Tag Archiv: Irrfahrt

Ebersdorf bei Coburg: Alk-Fahrer macht sich „ab durch die Hecke“

Am Sonntagnachmittag (31. März) staunte eine Anwohnerin (41) in der Schlesierstraße von Ebersdorf bei Coburg nicht schlecht, als sie gemütlich auf ihrer Terrasse saß und plötzlich ein Auto durch die Hecke in ihren Garten fuhr. Die Irrfahrt stoppte in der Folge erst ein Stromkasten. Der Autofahrer stand selbst unter „Strom“!

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© TierRettungsDienst / Tierheim Pfötli

Als blinder Lkw-Passagier unterwegs: Kleine Katze aus Hof landet in der Schweiz

Ein Stubentiger aus Hof unternahm jetzt eine ganz große Reise, allerdings auf unfreiwillige Art und Weise. Die Katze reiste in einem Lkw die rund 500 Kilometer mit. Der Trucker einer Hofer Spedition entdeckte nach seiner rund sechsstündigen Fahrt von Oberfranken in das schweizerische Regensdorf (Kanton Zürich) den blinden Passagier auf seiner Ladefläche. Die kleine Katze war bei ihrem Entdecken derart verängstigt, das sie in Panik vom Lkw sprang und sich im dortigen Depot der Firma versteckte.

Tierrettung fängt verängstigte Katze ein

Eine Büro-Angestellte nahm sich vor Ort der kleinen Katze an. Das Tier entwischte aber erneut, so dass es von dem Vierbeiner zwischenzeitlich keine Spur mehr gab. Als am folgenden Tag Kot gefunden wurde, nahmen die Angestellten der Firma Kontakt mit dem örtlichen Tierrettungsdienst auf und baten um Hilfe. Aufgrund der zahlreichen Verstecke und Gefahren in der Lagerhalle gestaltete sich das Einfangen des Tieres als fast unmöglich. Am Ende stellte ein Mitarbeiter der Tierrettung eine Falle, um die Chance zu erhöhen, das verängstigte Tier aus der oberfränkischen Saalestadt einfangen zu können. Die hungrige Katze nahm in der anschließenden Nacht die Witterung nach dem aufgestellten Futter auf und landete so in der vorbereiteten Falle.

Katze erhält den Namen "Elana"

Da die Katze weder über einen Chip noch über ein Halsband verfügt, konnte bisher kein Besitzer ausfindig gemacht werden. Zurzeit befindet sich die kleine Fellnase im "Tierheim Pfötli" in Winkel, unweit von Zürich. Hier tauften die Tierpfleger/-innen sie auf den Namen "Elana". Derzeit erholt sich die Katze hier von den Strapazen der rund 500 Kilometer langen Reise als blinder Passagier.

Kleine Katze erholt sich von ihren Strapazen

Wie das Tierheim auf seiner Facebookseite mitteilte, wurde die kleine Miezekatze während der langen Fahrt derart auf der Ladefläche des Lkw hin- und her geschleudert, sodass "Elana" eine große Beule am Kopf davontrug. Diese Schwellung wurde behandelt und klang mittlerweile wieder ab. Wie die Tierretter aus der Schweiz weiter berichteten, taut der bisher eher zurückhaltende Stubentiger langsam auf, hat Appetit und man darf sich ihr mittlerweile auch etwas annähern.

Tierheim sucht nach dem Besitzer

Das Tierheim Pfötli ist jetzt bemüht, die Besitzerin oder den Besitzer der kleinen und hübschen Katze zu finden. Wer mehr über die Hofer Samtpfote weiß oder sie kennt, kann sich bei dem Tierheim Pfötli in der Schweiz unter der Rufnummer: +41 44 / 864 44 00 melden!

Aktuell-Bericht vom Freitag (8. Februar 2019)
CATastrophe: Miezekatze aus Hof landet als blinder Passagier in Zürich

Bamberg: Autofahrerin unter Medikamenteneinfluss ist nur auf Felge unterwegs

Mehrere Kilometer fuhr die 30-Jährige verwirrt und mit einem geplatzten Vorderreifen durch die Gegend. Dabei überfuhr sie zwei rote Ampeln und verursachte kurz vorher im Raum Forchheim einen Verkehrsunfall, von dem sie anschließend flüchtete.

