Tag Archiv: Projekt

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Bayreuth: Internationales Barockfestival soll kommen!

Am Mittwoch (25. September) wurde im Bayreuther Stadtrat darüber abgestimmt, ob es ein internationales Barockfestival in der Wagnerstadt geben soll oder nicht. Mit 28 dafür und neun dagegen Stimmen wurde der Antrag angenommen.

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Münchberg: Millionenprojekt „Grünes Zentrum“

Aktuell finden in Münchberg im Landkreis Hof die Bauarbeiten für das „Grüne Zentrum“ statt. Eine zentrale Anlaufstelle für Landwirte. Am heutigen Freitag (06. September) wird das Richtfest gefeiert. Das Millionenprojekt soll Anfang 2020 fertig sein. Unterschiedliche Behörden und Dienstleistungen werden sich so unter einem Dach finden lassen. Weiterlesen

Neustadt bei Coburg: Die kultur.werk.stadt ist eröffnet

In Neustadt bei Coburg wurde die „kultur.werk.stadt“ am vergangenen Donnerstag (15. November) eröffnet. Sechs Jahre Planungs- und Bauzeit sind ins Land gegangen seit die Grundidee, die ehemalige Druckerei Patzschke zu einem Bildungs- und Kulturzentrum zu entwickeln, geboren wurde. 

 

In der Kulturwerkstatt soll zukünftig auch die Verwaltung, wie auch Schulungs-, Vortrags-, Werkstatt- und Gymnastikräume der VHS sein. Unter Anderem unterstützt die Städtebauförderung die Baumaßnahme mit Gesamtkosten von über 3,4 Millionen Euro. Neustadt ist bereits seit 1982 in der Städtebauförderung. Bisher wurde die Stadt mit Fördermitteln in Höhe von fast 14 Millionen Euro bedacht.

Bayreuth: 192.000 Euro für Projekt „eNurse“

Huml unterstützt Projekt „eNurse“ zum Ausbau der medizinischen Versorgung auf dem Land – Bayerns Gesundheitsministerin überreicht in Bayreuth Förderbescheid an oberfränkische Initiative Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat am Donnerstag (26. Oktober) in Bayreuth einen Förderbescheid von rund 192.000 Euro für das Projekt „eNurse“ überreicht.

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Bayreuth: Preisträger des Bayerischen Innovationspreises „Zuhause daheim“

Das Projekt „Präventive Hausbesuche für Senioren“ aus Bayreuth erhielt bei der Preisverleihung in Regensburg den Bayerischen Innovationspreise „Zuhause daheim“.

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Kronach: Demografiezentrum Oberfranken startet

Das Heimatministerium in Nürnberg will als einen Schwerpunkt der Landesentwicklung die bayerisch-tschechische Grenzregion stärken. Auf Basis des Entwicklungsgutachtens für den diesen Grenzraum wurde mit Akteuren vor Ort und tschechischen Partnern ein Masterplan für den Zukunftsraum entwickelt.

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Oberfranken: IHK schickt Azubis als Berufsberater in Klassenzimmer

Mit dem Projekt „Ausbildungsscouts“ will die bayerische Wirtschaft bis 2018 rund 100.000 Schüler im Freistaat über die Vielfalt der Lehrberufe und die guten Karrierechancen nach einer Ausbildung informieren.

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Hof: Internet-Plattform „Viele schaffen mehr“ ein Erfolg

Vor fünf Monaten ist das erste regionale Crowdfunding-Portal der VR Bank Hof online gegangen. Die Hofer Genossenschaftsbank hat dazu jetzt eine Zwischenbilanz gezogen. Seit dem Start der Plattform Ende Mai 2015 wurden bislang rund 34.000 Euro Spendengelder für elf Projekte in der Region gesammelt.

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Projekt: A9 wird Teststrecke für Elektroautos

Mit dem Elektroauto von A nach B. In der Stadt heutzutage kein Problem. Aber wenn es mal weiter weg gehen soll? Ab morgen kann die A9 von München bis Leipzig ganz unkompliziert umweltfreundlich mit Strom aus erneuerbaren Energien befahren werden. Der Langstreckeneinsatz von Elektrofahrzeugen wird durch ein Testprojekt das „Schaufenster Elektromobilität“ möglich. Dazu sind in Zusammenarbeit mit BMW, Siemens und E.ON an der Autobahn zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und der Messestadt 6 Schnellladesäulen installiert worden. Zwei davon in Oberfranken. In Himmelkron und Selbitz. Dieses Projekt läuft zunächst bis 2016 und soll noch in diesem Jahr bis Berlin erweitert werden. Bis 2020 sollen auf Deutschlands Straßen eine Million Elektroautos rollen.  


