Tag Archiv: Impfstoff

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Bayern: Holetschek erweitert Corona-Impfangebot in Krankenhäusern

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat gemeinsam mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) das Corona-Impfangebot in den Kliniken erweitert. Ab sofort bekommen die Krankenhäuser die Möglichkeit, alle Patienten nach einer Beratung auf deren Wunsch gegen das Coronavirus impfen zu können. Die Patienten können Kreuzimpfungen mit Astrazeneca und einem mRNA-Impfstoff in den Kliniken erhalten.

Holetschek sagte am Dienstag in München:

„Die Krankenhäuser haben die Kapazitäten und die Erfahrung, ihre Patienten auf Wunsch ohne großen Aufwand zu impfen. Deswegen haben wir nun die sogenannte erweiterte Patientenimpfung eingeführt. Ich rufe die Krankenhäuser sowie die Patientinnen und Patienten auf, dieses Angebot zu nutzen.“

Der Minister erläuterte:

„Die Krankenhäuser können ihren Patientinnen und Patienten bei der Einlieferung eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca anbieten. Die Zweitimpfung kann dann auch ambulant nach rund vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff folgen. Damit setzen wir die jüngste Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu solchen Kombi-Impfungen von AstraZeneca und mRNA-Impfstoffen um. Der große Vorteil ist: Der Impfabstand ist kürzer und die Wirksamkeit der Kreuzimpfung ist mindestens so hoch wie eine Impfserie rein mit mRNA-Impfstoff. Dadurch wird das Impfen flexibler.“

BKG-Geschäftsführer Roland Engehausen sagte:

„Tagtäglich erleben wir in den Kliniken die positive Schutzwirkung der Impfungen gegen das Coronavirus. Wir haben mit viel Engagement und Unterstützung des Freistaates Bayern bei den Beschäftigten in den Kliniken bereits einen sehr hohen Impfschutz erreichen können und wirken auch aktiv bei übergreifenden Impfaktionen mit. Die bayerischen Krankenhäuser werden auch die erweiterten Impfmöglichkeiten für ihre Patienten bei Bedarf und logistischer Möglichkeit vor Ort aktiv nutzen.“

Zweitimpfung im Krankenhaus unabhängig von Aufenthalt 

Die Kliniken bekommen den Impfstoff von den regionalen Impfzentren. Das Gesundheitsministerium hat sie angewiesen, den Krankenhäusern ausreichend Impfstoff von Astrazeneca für die Erst- sowie von BioNTech-Pfizer für die Zweitimpfungen zur Verfügung zu stellen. Die impfwilligen Patientinnen und Patienten verpflichten sich, die Zweitimpfung ebenfalls im Krankenhaus vorzunehmen, unabhängig davon, wie lange ihre stationäre Behandlung dort dauert. Bislang waren Corona-Impfungen für Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern nur möglich, wenn gewährleistet war, dass die Erst- und Zweitimpfung während eines stationären Aufenthaltes vorgenommen wurden. Die Regelung bestand seit 15. März 2021. Insgesamt haben die bayerischen Krankenhäuser mittlerweile rund 312.000 Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht.

Holetschek sagte: „Ich danke allen Kliniken und ihren Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen die Pandemie. Die Krankenhäuser sind Speerspitze und Rückgrat unseres Gesundheitssystems, das hat uns Corona erneut ganz deutlich vor Augen geführt.“

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Sonderaktion in Bayreuth: 400 Impfdosen von Johnson & Johnson

Stadt und Landkreis Bayreuth bieten den Bürgerinnen und Bürgern eine Sonderaktion mit dem Impfstoff Johnson und Johnson an. Insgesamt stehen 400 zusätzliche Impfdosen zur Verfügung.

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Landkreis Lichtenfels: Sonderimpfaktion mit Johnson & Johnson startet!

Der Landkreis Lichtenfels startet in seinem Impfzentrum eine Sonderimpfaktion mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson, so das zuständige Landratsamt am Freitag (02. Juli). Dafür können sich ab sofort alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises ab 18 Jahren anmelden. Die Impfungen werden zeitnah ab dem kommenden Samstag (03. Juli) stattfinden. Eine Priorisierung erfolgt nicht mehr. Weiterlesen

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Vakzin zu stark verdünnt? „Normabweichung“ bei Aufarbeitung des Biontech-Impfstoffes in Bayreuth

Am 14. Mai ist es im Impfzentrum an der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth möglicherweise zu einer „Normabweichung“ bei der Aufbereitung des Impfstoffs von Biontech / Pfizer gekommen. Dies teilte das Landratsamt Bayreuth am Donnerstagvormittag (27. Mai) mit. Die an dem Tag geimpften Personen werden per Brief über den Vorfall informiert. Betroffen sollen rund 600 Geimpfte sein.

