Tag Archiv: Bindlach

A9 / Bindlach (Lkr. Bayreuth): Bei Regen in Betonmauer geknallt

Am späten Dienstagabend (26. August) kam ein 24-jähriger Sachse mit seinem Pkw auf der Autobahn A9 am Bindlacher Berg in Fahrtrichtung Berlin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Starkregen nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Mazda schlug mit hoher Wucht in die rechte Betonleitwand ein.

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A9/Bindlach (Lkr. Bayreuth): Am Steuer eingeschlafen

Ein kurzes Nickerchen am Steuer ist die Ursache eines Unfalls auf der A9 am frühen Samstagmorgen. Ein 19-jähriger aus dem Bereich Weißenburg ist in Richtung Berlin unterwegs, als ihn am Fuße des Bindlacher Berges der Schlaf übermannt. Er kommt mit seinem BMW nach rechts von der Autobahn ab, rammt ein Verkehrszeichen, eine Notrufsäule und durchbricht die Leitplanke. Er und seine ebenfalls 19-jährige Beifahrerin verletzen sich dabei schwer und müssen in ein Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme bleibt er gegenüber den Polizeibeamten bei seiner Version des Unfallhergangs. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth stellen die Polizisten die Fahrerlaubnis des Führerscheinneulings sicher. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung. Der BMW ist völlig kaputt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 18.000 Euro. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste ein Fahrstreifen für 5 Stunden gesperrt werden.

 



 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Wohnhausbrand mit 80.000 Euro

 

Kurz vor 9 Uhr bemerkten mehrere Nachbarn eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Bindlach und alarmierten die Feuerwehr. Rund 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gingen sofort gegen die lodernden Flammen vor.  Ein 63-jähriger Hausbewohner, der noch erste Löschversuche unternahm, zog sich eine Rauchgasvergiftung zu und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.Eine weitere Bewohnerin erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung. Bereits nach einer halben Stunde wurde der Brand durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren gelöscht. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. In der Wohnung im Obergeschoss entstand allerdings ein hoher Sachschaden und die enorme Rauchentwicklung zog auch die restlichen Räume des Mehrfamilienhauses stark in Mitleidenschaft. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 80.000 Euro.Die Brandfahnder der Bayreuther Kripo haben die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Nach einer ersten Auskunft liegen derzeit keine Hinweise auf Brandstiftung vor. Womöglich löste ein technischer Defekt das Feuer aus.

 


 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Mercedes von Firmengelände gestohlen

In der Zeit von Samstagmittag (15. Februar) bis Montagmorgen (17. Februar) entkamen in Bindlach Unbekannte mit einem weißen Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen „BT-JH 27“. Ein Angestellter parkte am Samstag gegen Mittag den Kleintransporter auf dem Firmengelände in der Esbachstraße. Am Montagmorgen mussten die Mitarbeiter dann feststellen, dass der Kastenwagen verschwunden war. Der Mercedes ist Baujahr 2012 und hat einen Wert von ca. 17.000 Euro.

Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe:

  • Wer hat im Zeitraum von Samstag, 13 Uhr, bis Montag, 7 Uhr, Wahrnehmungen im Bereich der Esbachstraße gemacht?
  • Wem sind dort verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
  • Wer hat den weißen Mercedes Sprinter mit den Kennzeichen „BT-JH 27“ nach Samstagmittag noch gesehen?
  • Wer kann sonst Hinweise geben, die im Zusammenhang mit dem Fahrzeugdiebstahl stehen könnten?

 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 in Verbindung zu setzen.

 


 

 

A9 / Bindlach (Lkr. Bayreuth): 100.000 Euro Schaden – Lkw brennt aus

Am Freitagmorgen (24. Januar) kam es im Berufsverkehr auf der Autobahn A9 bei Bayreuth zu erheblichen Behinderungen. Kurz vor dem Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach – in Fahrtrichtung Berlin – wurde ein Sattelschlepper ein Opfer der Flammen. Durch einen technischen Defekt geriet die Zugmaschine in Brand. Kurz nachdem der Lkw-Fahrer sein Fahrzeug auf den Seitenstreifen zum Stillstand brachte, fing auch der Auflieger – beladen mit Papierrollen – Flammen. Durch den Lkw-Brand wurde die Autobahn durch die Polizei über eine Stunde voll gesperrt. Es bildete sich ein bis zu fünf Kilometer langer Stau. Trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes brannte der Sattelzug total aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden beziffert sich auf über 100 000 Euro. Durch die Aufräum- und Bergungsarbeiten kam es am Freitagvormittag zu erheblichen Behinderungen.

