Tag Archiv: Notarzt

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Weidenberg: Autofahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (23. April) ein 34-jähriger Autofahrer nach einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lkw. Das tragische Unglück ereignete sich auf der Staatsstraße 2181, unweit des Weidenberger Ortsteils Görschnitz (Landkreis Bayreuth). Der Trucker kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Straße war während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

Frontalzusammenstoß mit Lkw

Kurz nach 16:00 Uhr war der Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth in Richtung Weidenberg unterwegs. Kurz nach der Abzweigung zum dortigen Betonwerk wechselte er nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lkw. Dessen Fahrer (49) konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Frontalcrash.

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Notarzt versucht, den Autofahrer wiederzubeleben

Der Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Eine Ersthelferin rettete den Mann aus seinem völlig demolierten Fahrzeug und begann mit Erste-Hilfe Maßnahmen. Ein mit dem Rettungshubschrauber zum Unfallort gebrachter Notarzt führte im Anschluss die Maßnahmen zur Reanimation fort. Der Autofahrer starb allerdings noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Der Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Kulmbach kam mit leichten Verletzungen und einem Schock in ein Krankenhaus. In das Trümmerfeld an der Unfallstelle fuhr ein nachfolgendes Fahrzeug und wurde dadurch im Frontbereich beschädigt.

Straße über Stunden gesperrt

Auf deren Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Polizei Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die Staatsstraße 2181 ist derzeit (19:30 Uhr) noch komplett gesperrt. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt.

Unfallzeugen gesucht

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Unfallursache ergaben sich Hinweise, dass der Unfallfahrer kurz vor dem Zusammenstoß ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen wollte und deswegen auf die Gegenspur wechselte. Die Polizei Bayreuth-Land bittet darum, dass sich dieser Fahrzeugführer und auch möglicherweise weitere Zeugen unter der Telefonnummer 0921 / 506 - 22 30 melden.

Unkommentiertes Video vom Unfallort
Tödlicher Unfall bei Weidenberg: Pkw-Fahrer prallt frontal in Lkw
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Sonnefeld: 41-Jähriger verstirbt nach Unfall im Krankenhaus

Ein 41-jähriger Autofahrer ist nach einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen (06. März) bei Sonnefeld (Landkreis Coburg) wenig später im Krankenhaus verstorben. Gegen 5:15 Uhr war der Mann aus Thüringen mit seinem Seat auf der Ortsverbindungsstraße, vom Sonnefelder Ortsteil Oberwasungen in Richtung Kleingarnstadt (Ebersdorf bei Coburg), unterwegs.

Pkw-Fahrer prallt gegen mehrere Bäume

Aus noch ungeklärter Ursache kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume. In einem Feld auf der anderen Straßenseite kam der Pkw schlussendlich zum Liegen. Bei dem Unfall zog sich der 41-jährige Mann schwerste Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt brachte der Rettungsdienst den Mann in ein Krankenhaus. Dort starb der Thüringer jedoch trotz aller ärztlichen Bemühungen kurze Zeit später.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei ihren Ermittlungen zur Unfallursache. Der Sachschaden im Rahmen des Unfalls belief sich auf rund 15.000 Euro. Die Sstraße war bis in den späten Vormittag aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme und Fahrbahnreinigung gesperrt.

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Dörfles-Esbach: Schlafender Taxigast löst Großeinsatz aus

Als Taxifahrer macht man ja einiges mit ungewöhnlichen Gästen mit, aber diesen Gast wird ein Coburger Taxifahrer so schnell wohl nicht vergessen. Der 25-Jähriger verfiel am Montagmorgen (15. Januar) im Taxi in einen wahren Dornröschenschlaf und rief damit Polizei, Notarzt und Rettungsdienst auf den Plan.

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Pommersfelden: Autofahrer bricht am Lenkrad zusammen und verstirbt

Am Mittwochnachmittag (15. November) kam für einen Autofahrer im Ortsteil Stolzenroth von Pommersfelden (Landkreis Bamberg) jede Hilfe zu spät. Der Mann war zuvor hinter dem Steuer seines Wagens zusammengebrochen und verstarb anschließend.

