Tag Archiv: verhaftung

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A9 / Bayreuth: 19 Kilo Marihuana im Kofferraum – Zwei Drogenkuriere festgenommen!

Der Bayreuther Verkehrspolizei ging bereits am Samstagnachmittag (10. April) ein dicker Drogenfisch ins Netz! Rund 19 Kilogramm Marihuana stellten die Beamten bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A9 bei Bayreuth sicher. Die beiden Pkw-Insassen wurden festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd

Die Polizisten stoppten das Auto, welches in Richtung Süden unterwegs war, mit den zwei 34 und 37 Jahre alten Männern an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd für eine Kontrolle. Im Rahmen der Überprüfung des Fahrzeuges entdeckten die Beamten im Kofferraum mehrere Gepäckstücke, die bis zum Rand mit Drogen gefüllt waren. Insgesamt wurden 19 Kilo Marihuana sichergestellt, welches sorgfältig portioniert in Klarsichtfolie verpackt war.

Festgenommene Männer sitzen in U-Haft

Beide Männer wurden vor Ort festgenommen und für weitere Ermittlungen an die Kriminalpolizei Bayreuth übergeben. Ein Ermittlungsrichter erließ am Sonntag (11. April) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die zwei Männer Untersuchungshaftbefehle. Inzwischen sitzen sie in unterschiedlichen Gefängnissen ein. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Drogen für 200.000 Euro im Kofferraum

Die 19 Kilo Marihuana hätten laut TVO-Recherchen in Deutschland einen Straßenverkaufspreis in Summe von rund 200.000 Euro gehabt.

Bilder der sichergestellten Drogen
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39-Jähriger festgenommen: Bedrohungslage am Mittwochabend in Forchheim

Für einen größeren Polizeieinsatz sorgte am Mittwochabend (31. März) ein 39-Jähriger  in der Hans-Sachs-Straße in Forchheim. Zuerst bedrohte der Mann eine Nachbarin im Treppenhaus des Wohnanwesens. Anschließend wurden auch die alarmierten Polizeikräfte von ihm mit einem Küchenmesser bedroht.

Polizisten mit Küchenmesser bedroht

Als die Beamten an der Wohnungstür versuchten, den Mann zur Rede zu stellen, stellte sich der 39-Jährige mit einem langen Küchenmesser in der Hand entgegen und bedrohte die Polizisten. Anschließend schlug er die Tür zu und sperrte sich in seiner Wohnung ein.

39-Jähriger gibt nach einer Stunde auf

Der Polizei gelang es trotzdem, mit dem 39-Jährigen verbal in Kontakt zu bleiben. Nach rund einer Stunde wurde er durch Verhandlungen dazu gebracht, ohne Messer aus seiner Wohnung zu kommen. Anschließend wurde er widerstandslos festgenommen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Wohnhaus geräumt und Straße gesperrt

Aufgrund der Bedrohungslage wurde das komplette Wohnhaus geräumt. Des Weiteren wurden Teile der Hans-Sachs-Straße vorübergehend für die Bevölkerung gesperrt.

Festgenommener kommt in die Psychiatrie

Da der 39-Jährige laut Polizeiangaben einen psychisch äußerst auffälligen Eindruck machte, wurde er nach seiner Festnahme in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Bilder vom Polizeieinsatz am Abend
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Tragödie in Kleinsendelbach: Vater tötet seinen neunjährigen Sohn

UPDATE (15:40 Uhr)

Bei dem Gewaltverbrechen am Sonntagabend (21. März) in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim), hat ein Vater seinen neunjährigen Sohn getötet. Polizeieinsatzkräfte nahmen den Mann fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der Mann inzwischen in Untersuchungshaft.

