Tag Archiv: Trockau

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Schulbusunfall bei Trockau: 12 Kinder verletzt!

 UPDATE

Am heutigen Mittwochmorgen (26. September) verunglückte ein mit 18 Schülern besetzter Schulbus auf der Kreisstraße von Trockau nach Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Vermutlich führte ein Wildwechsel zu dem Verkehrsunfall.

Mehrere Schüler bei Unfall verletzt

Der  64-jährige Fahrer eines Busunternehmens aus dem südlichen Landkreis war vermutlich einem Tier ausgewichen und kam hierdurch nach links von der Straße ab. Die Fahrt endete in einer angrenzenden, leicht abschüssigen Wiese, kurz vor Leups. Die Strecke musste vorübergehend für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitten zwölf der Schüler Verletzungen, glücklicherweise nur leichterer Art. Die Versorgung der Schüler wurde durch mehrere Rettungskräfte und einem Notarzt sichergestellt. Drei der Schüler wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Bus total beschädigt

Auch der Busfahrer zog sich leichtere Verletzungen zu. Während der holprigen Fahrt abseits der Straße rissen zudem drei Scheiben am Schulbus, an dem Totalschaden anzunehmen ist. Zu Schnittverletzungen hierdurch war es offenbar nicht gekommen. Der Großteil der Schüler konnte von ihren Eltern abgeholt werden. Andere wurden vom Busunternehmen mit einem Ersatzfahrzeug mitgenommen. Aktuell finden noch umfangreiche Bergungsmaßnahmen statt, um den Bus aus der leicht aufgeweichten Wiese abtransportieren zu können

(EILMELDUNG 8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B23 zwischen Trockau und Leups (Landkreis Bayreuth) ein Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei, kam ein Bus mit Schulkindern von der Fahrbahn ab und soll auf eine Wiese gefahren sein. Durch den Unfall erlitten vier Schulkinder leichte Verletzungen. Aktuell sind zahlreiche Rettungskräfte am Einsatzort. Derzeit kommt es zwischen Trockau und Leups zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Bayreuth: 300 Kilogramm Süßigkeiten liegen auf der A9!

UPDATE:

Wie die Polizei zum Unfall erklärte, befuhr ein Pkw-Fahrer (36) aus Mittelfranken am Samstagmorgen die A9 in Fahrtrichtung Berlin. Als er einen vor ihm fahrenden Pkw mit Anhänger überholen wollte, übersah er ein von hinten nahendes Fahrzeug und musste daraufhin seinen Überholvorgang abrupt abbrechen. Hierdurch stieß er mit der Fahrzeugfront gegen den Anhänger des Gespanns. Dieses geriet dadurch ins Schleudern und kippte um. Dadurch verteilten sich rund 300 Kilogramm Süßigkeiten über alle drei Fahrspuren. Durch die aufwendige Fahrbahnreinigung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 80.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (11:27 Uhr):

Nach einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen (08. September) auf der Autobahn A9 bei Bayreuth lagen in der Früh rund 300 Kilogramm an Süßigkeiten auf der Fahrbahn in Richtung Berlin. Zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd streifte während eines Überholmanövers ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto ein Gespann. Dieses geriet dadurch ins Schleudern und prallte in die Leitplanke.

Unmengen an Süßigkeiten und die Unfallfahrzeuge blockieren die A9

Die Unfallbeteiligten wurden nach einem ersten Bericht von der Unfallstelle nicht verletzt. Den Einsatzkräften bot sich hingegen ein spektakuläres Bild. Über die Fahrbahn verteilt lagen die Unmengen an Süßigkeiten aus dem Verkaufsanhänger, der völlig zerstört quer zur Fahrbahn zum Liegen kam und die Autobahn teilweise blockierte. Das Zugfahrzeug stand schwer beschädigt an der Leitplanke und auch der Pkw des mutmaßlichen Unfallverursachers stand mitten in dem Chaos. Während der Unfallaufnahme und der umfangreichen Reinigungsmaßnahmen kam es auf der A9 - bis in die Mittagsstunden - zu Verkehrsbehinderungen. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

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A9 / Bayreuth: Starkregen löst Unfallserie mit mehreren Fahrzeugen aus!

Update (10:40 Uhr):

Aufgrund von Starkregen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle auf der Autobahn A9 bei Haag (Landkreis Bayreuth). Eine Schwerverletzte, drei Leichtverletzte und mehrere zehntausend Euro Schaden waren die Bilanz der Unfallserie.

