Tag Archiv: Stau

Fehlende Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Rede eines Lkw-Fahrers

Nach einem Unfall auf der Autobahn zählt jede Minute! Durch die Bildung einer Rettungsgasse kann jeder Fahrzeuglenker dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen. Immer wieder kommt es aber vor, dass keine Rettungsgasse entstehen kann, weil Verkehrsteilnehmer Spuren blockieren oder im Stau einfach falsch reagieren.

"Nur Vollidioten!"

Solch ein Fehlverhalten seiner Kollegen dokumentierte jetzt Lkw-Fahrer Christopher M. aus Oberfranken. Der Trucker hielt per Video auf der Autobahn A9 bei Münchberg fest, dass sich in diesem Fall vor allen Fernfahrer nicht an Vorgaben halten und sich im Stau noch gegenseitig überholen und die Fahrbahn verstopfen, sodass keine Rettungsgasse entstehen kann. "Nur Vollidioten!", so kommentiert er das Fahrverhalten seiner Kollegen auf der Gegenfahrbahn!

Erst am Montagmorgen (26. Juni) sorgte eine unzureichende Rettungsgasse für Probleme nach einem Unfall auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees. Wir berichteten!

Wie man eine Rettungsgasse korrekt bildet, darüber informiert unter anderem der ADAC auf seiner Internetseite.

Keine Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Video eines Truckers
Weiterführende Informationen
(16.01.2017)
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?
(16.01.2017)
Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen
(26.06.2017)
Bamberg: Fehlende Rettungsgasse sorgt fast für Waldbrand
(06.09.2016)

A9 / Bayreuth: Pkw überschlägt sich mehrmals im Baustellenbereich

Am Sonntagmorgen kam es auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Bayreuth-Nord, zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei überschlug sich im dortigen Baustellenbereich ein 69-jähriger Mann mit seinem Auto. Es kam zu größeren Verkehrsbehinderungen.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Zu schnell bei regen: BMW auf der A9 in die Leitplanke gejagt

Aufgrund seiner nicht angepasster Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn kam ein BMW-Fahrer (33) aus München am Dienstagmorgen (30. Mai) im Kurvenbereich des Bindlacher Bergs (Landkreis Bayreuth) auf der Autobahn A9 mit seinem Fahrzeug ins Schleudern. In Richtung Berlin fahrend, prallte er gegen die rechte Schutzplanke und blockierte zwei Fahrstreifen der Autobahn.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild / Archiv

Reiseverkehr zu Pfingsten: In Nordbayern drohen Staus!

Zum Pfingstwochenende wird es voll auf den bayerischen Autobahnen. Neben Bayern starten auch Baden-Württemberg und Berlin in die Pfingstferien. Da hierzu zahlreiche Reisende in einen Kurzurlaub aufbrechen, kommt es zum Wochenende hin zu einer erhöhten Staugefahr. In Nordbayern sind mit den Autobahnen A3, A6, A7 und A9 alle Hauptreiserouten betroffen.

Den Sonntag zum Reisen nutzen

Die größten Verkehrsstörungen sollten die Autofahrer am Freitagnachmittag (2. Juni) sowie am Samstag (3. Juni) einplanen. Der ADAC Nordbayern empfiehlt, den Pfingstsonntag zum Reisen zu nutzen. An diesem Tag erwartet man einen weitgehend störungsfreien Verkehr. Einen sehr lebhaften Heimreiseverkehr sehen die Staubeobachter hingegen am Pfingstmontag (5. Juni) sowie am Dienstag (6. Juni).

Staugefahr auch nach Pfingsten

Da zahlreiche Urlauber den Fronleichnam am 15. Juni für den Start in ein verlängertes Wochenende nutzen, wird sich die Lage in der zweiten Ferienwoche ebenfalls verschärfen. Ab Mitte der 24. Kalenderwoche ist zudem mit der ersten Rückreisewelle in Richtung Norden zu rechnen. Diese wird am Samstag (17. Juni) ihren Höhepunkt erreichen.

Grenzkontrollen beachten

Auf dem Weg zurück in die Heimat sollten Reisende aufgrund der Grenzkontrollen bei der Einreise von Österreich nach Deutschland mit längeren Wartezeiten an der Grenze rechnen.

Baustellen erfordern die Geduld der Reisenden

Zu einer erhöhten Staugefahr trägt auch die hohe Baustellendichte in Nordbayern bei, warnt der ADAC Nordbayern. Länger dauert es unter anderem für Urlauber auf der Autobahn A3 in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Rohrbrunn und der Anschlussstelle Wertheim/Lengfurt. Auf der A6 werden zwischen den Anschlussstellen Schwabach-West und Kreuz Nürnberg-Süd auf einer Strecke von sechs Kilometern Bauarbeiten in beiden Richtungen durchgeführt. Auch auf der A7 von Würzburg in Richtung Süden sind aufgrund mehrerer Baumaßnahmen Verzögerungen einzuplanen. Die A9 ist ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen. Hier gibt es Bauarbeiten über 7,6 Kilometer in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Bindlacher Berg und der Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth).

