Tag Archiv: Verloren

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Trümmerfeld in Hirschaid: Lkw verliert unzählige Bierkästen

UPDATE (12:30 Uhr)

Etwa 1.000 verlorene Bierkästen, erhebliche Kosten sowie ein Bußgeldverfahren sind die Folgen einer mangelhaften Ladungssicherung am Freitagmorgen (19. Februar) im Marktgebiet Hirschaid (Landkreis Bamberg). Nachdem ein Lkw seine Ladung, bestehend aus Bierkästen, verloren hatte, verwandelte sich die Straße und der Grünstreifen in ein Trümmerfeld. 

Bier ergießt sich über Straße & Grünstreifen

Gegen o9:30 Uhr befuhr ein 61-Jähriger mit seinem Sattelzug die Industriestraße in Hirschaid. Im Verlauf einer Linkskurve fielen aufgrund der ungenügenden Ladungssicherung von den insgesamt über 1.400 geladenen Kästen Bier etwa 1.000 Stück vom Auflieger nach rechts in den Grünstreifen. Eine Vielzahl der Flaschen zerbrach und der kostbare Gerstensaft ergoss sich in den Grünstreifen. Andere Verkehrsteilnehmer kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aufgrund der Aufräumarbeiten musste die Industriestraße halbseitig gesperrt werden. Die aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 25.000 Euro. Zudem leiteten sie ein Bußgeldverfahren gegen den Lasterfahrer ein.

Bilder von der Unfallstelle:
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ERSTMELDUNG (11:59 Uhr)

Laut der Nachrichtenagentur News5 verlor ein Lastwagen am Freitag (19. Februar) in Hirschaid (Landkreis Bamberg) seine komplette Ladung. Der Laster fuhr die dortige Industriestraße entlang, als kurz nach einer Kurve der Planenaufbau aufplatze und sich die Ladung auf Grünstreifen, Straße und Gehweg verteilte. Über 50 Meter zieht sich seitdem eine Spur aus Bierkästen und zerbrochenen Bierflaschen.

EILMELDUNG (10:09 Uhr)

Am heutigen Freitag (19. Februar) hat, laut Polizei, ein Lkw in der Industriestraße in Hirschaid (Landkreis Bamberg) seine Ladung verloren. Dabei handelt es sich um eine große Menge Bierkästen. Wie es dazu kommen konnte, ist aktuell noch nicht bekannt. In dem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

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Unfall bei Münchberg: Lkw verliert Ladung auf A9

UPDATE 

Am Donnerstag, gegen 16:20 Uhr, musste ein polnischer Sattelzug aufgrund einer Reifenpanne auf dem Standstreifen der Autobahn A9 in Richtung München, etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Münchberg-Nord, anhalten. Nachdem er bereits rund zehn Minuten stand, wurde der Auflieger von einem anderen Sattelzug mit bulgarischer Zulassung, der auf der rechten Fahrspur unterwegs war, seitlich erfasst. Dadurch rissen die Seitenwände auf und die Ladung, hauptsächlich Verpackungsmaterial, verteilte sich über alle drei Fahrspuren.

Verkehrsbehinderung durch Lkw-Unfall 

Nach einer kurzen Vollsperrung, konnte der Verkehr zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeilaufen. Es bildete sich jedoch ein Rückstau von mehreren Kilometern. Letztlich war lediglich noch die rechte Fahrspur für mehrere Stunden gesperrt, um die Räumungsarbeiten abschließen zu können. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Stau jedoch bereits wieder aufgelöst. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Zudem verletzte sich der Fahrer des bulgarischen Sattelzugs leicht.

Roter Sattelzug wird gesucht

Zudem gab der Fahrer des bulgarischen Sattelzugs an, dass ein weiterer, bislang unbekannter, roter Sattelzug, der zum Unfallzeitpunkt auf der mittleren Spur unterwegs war, auf die rechte Spur gekommen wäre. Daher habe der bulgarische Fahrer bremsen und ausweichen müssen und sei dabei gegen den polnischen Auflieger gestoßen. Der rote Sattelzug entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben bzw. die Angaben zum flüchtigen Sattelzug machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Hof, Telefonnummer 09281/704-803, in Verbindung zu setzen.