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© TVO / Symbolbild

Chaos-Fahrt: Betrunkene 32-Jährige kurvt mit Suizidabsicht durch Selb

Am Montagnachmittag (12. November) unternahm eine 32-Jährige eine Chaos-Fahrt durch Selb (Landkreis Wunsiedel). Als die Polizei die Frau stoppte, stellte sich heraus, dass sie sturzbetrunken und mit Suizidgedanken am Steuer saß.

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Landgericht Coburg: Trucker nach gefährlicher Irrfahrt verurteilt!

Am Landgericht Coburg hat man es am heutigen Montag (29. Oktober) spannend gemacht. Bereits vor über einer Woche sollte das Urteil gegen einen 39 Jahre alten Lkw-Fahrer fallen. Der Trucker hatte bei einer riskanten Irrfahrt durch mehrere Landkreis in Oberfranken rund 23 Personen massiv gefährdet. Der 39-Jährige fuhr unter starkem Drogeneinfluss und wurde letztendlich in Coburg durch zahlreiche Einsatzkräfte gestoppt. (Wir berichteten). Das Urteil sollte ursprünglich am 17. Oktober fallen, doch dann entschied man sich das Urteil zu vertagen. Heute war es dann soweit. Der Trucker wurde  am späten Nachmittag wegen fahrlässigem Vollrausch zu zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Zudem muss er seinen Führerschein für ein Jahr und neun Monate abgeben. 

 

  • Alle Einzelheiten zu dem Prozess, sehen Sie morgen ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell! 
Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 17. Oktober 2018
Landkreis Coburg: Doch kein Urteil gegen den Kamikaze-Trucker
© Polizei

Irrfahrt durch Coburg: Rentner verwirrt hinterm Steuer

Die gefährliche Fahrweise eines 83 Jahre alten Autofahrers in Coburg beschäftigte am Dienstag (15. Mai) die Polizei. Der Rentner fuhr auf der Gegenfahrbahn durch die Innenstadt. Die Polizei hatte große Mühe die Irrfahrt des Seniors zu unterbinden.

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© Bundespolizei

Hof: Geisterfahrer wird zur Gefahr auf der B15

Ein 66 Jahre alter Autofahrer gefährdete am Dienstag (03. April) auf der B15 sich und andere Verkehrsteilnehmer, indem er in die falsche Richtung fuhr. Die Geisterfahrt des Mannes blieb nicht ohne Folgen. Letztendlich konnte die Polizei den flüchtigen Falschfahrer in Hof stoppen.

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bad Steben: „Versehentlich“ im Garten eingeparkt!

Durch das wilde Fahrmanöver eines Kurgastes entstand am Sonntagnachmittag (04. März) bei einem Verkehrsunfall in der Wenzstraße von Bad Steben (Landkreis Hof) ein Gesamtschaden in Höhe von über 1.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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Coburg: Fahrschüler verursacht Unfall & flüchtet

Mehr als 7.000 Euro Sachschaden verursachte am Sonntag (18. Februar) gegen 20:00 Uhr ein 21-jähriger Renault-Fahrer während einer Irrfahrt im Coburger Stadtgebiet. Der junge Mann verursachte einen Verkehrsunfall und flüchtete anschließend. Der Grund war schnell klar, denn der Flüchtige hat keinen Führerschein und wird vorerst auch keinen erlangen.

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© News5 / Merzbach

Gefährliche Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schreckt vor nichts zurück

Unglaubliche Szenen spielten sich am späten Dienstagabend (23. Januar) in Oberfranken ab. Ein Sattelzug hinter ließ bei einer gefährlichen Irrfahrt eine Spur der Verwüstung. Der Trucker war kaum zu bremsen und zerstörte alles, was sich ihm in den Weg stellte. Er machte auch nicht davor Halt Menschen massiv zu gefährden. Über 80 Kilometer weit lieferte sich der Brummi-Fahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei bis er letztendlich bei Untersiemau (Landkreis Coburg) mit Hilfe eines Polizeihubschraubers gestoppt werden konnte.

 

Aktuell - Bericht vom heutigen Mittwoch (24. Januar)
Lkw-Irrfahrt in Oberfranken: Trucker (38) liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Ohne Rücksicht auf Verluste fuhr der Lkw von Erlangen bis nach Coburg. Durch sein gefährliches und rücksichtsloses Verhalten wurden insgesamt fünf Menschen verletzt, darunter mehrere Polizisten. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Inzwischen ist bekannt, dass der 38 Jahre alte Mann unter Drogeneinfluss stand.

