Tag Archiv: Covid19

© Corona in Bayern (19. März) / Symbolbild

Deutschland: AstraZeneca-Impfstoff nur noch für über 60-Jährige

Der AstraZeneca-Impstoff wird bundesweit ab Mittwoch (31. März) nur noch für Menschen ab 60 Jahren verabreicht, dies beschloss einstimmig am gestrigen Dienstagabend die Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Hiermit orientieren sich die GMK-Mitglieder an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nachdem inzwischen 31 registrierte Fälle von seltenen Hirnvenenthrombosen überwiegend bei Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren festgestellt wurden. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Priogruppen 1 und 2 unter 60 Jahren dürfen AstraZeneca auf freiwilliger Basis nehmen

Ganz ausgeschlossen sei das Vakzin für Personen unter 60 Jahren nicht. Gemäß nach Empfehlung der STIKO wurde nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministers, Klaus Holetschek, entschieden, dass Menschen der Priogruppen 1 und 2 sich weiterhin mit AstraZeneca impfen lassen dürfen, wenn dies nach "ärztlichem Ermessen und individueller Einschätzung entschieden wird". So sollen die Impfungen in den Arztpraxen verabreicht werden. "Wer AstraZeneca haben will, sollte es auch bekommen,“ so Holetschek im offiziellen Statement.

STIKO möchte bis Ende April Empfehlung für das weitere Verfahren abgeben

Noch ist offen, was mit den Menschen passiert, die die Erstimpfung mit AstraZeneca bereits erhalten haben. Hierzu wird die Ständige Impfkommission bis Ende April eine Empfehlung abgeben. Geprüft werden soll auch, ob eine Impfung mit einem anderen Impfstoff eine Option ist. Die Gesundheitsministerkonferenz ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, dies so schnell wie möglich zu tun. „Wir können die Menschen nicht so lange im Ungewissen lassen. Daher brauchen wir bei Zweitimpfungen schnellstmöglich Klarheit", so Holetschek und fügte hinzu:

 

„Vorsicht ist das Gebot der Stunde. (...) Wir rufen alle Menschen auf, die schon mit Astrazeneca geimpft worden sind, auf Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit und Beinschwellungen zu achten. Sollte es dazu kommen, wenden Sie sich vorsichtshalber an Ihren Arzt. Sicherheit geht vor!“

(Klaus Holetschek, Bayerischer Gesundheitsminister)

Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (31. März)
Hin & Her beim Impfstoff: Quo vadis, AstraZeneca..?

So heißt es weiter im offiziellen Statement des bayerischen Gesundheitsministeriums, dass empfohlen wird, den Ländern die Entscheidung selbst zu überlassen, die Impf-Priorisierung bei Menschen über 60 Jahren aufzuheben. So könne für diese Altersgruppe ein schnelleres Impfangebot mit AstraZeneca gemacht werden, die dringend notwendig wäre. Bundesweit bekamen inzwischen 2,7 Millionen Menschen die Erstimpfung mit AstraZeneca. Davon 767 Personen die Zweitimpfung.

Bereits die zweite Bremse für AstraZeneca

Nach Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) setzte Mitte März unter anderem der Bund die Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Die Sorge war auch hier die aufgetretenen, seltenen Thrombosen in den Hirnvenen. In einer Sondersitzung gab die Europäische Arzneimittelagentur EMA grünes Licht für das Vakzin und bekräftigte die Sicherheit des Impfstoffes. Hier gelangen Sie zur Nachricht.

© Landkreis Hof

Bayerischer Impfgipfel in München: 20 Prozent der Bevölkerung soll bis Anfang Mai geimpft sein

UPDATE (13:45 Uhr):

Nach dem Impfgipfel der bayerischen Staatsregierung gaben Ministerpräsident Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Mittag Ergebnisse der Videoschalte mit den Ministerinnen und Ministern bekannt.

Söder "Rund um die Uhr impfen"

Ziel der Regierung ist es, bis Anfang Mai 20 Prozent der Bevölkerung im Freistaat eine Erstimpfung verabreicht zu haben. Derzeit liegt die Rate der Erstimpfungen in Bayern bei 11,4 Prozent. Laut Holetschek werden rund 40.000 Impfdosen in Bayern täglich verabreicht. Um das 20 Prozent-Ziel zu erreichen, will man die Notreserven ausreizen und laut Söder "rund um die Uhr impfen".