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Mainleus: 77-Jähriger stirbt nach Bergung aus dem Main

Einen 77-jährigen Senior bargen Rettungskräfte am späten Samstagnachmittag (21. Oktober) aus dem Main im Mainleuser Ortsteil Willmersreuth im Landkreis Kulmbach. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Ebrach: 17-Jähriger stirbt bei Unfall auf der B22

Am späten Samstagnachmittag (14. Oktober) erlitt ein 17-jähriger Mofafahrer bei einem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto auf Höhe Ebrach (Landkreis Bamberg) tödliche Verletzungen. Die Bundesstraße B22 war während der Unfallaufnahme und Bergung in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt.

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Selb: Fußgängerin von Auto erfasst und tödlich verletzt

UPDATE (18:03 Uhr):

89-Jährige wurde von einem Audi erfasst

Ihren schweren Verletzungen erlag am Mittwochnachmittag (4. Oktober) eine 89 Jahre alte Fußgängerin, als sie beim Überqueren der Hohenberger Straße in Selb (Landkreis Wunsiedel) von einem Auto erfasst wurde. Nach ersten Erkenntnissen wollte die Seniorin aus Selb gegen 14:45 Uhr die Straße überqueren. Nachdem sie die Spur stadtauswärts passiert hatte, trat sie unvermittelt auf die Fahrspur in Richtung Selb. Ein 21-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr verhindern, dass er die 89-Jährige mit der Front erfasste. Die Frau wurde dadurch zu Boden geschleudert.

Erste Hilfe durch Unfallzeugen

Zeugen leisteten vor Ort Erste Hilfe bis kurz darauf der Notarzt eintraf und übernahm. Alle Bemühungen waren jedoch vergebens. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer aus dem Landkreis Wunsiedel erlitt einen Schock.

Klärung der Unfallursache

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Marktredwitz vor Ort bei der Klärung der Unfallursache. Auch ein Staatsanwalt machte sich ein Bild von der Situation an der Unfallstelle. Es entstand ein Sachschaden von rund 7.000 Euro.

ERSTMELDUNG (16:15 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochnachmittag (4. Oktober) vermeldete, kam es in Selb (Landkreis Wunsiedel) zu einem tragischen Verkehrsunfall. Hierbei wurde am Nachmittag in der Hohenberger Straße eine Fußgängerin, die auf Höhe des dortigen Gymnasiums die Fahrbahn überqueren wollte, von einem Pkw erfasst und tödlich verletzt. Die ältere Frau erlag am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Derzeit ist die Straße für den Verkehr gesperrt. Die Unfall-Ermittlungen laufen. Hintergründe zu dem Unglück liegen allerdings noch nicht vor.

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Hof: Drei Verletzte bei Unfall mit Rettungswagen

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines Fahrzeuges des Rettungsdienstes kam es am späten Montag (18. September) in der Hans-Böckler-Straße in Hof. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Rettungsdienst auf dem Weg zum Einsatz

Der Rettungsdienst befand sich auf der Fahrt zu einem Notfalleinsatz. In der Hans-Böckler-Straße hatte sich zu diesem Zeitpunkt ein Rückstau gebildet, den das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn links überholte. Auf Höhe der Einmündung zur Güterzufuhrstraße hatten die stehenden Verkehrsteilnehmer eine Lücke gebildet, um einem Fahrzeug das Einbiegen von rechts in die Hans-Böckler-Straße zu ermöglichen.

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Zusammenprall im Kreuzungsbereich

Als der Rettungsdienst auf Höhe dieser Einmündung war, bog ein Autofahrer durch die wartenden Fahrzeuge hindurch ein und übersah dabei das Notfallfahrzeug. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, bei dem sowohl der Fahrer des Autos, als auch der Notarzt und dessen Fahrerin zum Teil erheblich verletzt wurden.

Schaden von 20.000 Euro

Am Unfallort band die Feuerwehr ausgelaufene Flüssigkeiten abbinden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand laut Polizei jeweils ein Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Hans-Böckler-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Münchberg: Mann weigert sich Schülerin in Not zu helfen!

Am Freitagnachmittag (12. Mai) erstattete die Mutter einer 16-jährigen Münchbergerin Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. Ein Passant verweigerte ihrer Tochter die notwendige Hilfe, obwohl diese drigend eine ärtzliche Behandlung benötigte.

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A70 / Roßdorf: Polizist (27) wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitagvormittag (21. April) auf der Autobahn A70 im Bereich der Anschlussstelle Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg). Hierbei wurde ein 27-jähriger Polizist der Operativen Ergänzungsdienste aus Bayreuth lebensgefährlich verletzt, nachdem er von einem Auto erfasst wurde.