© TVO / Symbolbild

A9 / Bayreuth: Schwerer Unfall legt Berufsverkehr lahm

Ein Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen in den frühen Morgenstunden des Freitag (05. Mai) sorgte für stehenden Verkehr auf der Autobahn A9 im Baustellenbereich bei Bayreuth-Süd. Insgesamt waren drei Pkw, ein Klein-Lkw und drei Sattelzüge an dem Verkehrsunfall beteiligt. Glücklicherweise wurde nur eine Person leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

A9 / Pegnitz: 44-Jähriger erleidet bei Unfall schwerste Verletzungen

UPDATE (23:30 Uhr):

Pkw überschlägt sich mehrfach

Schwerste Kopfverletzungen zog sich am Donnerstagabend (4. Mai) ein 44-jähriger Autofahrer aus Thüringen bei einem Unfall auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin zu. Zwischen den Ausfahrten Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) kam er mit seinem Nissan bei einem starken Regenschauer nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine etwa drei Meter hohe Böschung hinab und überschlug sich mehrfach. Nach über 100 Meter kam das total zerstörte Fahrzeug zum Liegen.

Feuerwehrkräfte retten Fahrer aus dem Autowrack

Der Thüringer musste mit schwersten Verletzungen von den Feuerwehren Pegnitz und Trockau aus dem Wrack gerettet. Er kam nach der Erstversorgung sofort in ein Krankenhaus.

6.000 Euro Schaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache zum Unfallort. Der Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 6.000 Euro. Es kam im abendlichen Verkehr zu Verkehrsbehinderungen durch einen Rückstau.

Zeugen gesucht

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer  0921/506-2330 zu melden.

 

ERSTMELDUNG (19:30 Uhr):

Auf der Autobahn A9 zwischen Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) ereignete sich in Fahrtrichtung Berlin am Donnerstagabend (04. Mai) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Polizei wurde bei dem Unfall eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt. In Kürze wird ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen. Auf der A9 hat sich ein Rückstau von bislang zwei Kilometern gebildet. (Stand: 19:30)

© TVO / Symbolbild

A9 / Stammbach: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Drei verletzte Personen, mehrere beschädigte Fahrzeuge, 50.000 Euro Schaden und Stau auf der A9 sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstag (11. April) bei Stammbach (Landkreis Hof).

Weiterlesen

A9 / Stammbach: Massive Behinderungen durch umgestürzten Kleintransporter

Am Morgen des gestrigen Samstags (01. April 2017) hat ein umgekippter Kleintransporter auf der A9 für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt.

48-Jähriger kracht in die Leitplanke

Ein 48-jähriger Plauener kam mit seinem Transporter gegen 7.00 Uhr auf Höhe Stammbach von der Fahrbahn ab, landete in der Mittelschutzplanke und geriet ins Schleudern. Dadurch kippte das Fahrzeug letztendlich auf dem rechten Fahrstreifen um.

Fahrfehler als Unfallursache

Der Fahrer saß alleine in dem Fahrzeug und konnte sich aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber den Beamten gab er einen eigenen Fahrfehler als Ursache für den Unfall an. Ernsthafte Verletzungen trug der Mann glücklicherweise nicht davon.

Bis zu 9 Kilometer Stau auf der A9

Der Sachschaden wird mit rund 20.000 Euro angegeben, unter anderem drückte der Kleintransporter 30 Meter Leitplanke um. Zur Bergung des Unfallfahrzeugs war ein Kranwagen nötig, die Arbeiten zogen sich bis etwa 10.30, so dass zwischenzeitlich ein Stau von bis zu 9 Metern Länge auf der A9 entstand.

 

© Reporter 24 / Markus Roider

Bad Berneck / Bologna: 16 Verletzte bei Busunglück in Italien

Bereits am Dienstag (28. März) kam es nahe der italienischen Stadt Bologna zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Ein Reisebus aus Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) wurde bei dem Unfall von einem Lkw gerammt. 16 Personen wurden verletzt.

Bus wird von Autotransporter gerammt

Der mit 43 Senioren besetzte Reisebus war am Dienstagabend auf dem Weg von Bologna nach Rimini. Auf der Autobahn nahe Bologna geriet der Bus an das Ende eines Staus. Ein von hinten ankommender Autotransporter übersah den Stillstand des Verkehrs und prallte auf den Bus auf.

16 Personen verletzt

Durch den Zusammenstoß mit dem Autotransporter wurden 16 Insassen des Busses verletzt. Dass es nicht mehr Verletzte gab, lag wohl an dem Ski-Koffer, welcher hinten an dem Bus angebracht war. Das Busunternehmen schickte schnellstmöglich einen Ersatzbus, um die Reisenden wieder in ihre Heimatorte zu bringen.