62-Jährige kollidiert mit ihrem Pkw gegen die Mittelschutzplanke

Bedingt durch den Starkregen, geriet die 62-Jährige mit ihrem Mercedes, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg (Landkreis Bayreuth) in Richtung Berlin ins das Schleudern. Anschließend krachte sie in die Mittelschutzplanke und kam auf der linken Fahrbahn zum Liegen. Bedingt durch den Unfall staute sich der nachfolgende Verkehr.

 

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67-Jährige verursacht Auffahrunfall und wird im eigenen Wagen eingeklemmt

Die nachfolgende 67-jährige Dresdnerin übersah das Stauende und fuhr ungebremst auf einen vorderen Huyundai auf. Durch den Stoß wurde der Huyundai samt den drei Insassen aus dem Raum Wunsiedel gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Die drei Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen. Die 67-jährige Unfallverursacherin musste hingegen mit schweren Verletzungen und eingeklemmt aus ihrem totalbeschädigten VW mit einem Großaufgebot an Rettungskräften befreit werden. Anschließend wurde sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Zweiter Auffahrunfall durch Stau verursacht

Durch die beiden vorherigen Unfälle war die A9 total blockiert. Ein weiterer folgte, nachdem der 24-jährige VW Golf-Fahrer, aufgrund des Staus stark abbremste und ein nachfolgender 21-jähriger Mittelfranke mit seinem VW-Bus dies zu spät bemerkte. Dem 21-Jährigen gelang es durch die nasse Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf den vorderen VW-Golf auf. Der 24-Jährige wurde durch den Aufprall mit seinem Pkw in die Schutzplanke geschleudert. Beide Fahrer blieben hierbei jedoch unverletzt.

45. 000 Euro Schaden sind die Bilanz der drei Unfälle auf der A9

Die Autobahn wurde für eineinhalb Stunden gesperrt. Es bildete sich hierdurch bis zu sechs Kilometer Stau. Es entstand ein Gesamtschaden von 45.000 Euro.

 

Aktuell-Bericht vom 04. September 2018
Unfallserie auf der A9 bei Haag: Mehrere Verletzte & hoher Schaden!
Erste Informationen der Polizei vom Unfallort
Unfallserie auf der A9 bei Bayreuth: Informationen der Polizei

ERSTMELDUNG (16:53 Uhr):

Am Montagnachmittag (03. September) verwandelte sich die Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth in ein Trümmerfeld. Aufgrund von Starkregen verunfallten auf nasser Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd gleich mehrere Autos. Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, staute sich der Verkehr daraufhin in Richtung Berlin.

Autobahn in Richtung Berlin gesperrt

Aus noch ungeklärter Ursache prallte im Anschluss ein Fahrzeug auf einen Volkswagen und schob diesen auf seinen Vordermann. Dabei wurde das Heck des Wagens komplett zerstört. Die Fahrerin wurde hinter dem Steuer ihres Wagens eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr musste die Frau aus dem Unfallwrack befreien. Laut einem News5-Bericht kam sie mit Verletzungen in eine Klinik. Die genaue Anzahl der Fahrzeuge, die an der Unfallserie beteiligt waren, steht noch nicht fest. Auch ist noch unklar, ob es noch weitere Verletzte gibt. Die A9 ist in Richtung Berlin komplett gesperrt.

A9 / Pegnitz: Missglückter Überholversuch verursacht hohen Schaden!

Am Sonntagmittag (12. August) ereigneten sich auf der Autobahn A9 zwischen Trockau und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) direkt zwei Unfälle nacheinander. Zunächst sorgte ein missglückter Überholvorgang für den ersten Verkehrsunfall. Daraufhin fuhr ein weiterer Autofahrer einem anderen Verkehrsteilnehmer auf. Der entstandene Schaden lag im fünfstelligen Bereich. Weiterlesen

A9 / Trockau: Überholmanöver endet mit hohem Schaden

Am Donnerstagabend (2. August) ereignete sich auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ein Verkehrsunfall. Der Versuch eines 48-Jährigen, bei Starkregen ein Fahrzeug auf der Autobahn zu überholen, endete fatal. Der Gesamtschaden lag im fünfstelligen Bereich. Weiterlesen

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Tierrettung bei Trockau: Illegaler Katzentransport auf der A9 gestoppt!

Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wurden in der Nacht zum Sonntag (01. Juli) auf einen Pkw mit französischer Zulassung auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) aufmerksam. Im Kofferraum des Fahrzeuges machten die Polizisten eine schreckliche Entdeckung.

20 Katzen im Kofferraum

Zusammengepfercht und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befanden sich insgesamt 20 Rassekatzen in einer viel zu kleinen Box im Kofferraum des Pkw. Der 40 Jahre alte Fahrer wollte die Tiere von Frankreich nach Litauen befördern. Jedoch war der Platz für die Katzen viel zu gering. Infolge dessen wurde die Tierrettung Bayreuth, das Tierheim Bayreuth und das Veterinäramt Bayreuth hinzugezogen.

Unterernährt, krank und tot

Das traurige Resultat: unterernährte und kranke Katzen, zwei tote Katzenbabys und elf nicht registrierte Katzen ohne jeglichen Impfnachweis. Die Katzen befinden sich jetzt in Sicherheit. Das Tierheim hat sich ihnen angenommen. Der Mann wurde wegen Verstößen gegen das Tierschutz- und Tiergesundheitsgesetz angezeigt. 

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (05. Juli 2018)
Trockau: Polizei stoppt qualvollen Katzentransport auf der A9!
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A9 / Trockau: Schwerer Unfall mit vier Fahrzeugen

Vier beschädigte Fahrzeuge, ein verletzter Motorradfahrer und rund 20.000 Euro Schaden waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstag (21. Juni) auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth). Ein Fehler beim Überholvorgang verursachte den folgenschweren Unfall.

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Trockau: 100-Tonnen-Schwertransport knallt auf der A9 in einen Radpanzer!

Zu einem schadensträchtigen Unfall kam es am frühen Donnerstagmorgen (21. Juni) auf der Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth. Kurz vor der Anschlussstelle Trockau fuhr ein 45-jähriger Trucker aus Bremen mit seinem 100-Tonnen-Schwertransport auf eine langsam fahrende Panzerkolonne der US-Streitkräfte auf.

Unbeleuchteten Radpanzer übersehen

Der Fahrer des Schwertransportes konnte einen unbeleuchteten Radpanzer, der nach einer Panne durch einen anderen Panzer geschleppt wurde, nicht rechtzeitig erkennen. Trotz Vollbremsung war der Zusammenstoß nicht mehr zu vermeiden.

200.000 Euro Schaden

Am Zugfahrzeug des Schwertransportes entstand ein Schaden von etwa 200.000 Euro. Wie die Verkehrspolizei Bayreuth auf TVO-Nachfrage mitteilte, liegt der Schaden deshalb so hoch, da die A-Säule der fast neuen Zugmaschine brach und der Motor erheblich beschädigt wurde. Der Schaden am Radpanzer fiel hingegen äußerst gering aus.

Keine Verletzten zu beklagen

Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Schwertransport musste geborgen und abgeschleppt werden. Die Besatzung des Militärfahrzeuges konnte im Anschluss - mit ausreichender Beleuchtung - die Fahrt fortsetzen. Gegen den Panzerfahrer wird von der Verkehrspolizei Bayreuth ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

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A9 / Trockau: Porsche kracht in die Leitplanke

Die nasse Fahrbahn auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) wurde am Donnerstagnachmittag (05. April) einem 64-jährigen Bayreuther zum Verhängnis. Der Mann prallte mit seinem Porsche in die Leitplanke. Der Fahrer war augenscheinlich zu schnell auf der rutschigen Fahrbahn unterwegs. Glücklicherweise blieb er unverletzt. Sein Porsche hatte da jedoch weniger Glück.

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Pegnitz: Kleintransporter kracht auf der A9 in die Leitplanke

Einen klassischen Unfallgrund zu dieser Jahreszeit bilanzierte am Dienstagabend (06. März) die Polizei auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Der Fahrer (21) eines Kleintransporters war auf der schneebedeckten Autobahn zu schnell unterwegs. Zwischen der Ausfahrt Trockau und der Rastanlage Fränkische Schweiz brach dadurch in einer langgezogenen Kurve das Heck seines Fahrzeuges aus.

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A9 / Trockau: Ein Verletzter & drei Totalschäden nach Glätteunfall

Ein Italiener verursachte auf der Talbrücke bei Trockau (Landkreis Bayreuth) am späten Donnerstagabend (15. Februar) einen schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurde er selbst verletzt und vier Fahrzeuge beschädigt. Grund war wohl die nicht angepasste Geschwindigkeit des 24-Jährigen.

