Tag Archiv: Haftbefehl

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Selb: Polizei gehen zwei Drogenschmuggler ins Netz

Ein voller Erfolg war am frühen Mittwochnachmittag (12. Oktober) die Kontrolle von zwei Autoinsassen aus Thüringen durch Beamte der Polizeiinspektion Fahndung aus Selb (Landkreis Wunsiedel). Das Duo hatte über 120 Gramm Crystal bei sich. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof sitzen beide Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft nun in Untersuchungshaft.

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Himmelkron: 18-jährige Frau am Feiertag vergewaltigt

Am Dienstag (4. Oktober) wurde ein 19-Jähriger aus Himmelkron (Landkreis Kulmbach) verhaftet. Der junge Mann hatte am Feiertag (3. Oktober) eine 18-Jährige in seinem Wohnanwesen im einem Ortsteil der Gemeinde vergewaltigt.

19-Jähriger fesselte sein Opfer

Die 18-Jährige fuhr den Tatverdächtigen in den Morgenstunden des Montags mit dem Auto zu seinem Anwesen. Laut der Polizeimeldung fesselte er dort die Frau trotz ihrer Gegenwehr, schleppte sie in ein Nebengebäude und vergewaltigte sie dort.

Leichtverletzte vertraut sich ihrer Familien an

Nachdem der 19-Jährige der Frau die Fesseln wieder abnahm, verließ die leichtverletzte Frau das Anwesen. Zu Hause vertraute sie sich ihren Angehörigen an. Die Polizei wurde umgehend eingeschaltet. Kripo und Staatsanwaltschaft Bayreuth übernahmen daraufhin die Ermittlungen. Am Dienstagvormittag wurde der Tatverdächtige von der Polizei festgenommen.

Mutmaßlicher Täter sitzt in Untersuchungshaft

Nachdem auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Haftbefehl gegen den Sexualtäter erging, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Selb: Pärchen wegen Drogenschmuggel verhaftet

Knapp 30 Gramm Crystal entdeckten Schleierfahnder einer gemischten Streife der Polizei Marktredwitz und der Bundespolizei Selb am Samstagnachmittag (17.09.) bei der Kontrolle eines Daewoos am Grenzübergang Asch. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof sitzen die 28-jährige Fahrerin und ihr 27 Jahre alter Beifahrer nun in Untersuchungshaft.

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Brand in Asylunterkunft Gößweinstein: Zwei Tatverdächtige ermittelt

Nach dem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft am Samstagmorgen (20. August) in Gößweinstein (Landkreis Forchheim) wurden zwei Tatverdächtige ermittelt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben zwei Bewohner der Einrichtung durch eine unsachgemäße Entsorgung von glühender Holzkohle das Feuer selbst verursacht. Die beiden 18 und 20 Jahre alten Asylbewerber müssen sich nun wegen fahrlässiger Brandstiftung strafrechtlich verantworten.

Schaden von rund 100.000 Euro

Wie berichtet, brannte die von acht Asylbewerbern bewohnte ehemalige Gaststätte am Samstag vollständig aus. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem Großaufgebot, bevor die Flammen andere Gebäude beschädigten.

Schwierige Ermittlungen am Brandort

Aufgrund des ausgebrannten Wohnhauses sowie der Einsturzgefahr des Gebäudes gestalten sich die Arbeiten der Ermittler als sehr schwierig. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in einem Abstellraum im Erdgeschoss ausgebrochen sein. Anschließend breiteten sich die Flammen auf die weiteren Räume aus.

Widersprüchliche Angaben der Bewohner

Bei Befragungen der acht Bewohner räumten zwei Männer (18 und 20 Jahre) aus Syrien ein, dass in der Brandnacht glühende Holzkohle entsorgt wurde, die sie zum Entzünden einer Wasserpfeife verwendet hatten. Bei der Befragung machten die beiden Asylbewerber über die näheren Umstände der Brandentstehung widersprüchliche Angaben. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde gegen die beiden Männer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.

Tatverdächtige in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen gegen die beiden Syrer am Sonntag (21. August) Untersuchungshaftbefehle wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr. Mittlerweile sitzen sie in Haft. Die Ermittlungen dauern an.

Asylunterkunft Gößweinstein: Glühende Holzkohle verursacht Brand
(Aktuell-Bericht vom 22. August)
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Schreckenstat in Hof: Gelähmter Mann wurde misshandelt & beraubt

In Hof wurde am Montag (15. August) ein körperlich schwer behinderter Mann (63) in seiner Wohnung das Opfer eines Räubers. Der Täter misshandelte den älteren Mann und beraubte ihn. Die Hofer Polizei konnte wenig später den Tatverdächtigen ermitteln. Der 26-jährige Iraker wurde festgenommen.

63-Jähriger erwartete den Pflegedienst

Gegen 5:00 Uhr am Montagmorgen stellte der fast vollständig gelähmte Mann die Wohnungstür in dem Anwesens in der Straße „Alsenberg“ so ein, dass sie im geschlossenen Zustand von außen aufgedrückt werden konnte. Somit war es dem erwarteten Mitarbeiter eines Pflegedienstes möglich, in die Wohnung zu gelangen.

Einbrecher schlägt mit Faust und Besenstiel zu

Als der 63-Jährige wenig später wieder im Bett lag, betrat jedoch ein Unbekannter die Zimmer. Der Mann fragte nach Bier und schlug dem wehrlosen Opfer mit der Faust ins Gesicht. Weiterhin zerbrach der Einbrecher einen Besenstiel und schlug damit mehrmals auf den behinderten Mann ein. Schlussendlich forderte der Täter Whisky, holte eine Flasche aus der Küche und verschwand danach aus der Wohnung.

