Tag Archiv: Stau

Plech: Unfallserie mit acht Fahrzeugen auf schneebedeckter A9

Am Freitagnachmittag (19. Januar) ereignete sich auf der Autobahn A9, kurz nach der Ausfahrt Plech (Landkreis Bayreuth), ein Unfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen. Wie die Polizei am heutigen Sonntag mitteilte, wurden hierbei drei Personen verletzt. Es entstand ein immenser Sachschaden.

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Zu schnell auf der Gefällstrecke: Unfall auf der A9 bei Trockau

UPDATE (Donnerstag, 13:04 Uhr):

Gespann zu schnell auf der Autobahn unterwegs

Am Mittwochnachmittag (10. Januar) befuhr ein 62-Jähriger mit seinem Gespann die Autobahn A9 in Richtung Berlin. Er hatte sich zuvor in Mittelfranken einen gebrauchten BMW gekauft und diesen auf seinen Kleintransportanhänger geladen. Da er aber auf einem Gefällstück zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd im Kurvenbereich zu schnell fuhr, geriet das Gespann so stark ins Schlingern, dass sich der Anhänger überschlug.

Schaden von 10.000 Euro

Dabei entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Da das Gespann quer über alle Fahrspuren stand, konnte der Verkehr etwa eine Stunde nur über den Standstreifen geleitet werden. Es kam zu einem Stau von fünf Kilometern Länge. Der unverletzt gebliebenen Pole wurde von der Polizei wegen seiner nicht angepassten Geschwindigkeit angezeigt.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 14:00 Uhr):

Auf der Autobahn A9 in Oberfranken kam es am Mittwochmittag (10. Januar) zu einem erneuten Unfall. Betroffen ist aktuell der Streckenabschnitt zwischen Trockau und Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung Berlin. Nach einem ersten Bericht des TVO-Teams vor Ort kam ein Autotransporter ins Schleudern. Der Anhänger kippte daraufhin um. Alle drei Fahrstreifen in Richtung Norden sind derzeit blockiert. Die Polizei leitet den Verkehr über den Standstreifen um die Unfallstelle herum. Über mögliche Verletzte und die genaue Unfallursache ist noch nichts bekannt.

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A9 / Stammbach: Lkw-Unfall sorgt für Verkehrschaos am Morgen

Aufgrund eines Lkw-Unfalls zwischen den Anschlussstellen Münchberg/Süd und Gefrees kommt es seit den Morgenstunden auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München zu starken Verkehrsbehinderungen. Laut der Polizeimeldung von 8:32 Uhr staut sich der Verkehr in südlicher Richtung auf 13 Kilometern. In Richtung Berlin bleibt die linke Fahrspur bis zum Ende der Bergungsmaßnahmen gesperrt. Hier rollt der Verkehr aktuell.

Lkw durchbricht Betonleitwand

Kurz vor 5:00 Uhr nahm ein Lkw-Fahrer (58) etwa drei Kilometer vor dem Parkplatz Streitau ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei Münchberg zu spät wahr und verriss sein Lenkrad nach links. Hierdurch verlor er die Kontrolle über seinen Truck und durchbrach die Betonleitwand. In der Folge schlitterte er rund 80 Meter auf ihr entlang und blieb mit der gesamten Zugmaschine auf der Mittelbetonleitw

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700 Liter Diesel ausgelaufen

Dabei rissen an dem Lkw beide Tanks auf, so dass aus dem mit über drei Tonnen Schokolade beladenen Lkw knapp 700 Liter Diesel austraten. Aufgrund dessen wurde die A9 zunächst in beide Richtungen für rund zwei Stunden gesperrt. Die teilweise Sperrung in Richtung Süden wird sich laut Polizei noch bis in die Mittagsstunden hinziehen. Da an der Unfallstelle Kraftstoff ausgelaufen ist, bittet die Polizei, nichts Brennendes in diesem Bereich aus dem Fahrzeug zu werfen. Der Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf über 50.000 Euro geschätzt. Die geladene Schokolade muss nach derzeitigem Stand nicht umgeladen werden.

Lkw-Unfall auf der A9 bei Stammbach: Trucker blockieren Rettungsgasse!

