Tag Archiv: Zoll

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A9 / Autohof Berg: Zoll stellt 550 Kilo Marihuana sicher

Rund 550 Kilogramm Marihuana im Wert von mehreren Millionen Euro fanden Zollbeamte des Hauptzollamtes Erfurt Ende Dezember 2016 in einem serbischen Lkw auf dem Autohof Berg an der Autobahn A9 im Landkreis Hof. Die Beamten nahmen den 61-jährigen Trucker daraufhin fest und stellten das Rauschgift sicher. Die Staatsanwaltschaft Hof hat nun Anklage gegen den Lkw-Fahrer am Landgericht Hof wegen des Vorwurfs der Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erhoben.

Zoll-Kontrolle mittels Röntgentechnik führt zum Auffinden der Drogen

Dem 61-Jährigen wird in der Anklage vorgeworfen, in einem nachträglich geschaffenen Hohlraum an der Stirnseite des Lkw Marihuana aus Serbien über einen süddeutschen Grenzübergang nach Deutschland verbracht zu haben. Im Zuge einer Zoll-Kontrolle mittels Röntgentechnik wurden Unregelmäßigkeiten beim Fahrzeugaufbau festgestellt. Diese führte zur Entdeckung des Rauschgiftes.

Menge reichte für 3,8 Millionen Konsumeinheiten

Die weiteren Ermittlungen führte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München unter der Sachherrschaft der Staatsanwaltschaft Hof. "Alleine die hier präsentierte Menge Marihuana hätte schätzungsweise für bis zu 3,8 Millionen Konsumeinheiten ausreichen können. Wir stehen weiter in Kontakt mit benachbarten Dienststellen im In- und Ausland, um auch an die Hinterleute solcher Transporte zu gelangen", so Norbert Drude, Direktionspräsident des Zollkriminalamtes.

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Hochfranken / Sachsen: Polizei zieht nach Schwerpunktkontrolle Bilanz

Die oberfränkische Polizei zieht ein positives Fazit zur am Dienstag (30. Mai) durchgeführten, länderübergreifende Schwerpunktaktion zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität. Diese fand zusammen mit der sächsischen Polizei statt. Dabei klärten die Beamten im Bereich Hochfranken mehrere Straftaten auf. Zudem wurde ein gesuchter Mann festgenommen.

Mehr als 70 Beamte waren im Einsatz

Oberfränkische Fahnder führten in Zusammenarbeit mit Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei von Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden gezielt Kontrollen durch. Mehr als 70 Beamte konzentrierten sich vorrangig auf überregionale Verkehrswege im Bereich Hochfranken. Die sächsische Polizei führte in ihrem angrenzenden Bereich Fahndungsmaßnahmen durch. Zudem waren Beamte der Bundespolizei und des Zolls eingesetzt.

Über 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge kontrolliert

 An verschiedenen Örtlichkeiten unterzogen die Beamten vorrangig auf den Autobahnen A9 und A93 insgesamt mehr als 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge intensiven Kontrollen. Die Fahnder nahmen bei dieser Gelegenheit nicht nur Autofahrer, sondern auch Busse und Lastwagen sowie deren Insassen genau unter die Lupe.

Mehrere Straftaten aufgedeckt

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen deckten die Beamten mehrere Straftaten auf. Dabei handelte es sich vorrangig um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Verkehrsstraftaten. Darüber hinaus ging den Polizisten ein Mann ins Netz, nach dem Behörden aus Baden-Württemberg seit einigen Tagen fahndeten.

Zoll-Kontrolle: Schmuggler waren sieben Monate zu früh dran

In der letzten Woche zogen Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb (Landkreis Wunsiedel) bei einer Kontrolle neben fünf Schlagringen, drei verbotenen Butterflymessern und zwei als Taschenlampen getarnte Elektroschocker rund 300 Stück Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen aus dem Verkehr. Die illegalen Waren wurden auf einem Markt in Tschechien gekauft und illegal über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt.

Geld- oder Haftstrafe droht

„Anscheinend finden auch während des Jahres genügend Feiern statt...", so Johannes Kopp, Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb. „Wer mit derartigen Feuerwerkskörpern angetroffen wird, muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe mit bis zu drei Jahren wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz rechnen“, so Kopp weiter.

Ungeprüfte Feuerwehrskörper können schlimme Verletzungen hervorrufen

Diese ungeprüften Feuerwerkskörper können zu schlimmen Verletzungen, wie zum Beispiel Verbrennungen, Verlust von Gliedmaßen, Augenlicht oder Verätzungen führen. (siehe: TVO-Video vom 29.12.16) Legale Feuerwerkskörper durchlaufen aufwendige Prüfverfahren und werden mit entsprechenden CE-Kennzeichen und einer Registriernummer versehen.

Selb: Mit der Bundespolizei auf Böllerjagd
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Hof: Zöllner stellen fünf Kilo Haschisch sicher!

Zollbeamte aus Selb (Landkreis Wunsiedel) stellten bei der Überprüfung von Passagieren eines Fernreisebusses in der Nähe von Hof eine größere Menge Rauschgift sicher. Bei der Kontrolle des Reisegepäcks der Businsassen zeigte der eingesetzte Rauschgiftspürhund ein großes Interesse am Rucksack eines Reisenden. Darin befanden sich zwei Plastiktüten mit drei Kilogramm Haschisch sowie ein Päckchen mit Kokain im hohen einstelligen Grammbereich. 

