Tag Archiv: Impfstoff

© Landratsamt Hof

Stadt & Landkreis Hof: Impfungen in 20 Unternehmen starten

Stadt und Landkreis Hof erhalten vom Freistaat Bayern im Rahmen eines weiteren Sonderkontingents zusätzlichen Impfstoff. Damit kann ab nächster Woche unter anderem mit den Impfungen innerhalb von Betrieben begonnen werden, so das Landratsamt Hof am heutigen Donnerstag (22. April).

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© TVO / Symbolbild

Bayern: Obdachlose bekommen ab Mai ein Impfangebot

Ab dem kommenden Mai bekommen in Bayern auch Obdachlose ein Impfangebot. Das bestätigte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek in München. Dafür stellt der Freistaat ab nächster Woche 6.000 Impfdosen in Aussicht, die an Impfzentren verteilt werden. Mit Hilfe von mobilen Teams werden die Impfstoffe an die Obdachlosen verabreicht. Weiterlesen

© Corona in Bayern (19.03.21) / Symbolbild

Impfwillige können sich melden: Landkreis Kronach hat AstraZeneca-Impfdosen übrig!

Dem Landkreis Kronach steht aus einer Impfstoff-Sonderlieferung des Herstellers AstraZeneca noch ein Restkontingent zur Verfügung. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht deshalb die Möglichkeit, sich am kommenden Wochenende ganz kurzfristig impfen zu lassen. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstag (15. April) mit.

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© Corona in Bayern (19.03.21) / Symbolbild

Landkreis Wunsiedel: Ü-60-Jährige dürfen sich für Impfung anmelden

Nach Landkreis Kronach zieht auch Wunsiedel nach: Personen, die über 60 Jahre alt sind, dürfen sich für eine Impfung mit AstraZeneca anmelden. Der Landkreis wird weitere Impfdosen mit dem Vakzin erhalten. Dieses Sonderimpfangebot gilt ohne Priorisierung. Die Impfungen erfolgen kommende Woche im Impfzentrum Wunsiedel, heißt es am Donnerstag (08. April) seitens des zuständigen Landratsamtes. Weiterlesen

© Corona in Bayern (19. März) / Symbolbild

Deutschland: AstraZeneca-Impfstoff nur noch für über 60-Jährige

Der AstraZeneca-Impstoff wird bundesweit ab Mittwoch (31. März) nur noch für Menschen ab 60 Jahren verabreicht, dies beschloss einstimmig am gestrigen Dienstagabend die Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Hiermit orientieren sich die GMK-Mitglieder an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nachdem inzwischen 31 registrierte Fälle von seltenen Hirnvenenthrombosen überwiegend bei Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren festgestellt wurden. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Priogruppen 1 und 2 unter 60 Jahren dürfen AstraZeneca auf freiwilliger Basis nehmen

Ganz ausgeschlossen sei das Vakzin für Personen unter 60 Jahren nicht. Gemäß nach Empfehlung der STIKO wurde nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministers, Klaus Holetschek, entschieden, dass Menschen der Priogruppen 1 und 2 sich weiterhin mit AstraZeneca impfen lassen dürfen, wenn dies nach "ärztlichem Ermessen und individueller Einschätzung entschieden wird". So sollen die Impfungen in den Arztpraxen verabreicht werden. "Wer AstraZeneca haben will, sollte es auch bekommen,“ so Holetschek im offiziellen Statement.

STIKO möchte bis Ende April Empfehlung für das weitere Verfahren abgeben

Noch ist offen, was mit den Menschen passiert, die die Erstimpfung mit AstraZeneca bereits erhalten haben. Hierzu wird die Ständige Impfkommission bis Ende April eine Empfehlung abgeben. Geprüft werden soll auch, ob eine Impfung mit einem anderen Impfstoff eine Option ist. Die Gesundheitsministerkonferenz ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, dies so schnell wie möglich zu tun. „Wir können die Menschen nicht so lange im Ungewissen lassen. Daher brauchen wir bei Zweitimpfungen schnellstmöglich Klarheit", so Holetschek und fügte hinzu:

 

„Vorsicht ist das Gebot der Stunde. (...) Wir rufen alle Menschen auf, die schon mit Astrazeneca geimpft worden sind, auf Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit und Beinschwellungen zu achten. Sollte es dazu kommen, wenden Sie sich vorsichtshalber an Ihren Arzt. Sicherheit geht vor!“

(Klaus Holetschek, Bayerischer Gesundheitsminister)

Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (31. März)
Hin & Her beim Impfstoff: Quo vadis, AstraZeneca..?

So heißt es weiter im offiziellen Statement des bayerischen Gesundheitsministeriums, dass empfohlen wird, den Ländern die Entscheidung selbst zu überlassen, die Impf-Priorisierung bei Menschen über 60 Jahren aufzuheben. So könne für diese Altersgruppe ein schnelleres Impfangebot mit AstraZeneca gemacht werden, die dringend notwendig wäre. Bundesweit bekamen inzwischen 2,7 Millionen Menschen die Erstimpfung mit AstraZeneca. Davon 767 Personen die Zweitimpfung.

