Tag Archiv: Pyrotechnik

© Bundespolizei Selb

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): 10 kg verbotene Pyrotechnik gefunden

Auf der grenzüberschreitenden Bundesstraße B303, vom tschechischen Cheb nach Schirnding, ist eine gemischte Streife der Polizeiinspektion Marktredwitz und der Bundespolizeiinspektion Selb am Dienstagnachmittag (28. Oktober 2014) bei einer Kontrolle auf insgesamt 9,43 Kilogramm verbotene Feuerwerkskörper gestoßen.

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Fußball-Regionalliga: Geldstrafe für 1. FC Schweinfurt

Nach den Vorkommnissen am letzten Spieltag der Regionalliga Bayern beim Spiel FC Schweinfurt gegen den SV Heimstetten wurde jetzt vom Sportgericht des Bayerischen Fußballverbandes ein Urteil vollstreckt. Die Schweinfurter müssen eine empfindliche Geldstrafe zahlen. Die SpVgg Bayern Hof bleibt dennoch abgestiegen.

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Schirnding (Lkr. Wunsiedel): 19-Jähriger schmuggelt 5,2 Kilo Pyrotechnik

Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb haben am Sonntagmittag (10. November) bei einer Pkw-Kontrolle auf der B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) 400 verbotene Böller der Marke „La Bomba“ sichergestellt. Diese Pyrotechnik mit einem Gewicht von über fünf Kilogramm schmuggelte ein 19-Jähriger über die Grenze. Der Mann gab an, die Feuerwerkskörper auf einem tschechischen Vietnamesenmarkt gekauft zu haben. Die Beamten ermitteln gegen den Mann aus Hessen nun wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

(Foto: Bundespolizei)

 


 

 

B303/Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Gefährliche Feuerwerkskörper

Ein Jungspund mit einem Rucksack voll Feuerwerkskörpern ist bereits am Sonntagnachmittag Marktredwitzer Schleierfahndern untergekommen. Der 13-jährige Schüler hatte offenbar sein ganzes Taschengeld in Pyrotechnik investiert und das erwies sich als großer Fehler. Gemeinsam mit zwei 18-Jährigen hatte der Schüler einen Trip nach Tschechien unternommen. Bei ihrer Rückfahrt wurde das Trio aus dem LK Lichtenfels bei Schirnding durch eine Streife der Fahnder gestoppt. Der junge Mann auf dem Rücksitz hatte neben sich einen prall gefüllten Rucksack liegen. Auf Nachfrage räumte er ein, dass er sich in Tschechien mit „günstigen“ Feuerwerkskörpern eingedeckt hat. Insgesamt befanden sich im Rucksack 190 Kracher und Raketen, darunter zwei „Spreng-Eier“ mit einer erheblichen Sprengkraft. Über den Umgang mit diesem gefährlichen Feuerwerk ohne die in Deutschland erforderliche Zulassung, hatte sich der Schüler offenbar keine Gedanken gemacht. Die Fahnder klärten den jungen Mann auf und stellten die Pyrotechnik sicher. Wie die Mutter am nächsten Tag am Telefon versicherte, hatte ihr Filius nach der Heimkehr am Abend bereits kleinlaut eine Beichte abgelegt.

 


 

 

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