Unfallschwerpunkt Bahnstrecke Coburg – Bad Rodach

Im Dezember 2014 krachte es am Bahnübergang Wiesenfeld bei Coburg. Ein Kleinwagen fuhr gegen den Zug. (Wie berichteten!) Der Unfall war bereits das fünfte Unglück auf der Strecke Coburg – Bad Rodach im Jahr 2014.

Im Januar 2015 passierte erneut ein Unfall entlang der Bahnstrecke, diesmal bei Meeder (Landkreis Coburg). (Wir berichteten!) Die Fahrzeugführer sind oft zu leichtsinnig an unbeschrankten Bahnübergängen. “Ich habe ihn nicht kommen sehen“, so oftmals die Aussage der Autofahrer gegenüber der Polizei.

Die Züge fahren im Bereich der Strecke Coburg und Bad Rodach nur 50 bis 60 km/h und Hupen mehrmals vor den Übergängen. Das reicht aber anscheinend nicht aus. Die Bahnübergänge sind zwar alle unbeschrankt, maximal mit Andreaskreuz und Warnleuchte gesichert. Aber eigentlich sollte jeder Autofahrer wissen, wie man sich so einem Bahnübergang nähert und ihn überquert. Um das den Autofahrer ins Gedächtnis zu rufen, startete die Polizei nun bei Kösfeld (Landkreis Coburg), einem Ortsteil von Meeder, eine groß angelegte Aktion. Dies ist unser Thema ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Diskutiert mit bei Facebook:

Wo gibt es in Oberfranken die gefährlichsten Bahnübergänge und warum? Schreibt es uns via Facebook und diskutiert mit:

 

 



 



Anzeige