bayreuth ein SEK-Einsatz statt. Auf Nachfrage von TVO bestätigte Polizeisprecher Heiko Mettke, dass seit dem Freitagnachmittag (gegen 16:00 Uhr) ein Einsatz mit einem Polizei-Großaufgebot durchgeführt wird. Zudem wurden zahlreiche Rettungskräfte alarmiert. Zwischenzeitlich traf ein Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Mittelfranken in Plankenfels ein. Im Ortskern wurde ein Wohngebäude umstellt. Eine weiträumige Sicherheitszone wurde eingerichtet, die Ortsmitte abgesperrt. Die Bevölkerung darf derzeit nicht auf die Straße. Die Anwohner müssen in ihren Wohnhäuser bleiben.

Mögliche Geiselnahme

Unbestätigten Informationen zufolge soll es sich um eine Geiselnahme handeln. Dies bestätigte die Polizei bislang nicht. Heiko Mettke: "Derzeit herrscht vor Ort eine unklare Lage". Die Polizei gibt derzeit keine weiteren Informationen nach außen, wie viele Personen sich in dem Gebäude befinden. Es ist nur bekannt, dass ein Dolmetscher angefordert wurde, da eine "Sprachbarriere" besteht, so die Polizei.

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Bad Steben: Hund schlägt Einbrecher in die Flucht

Offensichtlich durch einen Hund wurde am frühen Sonntagmorgen (13. August) in Bad Steben (Landkreis Hof) ein Einbrecher vertrieben. Der Unbekannte hatte bereits die Balkontüre eingeschlagen, bevor ihn der Hund durch das Bellen von seinem weiteren Vorhaben abhielt.

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Bad Alexandersbad: Feuer im Wald gelegt

Am Dienstagmorgen (08. August) entdeckte ein Mountainbiker ein Glutnest bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Sofort alarmierte er die Polizei und verhinderte damit schlimmeres. Nach ersten Ermittlungen wurde das Feuer wohl vorsätzlich gelegt.

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Hof: Schüsse in der Alsenberger Straße?

Am Sonntagnachmittag (23. Juli) teilte eine Anwohnerin der Alsenberger Straße in Hof der Polizei mit, dass sie Schüsse in einem Hinterhof der Straße gehört habe. Den alarmierten Beamten mehrerer Streifenbesatzungen fiel vor Ort zunächst aber nichts Ungewöhnliches auf.

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Justizgebäude Coburg: Drohanrufe kamen aus Telefonzellen

Am Donnerstag, den 13. April, musste das Justizgebäude Coburg nach zwei Drohanrufen mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften geräumt werden. Wir berichteten! Nun haben die Ermittler der Kriminalpolizei Coburg Hinweise, dass der Täter für seine Anrufe offenbar zwei Telefonzellen genutzt hat. Die Beamten bitten deshalb die Bevölkerung um Mithilfe.

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Alarm in Bamberg: Mann droht: „Ihr müsst alle sterben!“

Am Freitag, gegen 12:00 Uhr, schrie ein 30-jähriger senegalesischer Asylbewerber am Busbahnhof vor Betreten eines Busses lautstark lebensgefährdende Drohungen („Ihr werdet alle sterben! Alluah Akbar!“) gegenüber Passanten. Anschließend stieg er mit zwei Gepäckstücken in einen Bus. Dort konnten ihn zwischenzeitlich alarmierte Polizeieinsatzkräfte im weiteren Verlauf widerstandlos festnehmen. Die weiteren Fahrgäste konnten den Bus gefahrlos verlassen.