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): OpCapita kauft Textildiscounter NKD!

Textildiscounter als Ganzes verkauft

Die Londoner Finanzinvestor OpCapita ist neuer Eigentümer des Textildiscounters NKD mit Stammsitz in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Der Kaufvertrag mit dem bisherigen Eigentümer wurde am Montag (25. November) unterzeichnet. NKD wird als Ganzes verkauft, einschließlich der mehr als 1.950 Filialen und dem Stammsitz in Bindlach bei Bayreuth.

OpCapita mit Finanzspritze in Höhe von 20 Millionen Euro

Als Teil des Investors stellt die Private Equity Firma dem Textilhaus 20 Millionen Euro an neuem Kapital zur Verfügung. Weiteres Geld so fließen, sobald die Investmentfirma seinen neuen Fonds komplett aufgelegt und finanziert hat. Mit dem Geld ermöglichen es die Londoner, den von NKD eingeschlagenen Restrukturierungskurs fortzusetzen.

Wachstum ab 2015

Ziel des Invests von OpCapita ist die Steigerung der Rentabilität des Unternehmens, inklusive der eingeleiteten Restrukturierung des Unternehmensberaters Ziems & Partner. Nach Aussagen von Ziems & Partner, die als Interim-Geschäftsführer agieren, soll NKD ab 2015 wieder Wachstum generieren. OpCapita ist sich sicher, dass NKD mittelfristig wieder wachsen und rentabel arbeiten wird.

 

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Untreue bei NKD – Zwei Männer angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Hof hat die Ermittlungen gegen ehemalige Verantwortliche von NKD in Bindlach im Landkreis Bayreuth abgeschlossen. Ein ehemaliger Geschäftsführer und ein ihm unterstellter Mitarbeiter sind beschuldigt worden 3,7 Millionen Euro veruntreut zu haben. Jetzt steht fest, dass die beiden das Geld auf Umwegen über Hongkong nach Zypern transferiert haben. Anschließen haben sie das in der Buchhaltung bei NKD verschleiert. Gegen die beiden Männer ist Anklage bei der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hof erhoben worden. Der frühere Geschäftsführer befindet sich weiter in Untersuchungshaft.

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): NKD-Verkauf noch in diesem Jahr?

Wird NKD noch in diesem Jahr verkauft? Der Textildiscounter mit Hauptsitz in Bindlach jedenfalls bestätigt auf TVO-Anfrage: Man befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit mehreren finanzstarken Investoren. Und: Jeder dieser potentiellen Investoren verfüge über große Erfahrung in der Discounterbranche. NKD will spätestens ab 2015 wieder Gewinne machen. Im Sommer wurden deshalb Investitionen von rund 45 Millionen Euro beschlossen, Filialen sollen modernisiert werden. Um diesen Erfolgskurs beschreiten zu können, wurden allerdings auch über 90 von rund 650 Arbeitsplätzen abgebaut und unprofitable Filialen geschlossen.

 


 

 

73-Jähriger wird bei Bindlach von Zug überrollt

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend ein 73-jähriger Fahrradfahrer, als ihn an einem Bahnübergang nahe Bindlach im Landkreis eine Regionalbahn erfasste.

Der Mann aus dem Gemeindebereich Bindlach befand sich kurz nach 18.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem unbeschrankten Bahnübergang in Höhe der Ortschaft Gemein. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich die aus Bindlach kommende Regionalbahn Agilis und erfasste den auf den Gleisen befindlichen 73-Jährigen. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Lokführer erlitt einen Schock. Die 43 Fahrgäste im Zug wurden durch die sofort eingeleitete Notbremsung glücklicherweise nicht verletzt und konnten mit Ersatzbussen weitertransportiert werden.

Neben rund 90 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei befand sich auch ein Notfallmanager der Bahn sowie ein Kriseninterventionsteam an der Unfallstelle. Eine ebenfalls anwesende Vertreterin der Bayreuther Staatsanwaltschaft zog zur Klärung des Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzu, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Bahnlinie zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg war bis gegen 22.30 Uhr komplett gesperrt.

