Tag Archiv: Stau

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Hof: Drei Verletzte bei Unfall mit Rettungswagen

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines Fahrzeuges des Rettungsdienstes kam es am späten Montag (18. September) in der Hans-Böckler-Straße in Hof. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Rettungsdienst auf dem Weg zum Einsatz

Der Rettungsdienst befand sich auf der Fahrt zu einem Notfalleinsatz. In der Hans-Böckler-Straße hatte sich zu diesem Zeitpunkt ein Rückstau gebildet, den das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn links überholte. Auf Höhe der Einmündung zur Güterzufuhrstraße hatten die stehenden Verkehrsteilnehmer eine Lücke gebildet, um einem Fahrzeug das Einbiegen von rechts in die Hans-Böckler-Straße zu ermöglichen.

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Zusammenprall im Kreuzungsbereich

Als der Rettungsdienst auf Höhe dieser Einmündung war, bog ein Autofahrer durch die wartenden Fahrzeuge hindurch ein und übersah dabei das Notfallfahrzeug. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, bei dem sowohl der Fahrer des Autos, als auch der Notarzt und dessen Fahrerin zum Teil erheblich verletzt wurden.

Schaden von 20.000 Euro

Am Unfallort band die Feuerwehr ausgelaufene Flüssigkeiten abbinden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand laut Polizei jeweils ein Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Hans-Böckler-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

A9 / Hummeltal: Mit Kleidung beladener Lkw platzt nach Unfall auf

Die Autobahn A9 bei Hummeltal (Landkreis Bayreuth) sah am Mittwoch (09. August) wohl nach Sommerschlussverkauf in einem Bekleidungsgeschäft aus. Bei einem Auffahrunfall platzte ein mit Kleidung beladener Lkw auf und verteilte die Textilien auf der Fahrbahn.

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Himmelkron: Hunderte Bierflaschen verteilen sich über die A9

UPDATE (12:45 Uhr):

Ladung war völlig ungesichert

Einen Großteil seiner Ladung, die aus 1.240 Kästen Bier bestand, verteilte ein 41-jähriger Trucker am Freitagmorgen (4. August) auf der Autobahn A9 bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach). Der Lkw-Fahrer wollte mit seinem Sattelzug an der Einfahrt Bad Berneck/Himmelkron auf die A9 in Richtung Berlin einfahren. Im Kurvenbereich gerieten die völlig ungesicherten Bierkästen auf der Ladefläche ins Rutschen, durchbrachen das linke Verdeck und verteilten sich auf allen drei Fahrstreifen.

60.000 Euro Schaden

Drei nachfolgende Fahrzeuge konnten den Scherben nicht mehr ausweichen und wurden leicht beschädigt. Alle Fahrer blieben unverletzt. Der Gesamtschaden betrug rund 60.000 Euro. Mehrere örtliche Feuerwehren sowie das THW aus Kulmbach und Bayreuth reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle ab. Bis der beschädigte Sattelzug geborgen werden konnte, musste die Autobahn mehrmals komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau von bis zu fünf Kilometern Länge.

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ERSTMELDUNG (08:30 Uhr):

Verkehrsprobleme gibt es am Freitagmorgen (4. August) auf der Autobahn A9 im Bereich der Anschlussstelle Bad Berneck / Himmelkron (Landkreis Kulmbach). Ein polnischer Sattelzug verlor in der Einfahrt zur Autobahn in Fahrtrichtung Berlin gegen 7:00 Uhr seine Ladung. Dutzende Kästen Bier samt den Flaschen verteilten sich über alle A9-Fahrspuren in Richtung Norden. Aktuell laufen die Aufräumarbeiten. Nach einer zeitweisen Vollsperrung sind aktuell wieder zwei Spuren befahrbahr. Dennoch staut sich der Verkehr noch bis zum Autobahndreieck Bayreuth / Kulmbach zurück. Verletzt wurde bei dem Unfall nach ersten Angaben niemand. Mehrere Autos wurden allerdings durch Trümmer beschädigt.

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Bereits im Mai 2016 kam es an der gleichen Stelle zu einem ähnliches Bier-Unfall. Auch damals verteilten sich hunderte Bierkästen über die Autobahn. Wir berichteten! Die Netz-Gemeinschaft reagierte damals auf ihre eigene Art auf die "Bierdusche": Hier geht es zu dem Beitrag!