© Reporter24 / Markus Roider© Reporter24 / Markus Roider

Enormer Schaden entstanden

Durch den Unfall ist ein hoher Sachschaden entstanden. Der Reisebus hat nur noch Schrottwert und auch der Autotransporter und einige aufgeladene Fahrzeuge sind schwer beschädigt worden.

A9 / Plech: Verkehrsunfall führt zu Stau und Folgeunfällen

Am Donnerstagnachmittag (16. März) gegen 15:15 Uhr, kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees (Landkreis Bayreuth) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Pkw und ein Lkw prallten zusammen, über den Unfallhergang herrscht Uneinigkeit.

Weiterlesen

Hirschaid: 660.000 Euro Förderung für neuen Kreisverkehr

Die Regierung von Oberfranken hat dem Markt Hirschaid 660.000 Euro Fördermittel für den Umbau der vierarmigen Kreuzung bei Köttmannsdorf zu einem Kreisverkehr bewilligt. Der Kreisverkehr soll Unfällen und Staus vorbeugen.

Weiterlesen

© Reporter24

A9 / Gefrees: Hackschnitzel-Lkw verunglückt

Ein schwerer Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (3. März) auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein mit Hackschnitzeln vollbeladener Lkw kippte bei seiner Fahrt in Richtung Norden um. Ein geplatzer Reifen des Trucks war ursächlich für den Unfall, so Reporter24.

Lkw kippt Böschung hinab

Rund 300 Meter vor der A9-Ausfahrt platze ein Reifen des Gespanns. Daraufhin verlor der Trucker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte mehrere Meter Leitplanke nieder. Anschließend kippte das Fahrzeug nach rechts eine Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen.

Trucker blieb unverletzt

Der Fahrer konnte sein Führerhaus den Angaben nach unverletzt verlassen und selbst die Rettungskräfte alarmieren. Feuerwehren sowie das THW Kulmbach agierten an der Unfallstelle. Mit Schneidbrennern wurde zunächst die Leitplanke durchtrennt und für die Bergung vorbereitet.

Bergung noch nicht vollzogen

Im dichten Berufsverkehr wurde zunächst darauf verzichtet, den Lastwagen wieder aufzurichten. Wann die Bergung des Lastwagens beginnt, ist derzeit (18:00 Uhr) noch unklar. Es bildete sich nach dem Unfall kurzzeitig ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Autobahn konnte allerdings zügig wieder freigegeben werden. Lediglich der Standstreifen wurde gesperrt.

© Reporter24© Reporter24© Reporter24© Reporter24
© Reporter24

Gaffer sorgen für Probleme

Zahlreiche Gaffer sorgten für einen zähfließenden Verkehr an der Unfallstelle. Die Polizei kündigte laut Reporter24 an, gegen die Gaffer vorzugehen. So sollen Kraftfahrer dem Bericht nach belangt werden, die mit dem Handy am Steuer erwischt worden. 

© TVO

A3 / Schlüsselfeld: Lkw durchbricht Leitplanke und verliert hunderte Liter Diesel

Ein Sattelzug durchbrach am Mittwochmorgen (22. Februar) auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Nord und Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) die Außenleitplanke. Mehrere hundert Liter Diesel liefen bei dem Unfall aus. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden schätzte die Autobahnpolizei auf etwa 70.000 Euro.

Lkw bricht durch Schutzplanke und reißt sich den Tank auf

Gegen 7:20 Uhr kam ein 46-jähriger Kraftfahrer, etwa fünf Kilometer vor Schlüsselfeld, ohne Fremdbeteiligung zu weit nach rechts. Sein 40-Tonner walzte die Außenleitplanke auf etliche Meter nieder und kam dann rechts von der Leitplanke im Graben zum Stehen. Der mit rund drei Tonnen Aluprofilen beladene Sattelzug fiel zum Glück nicht um. Jedoch riss Tank ein Tank, so dass schnell der gesamte Inhalt an Kraftstoff auslief.

Glück im Unglück

Der Fahrer und sein 33-jähriger Beifahrer kamen mit dem Schrecken davon. Der Trucker wurde vorsichtshalber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo allerdings keine Verletzungen festgestellt wurden.

© TVO© TVO© TVO© TVO© TVO© TVO

Stundenlange Verkehrsbehinderungen

Das örtliche Wasserwirtschaftsamt ordnete an, dass das kontaminierte Erdreich ausgebaggert wird. Dies erfolgte im Laufe des Nachmittags. Während der Bergung des Lkw und der Reinigungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen gesperrt. Die Folge war ein mehrere Kilometer langer Stau bis in den Mittwochnachmittag hinein.

A9 / Plech: Schwerer Zusammenstoß bei Überholmanöver

Zwei Verletzte, ein Schaden von 40.000 Euro und eine Stunde Vollsperrung der A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) in Richtung Berlin waren die Folgen eines Verkehrsunfalles am Sonntagmittag (22. Januar).

Weiterlesen

1 2 3 4 5 6 7 8 9