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Selb / Waldasassen: 20.000 unversteuerte Zigaretten sichergestellt

Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb kontrollierten vor kurzem bei Waldsassen (Oberpfalz) einen aus Tschechien kommenden Reisebus. In dem Laderaum des Busses fanden die Zöllner drei herrenlose Reisetaschen und einen Koffer. Mit Hilfe von Nachfragen konnten die Gepäckstücke einem 54- und einem 71-Jährigen aus dem Raum Heilbronn zugeordnet werden.

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A72 / Feilitzsch: Monster-Geldbuße für Tomaten-Trucker

Mit einer saftigen Geldbuße wurde am gestrigen Donnerstag (20. April) ein Lkw-Fahrer sowie der Chef des betreffenden Transportunternehmens belegt, nachdem Beamte der Hofer Verkehrspolizei bei einer Kontrolle auf der Autobahn A72 im Bereich von Feilitzsch (Landkreis Hof) mehrere gravierende Verstöße feststellten.

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Hof: Zöllner stellen mehrere hundert Ecstasy-Tabletten sicher!

Zollbeamte aus Selb zogen in der Nähe von Hof kürzlich einen aus Berlin kommenden Fernreisebus aus dem fließenden Verkehr und brachten das Fahrzeug zu einer nahe gelegenen Halle. Bei der Überprüfung der Gepäckstücke der Reisenden fanden die Beamten zwei Behältnisse, die ihr Interesse weckten.

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Selb: Waffenarsenal und gefährliche Lippenstifte entdeckt

Gleich in drei Fällen gelang es den Zollbeamten aus Selb (Landkreis Wunsiedel) am Mittwoch (11. Januar) verbotene Gegenstände aus dem Verkehr zu ziehen. Darunter befanden sich Feuerwerkskörper, Elektroschocker, Macheten, Schlagringe und Butterflymesser.

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Selb: Zöllnern ging 22-jährige Drogenschmugglerin ins Netz

Wie nun berichtet wurde versuchte eine 22-Jährige eine beträchtliche Menge Crystal über die Grenze zu schmuggeln. Bei einer Pkw-Kontrolle flog die junge Frau auf. Weiterlesen

Selb: Sternsinger bringen Zöllnern den Segen

Die Heiligen Drei Könige sind momentan in ganz Deutschland unterwegs. Auch den Zollbeamten in Selb (Landkreis Wunsiedel) haben sie am Donnerstag (05. Januar) einen Besuch abgestattet.

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Selb: Über 20 Kilogramm illegale Pyrotechnik sichergestellt

Verbotene Feuerwerkskörper mit einem Gesamtgewicht von über 20 Kilogramm griffen Selber Bundespolizisten in Kooperation mit der Polizeiinspektion Fahndung Selb und des Zolls am gestrigen Dienstag (27. Dezember) bei mehreren Kontrollen auf.

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Selb: Zollbeamte landen Coup an tschechischer Grenze

Am vergangenen Wochenende (19./20. November) stellten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb bei der Überprüfung von Reisenden an der tschechischen Grenze eine Vielzahl verbotener Gegenstände sicher. Innerhalb weniger Stunden leiteten die Beamten insgesamt zwölf Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- Sprengstoff- und Waffengesetz sowie wegen Steuerhinterziehung ein.

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Selb: Drogenschmuggler verraten sich selbst

Bei der Kontrolle eines Fahrzeuges Anfang November in der Nähe von Selb (Landkreis Wunsiedel), wurden Zollfahnder durch das merkwürdige Verhalten der beiden Insassen hellhörig. Sie durchsuchten das Auto bis ins kleinste Detail und wurden letztendlich fündig. Die beiden Männer hatten 73 Gramm Crystal bei sich, wie die Polizei jetzt berichtete.

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Marktredwitz: Zoll stellt Dopingmittel sicher

Wie das Hauptzollamt in Regensburg am heutigen Mittwoch (9. November) mitteilte, wurden in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) von Zollbeamten vor kurzem Lieferungen mit Dopingmitteln abgefangen. Bei der Zollkontrolle der Pakete aus der Türkei und Kanada stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten fest. Somit kam es zur Öffnung der Sendungen.

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Nürnberg: Forchheimer schmuggelt 11 Chamäleons

Elf artengeschützte Chamäleons fanden Zöllner Ende letzter Woche am Nürnberger Flughafen. Sie kontrollierte ein nachgesandtes Gepäckstück eines 20-Jährigen Forchheimers.

Rucksack kam aus Madagaskar

Der aus Madagaskar über Abu Dhabi und Frankfurt am Main nachgesendete Rucksack landete am 6. Oktober 2016 am Nürnberger Flughafen und wurde vom Lost-and-Found-Service dem Zoll zugeleitet.

Elf Chamäleons im Gepäck

Bei der folgenden Kontrolle fanden die Beamten in einem kleinen Karton elf Chamäleons. Die Tiere waren teilweise in Socken versteckt. Ein Chamäleon hatte die Reise leider nicht überlebt.

Keine Dokumente für die Tiere

Chamäleons sind vom Aussterben bedroht und daher unter Artenschutz gestellt. Dies war dem Besitzer des Rucksacks auch bewusst, wie seine spätere Befragung ergab. Die erforderlichen Dokumente konnte der aus dem Raum Forchheim stammende Mann jedoch nicht vorlegen.

Zoll beschlagnahmt Chamäleons

Die Reptilien wurden einstweilen beschlagnahmt und der Fall zur weiteren Bearbeitung dem Bundesamt für Naturschutz übergeben. Sofern er die notwendigen Dokumente nicht innerhalb von vier Wochen nachreichen kann, erwarten den 20-jährigen Reisenden ein Bußgeld von über 1.000 Euro und gegebenenfalls eine Strafanzeige. Die Unterbringungskosten für die Tiere muss er ebenfalls entrichten.

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