Feuerwehr beklagt Rettungsgasse

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken teilte mit, dass die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr teilweise Probleme hatten, durch die Rettungsgasse zu gelangen. Insbesondere die nachgeforderten Kräfte zur Beseitigung des ausgelaufenen Diesels hatten mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Trucker blockierten den Weg der Retter zum Unfallort.

  • Dazu ein Statement von Martin Schödel, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Münchberg.

 

  • Unkommentiertes Video von der fehlenden Rettungsgasse (Quelle: News5)
A9-Unfall bei Stammbach: ...und wieder fehlte die Rettungsgasse!
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A73 / Coburg: Autofahrer prallt frontal in die Leitplanke

Die Bekanntschaft mit einer Leitplanke machte am gestrigen Mittwochnachmittag (29. November) ein 22-jähriger Mercedes-Fahrer aus dem Landkreis Coburg, der auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg unterwegs war. Glücklicherweise blieb der junge Fahrer unverletzt.

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A3 / Schlüsselfeld: Zwei Lkw-Unfälle sorgten für ein Stauchaos am Morgen

Zwei Unfälle zwischen den A3-Anschlussstellen Anschlussstellen Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) und Wiesentheid (Landkreis Kitzingen) führten am Mittwochmorgen (15. November) zu kilometerlangen Staus. Zuerst kippte etwa fünf Kilometer nach Geiselwind ein Lkw-Anhänger um und blockierte beide Fahrstreifen. Anschließend stieß ein Lkw auf das 12 Kilometer entfernte Stauende. Dabei wurde der Trucker leicht verletzt. Den Gesamtschaden beider Unfälle schätzte die Autobahnpolizei auf rund 100.000 Euro.

 

Lkw-Anhänger kippt um

Gegen 06:00 Uhr war ein Lkw-Fahrer (33) in Richtung Frankfurt unterwegs. Kurz nach der Baustelle bei Geiselwind geriet der Anhänger seines Lastzuges aufgrund eines Reifenschadens in Schlingern und kippte schließlich um. Das Zugfahrzeug blieb auf den Rädern. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Anhänger blockierte die komplette Fahrbahn der A3. Die Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Die Polizei leitete den Verkehr auf dem Seitenstreifen am Unfall vorbei. Im morgendlichen Berufsverkehr bildete sich ein langer Stau.

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Weiterer Unfall am Stauende

Gegen 07:15 Uhr fuhr am Stauende ein 36 Jahre alter Kraftfahrer auf einen Sattelzug auf. Der Mann aus Nordrhein-Westfalen hatte die stehenden Fahrzeuge zu spät bemerkt. Trotz Vollbremsung und eines Ausweichmanövers erfasste er mit der rechten Seite seines 12-Tonners das Heck des anderen Fahrzeugs. Dabei riss er den Aufbau des Aufliegers auf. Obwohl die rechte Seite des Führerhauses stark deformiert wurde, erlitt der 49-jähriger Beifahrer nur leichte Verletzungen. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer selbst und der andere Trucker (37) blieben unverletzt. Die Fahrzeuge blockierten wiederum die gesamte Fahrbahn.

Bergung dauerte bis in die Nachmittagsstunden hinein

Die Bergung der Fahrzeuge des Folgeunfalls und der 24 Tonnen Granulat, die der stehende Sattelzug geladen hatte, sowie die Reinigung der Fahrbahn beanspruchten ebenso mehrere Stunden. Dafür musste die Fahrbahn in Richtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schlüsselfeld unterstützten die Polizeibeamten bei der Absicherung. Die Arbeiten werden dauerten bis in die Nachmittagsstunden. Der Verkehr staute sich zwischenzeitlich bis zur Anschlussstelle Höchstadt-Nord zurück.

