Tag Archiv: Tierquälerei

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Wüstenselbitz: Tierquäler verletzt vier Katzen schwer!

In der Zeit vom 05. bis zum 19. Juni wurden im Bereich der Parkstraße von Wüstenselbitz (Landkreis Hof) insgesamt vier Katzen zum Teil erheblich durch einen Unbekannten verletzt.Die Polizei Münchberg ermittelt in diesen Fällern und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

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Selb: Polizei findet mehr als ein Dutzend verwahrloste Tiere

Anwohner der Bergstraße in Selb (Landkreis Wunsiedel) informierten jetzt die Polizei über einen unerträglichen Gestank, der aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses drang. Wie die Polizei nun am heutigen 1. Januar mitteilte, stellten die Beamten über ein Fenster im Erdgeschoss der Wohnung mehrere Katzen fest. Der Halter der Tiere war laut dem Bericht über Tage nicht mehr gesehen worden.

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Tierrettung auf der A93/Rehau: Dutzende Vögel eingezwängt

Fahnder der Grenzpolizei Selb bot sich am Dienstagnachmittag (25. September), auf der A93 bei Rehau (Landkreis Hof), ein schockierendes Bild. Ein Fahrzeug aus den Niederlanden stellte sich als illegaler Tiertransport heraus. An Bord des Kastenwagens waren 66 Vögel, darunter auch streng geschützte Exoten.

Verkehrskontrolle deckt Tierquälerei auf

Das Auto stoppten die Polizisten auf Höhe Rehau und zogen es für eine Kontrolle aus dem Verkehr. Die Ladung war selbst für die erfahrenen Fahnder nicht alltäglich. Beim Öffnen der Ladefläche fielen ihnen gleich ein paar Kartons entgegen, in denen sich Vögel befanden. Der 30-jährige Vogelhändler und seine 29-jährige Ehefrau gaben an, die Tiere von einer unbekannten Person auf dem Aldi Parkplatz in Selb für 4.000 Euro gekauft zu haben.

Tiere im Wert von tausenden Euro

Für die Bestimmung der Vogelarten kam ein Experte für Naturschutzrecht vom Landratsamt Hof vor Ort und stellte auch gleich mehrere Verstöße  fest. Nach seiner ersten Einschätzung handelt es sich um 30 Bienenfresser, 2 Komorane und 34 Limikolen für die der Vogelhändler keinerlei Papiere vorweisen konnte. Weiterhin stellte man fest, dass es sich um verschiedene Arten von Limikolen handelt, die kaum züchtbar sind, und sich deshalb illegal auf dem Markt befinden. Der Wert eines Vogels dieser Art wird auf 4.000 Euro geschätzt. Der Wert eines Bienenfressers liegt bei rund 500 bis 700 Euro.

Verstöße gegen das Tierschutzgesetz

Nachdem ein Tier bereits verendet war, werden auch Verstöße nach dem Tierschutzgesetz geprüft. Das Pärchen aus Holland musste zur Sicherheit des Strafverfahrens vor Ort 1.400 Euro hinterlegen; die Tiere wurden in einer Außenstelle des Tierparks Nürnberg artgerecht untergebracht.

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Kronach: Katze mit Schrotflinte beschossen

Wie die Polizeiinspektion Kronach am Freitag (07. August) vermeldete, entfernte ein Tierarzt nach einer Röntgenuntersuchung einer Katze in deren Schulterbereich fünf Schrotkugeln. Nach Einschätzung des Tierarztes befanden sich die Kugeln bereits zwei bis drei Wochen im Körper des Tieres.

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Effeltrich (Lkr. Forchheim): Katzen mehrfach mit Luftgewehr beschossen!

Macht ein Heckenschütze in Effeltrich (Landkreis Forchheim) Jagd auf Tiere? Vor Ort kam es in letzter Zeit vermehrt zu Fällen von Tierquälerei. Wie die Polizei am Mittwoch (21. Januar) berichtete, wurden ein Kater und eine Katze mit einem Luftgewehr angeschossen. Die Polizei sucht nach dem Täter. Weiterlesen

Seßlach (Lkr. Coburg): Tierquälerei – Hund verendet an Giftköder

Einen Fall von Tierquälerei meldet in Polizei in Coburg. Aller Wahrscheinlichkeit nach, weil er einen Giftköder gefressen hat, verendete vor einigen Tagen der erst 10 Monate alte Labrador-Mischling einer 49-jährigen Besitzerin. Am 20. Juli führte sie den Hund auf einem Feldweg nördlich des Seßlacher Ortsteils Heilgersdorf (Landkreis Coburg) aus. Das Tier nahm einen neben dem Weg liegenden Gegenstand auf und fraß ihn. Sofort verschlechterte sich der Gesundheitszustand der Hündin.

Tierarzt geht von Giftköder aus

Der sofort aufgesuchte Tierarzt konnte nicht mehr helfen. Wenige Stunden später verendete die junge Hündin. Der Tierarzt war der Meinung, dass es sich wohl um einen ausgelegten Giftköder gehandelt haben muss.

Polizei ermittelt wegen Tierquälerei

Wegen Tierquälerei hat die Coburger Polizei jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise oder verdächtige Wahrnehmungen zu dem Fall werden unter der Rufnummer 09561/645-209 entgegen genommen.

 



 

 

Tierquälerei in Hof: PETA setzt 1.500 Euro Belohnung für Hinweise aus!

Zwei Katzen einer 44-jährigen Frau aus Hof wurden am Montag bei der Michaeliskirche tot aufgefunden. Unbekannte Tierquäler hatten beide Tiere in der Mitte des Körpers auseinandergerissen.Wir berichteten am Mittwoch:

 

 

Aufgrund der Schwere der Tat setzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Täters oder der Täter führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail an PETA oder direkt an das zuständige Polizeirevier.

„Helfen Sie bitte mit, diese brutale Tat aufzuklären“, so Kathrin Eva Schmid, Campaignerin für Missstandsmeldungen bei PETA. „Tiere müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Kaltblütigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychologische Störungen der Täter zugrunde. Möglicherweise schrecken der oder die Täter auch vor Gewalt an Menschen nicht zurück.“

Auch in den sozialen Netzwerken, wie auf unserer Facebook-Seite www.fb.com/fb.tvo sind Tierfreunde geschockt.

 

 


 

 

Hof – Zwei Katzen durch brutalen Tierquäler ermordet

Ein abscheuchlicher Fall von brutalster Tierquälerei schockiert Hof. An der Michaelisbrücke wurden bereits am Sonntagabend zwei tote Katzen gefunden. Die Körper waren in der Mitte zerteilt. Die Hofer Tierrettung geht davon aus, dass die beiden Tiere mit einem Messer halbiert wurden und fürchterliche Qualen erlitten. Die Polizei ermittelt. 

Hinweise zu diesem Fall bitte an die Polizeiinspektion Hof unter 09281/704-303.
 
Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.
 

 

 

Kirchehrenbach: Hund angeschossen

Am Donnerstagfrüh ging eine 48-Jährige mit ihrem Mischlingshund vom Walberla in Richtung Wiesenthau im Landkreis Forchheim spazieren. Da der Hund nicht angeleint war, lief er kurze Zeit später weg. Als die Halterin nach Hause zurückkam, saß der Hund vor der Haustüre und hatte Schmerzen. Beim Tierarzt stellte sich heraus, dass ein bislang unbekannter Täter mit einem Luftgewehr oder einer -pistole auf den Mischling geschossen und ihn dadurch verletzt hatte. Wer hat etwas gesehen oder gehört? Hinweise bitte an die PI Ebermannstadt, Tel.: 09194/73880.