 

Ludwigsstadt (Lkr. Kronach): Doch ein Luxushotel auf der Burg Lauenstein?

Es war eine schöne Vorstellung: Ein Luxushotel mit im Frankenwald auf der Burg Lauenstein bei Ludwigsstadt (Landkreis Kronach). Einen Investor gab es bereits, den Hotelier und Gastronomen Bernd Holzmann. Sechs Millionen Euro wollte er in das Projekt stecken. Im November 2013 machte Holtzmann einen Rückzieher. Er konnte sich mit der Besitzerin der Burg Lauenstein, der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, nicht einigen. Doch in Ludwigsstadt will man nicht aufgeben. Ein so genanntes Plangutachten sollte ausloten, ob doch noch Chancen für ein Hotel gibt. Die Antworten gibt es ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Stadt Bayreuth bietet Förderprogramm für Toleranz und Demokratie

Die Stadt Bayreuth führt auch im Jahr 2014 die Projektförderung im Zuge des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ fort. Das Programm wurde in der Wagnerstadt im Jahr 2011 mit 13 Projekten gestartet und bislang erhielten insgesamt 42 Einzelprojekte Zuschüsse aus dem Fördertopf. Da das Programm allerdings vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgeht und der Bundeshaushalt 2014 noch nicht verabschiedet wurde, wurden die Fördermittel vorerst nur bis zum 23. April 2014 bewilligt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat das Ministerium der Stadt Bayreuth 28.000 Euro zur Projektförderung bereitgestellt.

Die Ziele des Programms sind die Förderung von zivilem Engagement, demokratischem Verhalten und dem Einsatz für Vielfalt und Toleranz. Insbesondere sollen Vorurteile gegen Menschen mit Migrationshintergrund abgebaut und Zeichen gegen den Rechtsextremismus gesetzt werden, schwerpunktmäßig sollen dabei auch Kinder und Jugendliche eingebunden werden.

Die Anträge können ab sofort beim Amt für Integration und soziale Projekte der Stadt Bayreuth gestellt werden, sie sind unter www.toleranz-foerdern.bayreuth.de erhältlich – dort gibt es auch mehr Informationen zum Thema.

Bei Unsicherheiten gibt es dazu eine neue externe Koordinierungsstelle, die Interessenten bei den Anträgen berät und Hilfe leistet: Der Verein „Schoko e. V.“ Ansprechpartnerin dort ist Silvia Herrmann, erreichbar unter der Telefonnummer 0921 / 251121 oder unter exko@schoko-bayreuth.de erreichbar.

 


 

 

Energie sparen: (Wett-)Kampf dem Klimawandel

Unter dem Motto „Klima sucht Schutz“ sind ab jetzt bundesweit Schüler und Lehrer dazu aufgerufen, sich mit Klimaschutzprojekten am jährlichen Energiesparmeister-Wettbewerb zu beteiligen. Der mittlerweile zehnte Wettbewerb dieser Art wird durch das Bundesumweltministerium gefördert und zeichnet die erfolgreichsten Schulprojekte zum Thema Klimaschutz aus jedem Bundesland aus. Schüler und Lehrer aller Schultypen können sich unter www. energiesparmeister.de bis zum 18. März mit ihren Projekten bewerben.

Eine Expertenjury wird Anfang April 2014 die 16 Finalisten der Bundesländer auswählen und dann darüber entscheiden, welche Schulprojekte mit Geld- und Sachpreisen in Höhe von insgesamt 50.000 Euro belohnt werden. Wer als Bundessieger aus dem Wettkampf hervorgeht und sich mit  dem Titel „Energiesparmeister Gold“ brüsten darf, der mit einem zusätzlichen Preisgeld einhergeht, entscheiden aber Schüler, Lehrer und Freunde der Finalisten via Internetabstimmung. Während der heißen Phase des Online-Votings werden die 16 Finalisten von bekannten Partnern aus Gesellschaft und Wirtschaft unterstützt.

Außerdem wird der Sonderpreis „Messbare Erfolge“ an Schulen vergeben, die ihre Energiebilanz mit den durchgeführten Projekten am meisten verbessern konnten.

Nachdem 2013 insgesamt etwa 20.000 Schülern von 200 Schulen teilgenommen haben, freuen sich die Veranstalter auch dieses Jahr wieder auf innovative und spannende Schulprojekte, die dem Klimawandel den Kampf ansagen.


 

 

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