A9/Bindlach (Lkr. Bayreuth): 14.000 Euro Schaden durch geplatzen Reifen

Am gestrigen Sonntag befuhr ein bisher unbekannter Lkw auf Höhe Bindlach die A9 in Richtung Berlin, als ihm ein Reifen platzte. Die gesamte Lauffläche wurde dabei abgelöst und kam auf der linken Fahrspur zum Liegen. Diesem plötzlich auftauchenden Hindernis konnten drei nachfolgende Fahrzeuge nicht mehr ausweichen, durch das Überfahren der Reifenteile entstand an diesen Pkw ein Sachschaden von insgesamt mindestens 14.000 Euro. Der Fahrer des Sattelzuges ignorierte indes den verlorenen Reifen und setzte seine Fahrt einfach fort.

Hinweise auf den Unfallverursacher nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter 0921 / 506-2330 entgegen.

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Glückwünsche für Manfred Popp zum 40-jähriges Dienstjubiläum

Manfred Popp aus Bindlach feierte am 31. August, kurz vor seinem Rentenbeginn im November, beim Bezirk Oberfranken sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler gratulierte ihm im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu diesem Jubiläum herzlich und überreichte ihm als Anerkennung eine Ehrenurkunde und eine Medaille des Bezirks. Popp kam 1981 zum Bezirk Oberfranken und schulte dort um zum Fischwirtschaftsmeister. Nach Stationen in verschiedenen Fischzuchtanlagen, übernahm er 1985 die Leitung des Beispielbetriebs für Fischerei des Bezirks Oberfranken in Aufseß. Gemeinsam mit seiner Frau Betty Popp prägte er über 20 Jahre lang den Betrieb in Aufseß. Seit 2007 ist Manfred Popp für den Bereich „Fischartenschutz und freie Gewässer“ in der Dienststelle der Fachberatung für Fischerei in Bayreuth zuständig.

 


 

 

Bindlach (Lkr. Bayreuth): Vier Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Der Zusammenstoß eines Porsche mit einem Rettungswagen forderte am Sonntagvormittag vier Schwerverletzte. Auf der Staatsstraße 2163 bei Allersdorf war der 58-Jährige aus dem südlichen Landkreis Bayreuth mit seinem Porsche auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur geraten. Dort prallte er frontal in die linke Fahrzeugfront eines entgegenkommenden Rettungswagens aus Bayreuth. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Porsche anschließend nach rechts in den Straßengraben und blieb hier komplett demoliert stehen. Das Rettungsfahrzeug, in dem sich neben den zwei 25 und 30 Jahre alten Sanitätern auch ein 33-jähriger Patient befand, überschlug sich im Anschluss und kam auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Alle Insassen der beiden Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Bei dem 30-jährigen Rettungsassistenten, der sich zum Unfallzeitpunkt bei dem Patienten im Heckbereich des Rettungswagens befand, besteht nach Auskunft der Ärzte Lebensgefahr.

 

 

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

 

 

Ein Großaufgebot von insgesamt über 100 Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren zur Unfallstelle geeilt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Ein Kriseninterventionsteam betreute die eingesetzten Rettungskräfte im Anschluss. Auf Anordnung der Bayreuther Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Unfallermittlungen der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die Staatsstraße bis in die Nachmittagsstunden gesperrt. An den beiden komplett beschädigten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von geschätzten 150.000 Euro.

 

 



 

A9 / Bindlach (Lkr. Bayreuth): Unfall mit zwei Schwerverletzten

Auf der Autobahn A9 kam es am Donnerstagabend in Höhe Bindlach (Landkreis Bayreuth) zu einem schweren Unfall. Eine 45-jährige Auto-Fahrerin aus Garmisch-Partenkirchen kam aus bislang noch ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung mit ihrem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei eine Notrufsäule, ein Verkehrszeichen und die Schutzplanke. Anschließend überschlug sich ihr Pkw und blieb auf der Seite liegen. Die Fahrerin und ihr 42-jähriger Beifahrer wurden schwerverletzt. Sie wurden ins Krankenhaus verbracht. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf rund  25.000 Euro.

 


 

 

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