Update

Spezialeinheit des Landeskriminalamts rückt an

Aufgrund des auffälligen Verhaltens und der drohenden Äußerungen des Mannes wurden Spezialisten einer technischen Spezialeinheit des Bayerischen Landeskriminalamts zur Überprüfung des Gepäcks des Beschuldigten nach Bamberg beordert. Der Bereich um den ZOB wurde durch zahlreiche Polizeieinsatzkräfte weiträumig abgesperrt. Dabei wurde die Bamberger Polizei durch alle umliegenden Dienststellen und Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

Keine gefährlichen Gepäckstücke

Beamte der technischen Spezialeinheit überprüften ab 14:00 Uhr die vom Beschuldigten in den Linienbus verbrachten Gepäckstücke auf ihre Gefährlichkeit und konnten kurz vor 15:00 Uhr Entwarnung geben. Die überprüften Gepäckstücke waren ungefährlich. In den beiden Rucksäcken befanden sich Alltagsgegenstände. Es bestand somit zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Absperrmaßnahmen wurden aufgehoben.

Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg haben gegen den 30-Jährigen Ermittlungen wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten und wegen Bedrohung eingeleitet. Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann alleine gehandelt hat. Es liegen deutliche Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung vor. Deshalb wurde auch eine psychiatrische Begutachtung durchgeführt. Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund haben sich derzeit nicht bestätigt.

Beschuldigter in psychiatrischen Krankenhauses untergebracht

Der Beschuldigte wurde auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Aufgrund des akuten psychischen Zustandes des Täters wurde seine Unterbringung in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses angeordnet (Unterbringungsbefehl). Der Erlass eines Haftbefehls kam aufgrund der akuten psychischen Erkrankung des Beschuldigten derzeit nicht in Betracht.

Beitrag aus Oberfranken Aktuell vom 24.03.2017
Erstmeldung

Drohung in der Innenstadt

Gegen 12:00 Uhr äußerte der Mann am ZOB Drohungen und stieg kurz darauf in einen Bus. Dort konnten ihn alarmierte Polizeieinsatzkräfte widerstandlos festnehmen. Andere Fahrgäste konnten den Bus gefahrlos verlassen. Gepäckstücke, die dem Mann zuzuordnen sind, mussten von Spezialisten einer technischen Spezialeinheit des Bayerischen Landeskriminalamts geborgen.

Sperrung aufgehoben

Der Bereich um den ZOB war weiträumig abgesperrt. Es wurden allerdings keine gefährlichen Gegenstände gefunden.  Mittlerweile ist die Sperrung des ZOB wieder aufgehoben. In seiner Drohung soll der 30-Jährige Senegalese laut Staatsanwaltschaft gesagt haben: "Ich bring euch alle um!" Hintergründe und die möglich Motivation des Mannes sind momentan Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Großeinsatz in Betzenstein: Frau wird Zeugin eines Einbruchs

Zwei Einbrecher konnten Polizeibeamte in der Nacht zum Mittwoch, mit Unterstützung einer Zeugin, im Betzensteiner Ortsteil Schermshöhe (Landkreis Bayreuth) auf dem Gelände eines Autohauses auf frischer Tat festnehmen. Die polnischen Staatsangehörigen müssen sich nun nach Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth strafrechtlich verantworten.

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Gräfenberg: Mann bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Mittwochnachmittag (01. Februar) ein Mann nach einem Zimmerbrand in Gräfenberg (Landkreis Forchheim) mit starker Rauchentwicklung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen zur Ursache.

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Rehau: Jogger rettet Frau vor Wildschweinrotte

Am Dienstag (17. Januar) musste eine sich eine Frau mit ihrem Hund in einem Waldgebiet bei Rehau (Landkreis Hof) vor einer Wildschweinerotte auf einen Hochstand retten. Die Polizei leitete nach dem Hilferuf bei den Beamten am Nachmittag eine Suche nach der Frau ein. Letztendlich war es ein Jogger, der die Rehauerin fand.

Frau muss vor Wildschweinen flüchten

Im Faßmannsreuther Forst führte am Dienstagnachmittag eine Frau ihre beiden kleinen Hunde aus. Im Wald stieß sie mit ihren Hunden auf eine Rotte Wildschweine. Daraufhin flüchtete sie sich durch den Tiefschnee auf einen Jägerhochstand mit ihren Hunden. Da die Wildschweine keine Anstalten machten, sich von dort zu entfernen, rief sie per Handy den Notruf. Daraufhin leitete die Polizei Rehau eine großangelegte Suche ein.