ERSTMELDUNG (16:50 Uhr)

Am heutigen Donnerstag (28. Mai) hat ein Lkw seine Ladung auf der A9 in der Nähe von Hof verloren. Laut Polizei hat sich der Vorfall zwischen den Ausfahrten Hof-West und Münchberg ereignet. Bei der Ladung handelt es sich wohl um Gefrierbeutel, welche über die gesamt Autobahn verteilt wurden. Aktuell müssen zwei Spuren gesperrt werden (Stand: 16:50 Uhr). Warum der Lkw seine Ladung verloren hat, ist derzeit noch unklar.

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A9 / Plech: Paddle-Bretter auf Abwegen beschädigen neun Pkw

Drei Stand-Up-Paddle-Bretter verursachten auf der A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) in der Nacht zum Sonntag (17. Juni) Chaos auf der Autobahn. Die Bretter lösten sich bei voller Fahrt von einem Wohnmobil und beschädigten mehrere Fahrzeuge.

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A73 / Lichtenfels: Möbelstücke verloren und Unfall verursacht

Ein Auffahrunfall mit zwei leicht verletzten Personen ereignete sich am frühen Montagabend (30. April) auf der Autobahn A73, auf Höhe der Anschlussstelle Lichtenfels-Nord. Ein Golf-Fahrer (25), der gegen 17:30 Uhr in Richtung Suhl auf der linken Spur unterwegs war, musste bremsen, da ein vor ihm fahrendes Fahrzeug größere Möbelstücke verlor. Ein hinter dem Golf fahrender 19-jähriger Pkw-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf.

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A73 / Coburg: Holzbalken auf der Autobahn verloren

4.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (21. Februar) um 16:18 Uhr auf der A73 zwischen den Anschlussstellen Rödental und Ebersdorf bei Coburg. Zwei Autofahrer konnten dem plötzlichen Hindernis auf der Autobahn nicht mehr ausweichen.

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Coburg: 35-Tonner verliert zwei Räder

Während der Aufnahme eines Kleinunfalls am Samstag (08. April) auf der Coburger Stadtautobahn nahe der Frankenbrücke wurden die Beamten der Coburger Verkehrspolizei auf einen Kipplaster aufmerksam, der neben ihnen stehenblieb und den linken Fahrstreifen blockierte.

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Hilferuf aus Bamberg: Wanderpokal des Bert-Peßler-Turniers verschwunden

Der Basketball-Wanderpokal des traditionellen Bert-Peßler-Turniers der Ehemaligen des Clavius-Gymnasiums ist verschwunden! Dem aktuellen Siegerteam „MEIKAHAMU“ ist der 25 Jahre alte, massive Wanderpokal aus Zinn am Samstag (25. Oktober) auf “rätselhafte Weise” abhanden gekommen. Die Trophäe wurde zuletzt in der Nacht vom Samstag auf Sonntag gegen 3:00 Uhr im Mojow-Club in der Bamberger Innenstadt gesehen.   >>> HIER EIN FOTO DES POKALS <<<   Was mit dem Pokal passierte, ist nicht bekannt. Eine sofort eingeleitete Suchmaßnahme brachte keinen Erfolg. Der Pokal hat für die Ehemaligen des Clavius-Gymnasiums einen hohen individuellen Wert. Seit 23 Jahren wird der Pokal von Siegermannschaft zu Siegermannschaft weiter gereicht. Alle Namen der Turniersieger sind eingraviert.   Die “MEIKAHAMU”-Spieler bitten eindringlich um Hinweise, die zum Auffinden des Pokals beitragen könnten. Hinweise bitte an TVO unter redaktion@tvo.de oder an den verzweifelten Turniersieger an pokal@meikahamu.de.   Hier der Hilfeaufruf des Teams per Handyvideo, in Person von Benjamin Linsner.