Lkw ohne Licht unterwegs

Einen Großeinsatz löste ein Lkw-Fahrer am Abend in mehreren Landkreisen in Oberfranken aus. Es waren Szenen wie in einem Action-Film. Kurz nach 21:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale Mittelfranken die Information über einen unfallflüchtigen, schlangenlinienfahrenden Sattelzug auf der Autobahn A73 bei Erlangen in Mittelfranken ein. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung auf. Als Streifenbesatzungen den Fahrer kontrollieren wollten, widersetzte er sich jeglicher Anhalteversuche. Bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) drängte er bei seiner Flucht einen anderen Lastwagen von der Straße. Der Brummi-Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Coburg fort. Im Landkreis Coburg angekommen verließ er die Autobahn und fuhr auf der B4 weiter. Die Polizei blieb ihm dicht auf den Fersen, doch der Trucker ignorierte weiterhin alle Anhaltesignale und fuhr in das Stadtgebiet.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Hier passiert der Trucker eine Stoppstelle der Polizei
Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schrottet Polizeiwagen & Pkw

Spur der Verwüstung

Seinen großen Sattelzug steuerte der Fahrer dann in die schmale Straße "kleine Rosenau" im Coburger Stadtteil Weichengereuth. Dort wurde er von Streifenwagen umstellt. Doch tatsächliche schaffte es der Trucker sein Gefährt in der engen Sackgasse zu wenden. Jedoch wurden bei dem Wendemanöver ein geparkter Pkw und zwei mit Beamten besetzte Polizeiautos, sowie der Vorgarten eines Hauses massiv beschädigt. Der Brummi setzte seine Flucht in Richtung Landkreis Haßberge fort. Auf dem Weg dorthin rammte der Fahrer wohl absichtlich ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der Autofahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei Tambach rammte der Lkw eine Leitplanke und fuhr dann als Geisterfahrer und ohne Licht weiter zurück in Richtung Coburg. Immer noch versuchte die Polizei die verrückte Fahrt zu stoppen. Doch erst bei Untersiemau gelang es den Beamten der Irrfahrt ein Ende zu setzen.

 

Fahrer unter Drogeneinfluss

Der Besatzung eines zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeihubschraubers gelang es, den Fahrer durch gezielten Einsatz des Scheinwerfers zu blenden und damit zum Anhalten zu zwingen. Sogleich waren die Beamten bei dem Führerhaus, schlugen die Scheibe der Beifahrerseite ein und gelangten so ins Innere. Sie brachten den Fahrer ins Freie und nahmen ihn sofort fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 38-Jährigen aus Schleswig-Holstein. Nach bisherigen Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Drogen. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen, insbesondere auch zum genauen Ablauf, aufgenommen.

Fahrzeugführer, die durch die Fahrweise des Lastwagenfahrers gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 in Verbindung zu setzen.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Augenzeuge berichtet

Update (18:00 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (24. Januar) erging durch das Amtsgericht Kronach auf Antrag der Staatsanwaltschaft der Haftbefehl gegen den 38-Jährigen, unter anderem wegen versuchten Mordes in vier Fällen und versuchten Totschlags. Beamte brachten ihn anschließend in ein Gefängnis. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden fünf Personen verletzt sowie einige Streifenwagen und weitere Fahrzeuge beschädigt. Den Schaden der Kamikaze-Tour schätzt die Polizei derzeit auf eine sechsstellige Summe.

Fotos aus der Nacht
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© Polizeiinspektion Coburg

Coburg: Ein Schwerverletzer nach Unfall in Ketschendorf

Ein schwer verletzter Pkw-Fahrer, acht beschädigte Pkw sowie ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls am Mittwochvormittag (10. Januar) im Coburger Stadtsteil Ketschendorf.

Autofahrer erleidet Krampfanfall

Ein 56-jähriger Audi-Fahrer erlitt nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei in der Ketschendorfer Straße einen Krampfanfall. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug. Er touchierte zunächst mehrere Pkw, ehe er dann ungebremst weiter auf dem Gehweg - parallel zur Fahrbahn - fuhr.

Irrfahrt endet im Grundstück eines Autohändlers

Während der Irrfahrt touchierte der Pkw mehrere Blumenkübel sowie einen Anhänger, ehe der Audi durch einen Zaun hindurch auf das Grundstück eines Autohändlers fuhr und dort einen Pkw auf zwei weitere Fahrzeuge schob. Der Unfallverursacher kam mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Coburger Klinikum gebracht. Neben dem Fahrzeug des Unfallverursachers mussten noch zwei weitere Pkw abgeschleppt werden.