Mutter wollte Sohn beim Vater abholen 

Gegen 17:15 Uhr wollte die getrennt lebende Ehefrau den gemeinsamen neun Jahre alten Sohn nach einem Wochenende beim Vater in dem Wohnhaus im Föhrenweg abholen. Der 50-Jährige trat ihr dort mit einem Küchenmesser in der Hand entgegen. Auch aufgrund von Äußerungen des Mannes befürchtete die Frau, dass ihr Sohn in Gefahr ist und wählte außerhalb des Anwesens den Notruf.

Polizei findet leblosen Jungen 

Bereits wenig später waren die ersten Streifenbesatzungen vor Ort und konnten sich, zusammen mit Spezialisten des Unterstützungskommandos aus dem angrenzenden Mittelfranken, die in der Nähe eingesetzt waren, Zutritt zu dem Wohnhaus verschaffen. Dort nahmen sie den 50-Jährigen nur 30 Minuten nach der ersten Mitteilung vorläufig fest. Im oberen Teil des Hauses fanden die Beamten den leblosen Jungen. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte dieser bereits einige Stunden zuvor eingetreten sein.

Umfassende Ermittlungen am Tatort 

Kriminalbeamte mehrerer Kommissariate aus Bamberg nahmen vor Ort die umfassenden Ermittlungen auf und führten unter anderem Spurensicherungsmaßnahmen durch. Eine Rechtsmedizinerin kam ebenfalls an den Tatort. Der für Kapitaldelikte zuständige Dezernent der Staatsanwalt Bamberg machte sich ein Bild von dem Geschehen. Ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams kümmerte sich insbesondere um die Mutter.

Neunjähriger stirbt durch Gewalteinwirkung 

Am Montagvormittag (22. März) erfolgte die rechtsmedizinische Untersuchung des Kindes. Hierbei wurde festgestellt, dass Gewalteinwirkung zum Tod des Neunjährigen geführt hat. Aufgrund der gesamten Ermittlungserkenntnisse erging am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Untersuchungshaftbefehl gegen den 50-Jährigen, den Beamte anschließend in eine Justizvollzugsanstalt brachten.

Videos zu dem Fall:
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
Bilder vom Tatort in Kleinsendelbach-Steinbach
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ERSTMELDUNG (Montag, 08:50 Uhr):

Zu einem Tötungsdelikt kam es am späten Sonntagnachmittag (21. März) im Ortsteil Steinbach von Kleinsendelbach (Landkreis Forchheim). Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln. Vor Ort wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Tat ereignet sich gegen 17:15 Uhr

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, ereignete sich die Tat gegen 17:15 Uhr im häuslichen Bereich in dem Wohnanwesen im Föhrenweg von Kleinsendelbach. Noch vor Ort nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Weder zu dem Todesopfer noch zu der festgenommenen Person machte die Polizei am Sonntagabend nähere Auskünfte. "Derzeit können aufgrund der aktuell laufenden Ermittlungen keine weiteren Informationen bekanntgegeben werden", so die Ermittler.

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Nach Tankstellenüberfall in Forchheim: Polizei nimmt Täter fest!

Nach dem Überfall auf eine Tankstelle in der Bayreuther Straße von Forchheim am Samstagnachmittag (06. Februar), nahm die Polizei wenig später einen 37-jährigen Forchheimer als dringend Tatverdächtigen fest. Bargeld und Tatwaffe wurden sichergestellt.

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„Heil Söder“: 63-Jähriger rastet in Marktredwitz aus und verletzt drei Polizisten

Am Sonntagabend (31. Januar) kam es in einer Wohnung eines Hochhauses „Am Sterngrund“ in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) gleich zu mehreren Straftaten. Auslöser war laut Polizei ein 63-Jähriger, der gegenüber einer Bekannten angab, dass er sich „wegräumen“ wolle. Die Frau verständigte daraufhin die Polizei.

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Bamberg: Vier Festnahmen nach Drogen- und Waffenschmuggel

Nach weitreichenden Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befinden sich bereits seit Mitte Dezember 2020 vier Personen in Untersuchungshaft. Wie die Polizei am heutigen Donnerstag (28. Januar) mitteilte, stehen die Verhafteten im Verdacht, Drogen und Waffen nach Deutschland geschmuggelt und damit gehandelt zu haben.