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Coburg: Zusätzliche Impfdosen & Unterstützung der Bundeswehr

Durch die Initiative von MdL Martin Mittag kommen Coburg Stadt und Land einen weiteren Schritt in Sachen Impfen voran. Der Abgeordnete hat die Forderung vieler Vertreter aus der Region nach mehr Impfstoff erneut bei der Bayerischen Staatsregierung und dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek unterstrichen – mit Erfolg: So werden kurzfristig weitere Kräfte der Bundeswehr beim Impfen unterstützen. Vor allem aber bedeutet dies, dass der Region bis zunächst 18. Juni wöchentlich 1.000 zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden.

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Coburg: Impfung mit Johnson & Johnson ab 18 Jahren möglich

Die Stadt und der Landkreis Coburg erhalten ein Sonderkontingent von insgesamt 3.200 Dosen des Johnson & Johnson-Impfstoffs. Zudem dürfen sich Personen ab 18 Jahren mit dem Impfstoff impfen lassen, unabhängig von der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission. Diese lautet, dass über 60-Jährige den Impfstoff verabreicht bekommen sollen. Weiterlesen

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Stadt & Landkreis Hof: Impfungen in 20 Unternehmen starten

Stadt und Landkreis Hof erhalten vom Freistaat Bayern im Rahmen eines weiteren Sonderkontingents zusätzlichen Impfstoff. Damit kann ab nächster Woche unter anderem mit den Impfungen innerhalb von Betrieben begonnen werden, so das Landratsamt Hof am heutigen Donnerstag (22. April).

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Bayern: Obdachlose bekommen ab Mai ein Impfangebot

Ab dem kommenden Mai bekommen in Bayern auch Obdachlose ein Impfangebot. Das bestätigte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek in München. Dafür stellt der Freistaat ab nächster Woche 6.000 Impfdosen in Aussicht, die an Impfzentren verteilt werden. Mit Hilfe von mobilen Teams werden die Impfstoffe an die Obdachlosen verabreicht. Weiterlesen

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Impfwillige können sich melden: Landkreis Kronach hat AstraZeneca-Impfdosen übrig!

Dem Landkreis Kronach steht aus einer Impfstoff-Sonderlieferung des Herstellers AstraZeneca noch ein Restkontingent zur Verfügung. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht deshalb die Möglichkeit, sich am kommenden Wochenende ganz kurzfristig impfen zu lassen. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstag (15. April) mit.

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Landkreis Wunsiedel: Ü-60-Jährige dürfen sich für Impfung anmelden

Nach Landkreis Kronach zieht auch Wunsiedel nach: Personen, die über 60 Jahre alt sind, dürfen sich für eine Impfung mit AstraZeneca anmelden. Der Landkreis wird weitere Impfdosen mit dem Vakzin erhalten. Dieses Sonderimpfangebot gilt ohne Priorisierung. Die Impfungen erfolgen kommende Woche im Impfzentrum Wunsiedel, heißt es am Donnerstag (08. April) seitens des zuständigen Landratsamtes. Weiterlesen

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Deutschland: AstraZeneca-Impfstoff nur noch für über 60-Jährige

Der AstraZeneca-Impstoff wird bundesweit ab Mittwoch (31. März) nur noch für Menschen ab 60 Jahren verabreicht, dies beschloss einstimmig am gestrigen Dienstagabend die Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Hiermit orientieren sich die GMK-Mitglieder an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nachdem inzwischen 31 registrierte Fälle von seltenen Hirnvenenthrombosen überwiegend bei Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren festgestellt wurden. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Priogruppen 1 und 2 unter 60 Jahren dürfen AstraZeneca auf freiwilliger Basis nehmen

Ganz ausgeschlossen sei das Vakzin für Personen unter 60 Jahren nicht. Gemäß nach Empfehlung der STIKO wurde nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministers, Klaus Holetschek, entschieden, dass Menschen der Priogruppen 1 und 2 sich weiterhin mit AstraZeneca impfen lassen dürfen, wenn dies nach "ärztlichem Ermessen und individueller Einschätzung entschieden wird". So sollen die Impfungen in den Arztpraxen verabreicht werden. "Wer AstraZeneca haben will, sollte es auch bekommen,“ so Holetschek im offiziellen Statement.

STIKO möchte bis Ende April Empfehlung für das weitere Verfahren abgeben

Noch ist offen, was mit den Menschen passiert, die die Erstimpfung mit AstraZeneca bereits erhalten haben. Hierzu wird die Ständige Impfkommission bis Ende April eine Empfehlung abgeben. Geprüft werden soll auch, ob eine Impfung mit einem anderen Impfstoff eine Option ist. Die Gesundheitsministerkonferenz ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, dies so schnell wie möglich zu tun. „Wir können die Menschen nicht so lange im Ungewissen lassen. Daher brauchen wir bei Zweitimpfungen schnellstmöglich Klarheit", so Holetschek und fügte hinzu:

 

„Vorsicht ist das Gebot der Stunde. (...) Wir rufen alle Menschen auf, die schon mit Astrazeneca geimpft worden sind, auf Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit und Beinschwellungen zu achten. Sollte es dazu kommen, wenden Sie sich vorsichtshalber an Ihren Arzt. Sicherheit geht vor!“

(Klaus Holetschek, Bayerischer Gesundheitsminister)

Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (31. März)
Hin & Her beim Impfstoff: Quo vadis, AstraZeneca..?