Jogger unterstützt Polizeisuche

Ihren Laufweg konnte die Rehauerin am Telefon zwar grob beschreiben. Der genaue Standort musste aber dennoch erst gefunden werden. Um in das beschriebene Waldstück  zu gelangen, räumte ein Landwirt eine Fahrspur für die Einsatzfahrzeuge frei.

Jogger beteiligt sich an der Suche

Bei einsetzender Dunkelheit trafen die Polizisten auf einen Jogger. Dieser wurde vom Sachverhalt unterrichtet, worauf er spontan seine Trainingsrunde änderte und sich im unwegsamen Gelände an der Suche beteiligte. Kurz vor der bevorstehenden Alarmierung von einem Polizeihubschrauber und einer Suchhundestaffel konnte der Sportler die Frau tief im Wald auffinden und zur Polizeistreife begleiten. Die Rehauerin und ihre Hunde blieben glücklicherweise unversehrt.

Suchaktion war dem Jogger noch nicht sportlich genug

Dem Jogger boten die Polizisten an, ihn nach der Suche im Wald nach Hause zu fahren. Dieser lehnte das jedoch mit dem Hinweis ab, noch nicht sein Trainingspensum absolviert zu haben und lief weiter.

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Coburg: Weißes Pulver entpuppt sich als harmlos

Bei dem am gestrigen Mittwoch (11. Januar) sichergestellten weißen Pulver am Landgericht Coburg wurden bisher keine Krankheitserreger festgestellt. Das gab das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Donnerstag (12. Januar) gegenüber TVO bekannt.

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Bad Rodach: Ist es eine Mine oder ein Topfdeckel???

Ein minenähnlicher Gegenstand im Bachlauf des Mühlbachs zwischen Heldritt und Bad Rodach (Landkreis Coburg) wurde am Donnerstagvormittag (10. November) der Polizei in Bad Rodach gemeldet. Die Augenzeugin fertigte vor Ort ein Foto des verdächtigen Gegenstands im Wasser an und legte dieses den Beamten vor.

Sprengkommando wurde alarmiert
Bei einer anschließenden gemeinsamen Ortsbesichtigung wurde der betreffende Gegenstand von der Polizei auch vorgefunden. Der Fundort wurde abgesperrt und ein Sprengkommando alarmiert. Bei der Bergung unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen stellte sich dann allerdings heraus, dass es sich nicht um eine Mine sondern um einen Kochtopfdeckel handelte, der im Bachbett lag.

Sprengkommando behält den Topfdeckel ein

Vom äußeren Anschein her, im Wasser liegend, sah der Deckel einer Mine täuschend ähnlich. Direkt nach der Bergung konnte das Sprengkommando Entwarnung geben. Das Sprengkommando nahm kurzerhand den Topfdeckel als Anschauungsmaterial mit zurück an ihren Standort.

 

Naila: Stechender Geruch löst Alarm in Arztpraxis aus

„Reizluftalarm“ hat am Donnerstagabend (28. Oktober) zu Räumung einer Arztpraxis in Naila (Landkreis Hof) geführt. Einer stechender Geruch führte zur Evakuierung der Praxis und rief Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Mehrere Personen klagten anschließend über Atemnot.

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© TVO

Gymnasium Pegnitz: Schulbetrieb nach Amok-Drohung eingestellt

Für einen Großeinsatz der Polizei sorgte am Montagmorgen (17. Oktober) eine schriftliche Drohung, die bei dem Gymnasium in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) einging. Die Polizei sperrte das Gebäude ab und führte Kontrollen darin durch. Der Schulbetrieb wurde nach der ersten Schulstunde eingestellt. Ersten Ermittlungen zu Folge ging die Drohung weitverbreitet auch an andere Schulen im Bundesgebiet ein.

