Tag Archiv: Notarzt

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Ebrach: 17-Jähriger stirbt bei Unfall auf der B22

Am späten Samstagnachmittag (14. Oktober) erlitt ein 17-jähriger Mofafahrer bei einem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto auf Höhe Ebrach (Landkreis Bamberg) tödliche Verletzungen. Die Bundesstraße B22 war während der Unfallaufnahme und Bergung in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt.

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Selb: Fußgängerin von Auto erfasst und tödlich verletzt

UPDATE (18:03 Uhr):

89-Jährige wurde von einem Audi erfasst

Ihren schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (4. Oktober) eine 89 Jahre alte Fußgängerin, als sie beim Überqueren der Hohenberger Straße in Selb (Landkreis Wunsiedel) von einem Auto erfasst wurde. Nach ersten Erkenntnissen wollte die Seniorin aus Selb gegen 14:45 Uhr die Straße überqueren. Nachdem sie die Spur stadtauswärts passiert hatte, trat sie unvermittelt auf die Fahrspur in Richtung Selb. Ein 21-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr verhindern, dass er die 89-Jährige mit der Front erfasste. Die Frau wurde dadurch zu Boden geschleudert.

Erste Hilfe durch Unfallzeugen

Zeugen leisteten vor Ort Erste Hilfe bis kurz darauf der Notarzt eintraf und übernahm. Alle Bemühungen waren jedoch vergebens. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel erlitt einen Schock.

Klärung der Unfallursache

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Marktredwitz vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Staatsanwalt machte sich ein Bild von der Situation an der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden von rund 7.000 Euro.

ERSTMELDUNG (16:15 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochnachmittag (4. Oktober) vermeldete, kam es in Selb (Landkreis Wunsiedel) zu einem tragischen Verkehrsunfall. Hierbei wurde am Nachmittag in der Hohenberger Straße eine Fußgängerin, die auf Höhe des dortigen Gymnasiums die Fahrbahn überqueren wollte, von einem Pkw erfasst und tödlich verletzt. Die ältere Frau erlag am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Derzeit ist die Straße für den Verkehr gesperrt. Die Unfall-Ermittlungen laufen. Hintergründe zu dem Unglück liegen allerdings noch nicht vor.

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Hof: Drei Verletzte bei Unfall mit Rettungswagen

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines Fahrzeuges des Rettungsdienstes kam es am späten Montag (18. September) in der Hans-Böckler-Straße in Hof. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Rettungsdienst auf dem Weg zum Einsatz

Der Rettungsdienst befand sich auf der Fahrt zu einem Notfalleinsatz. In der Hans-Böckler-Straße hatte sich zu diesem Zeitpunkt ein Rückstau gebildet, den das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn links überholte. Auf Höhe der Einmündung zur Güterzufuhrstraße hatten die stehenden Verkehrsteilnehmer eine Lücke gebildet, um einem Fahrzeug das Einbiegen von rechts in die Hans-Böckler-Straße zu ermöglichen.

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Zusammenprall im Kreuzungsbereich

Als der Rettungsdienst auf Höhe dieser Einmündung war, bog ein Autofahrer durch die wartenden Fahrzeuge hindurch ein und übersah dabei das Notfallfahrzeug. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, bei dem sowohl der Fahrer des Autos, als auch der Notarzt und dessen Fahrerin zum Teil erheblich verletzt wurden.

Schaden von 20.000 Euro

Am Unfallort band die Feuerwehr ausgelaufene Flüssigkeiten abbinden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand laut Polizei jeweils ein Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Hans-Böckler-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Münchberg: Mann weigert sich Schülerin in Not zu helfen!

Am Freitagnachmittag (12. Mai) erstattete die Mutter einer 16-jährigen Münchbergerin Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. Ein Passant verweigerte ihrer Tochter die notwendige Hilfe, obwohl diese drigend eine ärtzliche Behandlung benötigte.

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A70 / Roßdorf: Polizist (27) wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitagvormittag (21. April) auf der Autobahn A70 im Bereich der Anschlussstelle Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg). Hierbei wurde ein 27-jähriger Polizist der Operativen Ergänzungsdienste aus Bayreuth lebensgefährlich verletzt, nachdem er von einem Auto erfasst wurde.

Unfall ereignet sich bei Absicherung einer Schwertransport-Kolonne

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 10:30 bei der Absicherung einer Schwertransport-Kolonne durch die Beamten. Die drei mit Windrädern beladenen Lkw wollten bei Roßdorf am Berg auf die A70 in Richtung Bayreuth auffahren. Zu diesem Zweck befand sich der 27-Jährige außerhalb seines Dienstfahrzeuges, welches mit eingeschaltetem Blaulicht auf der gekennzeichneten Sperrfläche der Autobahnausfahrt abgestellt war.