Impfung bei niedergelassenen Ärzten

Ab dem Mittwoch können sich Bürgerinnen und Bürger auch bei Hausärzten in Bayern impfen lassen. Der Freistaat stellt für den Impf-Start bei niedergelassenen Ärzten einmalig 33.000 Impfdosen des Herstellers AstraZeneca bereit. Später werden die Hausärzte direkt über ein Großhandelssystem beliefert, die Apotheken vom Bund. Laut Gesundheitsministerium wird dies zuerst mit dem Impfstoff von Biontech passieren.

Impfen auch über Ostern

Die bayerischen Impfzentren werden auch über die Oster-Feiertage geöffnet sein. Dies kündigte Söder ebenfalls an. "Es gibt keine Osterruhe fürs Impfen", so Söder auf der Pressekonferenz am Mittag.

Söder sorgt sich über die Entwicklung an Schulen

Abschließend zeigte sich der Ministerpräsident besorgt über die Entwicklung an den Schulen. Söder kritisierte die Zurückhaltung von Eltern bei der Einwilligung für die Corona-Tests. In einer Region mit einer 7-tage-Inzidenz von über 100 besteht weiterhin die Testpflicht für Schüler und Lehrer, um am Unterricht in den Klassenräumen teilnehmen zu können.


ERSTMELDUNG (Dienstag, 11:16):

Am heutigen Dienstagvormittag (30. März) trifft sich die bayerische Staatsregierung zu einem eigenen Corona-Impfgipfel. Geleitet wird die Video-Schalte von Ministerpräsident Markus Söder. Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratungen informieren im Anschluss Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek auf einer Pressekonferenz.

Erstimpfungsquote in Bayern bei 11,4 Prozent

Ziel der Beratungen soll es sein, die Corona-Schutzimpfungen voranzutreiben. Ende letzter Woche gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass in Bayern die Marke von zwei Millionen überschritten wurde. Laut RKI wurden seit Beginn der Impfungen vor knapp drei Monaten 2.180.823 Impfdosen im Freistaat verabreicht. In Bayern erhielten - Stand Dienstag (30. März) - bislang 11,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung. Bei der Zweitimpfung liegt die Rate bei 5,2 Prozent. Für Deutschland beträgt die Erstimpfungsquote 11,1 Prozent. Für April erwartet der Freistaat 2,3 Millionen Impfdosen für die Bevölkerung. Diese sollen nach der Lieferung schnell verimpft werden. Dabei setzt Bayern auch auf das Impfen beim Hausarzt. Die niedergelassenen Ärzte werden rund eine Millionen Impfdosen erhalten.

Bayerischer Impfgipfel am Dienstag: PK mit Markus Söder
Corona-Aktuell aus Bayern vom 30. März 2021
© Barmer GEK

Corona-Pandemie: Über 28.000 Impfungen im Hofer Land

Wie das Landratsamt Hof am Montag (29. März) mitteilte, wurden seit Beginn der Impfungen gegen das Corona-Virus Ende Dezember 2020 in Stadt und Landkreis Hof insgesamt 28.416 Dosen im zentralen Impfzentrum der Saalestadt und durch mobile Impfteams verimpft beziehungsweise im Rahmen des Pilotprojektes an Hausärzte abgegeben. Weiterlesen
© Stadt Bamberg

Corona-Pandemie: Bamberg zieht ab Mittwoch die „Notbremse“

Am Montag (29. März) erreichte die Stadt Bamberg den dritten Tag in Folge eine 7-Tages-Inzidenz über 100. Ab Mittwoch (31. März) gelten deshalb wieder strengere Regeln und die Ausgangssperre von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung. Dies teilte die Stadtverwaltung mit. Weiterlesen

Bamberg: Stadt bietet weitere Schnelltestzentren an

Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp handeln und setzen für Bamberg die Schnellteststrategie um: „Mit der Sozialstiftung als starkem Partner bauen wir für die Bürgerinnen und Bürger schrittweise ein umfassendes Schnelltestangebot auf.“ Der Bamberger Stadtrat gab in der gestrigen Vollsitzung der Stadtspitze dafür die Rückendeckung, um zeitnah die angestrebten Schnelltesteinrichtungen zu schaffen.  