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Nach Juwelier-Einbruch in Bamberg: Kripo schnappt zwei Männer (30) & findet Tatbeute

Zwei 30-jährige Männer überführte die Kriminalpolizei Bamberg Mitte Januar in enger Zusammenarbeit mit der Polizei in Berlin und unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Bamberg, mehrerer schwerer Straftaten. Die Tatverdächtigen aus Berlin und Norddeutschland befinden sich nun nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg in Untersuchungshaft.

Handy-Diebstahl in Schlüsselfeld

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, suchte ein zunächst unbekannter vermeintlicher Interessent eine Frau in Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) auf, die zuvor ihr hochwertiges Handy über eine Internetplattform zum Verkauf angeboten hatte. Der Mann raubte der Frau mit Gewalt das Handy und flüchtete. Er entkam mit einem hellen Mercedes, an dessen Steuer offensichtlich bereits ein Komplize wartete. Trotz sofortiger Fahndung gelang den Tätern die Flucht.

BMW-Diebstahl in Schweinfurt & Juwelier-Einbruch in Bamberg

Noch am gleichen Abend entwendeten offenbar die gleichen Männer im Bereich Schweinfurt unter vorherigem Vortäuschen von Kaufinteresse von einem Mann einen schwarzen BMW der 5-er Reihe im Wert von 18.000 Euro. Mit diesem Wagen fuhren die Täter dann am frühen Freitagmorgen (15. Januar) bei einem Juwelier in Bamberg rückwärts in das Schaufenster, sprangen aus dem Wagen und schlugen die Vitrinen ein. Die Täter erbeuteten mehrere Schmuckstücke, deren Wert im unteren sechsstelligen Eurobereich liegt. Gleich darauf flüchteten die Täter mit einem größeren silbernen Mercedes, auf dessen Dach sich ein mobiles Blaulicht befand. Den BMW ließen die Einbrecher vor Ort zurück. Trotz sofortiger umfangreicher Fahndungsmaßnahmen gelang den Männern die Flucht. Wir berichteten!

Nach Einbruch in Bamberg: Juwelierdiebe in Untersuchungshaft & Beute sichergestellt

Gute Zusammenarbeit der Ermittler

Verschiedene Kommissariate der Kriminalpolizei Bamberg nahmen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg umgehend die Ermittlungen auf. Aufgrund des in allen Fällen ähnlich beschriebenen Autos gingen die Kripobeamten von einem Zusammenhang zwischen den Straftaten aus. Den Beamten des Kommissariats Cybercrime gelang es, über technische Spuren Erkenntnisse in Bezug auf das geraubte Handy zu erlangen. Hierbei führte die schnelle Übermittlung von Informationen des Betreibers der Internetplattform „Ebay“ zu entscheidenden Erkenntnissen über die Täter und der von ihnen genutzten Geräte. Obgleich die Männer äußerst konspirativ vorgingen und ihre digitalen Spuren verwischten, gelang es den Cybercrimespezialisten entscheidende Erkenntnisse zu ihrem kriminellen Vorgehen zu gewinnen.

Berliner Polizisten nehmen Täter fest

Die Kriminalpolizei Bamberg brachte nur kurze Zeit nach dem Einbruch in das Juweliergeschäft in Erfahrung, dass einer der Tatverdächtigen das am Abend zuvor geraubte Handy in Berlin verkaufen will. Umgehend nahm die Kriminalpolizei Bamberg Kontakt mit Polizisten in Berlin auf, die sogleich zum geplanten Tatort an einem S-Bahnhof in Berlin fuhren. Es gelang den Berliner Beamten, den Verkauf des Handys zu beobachten und den Haupttäter festzunehmen. Bei ihm handelt es sich um den 30-jährigen Berliner. Die Einsatzkräfte stellten den Geldbetrag aus dem Verkauf des geraubten Handys sicher. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bamberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl. Der Beschuldigte sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Bei dem 30-jährigen Tatverdächtigen aus Berlin handelt es sich um einen bereits seit längerem im Krankenstand befindlichen Polizeibeamten der Landespolizei Berlin.