Bereits die zweite Bremse für AstraZeneca

Nach Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) setzte Mitte März unter anderem der Bund die Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Die Sorge war auch hier die aufgetretenen, seltenen Thrombosen in den Hirnvenen. In einer Sondersitzung gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA grünes Licht für das Vakzin und bekräftigte die Sicherheit des Impfstoffes. Hier gelangen Sie zur Nachricht.

© Barmer GEK

Nach Impf-Stopp: EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca

In ihrer heutigen (18. März) Pressekonferenz gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA nun grünes Licht für die Verwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort, er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZenca ab Freitag (19. März).

AstraZeneca sei "sicher und zuverlässig"

Der britische Impfstoff AstraZeneca sei sicher und zuverlässig, so die EMA-Chefin Emer Cooke in der heutigen Sondersitzung. Die Vorteile des Vakzins seien wesentlich größer als die Risiken, so Cooke. Damit hält die Behörde EMA an ihrer Empfehlung zur Fortsetzung der Impfungen fest. Wie in der heutigen Sitzung klar gestellt wurde, gäbe es keine Hinweise auf ein erhöhtes Thrombose-Risiko durch eine AstraZeneca-Impfung. Jedoch sollte künftig in den Beipackzetteln ein Hinweis auf die mögliche, seltene Nebenwirkung wie Hirn-Thrombose hingewiesen werden.

EMA kann Nebenwirkung wie Thrombose dennoch nicht ganz ausschließen

Erst am Montag dieser Woche stoppte der Bund auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfungen mit AstraZeneca. Wir berichteten. Grund hierfür waren die aufgetretenen Fälle von Blutgerinnseln in den Hirnvenen. Die EMA wies darauf hin, dass es keine Zusammenhänge mit den Impfungen gab, die die Thrombosen ausgelöst hätten. Ausgeschlossen sei es dennoch nicht. Daher werden weitere Untersuchungen durchgeführt. 

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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca-Impfungen und erklärt den Impfstoff als zuverlässig und sicher. Haben Sie Vertrauen in AstraZeneca - würden Sie sich damit impfen lassen?

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Corona-Pandemie: Deutschland stoppt Impfung mit AstraZeneca

Nach Dänemark stoppt nun auch Deutschland vorsorglich die Impfung mit AstraZeneca. Dies geht übereinstimmend aus mehreren Medienberichten am Montag (15. März) hervor. Der Bund folge damit einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Bund nimmt Meldungen über schwere, mögliche Nebenwirkungen ernst

Die Bundesregierung nimmt die Nachrichten über mögliche schwere Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffes ernst. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Untersuchung von AstraZeneca für notwendig, nachdem es dazu neue Meldungen über Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa gab. Erst vergangenen Donnerstag berichtete Dänemark über Fälle von Blutgerinnseln in Verbindung mit AstraZeneca. Weitere Länder wie Norwegen, Island und EU-Länder folgten und stoppten ebenso die Impfung mit dem umstrittenen Vakzin. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, „ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken“.


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Der Aktuell-Beitrag zum Impfstopp von AstraZeneca:
AstraZeneca-Stopp in Deutschland: "Er schlägt schon kräftig ein"
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Pilotprojekt im Landkreis Bayreuth startet: 1.000 Impfdosen für Hausärzte

Ab dem heutigen Donnerstag (11. März) wird in zehn Praxen des Landkreises Bayreuth mit dem Corona-Impfstoff AstraZeneca geimpft. Insgesamt stehen 1.000 Impfdosen den Hausärzten zur Verfügung. Das Pilotprojekt wird bis zum 1. April durchgeführt. Ziel sei es, dass auch die Stadt Bayreuth stärker in den Impfprozess einbezogen wird, so das zuständige Landratsamt. Weiterlesen
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Bamberg: Impfungen mit AstraZeneca für Lehr- und Kitapersonal beginnen

Die Impfungen von Lehr- und Kitapersonal mit dem Impfstoff AstraZeneca sollen beginnen. Unter anderem damit befasste sich heute am Dienstag (02. März) der gemeinsame Krisenstab von Stadt und Landkreis Bamberg in ihrer Sitzung. Zudem soll kommende Woche der erste dezentrale Impftermin in einer Landkreisgemeinde stattfinden. Weiterlesen
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Hof: Lehrer & Erzieher werden früher gegen Corona geimpft

Stadt und Landkreis Hof werden bei der Verteilung der Impfstoffe mit etwa 2.000 zusätzlichen Dosen des Herstellers AstraZeneca bedacht. Damit sollen nach dem medizinischem Personal nun auch zeitnah Lehrerinnen und Lehrer von Grund-, Sonder- und Förderschulen sowie das Personal von Kinderbetreuungseinrichtung geimpft werden. Weiterlesen
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Corona-Impfungen in Oberfranken: Erste Lieferung von AstraZeneca trifft ein