Konkret sehen die Pläne der Stadtspitze Folgendes vor:

  1.    Schnelltestzentrum Bamberg (ab 29.03.2021)
  • Ehemals ZOB-Infopoint der Stadtwerke
  • Promenadestraße 6a, 96047 Bamberg
  • Montag bis Samstag: 9 – 15 Uhr
  • Von Karfreitag bis Ostermontag täglich von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Termine nur mit Anmeldung ab 27.03.2021 unter: www.corona-schnelltest-bamberg.de
  2.    Abstrichstelle Galgenfuhr:
  • Am Sendelbach 15, 96050 Bamberg
  • Montag bis Samstag: 15 – 19 Uhr (ab 29.03.2021)
  • Von Karfreitag bis Ostermontag täglich von 14:30 – 19 Uhr geöffnet.
  • Ohne Termin. Die Abstrichstelle ist telefonisch erreichbar unter: 0951/2093970
  3.    Mobiles Schnelltestzentrum/Omnibus
  • Ein von den Stadtwerken zur Verfügung gestellter Stadtbus wird als mobiles Schnelltestzentrum ab Dienstag, 15.04.2021 die Stadtteile und Quartiere anfahren. Die Stationen, die Haltezeiten und die Routen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
 
Mit diesen Maßnahmen erhöhen wir die Kapazität der Schnelltestmöglichkeiten deutlich. … Damit schaffen wir ein flexibles Testangebot für die Bürgerinnen und Bürger: von 09:00 bis 19:00 Uhr, Montag bis Samstag und bei Bedarf auch sonntags und dezentral in allen Stadtteilen. Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp  
Beide dankten sowohl der Sozialstiftung als auch der Geschäftsführerin der HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH, Susan Lindner, für ihre Unterstützung zum Wohl der Bamberger Bürgerschaft.  
Mit dem neuen Corona Schnelltestzentrum am ZOB können wir den Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres Gefühl bei ihren täglichen Erledigungen geben. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz in Bamberg. (Susan Lindner, Geschäftsführerin der HTK Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH)  
Termine für das neue Schnelltestzentrum können ab Samstag, den 27. März 2021, über die Webseite www.corona-schnelltest-bamberg.de online vereinbart werden. Der Zugang zum Schnelltestzentrum ZOB ist ausschließlich mit Termin möglich, nur symptomfreie Personen dürfen das Schnelltestzentrum betreten. Hier werden ausschließlich Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus SARS-CoV-2durchgeführt, keine PCR-Tests.
© Landkreis Hof

Corona-Pandemie in Bayern: Marke von zwei Millionen Impfungen überschritten

Die Impfungen gegen das Coronavirus haben in Bayern die Marke von zwei Millionen überschritten. Die gab am Freitag (26. März) Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek in München bekannt. Laut seinem zuständigen Ministerium wurden seit Beginn der Impfungen vor knapp drei Monaten 2.024.084 Impfdosen im Freistaat verabreicht. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

403,7: Inzidentwert in der Stadt Hof steigt weiter an

Im Dezember 2020 überschritt die Stadt Hof mehrmals die Inzidenz-Schwelle von 400. Am heutigen Donnerstag (25. März) war es erneut der Fall. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab für die Saalestadt den Wert von 403,7 heraus. Bei der 7-Tage-Inzidenz lag Hof damit bundesweit in der Summe auf dem vierten Platz. Nur der Landkreis Greiz (491,8), der Saale-Orla-Kreis (464,4) und der Vogtlandkreis (417,3) lagen davor. Bei den kreisfreien Städten liegt Hof derzeit deutlich auf dem ersten Platz, gefolgt von Gera (368,3) und Eisenach (279,3).

113 neue Fälle in den letzten 24 Stunden

Wie das Landratsamt Hof am Mittag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 113 weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. Davon wohnen 41 in der Stadt und 72 im Landkreis. 44 Personen waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Zwei der neue Fälle waren Reiserückkehrer, zwei stehen im Zusammenhang zu Altenheimen, ein Fall hat einen Bezug zu einer weiteren Einrichtung. Zwei Fälle haben einen Bezug zu einem Ausbruchsgeschehen in Firmen.

Festgestellte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.345

Die Zahl der bisher festgestellten Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof stieg damit auf 7.345 Personen. Da 50 Personen aus der häuslichen Isolierung entlassen wurden, liegt die Zahl der aktuellen Fälle bei 835 Personen. 6.305 Personen gelten als genesen.