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Münchberger Senke: Sechs Verletzte nach schwerem Unfall auf der A9

UPDATE (20:18 Uhr):

Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte

Zwei Schwerverletzte und vier Leichtverletzte waren die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls bei Starkregen zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord auf der Autobahn A9 am Mittwochnachmittag (12. Juli). Auch in Richtung Süden kam es beinahe zeitgleich zu zwei Unfällen. Hier blieben die Beteiligten unverletzt. Es kam in beiden Richtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert

Gegen 15:45 Uhr kam kurz vor der Talbrücke Münchberg ein mit sechs Männern besetzter Kleinbus bei nasser Fahrbahn ins Schleudern und anschließend nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich anschließend in der Böschung. Hierbei wurde der Fahrer aus dem Kleinbus geschleudert. Das Unfallfahrzeug kam zum Schluss auf dem Seitenstreifen zum Liegen. Alle Insassen zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Zur Erstversorgung zweier Schwerverletzter kamen Rettungshubschrauber an die Unfallstelle und flogen die Männer in ein Krankenhaus. Die vier weiteren Verletzten brachte der Rettungsdienst zur Behandlung in Kliniken. 

Sachschaden von 15.000 Euro

Wegen der Landung der Hubschrauber, der anschließenden Versorgung der Verletzten sowie der Reinigungs- und Abschleppmaßnahmen musste die A9 in Fahrtrichtung Berlin bis 17:30 Uhr komplett gesperrt werden. Es bildete sich zwischenzeitlich ein kilometer langer Stau. Die Schadenshöhe betrug etwa 15.000 Euro.

Weitere Unfälle in der Gegenrichtung

In der Gegenrichtung kam es – ebenfalls vor der Talbrücke – zu zwei Verkehrsunfällen, die auch hier für einen Stau sorgten. Zunächst kam eine Frau mit ihrem Kleinwagen bei nasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte mehrmals in die Mittelschutzplanke. Die Fahrerin blieb unverletzt. Ihr Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Den sich anstauenden Verkehr erkannte ein Trucker zu spät und wich nach links in die Schutzplanke aus. Auch hier kam es zeitweilig zu einer Komplettsperrung der A9. Gegen 17:45 Uhr konnte ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Sachschaden in diesen beiden Fällen belief sich auf rund 50.000 Euro.

 

ERSTMELDUNG (16:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) am Mittwochnachmittag (12. Juli) ein schwerer Unfall. In Fahrtrichtung Berlin fahrend, überschlug sich in der Münchberger Senke ein Pkw. Die Trümmerteile des Unfallwagens liegen verteilt über die drei Fahrstreifen der Autobahn. Nach ersten Informationen wurde mindestens eine Person verletzt. Die Autobahn ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Es hat sich bereits ein Stau mit einer Länge von rund drei Kilometern gebildet. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse!

Fehlende Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Rede eines Lkw-Fahrers

Nach einem Unfall auf der Autobahn zählt jede Minute! Durch die Bildung einer Rettungsgasse kann jeder Fahrzeuglenker dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen. Immer wieder kommt es aber vor, dass keine Rettungsgasse entstehen kann, weil Verkehrsteilnehmer Spuren blockieren oder im Stau einfach falsch reagieren.

"Nur Vollidioten!"

Solch ein Fehlverhalten seiner Kollegen dokumentierte jetzt Lkw-Fahrer Christopher M. aus Oberfranken. Der Trucker hielt per Video auf der Autobahn A9 bei Münchberg fest, dass sich in diesem Fall vor allen Fernfahrer nicht an Vorgaben halten und sich im Stau noch gegenseitig überholen und die Fahrbahn verstopfen, sodass keine Rettungsgasse entstehen kann. "Nur Vollidioten!", so kommentiert er das Fahrverhalten seiner Kollegen auf der Gegenfahrbahn!

Erst am Montagmorgen (26. Juni) sorgte eine unzureichende Rettungsgasse für Probleme nach einem Unfall auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees. Wir berichteten!

Wie man eine Rettungsgasse korrekt bildet, darüber informiert unter anderem der ADAC auf seiner Internetseite.