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A9 / Trockau: BMW überschlägt sich bei überhöhter Geschwindigkeit

Wegen überhöhter Geschwindigkeit verschrottete ein 26-jähriger Westfale seinen 3er BMW am Montagmorgen (05. Februar) auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth). Bei dem Verkehrsunfall entstand ein hoher Sachschaden von rund 33.000 Euro.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Zeugen gesucht!

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. (Wir berichteten.) Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

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Mercedes fährt auf Lkw auf

Um 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau in Richtung Norden zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-Jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand. Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an.

33-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

Kurz darauf prallte ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 18-Jährige Berlingofahrer aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Er konnte bislang noch nicht zu dem Unfallhergang befragt werden. Der 31 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

33-Jähriger auf Auto erfasst

Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der 33-Jährige von einem der unfallbeteiligten Autos erfasst wurde und in der Folge über das Geländer der Talbrücke in die Tiefe stürzte. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth arbeiten bei der Aufklärung des genauen Unfallhergangs eng mit einem von der Staatsanwaltschaft Bayreuth beauftragten Sachverständigen zusammen. Für die Ermittlungen sind jedoch auch Beobachtungen von Personen wichtig, die unmittelbar nach dem Verkehrsunfall hinzugekommen, beziehungsweise vorbeigefahren sind. Hierbei ist insbesondere der Stand der Fahrzeuge sowie der Aufenthaltsort der Personen auf der Fahrbahn für die Beamten von Bedeutung. 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 in Verbindung zu setzen.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Autofahrer stürzt von der Talbrücke!

UPDATE (19. Januar)

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Die Polizei teilte inzwischen mit, dass der Verstorbene von einem Auto erfasst wurde und deshalb 40 Meter in die Tiefe stürzte.  Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Darunter ein 18-Jähriger, der aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht zu dem Unfall befragt werden konnte. Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

UPDATE (17. Januar)

Mittlerweile liegen den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth erste Ermittlungsergebnisse zu dem tragischen Verkehrsunfall auf der A9 am Dienstagnachmittag (16. Januar) auf der Talbrücke Trockau vor. Gegen 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand.

A9 / Trockau: Tragische Szenen bei tödlichem Unfall

18-Jähriger schwerst verletzt

Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an. Kurz darauf prallte ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte nicht mehr helfen. Der 18-Jährige aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Auch der 31-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

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Trockau: Schrecklicher Unfall auf der A9

UPDATE (20:05 Uhr):

Bei einem schweren Unfall erlitt am Dienstagnachmittag (16. Januar) ein 33-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) tödliche Verletzungen. Der Mann stürzte von der Talbrücke in den Abgrund. Das teilte die Polizei soeben in einer Pressemeldung mit. Zwei weitere Autofahrer verletzten sich bei dem Horrorunfall schwer.

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Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn

Gegen 16:10 Uhr kam es auf der schneebedeckten Fahrbahn auf Höhe der Talbrücke Trockau in Richtung Berlin zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes-Fahrer und einem Sattelzug. Nachdem beide Fahrzeuge standen, konnten zwei weitere Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und stießen mit den Unfallfahrzeugen zusammen.

Mercedes-Fahrer stürzt von der Brücke

Dabei stürzte der Mercedes-Fahrer (33) aus bisher noch nicht näher bekannter Ursache metertief die Talbrücke hinunter. Trotz der Bemühungen des eingesetzten Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Autofahrer verletzten sich jeweils schwer. Sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Erste Ermittlungsergebnisse

Schaden von 70.000 Euro

An den vier Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 70.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs, insbesondere der Frage, unter welchen Umständen der 33-Jährige die Brücke hinunter stürzte, zog die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Unfallsachverständigen hinzu.

Acht Kilometer Stau

Die Autobahn musste in Richtung Norden zunächst für eineinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Danach leiteten die Beamten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. In der Folge entstand ein bis zu acht Kilometer langer Stau. Bis in den Abend hinein kam es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehren Trockau und Pegnitz sowie das Technische Hilfswerk waren zu Bergung der Verletzten und zur Verkehrsabsicherung im Einsatz.

 

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ERSTMELDUNG (16:33 Uhr)

Auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin ereignete sich am heutigen Dienstagnachmittag (16. Januar) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Angaben der Polizei sind mehrere Personen verletzt. Die Autobahn ist in dem Bereich momentan gesperrt. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die heranfahrenden Einsatzkräfte offen. Die Unfallursache ist bislang noch unklar.

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