Drei weitere Todesfälle bestätigt

Unterdessen bestätigte die Behörden drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Corona-Virus in der Stadt Hof. Dabei handelte es sich um einen 61-jährigen Mann, der am Corona-Virus verstorben ist, sowie um zwei weitere Männer (90 und 95 Jahre), die laut der Pressemitteilung mit dem Corona-Virus verstarben. Die Zahl der Todesfälle von Corona-Infizierten im Hofer Land erhöhte sich damit auf 205. Weitere Corona-Zahlen aus Oberfranken gibt es auf unserer Newsseite.

Aktuell-Beitrag vom 25. März 2021
Corona-Pandemie: Hof überschreitet erneut die 400er-Marke bei der Inzidenz
© TVO

Pilotprojekt auch in Hof: Gurgeln als Coronatest an Schulen

Stadt und Landkreis wollen, dass Kinder wieder sicher in die Schule gehen, wie es am heutigen Mittwoch (24. März) in einer Pressemitteilung heißt. Dabei soll ein Test-Konzept unterstützen, das in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern modellhaft in der Region durchgeführt wird. An den Schulen in Stadt und Landkreis werden nach Ostern Gurgel-Tests durchgeführt.

„Wir wollen klare Perspektiven für die Schulfamilie schaffen und Konzepte umsetzen, damit unsere Schulen zeitnah wieder für alle Kinder und Jugendlichen öffnen können“, so Landrat Dr. Oliver Bär. „Deshalb freuen wir uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern an diesem Pilotprojekt teilnehmen können und damit das Zusammentreffen von Lehrern und Schülern sicherer gestalten können“, ergänzt Oberbürgermeisterin Eva Döhla.

Mit dem Modellprojekt, das auch im Landkreis Wunsiedel umgesetzt wird, soll nach den Osterferien begonnen werden. Dann werden zunächst rund 2.500 Schülerinnen und Schüler von Grund- und Mittelschulen, die sich im Präsenzunterricht oder einer Notbetreuung befinden, getestet. Bei dem Test selbst handelt es sich um einen PCR-Test, der allerdings nicht wie bisher bekannt über die Nase oder den Rachen, sondern als Gurgel-Test durchgeführt wird.

„Eine Testung, die ebenso angenehm wie zuverlässig ist“, so Dr. Libuscha Leykauf, Ärztin aus Hof, die sich für Stadt und Landkreis Hof mit neu entwickelten Pooling-Konzepten beschäftigt hat.

„Der Gurgel-PCR-Test erfüllt den Goldstandard, ist also hochsensitiv und schlägt deshalb auch bei Menschen an, die keine Symptome zeigen“, weiß Ingrid Badzim-Imme von 21Dx, die die Tests entwickelt haben.

Geplant ist ein engmaschiges Testen der Schülerinnen und Schüler zwei Mal pro Woche vor Unterrichtsbeginn. Kinder und Jugendliche, deren Eltern der Teilnahme am Screening zugestimmt haben, erhalten dafür ein Testset, das mittels Barcode zuverlässig jedem einzelnen Kind zugeordnet werden kann. Nach Durchführung der Tests wird in einem Labor mittels Pooling-Verfahren eine PCR-Testung vorgenommen. Das bedeutet: von mehreren Proben wird jeweils eine kleine Menge entnommen, die entnommenen Flüssigkeiten gemischt und aus diesem Gemisch ein PCR-Test genommen. Die Testergebnisse werden den Schulen am Morgen nach der Durchführung der Tests mitgeteilt. Fällt ein Test positiv aus, werden die Kinder des positiv getesteten Pools einzeln mit einem herkömmlichen PCR-Test nachgetestet.

„Die Gurgel-Pool-PCR-Testung bietet für uns große Vorteile. Die Tests können ob der leichten und angenehmen Handhabung von den Schülern selbst und direkt vor Schulbeginn durchgeführt werden. Das – so hoffen wir – steigert die Akzeptanz und Bereitschaft, sich an der regelmäßigen Testung zu beteiligen“, so Schulamtsdirektor Ulrich Lang.

Start des Modellprojektes ist nach den Osterferien. Zunächst werden die Gurgel-Tests in den 36 Grund- und Mittelschulen in Stadt und Landkreis Hof angeboten. Vorbereitend dazu finden nun mehrere Online-Schulungen für die Schulleiter und Lehrer der teilnehmenden Schulen statt. Diese sollen dann die Schülerinnen und Schüler in die Handhabung der Tests einweisen.