Komplize überführt & Tatbeute von Juwelier sichergestellt

Den Kriminalbeamten gelang es im Rahmen ihrer umfassenden Ermittlungen weitere wichtige Informationen zu gewinnen, die den 30-Jährigen und seinen bereits wenig später identifizierten, gleichaltrigen Komplizen aus Norddeutschland, auch der anderen Straftaten in Ober- und Unterfranken überführten. Am späten Donnerstagabend (21. Januar) wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung im Landkreis Bamberg festgenommen. Bei der Durchsuchung der Zimmer fanden die Beamten zahlreiche Schmuckstücke aus dem Juweliereinbruch und stellten sie sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Freitag (22. Februar) gegen den Beschuldigten aus Norddeutschland Haftbefehl wegen Raubes in zwei Fällen, Fahrzeugdiebstahls und Einbruchdiebstahls. Er befindet sich nun ebenfalls in einer Justizvollzugsanstalt. Die kommissariatübergreifenden Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an. 

Videos vom Tatort (vom 15.01.2021)
Einbruch bei einem Juwelier in Bamberg: 5:45 Uhr durchbrach ein BMW das Schaufenster!
Nach dem Juwelier-Einbruch in Bamberg: Diese Erkenntnisse hat die Polizei von der Tat!
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Über 50 Mal im Landkreis Bamberg zugeschlagen: Polizei schnappt Serieneinbrecher!

Am Mittwochmorgen (16. Dezember) gelang der Polizeiinspektion Bamberg-Land in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Schlag gegen eine örtlich agierende Einbrecherbande, die für mehr als 50 Straftaten im nördlichen Landkreis in Frage kommt. Bei einer koordinierten Durchsuchungsaktion wurden mehrere Tatverdächtige aus dem Landkreis Bamberg festgenommen. Gegen sechs Personen wurden Haftbefehle erlassen, zwei Tatverdächtige befinden sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in Untersuchungshaft, weitere vier Haftbefehle wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Einbruchsserie startete im Oktober

Den sechs Tatverdächtigen wird vorgeworfen, seit Oktober diesen Jahres in 17 Bierkeller und 16 Sportheime eingebrochen zu sein, sowie weitere Eigentumsdelikte begangen zu haben. Mit teils roher Gewalt sollen sie Türen und Fenster von Sportheimen und Bierkeller aufgebrochen und daraus vorwiegend Bargeld, Spirituosen, Zigaretten, Fernseher und Werkzeuge entwendet haben. In weniger als drei Monaten hatten die Einbrecher Waren im Wert von mehr als 10.000 Euro erbeutet und einen Sachschaden in Höhe von 40.000 Euro hinterlassen.

Intensive Ermittlungen führten zum Durchbruch

Die Vielzahl der Taten und das teils professionelle Vorgehen der Täter erforderte einen intensiven Ermittlungsaufwand der Ermittlungsgruppe der Landkreispolizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg. Dieser führte am frühen Mittwochmorgen zum Erfolg.

Großteil der Beute sichergestellt

Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnungen der Tatverdächtigen und eines angemieteten Lagers konnte neben dem Tatwerkzeug auch umfangreiches Beweismaterial und ein Großteil der Beute sichergestellt werden. Zudem wurden diverse Schreckschuss- bzw. Gasdruck-Waffen, Messer sowie ein Baseballschläger aufgefunden.

Großaufgebot von Polizei im Einsatz

An dem Einsatz beteiligten sich neben der Staatsanwaltschaft Bamberg auch Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei, der Kriminalpolizei Bamberg, der Operativen Ergänzungsdienste Bamberg, sowie Spezialisten für Computertechnik der Kriminalpolizei Bayreuth. Die sechs Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bamberg vorgeführt. Gegen fünf Männer und eine Frau wurde Haftbefehl erlassen. Vier Haftbefehle wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Ein 19-Jähriger und ein 21-Jähriger kamen in Untersuchungshaft.