Aktuell-Newsflash vom Mittwoch (15.11.2017)
TVO-Kurznachrichten vom 15. November 2017
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Hof: Lkw Kippt auf der B15 bei Moschendorf um

UPDATE (Freitag, 11:45 Uhr):

Wie die Polizei am Freitag (10. November) abschließend zu dem Unfall bekanntgab, wollte der Fahrer mit seinem Truck bei Moschendorf auf die Bundesstraße B15 auffahren. In der dortigen Kurve kippte der Zug aufgrund einer zu hohen Geschwindigkeit um. Der mit Hackschnitzeln beladene Lkw blieb auf der Seite liegen. Bei der Unfallaufnahme wurden technische Mängel an dem Gefährt festgestellt. Aus diesem Grund wurden Spezialisten der Verkehrspolizeiinspektion Hof hinzugezogen. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Ladung verteilte sich zu einem großen Teil auf die Fahrbahn der B15. Aus diesem Grund musste die Bundesstraße in Richtung Hof für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Hackschnitzel wurden mittels zweier Radlader auf einen anderen Lkw verladen. Ein Kran eines örtlichen Abschleppunternehmens stellte den Lkw wieder auf die Räder. Gegen 19:30 Uhr war die B15 wieder frei befahrbar.

UPDATE (12:55 Uhr):

Der Trucker fuhr auf der Bundesstraße B15 in Richtung Hof. Auf Höhe Moschendorf verlor der Lkw-Fahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kippte um. Seine Ladung, mehrere Tonnen Holz-Hackschnitzel, verteilte sich teilweise über die Straße. Feuerwehrkräfte und Mitarbeiter der Straßenmeisterei rückten an, um die Fahrbahn der B15 wieder frei zu bekommen. Der Lkw-Fahrer konnte sich laut News5 mit leichten Verletzungen selbst befreien. Er kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein offizieller Bericht der Polizei steht noch aus.

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ERSTMELDUNG (11.42 Uhr):

In Hof ist es am Donnerstagmittag (9. November) zu einem Lkw-Unfall auf der Bundesstraße B15 gekommen. Bei Moschendorf kippte ein mit Hackschnitzel beladener Laster um. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn. Nach ersten Polizeiangaben wurde niemand verletzt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich.

Aktuell-Bericht zum Unfall auf der B15 und zum Brand in Hof (09.11.2017)
TVO-Kurznachrichten vom 09. November 2017
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Ebersdorf bei Coburg: Trümmerfeld nach Unfall auf der A73

UPDATE (18:05 Uhr):

Eine Auffahrunfall auf der A73 im Bereich von Ebersdorf bei Coburg sorgte am Dienstagnachmittag (7. November) für eine zeitweilige Vollsperrung der Autobahn in Richtung Süden. Zuvor hatte hier die Straßenmeisterei eine bewegliche Tagesbaustelle eingerichtet. Der 46-jährige Fahrer eines Kleintransporters übersah gegen 14:00 Uhr vermutlich diese Baustelle und fuhr mit seinem Fiat ungebremst gegen einen Warnleitanhänger mit Zugfahrzug, der sich auf dem Seitenstreifen befand. Durch den Unfall wurde das Gespann gegen die Außenleitplanke geschoben. Der Fiat Ducato kippte auf die linke Seite und kam auf der rechten Fahrspur zum Stillstand.

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Schaden von 90.000 Euro

Beide Fahrzeugführer kamen laut Polizeiangaben mit leichten Verletzungen in das Klinikum nach Coburg. Die linke Fahrbahn war zeitweise während der Unfallaufnahme gesperrt. Beide Fahrzeuge wurden durch eine Fachfirma abgeschleppt. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 90.000 Euro.

ERSTMELDUNG (16:22 Uhr):

Die Autobahn A73 verwandelte sich am Dienstagnachmittag (07. November) im Bereich von Ebersdorf bei Coburg nach einem Unfall in ein Trümmerfeld. Aufgrund einer Baustelle war die Autobahn in Richtung Bamberg in diesem Sektor auf einen Fahrstreifen verengt. Der Fahrer eines Kleintransports übersah die Bauarbeiten nach ersten Erkenntnissen und stieß mit hohem Tempo in den Absicherungshänger der Autobahnmeisterei, der sich auf dem Standstreifen befand.

Zwei Verletzte zu beklagen

Wie News5 in einer ersten Meldung weiter berichtet, wurde dieser bei dem Zusammenprall völlig zerstört. Der Kleintransporter schleuderte nach einigen Metern auf die Seite und blieb liegen. Der Transporter-Fahrer sowie ein Bauarbeiter im Absicherungsfahrzeug erlitten den Angaben nach mittelschwere Verletzungen. Beide kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Bamberg zeitweise komplett gesperrt werden. Derzeit ist zwischen Rödental und Ebersdorf bei Coburg der rechte Fahrstreifen der A73 gesperrt.