Pilotprojekt im Landkreis Wunsiedel:
Wunsiedel: Gurgel-Pool-Tests bekommen grünes Licht aus München
Pilotprojekt in Kirchenlamitz: Gurgeln als Coronatest an Schulen
© pixabay

Bayreuth: Polizei löst Geburtstagsparty auf

Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt lösten am Dienstagabend (23. März) eine Geburtstagsparty auf, bei der die Corona-Schutzmaßnahmen laut Bericht der Polizei außer Acht gelassen wurden. Alle Beteiligten müssen mit einem Bußgeld rechnen.

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© Barmer GEK

Corona-Pandemie: Dezentraler Impftermin in Baunach

Den sechsten dezentralen Impftermin des Impfzentrums Bamberg für Menschen über 80 Jahren gibt es am kommenden Mittwoch (31. März) in Baunach. Dies teilte das Landratsamt Bamberg mit. Zuvor wurde bereits in Ebrach, Schlüsselfeld, Burgebrach, Heiligenstadt in Oberfranken und Hirschaid dezentral geimpft. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild / Archiv

Bayreuth: Testpflicht für Beschäftigte in Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Aufgrund des derzeit verschärften Corona-Infektionsgeschehens in der Stadt Bayreuth ordnet die Stadtverwaltung eine Testpflicht für Beschäftigte in vollstationären Einrichtungen der Pflege und für Menschen mit Behinderung an, wie die Stadt in einer Pressemitteilung am heutigen Mittwoch (24. März) mitteilte.

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Merkel mit Rolle rückwärts: Oster-Ruhetage wieder gekippt!

Rolle rückwärts von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den geplanten Oster-Ruhetagen am kommenden Gründonnerstag (01. April) und Karsamstag (03. April). Nach massiver Kritik aus vielen Reihen wurde der Beschluss, der bei dem Bund-Länder-Treffen am Montag (22. März) gefasst wurde, wieder gekippt. Dies teilte Merkel auf eine kurzfristig einberufenen Schaltkonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten am heutigen Mittwochvormittag (24. März) mit. Merkel nannte es "ihren Fehler" und übernahm dafür die Verantwortung. Dies teilte sie am Mittag bei einem kurzen Pressestatement und im Rahmen einer Befragung im Bundestag mit.

 

Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung!

(Bundeskanzlerin Angela Merkel)

 

Kritik zu dem Oster-Beschluss von allen Seiten

Kritik zu dem Beschluss (Wir berichteten!) kam nicht nur von Seiten der Wirtschaft, dem Handelsverband und aus der Bevölkerung, sondern auch von den Kirchen, aus den eigenen Unions-Reihen und sogar aus dem Innenministerium! Neben rechtlichen Bedenken wurde unter anderem bemängelt, dass trotz eines gefassten Beschlusses dessen Umsetzung noch völlig offen war. So war überhaupt nicht geregelt, wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber hinsichtlich Arbeitszeit, Feiertagszuschläge oder Überstunden agieren sollen.

Handelsverband und Supermarktketten protestieren

Der Beschluss aus dem Bund-Länder-Treffen sah vor, an Ostern aus private, öffentliche und wirtschaftliche Leben in Deutschland herunterzufahren, um die dritte Corona-Welle zu brechen. So sollten unter anderem am Gründonnerstag Lebensmittelgeschäfte geschlossen bleiben. Dies kritisierten vor allem die Supermarktketten und der Handelsverband scharf. Die Lebensmittelhändler hätten sich lieber eine Entzerrung der Öffnungszeiten gewünscht und keine Ballung des Einkaufsgeschehens auf den Mittwoch (31. März) und den Samstag (02. April). Am Karsamstag sollte ausschließlich der Lebensmittelhandel geöffnet werden.

Kirchen kritisieren das Vorgehen der Regierung

Auch die Kirchen kritisierten das Vorgehen der Regierung. Die Religionsgemeinschaften wurden von Seiten der Politik aufgerufen, religiöse Versammlungen über die Osterzeit nicht in Präsenz, sondern nur virtuell durchzuführen. Dies ist auch unser heutiges Hauptthema in Oberfranken Aktuell um 18:00 Uhr.

Beitrag aus Oberfranken Aktuell:
Rolle rückwärts: Hans-Peter Friedrich zum Lockdown-Debakel
© TVO

Lockdown bis 18. April verlängert: Diese Maßnahmen gelten jetzt in Bayern!