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Polizist wird von Auto erfasst

Als sich der mit Warnschutzkleidung ausgerüstete Beamte hinter dem abgestellten Dienstwagen befand, wurde er aus bislang nicht geklärten Gründen von einem herannahenden BMW eines 57 Jahre alten Mannes aus Hessen erfasst, der in Richtung Bayreuth fuhr. Durch den Anstoß wurde der Polizist zunächst gegen den Dienstwagen katapultiert und anschließend durch die Luft geschleudert. Nach einer Erstversorgung transportierte ein Notarztteam den verletzten 27-jährigen Beamten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Autobahn A70 gesperrt

Der BMW des Unfallfahrers rutschte nach der Kollision in den Straßengraben der Autobahnausfahrt. Der Fahrer erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Autobahn in Richtung Bayreuth ist derzeit (Stand: 14.00 Uhr) komplett gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

 

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Eckersdorf: Mann kollabiert in Auto und stirbt

Tragisch endete die Fahrt eines 68 Jahre alten Mannes am Freitag (07. April) in Eckersdorf im Landkreis Bayreuth. Er brach am Steuer seines Wagens zusammen, sein Auto prallte unkontrolliert gegen ein Schild und einen Gartenzaun. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes, starb der Autofahrer wenig später im Krankenhaus.

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Marktleuthen: 63-Jähriger bei Baumfällarbeiten getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Samstagnachmittag (11. März) ein 63-jähriger Mann aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bei Baumfällarbeiten in einem Gartengrundstück im südöstlichen Stadtgebiet. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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Pegnitz: Fußgänger (17) von Pkw erfasst und mitgeschleift

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (10. März) wurde in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein 17-Jähriger schwer verletzt. Der zu Fuß gehende Teenager wurde von einem Pkw erfasst und mitgeschleift. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Gefrees: Notarzteinsatz an Hauptschule am Freitagvormittag

Am Freitagvormittag (10. März) wurden die Einsatzkräfte in Gefrees (Landkreis Bayreuth) alarmiert. Die Besatzungen dreier Rettungs- und eines Notarztfahrzeuges eilten gegen 10:20 Uhr laut Polizeimeldung zur örtlichen Hauptschule Gefress (Landkreis Bayreuth). In dem Gebäude klagten mehrere Schüler über Atemwegsreizungen.

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Ebermannstadt: 39-Jähriger greift Notarzt mit Messer an

Am Montagabend (27. Februar) sorgte in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) ein psychisch kranker Mann für einen über Stunden andauernden Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Mit einem Messer hatte der Mann zuvor einen Notarzt bedroht und sich dann in seinem Wohnhaus zurückgezogen. Nach Mitternacht stürmte dann eine SEK-Einheit aus Mittelfranken das Anwesen und überwältigte den 39-Jährigen.

39-Jähriger bedroht Notarzt

Gegen 19:45 Uhr hatten die Eltern des Mannes zunächst die Leitstelle Bamberg verständigt, da sich ihr Sohn laut Polizeibericht in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes griff der Mann unvermittelt zu einem Messer und bedrohte damit den Notarzt. Daraufhin zogen sich die Rettungskräfte und Angehörige zurück und verständigten die Polizei.

Mann verschanzt sich im heimischen Anwesen

Der 39-Jährige versperrte im Anschluss die Eingangstür und war für eine erneute Kontaktaufnahme nicht mehr zugänglich. In der Folge umstellte die Polizei das Anwesen und speziell geschulte Kommunikationsbeamte nahmen Kontakt mit dem Mann auf. Der 39-Jährige ließ sich aber nicht überzeugen, das Haus unbewaffnet zu verlassen.

SEK-Einheit gelingt der Zugriff

Gegen 0:15 Uhr verschaffte sich eine SEK-Einheit aus Mittelfranken den Zugang zu dem Anwesen und nahm den 39-Jährigen fest. Im Anschluss brachten Polizeibeamte den Mann in eine Klinik.

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Marktredwitz: Mann erleidet Verbrennungen beim Putzen der Spüle

Zu einem Brand mit einem Schwerverletzten kam es am Montagabend (23. Januar) um 19:45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Jean-Paul-Straße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann putzte in seiner Küche die Edelstahlspüle mit Brennspiritus. Während der Arbeiten steckte er sich eine Zigarette an, wodurch eine Stichflamme entstand, die das Oberteil seines Jogginganzuges sofort in Brand setzte.

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Hallstadt: Von Zug erfasst – 28-Jähriger erlitt tödliche Verletzungen

Am frühen Freitagmorgen (30. Dezember) entdeckte eine Spaziergängerin am Mainufer zwischen Hallstadt und Dörfleins (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper. Der Mann dürfte am späten Donnerstagabend (29. Dezember) von einem Zug zwischen Bamberg und Hallstadt erfasst worden sein. Der Schwerverletzte schleppte sich dann offenbar noch bis zum späteren Fundort. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Zugführer bemerkte Anstoß

Gegen 22:45 Uhr vernahm am Donnerstagabend ein Zugführer kurz vor dem Bahnhof in Hallstadt einen Anstoß mit einer Person, leitete einen Nothalt ein und kam im Bahnhof zum Stehen. Am Zug wurden im Anschluss Spuren gesichert, die auf eine Kollision hindeuteten.