Keine Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Video eines Truckers
Weiterführende Informationen
(16.01.2017)
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?
(16.01.2017)
Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen
(26.06.2017)
Bamberg: Fehlende Rettungsgasse sorgt fast für Waldbrand
(06.09.2016)

A9 / Bayreuth: Pkw überschlägt sich mehrmals im Baustellenbereich

Am Sonntagmorgen kam es auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Bayreuth-Nord, zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei überschlug sich im dortigen Baustellenbereich ein 69-jähriger Mann mit seinem Auto. Es kam zu größeren Verkehrsbehinderungen.

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Zu schnell bei regen: BMW auf der A9 in die Leitplanke gejagt

Aufgrund seiner nicht angepasster Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn kam ein BMW-Fahrer (33) aus München am Dienstagmorgen (30. Mai) im Kurvenbereich des Bindlacher Bergs (Landkreis Bayreuth) auf der Autobahn A9 mit seinem Fahrzeug ins Schleudern. In Richtung Berlin fahrend, prallte er gegen die rechte Schutzplanke und blockierte zwei Fahrstreifen der Autobahn.

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Reiseverkehr zu Pfingsten: In Nordbayern drohen Staus!

Zum Pfingstwochenende wird es voll auf den bayerischen Autobahnen. Neben Bayern starten auch Baden-Württemberg und Berlin in die Pfingstferien. Da hierzu zahlreiche Reisende in einen Kurzurlaub aufbrechen, kommt es zum Wochenende hin zu einer erhöhten Staugefahr. In Nordbayern sind mit den Autobahnen A3, A6, A7 und A9 alle Hauptreiserouten betroffen.

Den Sonntag zum Reisen nutzen

Die größten Verkehrsstörungen sollten die Autofahrer am Freitagnachmittag (2. Juni) sowie am Samstag (3. Juni) einplanen. Der ADAC Nordbayern empfiehlt, den Pfingstsonntag zum Reisen zu nutzen. An diesem Tag erwartet man einen weitgehend störungsfreien Verkehr. Einen sehr lebhaften Heimreiseverkehr sehen die Staubeobachter hingegen am Pfingstmontag (5. Juni) sowie am Dienstag (6. Juni).

Staugefahr auch nach Pfingsten

Da zahlreiche Urlauber den Fronleichnam am 15. Juni für den Start in ein verlängertes Wochenende nutzen, wird sich die Lage in der zweiten Ferienwoche ebenfalls verschärfen. Ab Mitte der 24. Kalenderwoche ist zudem mit der ersten Rückreisewelle in Richtung Norden zu rechnen. Diese wird am Samstag (17. Juni) ihren Höhepunkt erreichen.

Grenzkontrollen beachten

Auf dem Weg zurück in die Heimat sollten Reisende aufgrund der Grenzkontrollen bei der Einreise von Österreich nach Deutschland mit längeren Wartezeiten an der Grenze rechnen.

Baustellen erfordern die Geduld der Reisenden

Zu einer erhöhten Staugefahr trägt auch die hohe Baustellendichte in Nordbayern bei, warnt der ADAC Nordbayern. Länger dauert es unter anderem für Urlauber auf der Autobahn A3 in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Rohrbrunn und der Anschlussstelle Wertheim/Lengfurt. Auf der A6 werden zwischen den Anschlussstellen Schwabach-West und Kreuz Nürnberg-Süd auf einer Strecke von sechs Kilometern Bauarbeiten in beiden Richtungen durchgeführt. Auch auf der A7 von Würzburg in Richtung Süden sind aufgrund mehrerer Baumaßnahmen Verzögerungen einzuplanen. Die A9 ist ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen. Hier gibt es Bauarbeiten über 7,6 Kilometer in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Bindlacher Berg und der Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth).

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A9 / Bayreuth: Schwerer Unfall legt Berufsverkehr lahm

Ein Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen in den frühen Morgenstunden des Freitag (05. Mai) sorgte für stehenden Verkehr auf der Autobahn A9 im Baustellenbereich bei Bayreuth-Süd. Insgesamt waren drei Pkw, ein Klein-Lkw und drei Sattelzüge an dem Verkehrsunfall beteiligt. Glücklicherweise wurde nur eine Person leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

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A9 / Pegnitz: 44-Jähriger erleidet bei Unfall schwerste Verletzungen

UPDATE (23:30 Uhr):

Pkw überschlägt sich mehrfach

Schwerste Kopfverletzungen zog sich am Donnerstagabend (4. Mai) ein 44-jähriger Autofahrer aus Thüringen bei einem Unfall auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin zu. Zwischen den Ausfahrten Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) kam er mit seinem Nissan bei einem starken Regenschauer nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine etwa drei Meter hohe Böschung hinab und überschlug sich mehrfach. Nach über 100 Meter kam das total zerstörte Fahrzeug zum Liegen.