Der verschärfte Lockdown über Ostern in Deutschland ist beschlossene Sache. Darüber einigten sich in der Nacht zum Dienstag (23. März) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bund-Länder-Treffens. So beschloss man die Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April. Zudem wird das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben in Deutschland über Ostern so stark heruntergefahren wie bisher nie zuvor in der Corona-Krise. Am Dienstagvormittag tagte bezüglich der Corona-Entscheidungen der bayerische Ministerrat. Mit Mittag informierten Ministerpräsident Söder, Wirtschaftsminister Aiwanger, Gesundheitsminister Holetschek und Kultusminister Piazolo über die bayerischen Maßnahmen.

Erweiterte Ruhezeit zu Ostern

 

 

Die Tage vom 1. April (Gründonnerstag) bis zum 5. April (Ostermontag) wurden als "Ruhetage" bestimmt. Hier gelten unabhängig von den Inzidenzwerten folgende Regelungen:

Private Zusammenkünfte:

Private Zusammenkünfte sind auf die Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich die Angehörigen eines weiteren Hausstands beschränkt - maximal fünf Personen. Kinder bis 14 Jahre werden hierbei nicht angerechnet. Paare gelten als ein Haushalt. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 verbleibt es bei der Kontaktbeschränkung auf Angehörige des eigenen Hausstands sowie zusätzlich eine weitere Person.

Ansammlungen:

Ansammlungen im öffentlichen Raum werden für die Zeit grundsätzlich untersagt.

Betriebe / Handel:

Betriebe, Ladengeschäfte, Unternehmen und Behörden bleiben am 1. April (Gründonnerstag) sowie am 3. April (Karsamstag) wie an den Osterfeiertagen geschlossen. Am Samstag öffnet ausschließlich der Lebensmittelhandel.

Gottesdienste:

Die Religionsgemeinschaften werden von Seiten der Politik aufgerufen, religiöse Versammlungen nicht in Präsenz, sondern nur virtuell durchzuführen.

 

 

Beiträge aus Oberfranken Aktuell:
Lockdown bis 18. April verlängert: Stille Corona-Ostern und keine Lockerungen
Bamberg: Reaktionen auf den Oster-Lockdown
Corona-Flash: Aktuelle Zahlen für Oberfranken vom 23. März 2021

Öffnungsschritte über die Osterferien ausgesetzt:

Die nach der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bei stabiler oder rückläufiger Entwicklung des Infektionsgeschehens vorgesehenen weiteren Öffnungsschritte in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von nicht über 100 beziehungsweise 50 in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport bleiben bis zum Ende der Osterferien (12. April 2021) ausgesetzt.

Öffnungsschritte nach dem Ende der Osterferien:

Nach dem Ende der Osterferien werden abhängig von den Inzidenzen weitere Öffnungsschritte in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport erfolgen. Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine 7-Tage-Inzidenz von unter 50 besteht, so gilt:

  • Öffnung der Außengastronomie
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich

Solange in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine 7-Tage-Inzidenz von zwischen 50 und 100 besteht, so gilt:

  • Öffnung der Außengastronomie mit vorheriger Terminbuchung und aktuellem (24 Stunden) Covid-19 Schnell- oder Selbsttest
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos mit aktuellem (24 Stunden) COVID-19 Schnell- oder Selbsttest
  • Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich mit aktuellem (24 Stunden) COVID-19 Schnell- oder Selbsttest

Im Rahmen eines Modellprojekts werden bis zu drei Theater-, Konzert- oder Opernhäuser in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 ausgewählt, um unter strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen die Wirksamkeit insbesondere von umfassenden Testkonzepten zu untersuchen.

Einzelhandel nach dem Ende der Osterferien:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter 100 wird der Einzelhandel geöffnet, unter Geltung der allgemeinen Schutz- und Hygienekonzepte:

  • Mindestabstand
  • Maskenpflicht
  • ein Kunde je 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche
  • sowie zusätzlich ein Kunde je 20 Quadratmeter für den 800 Quadratmeter übersteigenden Teil der Verkaufsfläche

Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 100 und 200 gilt für den Einzelhandel zusätzlich:

  • Terminshopping-Angebote („Click & Meet“)
  • ein Kunde pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche nach vorheriger Terminvereinbarung und Vorlage eines aktuellen (24 Stunden) negativen Tests

Modelprojekte in drei Städten nach den Osterferien

Zudem können nach den Osterferien im Rahmen von Modellprojekten drei Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 mit strengen Schutzmaßnahmen und einem Testkonzept für die Dauer von 14 Tagen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, um die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten unter Nutzung insbesondere eines konsequenten Testregimes zu untersuchen.