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Unfall bei Bindlach: Drei Verletzte & hoher Schaden auf der A9!

Drei Verletzte, ein Schaden von 16.000 Euro sowie ein Stau von bis zu vier Kilometern Länge waren die Folgen eines Unfalls am Montagmorgen (6. November) auf der Autobahn A9 im Bereich von Bindlach (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, verlor eine 19-jährige Fahranfängerin aus Mittelfranken auf der Fahrt in Richtung Norden im Kurvenbereich des Bindlacher Berges die Kontrolle über ihren BMW.

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Betzenstein: Verkehrsunfall auf der A9 fordert ein Todesopfer

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Montagmittag (23. Oktober) auf der Autobahn A9 bei Betzenstein (Landkreis Bayreuth). Ein 47 Jahre alter Mann geriet auf der nassen Fahrbahn mit seinem Wagen unter einen Sattelauflieger und wurde tödlich verletzt. Der Trucker erlitt einen Schock.

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A9 / Hormersdorf & Plech: Lkw prallt rückwärts gegen Sattelzug

Viel Geduld benötigte man am Montagmorgen (23. Oktober) auf der A9 zwischen Plech (Landkreis Bayreuth) und Hormersdorf in Mittelfranken. Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Lkw und ein Folgeunfall am Stauende führten am Morgen zum einem Verkehrschaos. Die Bilanz der beiden Unfälle: Keine Verletzten, ein kilometerlanger Stau und rund 170.000 Euro Sachschaden.

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A72 / Trogen: 10 Kilometer Stau nach Lkw-Unfall

Am Dreieck Hochfranken ereignete sich am Montagmorgen (23. Oktober) ein Unfall. Beteiligt daran waren zwei Lkw. Beim Einfahren von der Autobahn A93 in die A72 kam es gegen 5:10 Uhr zum seitlichen Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Schwertransporter. Es bildete sich dadurch am Morgen ein langer Stau.

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Schwerer Unfall in Kulmbach: Vier Verletzte durch tiefstehende Sonne

In Kulmbach kam es am späten Dienstagnachmittag (17. Oktober) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, nachdem eine 29-jährige Autofahrerin von der tiefstehenden Herbstsonne geblendet wurde. Beim folgenden Zusammenstoß ihres Pkw mit einem anderen Auto erlitten vier Personen Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

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Neudrossenfeld: Kühllaster kippt auf der B85 um

ERSTMELDUNG (10:01 Uhr):

Die berüchtigte "Bierkurve" an der A70-Anschlussstelle bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) hat am Freitagmorgen (29. September) wieder zugeschlagen. Aufgrund einer überhöhten Geschwindigkeit kam bei der Abfahrt von der Autobahn zur Bundesstraße B85 ein Kühllaster ins Schlingern und kippte im Kreuzungsbereich um.

Lkw-Fahrer leicht verletzt

Laut ersten Meldungen von vor Ort wurde der Lkw-Fahrer leicht verletzt. Durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr wurde die Unfallstelle gesichert und gereinigt. Im morgendlichen Berufsverkehr kam es durch den Unfall zu erheblichen Behinderungen. Die Polizei lenkte den Verkehr an der Unfallstelle. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

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Marktschorgast: Auffahrunfall zweier Lkw sorgt für Stau auf der A9

Ein Auffahrunfall zweier Lastwagen zwischen den A9-Anschlussstellen Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) sorgte am gestrigen Mittwoch (27. September) erneut für einen kilometerlangen Stau auf der Autobahn in Richtung Berlin. Die Bergung und die Reinigung der Fahrbahn nahm rund zwei Stunden Zeit in Anspruch.

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Glücklicherweise niemand verletzt

Am gestrigen Vormittag bemerkte ein 59-jähriger Trucker zu spät, dass der vor ihm fahrende Berufskollege aus Nordrhein-Westfalen sein Gefährt verkehrsbedingt abbremste und fuhr mit seinem Lkw auf den Vordermann auf. Hierbei wurde das Führerhaus des 59-Jährigen stark in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise erlitt keiner der beiden Unfallbeteiligten Verletzungen. Es entstand hingegen ein hoher Schaden von 50.000 Euro.

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