Polizei sperrt Zufahrt zum Gymnasium ab

Gegen 7:45 Uhr informierte die Schulleitung des Pegnitzer Gymnasiums die Polizei. Demnach soll dort in der Nacht per E-Mail eine Drohung eingegangen sein, dass es im Verlauf des Vormittags zu einer Gewalttat kommt. Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten daraufhin die Zufahrt zu dem Schulareal in der Wilhelm-von-Humboldt-Straße ab.

Gymnasium Pegnitz: Schulbetrieb nach Amok-Drohung eingestellt
(Aktuell-Video vom 17.10.16)

Gymnasium evakuiert

Weitere Streifenbesatzungen riegelten das Schulgebäude ab. Niemand durfte mehr hinein. Die etwa 800 Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium mussten dann gegen 8:30 Uhr das Schulgebäude verlassen. Ein Teil der Schüler wurde zunächst in ein angrenzendes Schülerheim gebracht. In der Folge begannen eine große Anzahl Beamte mit der Absuche des Schulgebäudes und der Überwachung der näheren Umgebung.

Keine Gefahr für Lehrer und Schüler

Im Rahmen erster Ermittlungen wurde bekannt, dass gleichlautende Drohschreiben auch an andere Schulen im Bundesgebiet gingen und somit die Schule in Pegnitz offenbar nicht konkret im Fokus stand. Nach Abschluss der Durchsuchung wurde festgestellt, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer bestand. Der Schulbetrieb wurde für den heutigen Montag eingestellt.

Bundesweite Drohungen

Welchen genauen Text die Mail beinhaltete, dazu wollte die Polizei aus Ermittlungsgründen nicht eingehen. Fakt ist, dass auch an weiteren Schulen im gesamten Bundesgebiet am Montag Drohungen eingingen. Davon betroffen waren mehrere Schulen in Leipzig sowie Bildungsstätten in Göttingen, Osnabrück und Magdeburg.

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Hof: Gewaltsamer Einbruch in Schreibwarengeschäft

Da sie bei ihrem Einbruch in ein Hofer Schreibwarengeschäft mit Postannahmestelle in der Nacht zum Mittwoch (05. Oktober) Alarm auslösten, ergriffen unbekannte Täter mit nur geringer Beute die Flucht. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe.

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Kulmbach: Brand im Einkaufszentrum FRITZ

UPDATE (18:07 Uhr): Der Brand in einem Imbiss innerhalb des Kulmbacher Einkaufszentrum FRITZ forderte am Mittwochnachmittag eine schwer- und eine leichtverletzte Person. Zudem entstand bei dem Küchenbrand ein hoher Sachschaden. Besucher und Beschäftigte mussten das Gebäude kurzfristig verlassen. 

Heißes Fett geriet in Brand

Kurz vor 16:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Meldung über das Feuer ein. Nach der Alarmierung begab sich ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort in der Fritz-Hornschuh-Straße. In einem Imbiss im Erdgeschoss geriet heißes Fett in Brand. Im Zug der zügigen Brandbekämpfung kam es zu einer starken Rauchentwicklung.

Zutritt zum Einkaufszentrum kurzfristig gesperrt

Besucher und Beschäftigte mussten das Gebäude verlassen. Der Zutritt wurde kurzfristig gesperrt. Nachdem die Feuerwehr die Räumlichkeiten lüftete, konnte der Geschäftsbetrieb im Einkaufszentrum wieder aufgenommen werden.

Ein 50-Jährige Koch kam schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Eine gleichaltrige Angestellte wurde mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Im Imbissladen und einem angrenzenden Einkaufsmarkt entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.


ERSTMELDUNG (16:20 Uhr): Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochnachmittag (27. Juli) zu einem Küchenbrand in einem Imbiss innerhalb des Einkaufszentrum FRITZ in Kulmbach. Laut erster Nachricht wurden hierbei mindestens zwei Personen verletzt. Das Feuer entstand bei Küchenarbeiten. Die Sprinkleranlage des Hauses verhinderte laut Polizei Schlimmeres. Die alarmierte Feuerwehr hat den Brand mit einem Großaufgebot bereits unter Kontrolle. Allerdings ist die Rauchentwicklung noch andauernd.

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