Für den Schulunterricht gilt nach den Osterferien:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter 50 erfolgt in den Grundschulstufen Präsenzunterricht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 50 und 100 erfolgt in allen Klassen Wechselunterricht. In allen Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz größer 100 gilt grundsätzlich Distanzunterricht.

Wechselunterricht gilt aber für folgende Klassen unter folgenden, ergänzenden Infektionsschutzmaßnahmen an den Schulen:

  • In den Abschlussklassen und der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe und der Jahrgangsstufe Q11 am Gymnasium sowie der 11. Jahrgangsstufe an der FOS wird Präsenzunterricht mit Mindestabstand oder Wechselunterricht angeboten
  • An diesem Unterricht in Präsenz dürfen in den betreffenden Jahrgangsstufen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die über einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR- oder POC- Antigentests verfügen oder in der Schule unter Aufsicht einen entsprechenden Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben
  • Auch das an den Schulen tätige Personal soll sich mindestens zweimal wöchentlich einem eigenverantwortlichen Selbsttest unterziehen
  • Dies gilt auch bei Notbetreuung

Besuchserleichterung in Alten- und Pflegeheimen:

Ab dem 27. März kann jeder Bewohner einer Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtung wieder mehr als einen Besucher pro Tag empfangen. Die Notwendigkeit eines aktuellen negativen Testnachweises und die übrigen Schutzvorschriften zugunsten der Bewohner bleiben wie bisher bestehen.

Einreisequarantäneverordnung:

Die Einreisequarantäneverordnung wird bis einschließlich 18. April verlängert. Spätestens bis Ende März soll ein einheitliches Vorgehen der Länder vereinbart werden, welche Test- oder Quarantänevorschriften für die Rückkehr aus beliebten Urlaubszielen bestehen sollen, bei denen Urlauber aus zahlreichen Ländern zusammentreffen und sich Covid-19-Varianten leicht verbreiten können.

Kinderbetreuungseinrichtungen:

Für Kinderbetreuungseinrichtungen verbleibt es dagegen bei den bisherigen Regelungen (Schließung mit Notbetreuung ab Inzidenz 100), weil kleinen Kindern weder regelmäßige Tests zugemutet noch von ihnen eigene Vorsichtsmaßnahmen erwartet werden können - so die Begründung.

Kindertagesbetreuung:

Das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales soll ein auf sieben Leitlinien basierendes Maßnahmenbündel umzusetzen. Dazu gehören unter anderem:

  • Zusätzliche Ausbildungsakquisiteure in allen Regierungsbezirken, um den Übergang von der Schule in die Ausbildung sicherzustellen
  • Projekte wie das Modellprojekt „Digitale Streetworker“ oder der Digitale Hackathon mit dem Bayerischen Jugendring, um Jugendarbeit und Partizipation zu stärken
  • Stärkerer Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen, um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche gezielt zu unterstützen
  • Stärkung der Erziehungsberatungsstrukturen, um Familien gezielt unter die Arme zu greifen
  • Fortbildungsangebote für Fachkräfte der Schwangeren-, Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung und Familienbildung, um die Medienkompetenz zu stärken und den Jugendmedienschutz sicherzustellen

Förderprogramme für Schulen:

Um die Bildungsgerechtigkeit zu wahren soll das Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein dreiteiliges - zeitlich bis zum Halbjahr des Schuljahres 2021/2022 - gestaffeltes Förderprogramm umzusetzen. Dieses umfasst drei Phasen:

  • Phase 1: Schulische Förderung und Begleitung im zweiten Schulhalbjahr 2020/2021 durch unterrichtsbegleitende Angebote (in der Regel am Nachmittag)
  • Phase 2: Intensivkurse und freizeitpädagogische Angebote in den Ferien
  • Phase 3: Förderung mit Schwerpunkt auf Begleitung der „Vorrücker auf Probe“ im ersten Schulhalbjahr 2021/2022

Rettungsschirm für die bayerischen Träger und Einrichtungen der Erwachsenenbildung