© Polizeiinspektion Coburg
© News5 / Herse

220 Tonnen: XXXL-Schwertransport quälte sich durch Bamberg

Ein XXXL-Schwertransport, beladen mit einem Bauteil eines Schienenkranes, verstopfte am Mittwochabend (6. September) den Berliner Ring in Bamberg. Glücklicherweise war der Bereich um diese Uhrzeit wenig befahren. Ein Verkehrschaos auf der Hauptverkehrsader der Domstadt blieb somit aus.

"Umweg" über Bamberg

Auf seiner Route in Richtung Duisburg mussten die Verantwortlichen des Transports einige Umwege in Kauf nehmen. Der Grund: Wie News5 berichtete, fuhr das Ungetüm auf seiner Tour nach Nordrhein-Westfalen bei Erlangen von der Autobahn ab, da diese bis Pommersfelden (Landkreis Bamberg) aufgrund von Baustellen nicht befahrbar war. Mit einer Breite von fünf Metern und einer Länge von 50 Metern steuerte der Koloss dann Bamberg an.

Mega-Manöver: XXXL-Koloss "kurvt" durch Bamberg

Gigant steckte kurzzeitig auf dem Berliner Ring fest

An der Forchheimer Straße leitete man das Wendemanöver ein. Der Fahrer lenkte sein Gespann in die Straße, um dann langsam rückwärts wieder auf den Berliner Ring zu fahren, um diesen in der Folge über die Bundesstraße in Richtung Autobahn zu verlassen. Das Unterfangen scheiterte zunächst bei dem Versuch, dieses Wendemanöver einzuleiten. Bedingt durch seine gigantischen Ausmaße steckte der Riese kurzzeitig fest.

Wendemanöver dauerte eine Stunde

Die Polizei sperrte am späten Mittwochabend den Bereich weiträumig ab. Das Team der Transportfirma sowie die Beamten mühten sich rund eine Stunde ab, den Giganten der Landstraße auf seinen weiteren Weg in Richtung NRW zu bringen. Der Transport konnte schließlich in der Nacht die Reise in Richtung Duisburg fortsetzen.

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Irrfahrt in Forchheim: 47-Jähriger beschädigt mehrere Pkw

Ein Gesamtschaden von fast 10.000 Euro ist die Bilanz eines wirklichen ungewöhnlichen Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag (17. August) gegen 17:00 Uhr auf der Theodor-Heuss-Allee in Forchheim ereignete. Ein 47 Jahre alter Mann beschädigte auf seiner Irrfahrt mehrere Fahrzeuge.

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© TVO / Symbolbild

A9 / A72 / Oberfranken: Autofahrer völlig außer Kontrolle

Mit einem unterschlagenen Honda und gestohlenen Kennzeichen flüchtete am späten Mittwochnachmittag (06.Juli) ein 40-jähriger Autofahrer auf der A9 vor einer Kontrolle der Polizei. Nachdem er im Bereich Hormersdorf, Landkreis Nürnberger Land, einen Verkehrsunfall verursacht hatte, setzten er und sein Beifahrer die Flucht zu Fuß fort. Beide konnten aber kurz darauf von oberfränkischen Polizisten festgenommen werden. Am nächsten Tag entdeckten Hofer Verkehrspolizisten auf der A72 ein Auto mit entstempelten Kennzeichen und konnten den gleichen 40-jährigen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht ebenfalls festnehmen. In beiden Fällen fuhr der Mann zudem unter Drogeneinfluss und ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Der Tatverdächtige muss sich nun für eine Vielzahl von Delikten strafrechtlich verantworten. Auch ein Komplize wurde angezeigt.

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bamberg: Mit zwei Promille fast ins Fast-Food-Restaurant gekachelt!

In der Nacht von Sonntag auf Montag (30. Januar) fiel einer Angestellten eines Fast-Food-Restaurants in der Nürnberger Straße von Bamberg ein Mann auf, der beim Starten seines Pkw beinahe in die Fassadenfensterscheibe des Lokals fuhr. Nachdem der 58-Jährige es schaffte, seinen Pkw vom Parkplatz zu steuern, nahm die Irrfahrt so richtig Tempo auf.

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