Am heutigen Dienstag (9. Februar) wird in Oberfranken erstmalig der Impfstoff des Herstellers AstraZeneca ausgeliefert. Insgesamt werden 4.300 Impfdosen in der Region verteilt. Das teilte die Regierung von Oberfranken in einer Pressemitteilung am Mittag mit. Die Zuteilung des Impfstoffs auf die einzelnen oberfränkischen Impfzentren richtet sich nach dem Bevölkerungsanteil. Verteilung des Impfstoffs im Detail
  • Bamberg (inkl. Sozialstiftung): 900
  • Bayreuth: 700
  • Coburg: 500
  • Forchheim: 500
  • Hof: 500
  • Kronach: 300
  • Kulmbach: 300
  • Lichtenfels: 300
  • Wunsiedel: 300

Bis Ende Februar weiterer Impfstoff erwartet

AstraZeneca hat laut Angaben der Regierung von Oberfranken bis Ende Februar weitere Lieferungen angekündigt. Die aktuelle Liefermenge ist komplett für Erstimpfungen vorgesehen, heißt es. Entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission in Deutschland soll der Impfstoff von AstraZeneca für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren verwendet werden. Nach den Vorgaben der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes sollen prioritär vor allem Beschäftigte im stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegebereich geimpft werden.

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Corona-Pandemie: Bisher rund 5.500 Impfungen im Hofer Land!

Seit Beginn der Impfungen Ende Dezember vergangenen Jahres wurden in Stadt und Landkreis Hof insgesamt 5.472 Dosen im Impfzentrum Hofer Land oder durch mobile Impfteams verimpft, so das zuständige Landratsamt am Montag (01. Februar). Somit sind inzwischen 4.179 Menschen gegen Covid-19 geimpft. 1.293 Personen haben die Zweitimpfung erhalten. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Ab Dienstag vorerst keine Impfungen in Bamberg mehr!

Die überraschende Ankündigung des US-Pharmakonzerns Pfizer, dass weniger Biontech-Impfstoff nach Europa geliefert wird, hat neben dem Bamberger Impfzentrum auch negative Auswirkungen auf alle weiteren oberfränkischen Impfzentren. Dies teilte die Stadtverwaltung der Domstadt am Samstagnachmittag (16. Januar) mit. Die Impfdosen neigen sich dem Ende. Zugesagte Lieferungen bleiben aus.

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Keine Impfstoff-Lieferung für Bayern in der ersten Januar-Woche: Trotz Zusage vom Bund

Wie das bayerische Gesundheitsministerium am Mittwoch (30. Dezember) in einem Schreiben bekannt gab, wird es in der ersten Januar-Woche voraussichtlich für den Freistaat keine Impfstoff-Lieferung vom Bund geben, und das trotz Zusage. Das habe der Freistaat kurzfristig am heutigen Mittwoch erfahren. Die nächste Lieferung soll am 11. Januar erfolgen. In diesem Zusammenhang kritisieren Gesundheitsministerin Melanie Huml und Staatssekretär Klaus Holetschek die Informationspolitik des Bundes, die ihren Aussagen nach stark verbesserungswürdig sei.

Trotz hohen Infektionszahlen entfällt komplette Lieferung

"Wie wir heute vom Bund erfahren haben, wird Bayern in der ersten Januar-Woche - entgegen der bisherigen Zusage - voraussichtlich keine Impfstofflieferung erhalten. Es ist für mich unverständlich, wie gerade bei derartig hohen Infektionszahlen eine komplette Lieferung einfach entfallen kann. Die eigentlich zugesagten Impfdosen waren in unseren Impfzentren bereits fest eingeplant."

(Melanie Huml, Gesundheitsministerin von Bayern)

Erst ab dem 11. Januar soll Bayern wieder wöchentliche Lieferungen über jeweils 107.250 Impfdosen vom Bund erhalten.

Scharfe Kritik von Staatssekretär Holetschek an den Bund

Wie es weiter in dem Schreiben heißt, wird gefordert, dass der Bund die Länder besser in die Planungen einbinden muss. Die bayerischen Impfzentren benötigen Planungssicherheit, so Holetschek. Dabei mache eine Terminvergabe nur Sinn, wenn alle Voraussetzungen für eine Impfung erfüllt wären. Holetschek fügt weiter hinzu:

(...) Der Bund muss endlich für eine angemessene Versorgung mit Impfstoff sorgen. Es ist unseren bayerischen Bürgerinnen und Bürger nicht vermittelbar, dass sie trotz hoher Impfbereitschaft auf ihren Schutz gegen diese heimtückische Krankheit warten sollen!"

107.500 Impfdosen für Bayern am Mittwoch eingetroffen

Wie Huml in München verkündete, wurden bisher 17.000 Corona-Impfungen im Freistaat durchgeführt. Davon erfolgten die meisten Impfungen in Pflege- und Seniorenheimen. Eine neue Lieferung von 107.500 Dosen kam heute neu hinzu.

Weiterführende Informationen:
Entfallene Impfstoff-Lieferung in Bayern: Ein Statement von Hans-Peter Friedrich (CSU)
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