Die Staatsregierung spannt zudem erneut einen Rettungsschirm für die bayerischen Träger und Einrichtungen der Erwachsenenbildung im Zuständigkeitsbereich des Kultus-, Landwirtschaft- und Umweltministeriums, die sich in einer akuten wirtschaftlichen Notlage befinden. Durch Ausgleich der Netto-Einnahmeverluste bis zu 50 Prozent für die Dauer der (teilweisen) Betriebsuntersagung zwischen 1. November 2020 und 31. März 2021 sollen Insolvenzen vermieden und der Fortbestand einer flächendeckenden Erwachsenenbildungslandschaft in Bayern gesichert werden. Der Ministerrat beschloss, dass der zusätzliche Mittelbedarf in Höhe von

  • bis zu 5 Millionen Euro für Soforthilfen für die nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz geförderten Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie für die weiteren Einrichtungen der Erwachsenenbildung im Zuständigkeitsbereich des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus
  • bis zu 300.000 Euro für Soforthilfen für die nach dem Bayerischen Agrarwirtschaftsgesetz geförderten Bildungszentren im ländlichen Raum im Zuständigkeits-bereich des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • bis zu 200.000 Euro für Soforthilfen für die Einrichtungen der außerschulischen Umweltbildung im Zuständigkeitsbereich des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz

...vorbehaltlich der Entscheidung des Bayerischen Landtags zum Haushalt 2021!

Kosten für Schnellteststraßen und Schnelltestzentren der Kreisverwaltungsbehörden

Der Ministerrat beschloss weiterhin, dass der Freistaat die Kosten für Schnellteststraßen und Schnelltestzentren der Kreisverwaltungsbehörden vom 1. Januar 2021 bis vorerst einschließlich 30. Juni 2021 übernimmt. Weiterhin sprach sich der Ministerrat aus, die in allen kreisfreien Städten und Landkreisen eingerichteten lokalen Testzentren über den 30. Juni 2021 hinaus zunächst bis 30. September 2021 fortzuführen.

Freistaat treibt Corona-Impfungen weiter voran / Impfstart in bayerischen Arztpraxen im April

Bayern treibt unterdessen die Zahl der Impfungen voran. Zum 1. April soll das bayerische Impfbündnis starten, so dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch in Arztpraxen impfen lassen können. Zum bayerischen Impfbündnis gehören die niedergelassenen Ärzte und Apotheker sowie die Landkreise und kreisfreien Städte mit ihren Impfzentren. Die Arztpraxen kommen im April als weitere tragende Säule dazu, um insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen besser zu erreichen und frühzeitig mehr Flexibilität in den Impfprozess zu bringen. Hierzu stehen 6.000 Ärzte bereit. Die Belieferung der Arztpraxen soll über den pharmazeutischen Großhandel und die Apotheken erfolgen. Der Großhandel erhält die Lieferungen aus dem Zentrallager des Bundes oder vom Hersteller.

Pressekonferenz von Markus Söder vom Dienstag (23. März)
Corona-Lockdown bis 18. April verlängert: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder
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TVO-Umfrage zum harten Corona-Lockdown über Ostern

Neben der Lockdown-Verlängerung bis zum 18. April wird über Ostern das Leben in Deutschland so stark heruntergefahren wie bisher nie zuvor in der Corona-Krise. Gründonnerstag und Karsamstag wurden zu "Ruhetagen" erklärt. Ist diese erweiterte Ruhezeit zu Ostern notwendig?

  • JA - Nur so gehen die Zahlen runter!
  • NEIN - Diese Maßnahme ist nicht verhältnismäßig
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Neben der Lockdown-Verlängerung bis zum 18. April wird über Ostern das Leben in Deutschland so stark heruntergefahren wie bisher nie zuvor in der Corona-Krise. Gründonnerstag und Karsamstag wurden zu "Ruhetagen" erklärt. Ist diese erweiterte Ruhezeit zu Ostern notwendig?

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  • NEIN - Diese Maßnahme ist nicht verhältnismäßig
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Verschärfte Lockdown über Ostern

Der verschärfte Lockdown über Ostern in Deutschland ist beschlossene Sache. Darüber einigten sich in der Nacht Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach stundenlangen Beratungen. Wie schon vorab bekannt wurde, beschloss man die Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April. Zudem wird das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben in Deutschland so stark heruntergefahren wie bisher nie zuvor in der Corona-Krise.

 

© Stadt Helmbrechts

Helmbrechts: Das neue Impfzentrum ist einsatzbereit

Die Arbeiten am neuen Impfzentrum in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind beendet. Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe in der ehemaligen Stofffabrik wurde das Impfzentrum eingeweiht. Weiterlesen
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