Unfall ereignet sich bei Absicherung einer Schwertransport-Kolonne

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 10:30 bei der Absicherung einer Schwertransport-Kolonne durch die Beamten. Die drei mit Windrädern beladenen Lkw wollten bei Roßdorf am Berg auf die A70 in Richtung Bayreuth auffahren. Zu diesem Zweck befand sich der 27-Jährige außerhalb seines Dienstfahrzeuges, welches mit eingeschaltetem Blaulicht auf der gekennzeichneten Sperrfläche der Autobahnausfahrt abgestellt war.

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Polizist wird von Auto erfasst

Als sich der mit Warnschutzkleidung ausgerüstete Beamte hinter dem abgestellten Dienstwagen befand, wurde er aus bislang nicht geklärten Gründen von einem herannahenden BMW eines 57 Jahre alten Mannes aus Hessen erfasst, der in Richtung Bayreuth fuhr. Durch den Anstoß wurde der Polizist zunächst gegen den Dienstwagen katapultiert und anschließend durch die Luft geschleudert. Nach einer Erstversorgung transportierte ein Notarztteam den verletzten 27-jährigen Beamten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Autobahn A70 gesperrt

Der BMW des Unfallfahrers rutschte nach der Kollision in den Straßengraben der Autobahnausfahrt. Der Fahrer erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Autobahn in Richtung Bayreuth ist derzeit (Stand: 14.00 Uhr) komplett gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

 

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Eckersdorf: Mann kollabiert in Auto und stirbt

Tragisch endete die Fahrt eines 68 Jahre alten Mannes am Freitag (07. April) in Eckersdorf im Landkreis Bayreuth. Er brach am Steuer seines Wagens zusammen, sein Auto prallte unkontrolliert gegen ein Schild und einen Gartenzaun. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes, starb der Autofahrer wenig später im Krankenhaus.

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Marktleuthen: 63-Jähriger bei Baumfällarbeiten getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Samstagnachmittag (11. März) ein 63-jähriger Mann aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bei Baumfällarbeiten in einem Gartengrundstück im südöstlichen Stadtgebiet. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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Pegnitz: Fußgänger (17) von Pkw erfasst und mitgeschleift

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (10. März) wurde in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein 17-Jähriger schwer verletzt. Der zu Fuß gehende Teenager wurde von einem Pkw erfasst und mitgeschleift. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Gefrees: Notarzteinsatz an Hauptschule am Freitagvormittag

Am Freitagvormittag (10. März) wurden die Einsatzkräfte in Gefrees (Landkreis Bayreuth) alarmiert. Die Besatzungen dreier Rettungs- und eines Notarztfahrzeuges eilten gegen 10:20 Uhr laut Polizeimeldung zur örtlichen Hauptschule Gefress (Landkreis Bayreuth). In dem Gebäude klagten mehrere Schüler über Atemwegsreizungen.

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Ebermannstadt: 39-Jähriger greift Notarzt mit Messer an

Am Montagabend (27. Februar) sorgte in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) ein psychisch kranker Mann für einen über Stunden andauernden Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Mit einem Messer hatte der Mann zuvor einen Notarzt bedroht und sich dann in seinem Wohnhaus zurückgezogen. Nach Mitternacht stürmte dann eine SEK-Einheit aus Mittelfranken das Anwesen und überwältigte den 39-Jährigen.

39-Jähriger bedroht Notarzt

Gegen 19:45 Uhr hatten die Eltern des Mannes zunächst die Leitstelle Bamberg verständigt, da sich ihr Sohn laut Polizeibericht in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes griff der Mann unvermittelt zu einem Messer und bedrohte damit den Notarzt. Daraufhin zogen sich die Rettungskräfte und Angehörige zurück und verständigten die Polizei.

Mann verschanzt sich im heimischen Anwesen

Der 39-Jährige versperrte im Anschluss die Eingangstür und war für eine erneute Kontaktaufnahme nicht mehr zugänglich. In der Folge umstellte die Polizei das Anwesen und speziell geschulte Kommunikationsbeamte nahmen Kontakt mit dem Mann auf. Der 39-Jährige ließ sich aber nicht überzeugen, das Haus unbewaffnet zu verlassen.

SEK-Einheit gelingt der Zugriff

Gegen 0:15 Uhr verschaffte sich eine SEK-Einheit aus Mittelfranken den Zugang zu dem Anwesen und nahm den 39-Jährigen fest. Im Anschluss brachten Polizeibeamte den Mann in eine Klinik.

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