Feuerwehrkräfte retten Fahrer aus dem Autowrack

Der Thüringer musste mit schwersten Verletzungen von den Feuerwehren Pegnitz und Trockau aus dem Wrack gerettet. Er kam nach der Erstversorgung sofort in ein Krankenhaus.

6.000 Euro Schaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache zum Unfallort. Der Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 6.000 Euro. Es kam im abendlichen Verkehr zu Verkehrsbehinderungen durch einen Rückstau.

Zeugen gesucht

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer  0921/506-2330 zu melden.

 

ERSTMELDUNG (19:30 Uhr):

Auf der Autobahn A9 zwischen Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) ereignete sich in Fahrtrichtung Berlin am Donnerstagabend (04. Mai) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Polizei wurde bei dem Unfall eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt. In Kürze wird ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen. Auf der A9 hat sich ein Rückstau von bislang zwei Kilometern gebildet. (Stand: 19:30)

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A9 / Stammbach: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Drei verletzte Personen, mehrere beschädigte Fahrzeuge, 50.000 Euro Schaden und Stau auf der A9 sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstag (11. April) bei Stammbach (Landkreis Hof).

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A9 / Stammbach: Massive Behinderungen durch umgestürzten Kleintransporter

Am Morgen des gestrigen Samstags (01. April 2017) hat ein umgekippter Kleintransporter auf der A9 für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt.

48-Jähriger kracht in die Leitplanke

Ein 48-jähriger Plauener kam mit seinem Transporter gegen 7.00 Uhr auf Höhe Stammbach von der Fahrbahn ab, landete in der Mittelschutzplanke und geriet ins Schleudern. Dadurch kippte das Fahrzeug letztendlich auf dem rechten Fahrstreifen um.

Fahrfehler als Unfallursache

Der Fahrer saß alleine in dem Fahrzeug und konnte sich aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber den Beamten gab er einen eigenen Fahrfehler als Ursache für den Unfall an. Ernsthafte Verletzungen trug der Mann glücklicherweise nicht davon.

Bis zu 9 Kilometer Stau auf der A9

Der Sachschaden wird mit rund 20.000 Euro angegeben, unter anderem drückte der Kleintransporter 30 Meter Leitplanke um. Zur Bergung des Unfallfahrzeugs war ein Kranwagen nötig, die Arbeiten zogen sich bis etwa 10.30, so dass zwischenzeitlich ein Stau von bis zu 9 Metern Länge auf der A9 entstand.

 

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Bad Berneck / Bologna: 16 Verletzte bei Busunglück in Italien

Bereits am Dienstag (28. März) kam es nahe der italienischen Stadt Bologna zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Ein Reisebus aus Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) wurde bei dem Unfall von einem Lkw gerammt. 16 Personen wurden verletzt.

Bus wird von Autotransporter gerammt

Der mit 43 Senioren besetzte Reisebus war am Dienstagabend auf dem Weg von Bologna nach Rimini. Auf der Autobahn nahe Bologna geriet der Bus an das Ende eines Staus. Ein von hinten ankommender Autotransporter übersah den Stillstand des Verkehrs und prallte auf den Bus auf.

16 Personen verletzt

Durch den Zusammenstoß mit dem Autotransporter wurden 16 Insassen des Busses verletzt. Dass es nicht mehr Verletzte gab, lag wohl an dem Ski-Koffer, welcher hinten an dem Bus angebracht war. Das Busunternehmen schickte schnellstmöglich einen Ersatzbus, um die Reisenden wieder in ihre Heimatorte zu bringen.

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Enormer Schaden entstanden

Durch den Unfall ist ein hoher Sachschaden entstanden. Der Reisebus hat nur noch Schrottwert und auch der Autotransporter und einige aufgeladene Fahrzeuge sind schwer beschädigt worden.

A9 / Plech: Verkehrsunfall führt zu Stau und Folgeunfällen

Am Donnerstagnachmittag (16. März) gegen 15:15 Uhr, kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees (Landkreis Bayreuth) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Pkw und ein Lkw prallten zusammen, über den Unfallhergang herrscht Uneinigkeit.

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