Postbote findet den verletzten 63-Jährigen

Gegen 8.30 Uhr fand der Postbote den hilflos am Boden liegenden Mann und rief die Polizei. Der 63-Jährige erlitt bei dem Vorfall im Rückenbereich und an einem Arm zahlreiche Hämatome.

Täter auf anschließender Diebestour in einem Supermarkt

Gegen 9.15 Uhr wollte der zu dieser Zeit noch Unbekannte in einem Supermarkt in der Kornbergstraße mehrere Flaschen Bier stehlen. Hier wurde der Mann vom Personal dabei beobachtet und angesprochen. Daraufhin verhielt sich der Täter sehr aggressiv, griff die Angestellten an und spuckte einer Verkäuferin ins Gesicht. Auf die alarmierte Streifenbesatzung ging der Mann mit einer brennenden Zigarette los. Trotz heftiger Gegenwehr durch Tritte und Spuckattacken gelang seine Festnahme.

Umfangreiche Ermittlungen der Polizei

Nach ersten Ermittlungen der Hofer Polizisten und aufgrund der Personenbeschreibung des verletzten 63-Jährigen, rückte der aggressive Ladendieb als Tatverdächtiger des Raubes in das Visier der Beamten. Zudem fanden sie die Flasche Whisky aus der Wohnung des 63-Jährigen bei ihm auf. Die Kripo Hof übernahm die weiteren Ermittlungen und stellte die Identität des Tatverdächtigen fest.

Haftbefehl erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging am Dienstagnachmittag (16. August) der Haftbefehl wegen Raubes, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und versuchten Ladendiebstahls gegen den 26-jährigen aus dem Irak.

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Asylunterkunft Weismain: Iraner (20) geht mit Messer auf Mitbewohner los

Ein 20-jähriger Iraner ging am Mittwochabend (27. Juli) in einer Asylbewerberunterkunft in Weismain (Landkreis Lichtenfels) mit einem Messer auf zwei Mitbewohner los. Diese wurden bei dem Angriff leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
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Marktredwitz / Hof: Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle

Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof haben bei Kontrollen am Mittwoch (29. Juni) zwei mit Haftbefehlen gesuchte Personen festgenommen. Der eine Zugriff fand in einem Zug zwischen Marktredwitz und Hof statt, der andere am Eingang des Hofer Hauptbahnhofes.

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Bamberg: Betrüger in Bulgarien festgenommen

Wir die Bamberger Polizei am Freitag (17. Juni) mitteilt, wurde Anfang Juni ein mit europäischem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg gesuchter Türke am Grenzübergang Kapitan Anreevo (Bulgarien) festgenommen. Die Polizei Bamberg-Land und die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den Mann.

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Schirnding: Tscheche aufgrund von EU-Haftbefehl festgenommen

Zollbeamte nahmen am Dienstagmittag (31. Mai) einen 36-jährigen Tschechen auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsidel) fest. Die tschechischen Behörden ließen bereits seit einigen Jahren auf Grund säumiger Unterhaltszahlungen nach ihm mit einem europäischen Haftbefehl suchen.

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A9 / Hof: Bundespolizei nimmt ungarische Prostituierte fest

Wie die Bundespolizei am heutigen Mittwoch (27. April) mitteilte, nahmen Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof bereits am Montag (25. April) auf der Autobahn A9 im Bereich Berg (Landkreis Hof) im Rahmen der Kontrolle eines PKW eine mit Haftbefehl gesuchte Ungarin fest.

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Hof / Münchberg: Handschellen klickten auf Bahnhof & Autohof

Hofer Bundespolizisten nahmen in der Nacht zum Samstag (23. April) bei der Kontrolle am A9-Autohof in Münchberg (Landkreis Hof) einen gesuchten 42-jährigen Letten festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte den Mann mit Haftbefehl wegen Diebstahls mit Waffen, Bandendiebstahls und Wohnungseinbruchdiebstahls.

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Bamberg: Zweiter mutmaßlicher Islamist festgenommen

In einer Bamberger Asylunterkunft ist am Mittwoch (20. April) ein zweiter Syrer festgenommen genommen worden. Auch er soll ein Mitglied der islamistischen Organisation „Ahrar al-Sham“ sein. Am Donnerstag (21. April) dann ist gegen den 17-Jährigen wegen des Vorwurfs einer schweren staatsgefährdenden Straftat Haftbefehl erlassen worden.

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Berg: Polizei vollstreckt Haftbefehle auf der Autobahn

Zwei per Haftbefehl gesuchte Männer sind der Hofer Verkehrspolizei auf der A9 im Bereich Berg und Leupoldsgrün im Landkreis Hof ins Netz gegangen. Am Donnerstag gegen 10.45 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung am Parkplatz Lipperts bei Leupoldsgrün einen Opel-Zafira aus Serbien. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Lüneburg vorlag. Dieser hätte zwar mit der Zahlung von 350 Euro abgewendet werden können. Weil der 37-Jährige den Betrag aber nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Hof eingeliefert, wo er die nächsten 35 Tage verbleibt. Ebenso erging es einem 30-Jährigen aus Halle, der um 16 Uhr von Schleierfahndern im Bereich der Rastanlage Frankenwald in Berg in einem Reisebus überprüft wurde. Gegen ihn bestand ebenfalls ein Haftbefehl. Er war nicht in der Lage die ausstehenden 900 Euro zu  zahlen, so dass auch ihm die Haft nicht erspart werden konnte.

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