Umfangreiche Suchmaßnahmen am Abend und in der Nacht

Daraufhin begannen umfangreiche Suchmaßnamen im Bereich der Bahnstrecke und dem weiteren Umfeld des Bahnhofes. Hierbei waren bis zum frühen Freitagmorgen neben Personensuchhunden der Polizei, einem Polizeihubschrauber, zahlreichen Streifenbesatzungen der Bamberger Polizei und der Bundespolizei auch Flächensuchhunde des Bayerischen Roten Kreuzes im Einsatz. Die Bahnstrecke war bis gegen 4:00 Uhr morgens teilweise komplett gesperrt. Die Suchmaßnahmen blieben allerdings ohne Ergebnis.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Kurz vor 8:00 Uhr entdeckte dann eine Spaziergängerin auf einer Freifläche am Mainufer am nördlichen Stadtrand von Hallstadt eine leblose Person. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen der Kripo dauern an

Die von den Ermittlern äußerlich festgestellten Verletzungen deuten laut Polizei derzeit darauf hin, dass es sich bei dem Mann um die vom Zug angefahrene Person handelte. Nach dem Anstoß muss der Schwerverletzte noch über einen Kilometer bis zum späteren Fundort gelaufen sein. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion beantragt. Der Ermittlungen der Kripo Bamberg dauern an.

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Bad Staffelstein: 50-Jährige von Regionalzug erfasst

Auf der Bahnstrecke zwischen Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) und Zapfendorf (Landkreis Bamberg) ereignete sich am Mittwochabend (28. Dezember) ein Unfall. Hierbei wurde eine 50-jährige Frau im Ortsbereich von Bad Staffelstein von einer ankommenden Regionalbahn erfasst und schwer verletzt. Sie kam mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Lichtenfels. Lebensgefahr bestand nicht.

Streit mit dem Ehemann

Die Frau verließ nach einem Ehestreit am Mittwochabend die gemeinsame Wohnung und ging zu Fuß die Auwaldstraße entlang. Ihr Ehemann (52)  fuhr ihr mit dem Fahrzeug hinterher, hielt auf gleicher Höhe an und forderte seine Ehefrau durch das geöffnete Fenster auf, in den Wagen zu steigen. Wie der Ehemann dann weiter der Polizei berichtete, drehte sich seine Frau daraufhin um und wollte über die Bahngleise stadteinwärts laufen. Hierbei übersah sie einen aus Bad Staffelstein in Richtung Ebensfeld fahrenden Zug und wurde von diesem erfasst.

 

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Bahnstrecke rund zwei Stunden gesperrt

Aufgrund des Unfalls war die Bahnstrecke am Mittwochabend für rund zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehr brachte die Zugreisenden aus der Bahn. Für die Fahrgäste wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Bad Staffelstein und Zapfendorf eingerichtet.

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Arzberg: Autofahrer (63) verstirbt während der Fahrt

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag (13. September) in der Arzberger Röthenbacher Straße, Ecke Hafner-Stöhr-Straße. Der dortige Hausbesitzer teilte gegen 16:45 Uhr bei der Polizei mit, dass ein Pkw gegen sein geparktes Auto und die Garage gefahren ist.

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Effeltrich: Motorradfahrer verstirbt nach Unfall im Krankenhaus

Am frühen Sonntagmorgen (11. September) erlitt ein 50-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall in der Nähe von Effeltrich (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen. Diesen erlag der Biker wenige Stunden später in einem Krankenhaus.

Biker kommt von der Straße ab

Gegen 4:45 Uhr fuhr der Mann mit seiner Suzuki in einer Zweiergruppe auf der Staatsstraße 2243 von Effeltrich in Richtung Honings (Gemeinde Hetzles). Im Auslauf einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärten Gründen geradeaus von der Fahrbahn ab, stürzte und kam in einem Feld unter seinem Motorrad zum Liegen.

Notarzt reanimiert 50-Jährigen

Der alarmierte Notarzt reanimierte den Mann auf dem Weg in eine Spezialklinik. Alle Bemühungen waren jedoch vergeblich: Der 50-Jährige starb wenige Stunden später im Krankenhaus. 

Schaden von rund 4.000 Euro

Die Staatsanwaltschaft Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Polizei Forchheim bei der Klärung der Unfallursache unterstützt. Der Sachschaden bei dem Unfall betrug rund 4.000 Euro.

Dieser Vorfall war damit der zweite tödliche Motorradunfall am Wochenende in Oberfranken. Bei Pottenstein (Landkreis Bayreuth) verstarb am Samstagnachmittag (10. September) ein 29-jähriger Kradfahrer, nachdem er mit einem Mercedes auf der Kreisstraße BT41 kollidierte.

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