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Nach Sprengsatz-Fund in Oberkotzau: 40-jähriger Bewohner verhaftet

Nach dem Fund eines Pakets mit Sprengstoff vor einer Haustür in Oberkotzau im Landkreis Hof am 02. Oktober haben Beamte des Bayerischen Landeskriminalamts jetzt den Bewohner des Hauses vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, das Paket mit Sprengstoff selbst dort abgestellt zu haben.

Akribische Durchsuchungen am Freitag

Einsatzkräfte durchsuchten am Freitag (30. Oktober) vier Häuser und Wohnungen in Oberkotzau und Hof und nahmen den Beschuldigten vorläufig fest. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist das Motiv des 40-Jährigen im privaten Bereich zu suchen.

Paket wurde kontrolliert gesprengt

Anfang Oktober hatten Entschärfer der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts das Paket kontrolliert gesprengt. Der Tatverdächtige hatte die Polizei zuvor selbst alarmiert. Wir berichteten!

Dringender Tatverdacht gegen 40-Jährigen

Die Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts übernahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Hof und in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Hof die Ermittlungen auf. Details können aus ermittlungstaktischen Gründen, laut einer Pressemitteilung, nicht bekanntgegeben werden. Der Mann wird wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Vortäuschens einer Straftat dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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70-Jährige in Bamberg überfallen: Zwei mutmaßliche Täter festgenommen!

Nach dem versuchten Tötungsdelikt vom 30. September, bei dem eine 70-Jährige vor ihrer Haustür schwere Kopfverletzungen erlitten hatte, konnten zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Die beiden Männer nahmen Spezialkräfte Anfang der Woche in Mittelfranken fest! Weiterlesen

Versuchter Totschlag in Coburg: 35-Jähriger wird niedergestochen!

In der Innenstadt von Coburg kam es am Montagabend (05. Oktober) zu einer Auseinandersetzung, die mit einem versuchten Totschlag endete. Das Opfer, ein 35-jähriger Mann aus der Vestestadt, wurde hierbei niedergestochen. Beim mutmaßlichen Täter klickten die Handschellen. Weiterlesen
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Rund 80 Beteiligte: Massenschlägerei vor einer Kneipe in Marktredwitz

Mehrere Polizeistreifen waren in Marktredwitz (WUN) am frühen Sonntagmorgen (04. Oktober) im Einsatz, um eine Schlägerei zwischen zahlreichen Beteiligten vor einer Kneipe in der Flottmannstrasse zu beenden. Die Polizei spricht in ihrer Pressemeldung von circa 80 beteiligten Personen, die sich hochgradig aggressiv verhielten. Weiterlesen
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Versuchte Tötung in Marktredwitz: 27-Jähriger sticht mit 17 Zentimeter langem Messer zu

Bei einer Auseinandersetzung am frühen Samstagmorgen (12. September) wurde ein 23-jähriger Mann in Marktredwitz (WUN) schwer verletzt. Gegen den mutmaßlichen Täter (27) ermitteln die Behörden wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der 27-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Weiterlesen
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Einbruch in das Schulzentrum Bayreuth: 25-Jähriger auf frischer Tat festgenommen

Auf frischer Tat ertappten Polizisten in der Nacht zum Donnerstag (03. September) einen Einbrecher, der in die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule in Bayreuth eingestiegen war. Noch in dem Gebäude klickten bei dem 25-Jährigen die Handschellen. Weiterlesen
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Coburg: Ehestreit endet mit Messerstich in das Gesäß

Am frühen Mittwochabend (02. September) kam es im Steinweg von Coburg zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine Anwohnerin fand dort einen Mann mit einer Stichverletzung auf. Die alarmierte Polizei kam daraufhin mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften an den Tatort. Weiterlesen
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