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Bayreuth: Zu schnell gefahren – Verletzte nach Kollision auf der A9

Drei Verletzte und mehrere Zehntausend Euro Schaden sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag (26. Dezember) auf der A9 bei Bayreuth. Ein 31 Jahre alter Mann fuhr zu schnell an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord in die A9 rein, sodass dieser die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und im Anschluss mit einem weiteren Auto zusammenstieß.

31-Jähriger schleudert quer über die A9

Der 31-jährige Bayreuther geriet mit seinem BMW im Kurvenbereich der Einfahrtsstelle, wegen hoher Geschwindigkeit, ins Schleudern. Das Fahrzeug schleuderte quer auf die durchgehende Fahrbahn in Fahrtrichtung Nürnberg.

60-Jähriger kracht in Einhausung und kommt auf Standstreifen zum Stehen

Ein 60-jähriger aus Freising, der mit seinem Ford hier fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem BMW. Der Ford krachte nach dem Anstoß in die Wand der Einhausung und kam auf dem Standstreifen zum Stillstand.

Zwei Personen leicht und Unfallverursacher schwer verletzt

Die beiden Insassen im Ford wurden mit leichten Verletzungen ins Klinikum Bayreuth gebracht. Der 31-jährige Bayreuther erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär im Krankenhaus Kulmbach aufgenommen.

40.000 Euro Sachschaden – Unfallverursacher muss mit Bußgeld rechnen

Die Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle in Richtung Nürnberg für eine Stunde komplett ab. Den 31-Jährigen erwartet nun ein Bußgeld. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Der Unfallschaden beträgt 40.000 Euro.



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