So heißt es weiter im offiziellen Statement des bayerischen Gesundheitsministeriums, dass empfohlen wird, den Ländern die Entscheidung selbst zu überlassen, die Impf-Priorisierung bei Menschen über 60 Jahren aufzuheben. So könne für diese Altersgruppe ein schnelleres Impfangebot mit AstraZeneca gemacht werden, die dringend notwendig wäre. Bundesweit bekamen inzwischen 2,7 Millionen Menschen die Erstimpfung mit AstraZeneca. Davon 767 Personen die Zweitimpfung.

Bereits die zweite Bremse für AstraZeneca

Nach Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) setzte Mitte März unter anderem der Bund die Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Die Sorge war auch hier die aufgetretenen, seltenen Thrombosen in den Hirnvenen. In einer Sondersitzung gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA grünes Licht für das Vakzin und bekräftigte die Sicherheit des Impfstoffes. Hier gelangen Sie zur Nachricht.

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Nach Impf-Stopp: EMA gibt grünes Licht für AstraZeneca

In ihrer heutigen (18. März) Pressekonferenz gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA nun grünes Licht für die Verwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort, er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZenca ab Freitag (19. März).

AstraZeneca sei "sicher und zuverlässig"

Der britische Impfstoff AstraZeneca sei sicher und zuverlässig, so die EMA-Chefin Emer Cooke in der heutigen Sondersitzung. Die Vorteile des Vakzins seien wesentlich größer als die Risiken, so Cooke. Damit hält die Behörde EMA an ihrer Empfehlung zur Fortsetzung der Impfungen fest. Wie in der heutigen Sitzung klar gestellt wurde, gäbe es keine Hinweise auf ein erhöhtes Thrombose-Risiko durch eine AstraZeneca-Impfung. Jedoch sollte künftig in den Beipackzetteln ein Hinweis auf die mögliche, seltene Nebenwirkung wie Hirn-Thrombose hingewiesen werden.

EMA kann Nebenwirkung wie Thrombose dennoch nicht ganz ausschließen

Erst am Montag dieser Woche stoppte der Bund auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfungen mit AstraZeneca. Wir berichteten. Grund hierfür waren die aufgetretenen Fälle von Blutgerinnseln in den Hirnvenen. Die EMA wies darauf hin, dass es keine Zusammenhänge mit den Impfungen gab, die die Thrombosen ausgelöst hätten. Ausgeschlossen sei es dennoch nicht. Daher werden weitere Untersuchungen durchgeführt. 

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Corona-Pandemie: Deutschland stoppt Impfung mit AstraZeneca

Nach Dänemark stoppt nun auch Deutschland vorsorglich die Impfung mit AstraZeneca. Dies geht übereinstimmend aus mehreren Medienberichten am Montag (15. März) hervor. Der Bund folge damit einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Bund nimmt Meldungen über schwere, mögliche Nebenwirkungen ernst

Die Bundesregierung nimmt die Nachrichten über mögliche schwere Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffes ernst. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Untersuchung von AstraZeneca für notwendig, nachdem es dazu neue Meldungen über Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa gab. Erst vergangenen Donnerstag berichtete Dänemark über Fälle von Blutgerinnseln in Verbindung mit AstraZeneca. Weitere Länder wie Norwegen, Island und EU-Länder folgten und stoppten ebenso die Impfung mit dem umstrittenen Vakzin. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, „ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken“.


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Der Aktuell-Beitrag zum Impfstopp von AstraZeneca:
AstraZeneca-Stopp in Deutschland: "Er schlägt schon kräftig ein"
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Pilotprojekt im Landkreis Bayreuth startet: 1.000 Impfdosen für Hausärzte

Ab dem heutigen Donnerstag (11. März) wird in zehn Praxen des Landkreises Bayreuth mit dem Corona-Impfstoff AstraZeneca geimpft. Insgesamt stehen 1.000 Impfdosen den Hausärzten zur Verfügung. Das Pilotprojekt wird bis zum 1. April durchgeführt. Ziel sei es, dass auch die Stadt Bayreuth stärker in den Impfprozess einbezogen wird, so das zuständige Landratsamt. Weiterlesen
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Bamberg: Impfungen mit AstraZeneca für Lehr- und Kitapersonal beginnen

Die Impfungen von Lehr- und Kitapersonal mit dem Impfstoff AstraZeneca sollen beginnen. Unter anderem damit befasste sich heute am Dienstag (02. März) der gemeinsame Krisenstab von Stadt und Landkreis Bamberg in ihrer Sitzung. Zudem soll kommende Woche der erste dezentrale Impftermin in einer Landkreisgemeinde stattfinden. Weiterlesen
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