Tag Archiv: Bewohner

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Landkreis Bamberg: Coronavirus-Ausbruch im Pflegeheim – Vier Tote

Seit Ende vergangener Woche gibt es eine Häufung von Corona-Infektionen in einem Pflegeheim im Landkreis Bamberg. Das teilte am Donnerstag (21. Januar) das zuständige Landratsamt mit. Auf Nachfrage von TVO wurde bestätigt, dass 75 Prozent der Bewohner in der Einrichtung vom Ausbruchgeschehen betroffen sind. Seit Beginn der Pandemie gibt es inzwischen vier Verstorbene. Weiterlesen

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Wegen hohem Inzidenzwert: Stadt Bayreuth ordnet weitere Beschränkungen an

Aufgrund des hohen Inzidenzwertes ordnet die Stadt Bayreuth weitere Beschränkungen an, so heißt es am Donnerstag (21. Januar) in einem Schreiben. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) liegt derzeit (Stand: 0 Uhr) die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 152,4. Die Einschränkungen treten ab dem morgigen Freitag in Kraft und sollen vorerst bis Ende Januar gelten. Weiterlesen

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Coburg: Hat es ein Unbekannter auf die Post eines Mehrfamilienhauses abgesehen?

Ein Unbekannter hat es offenbar auf die Postsendungen eines Mehrfamilienhauses in der Leupoldstraße in Coburg abgesehen. Seit Oktober letzten Jahres verschwindet aus den dortigen Briefkästen die Post, so die Polizei am Dienstag (12. Januar). Nachdem nun auch ein Damenrad entwendet wurde, ermitteln die Beamten aufgrund mehrerer Diebstähle. Weiterlesen

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77 Fälle in Seniorenheim: Einrichtung in Hof weiterhin unter Quarantäne

Im Seniorenheim „Haus Kamilla“ in Hof wurden 15 weitere Bewohner und ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet, so das Hofer Landratsamt am Samstag (26. Dezember). Weiterlesen

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Hof: 24 neue Corona-Fälle im Seniorenhaus Rosenbühl aufgetreten

Weitere 24 neue Corona-Fälle wurden im Seniorenhaus Rosenbühl der Diakonie Hochfranken in Hof bekannt. Inzwischen verstarb ein Bewohner, so das zuständige Landratsamt. Weiterlesen

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Hof: Weitere Corona-Fälle in zwei Seniorenheimen aufgetreten

Wie das Landratsamt Hof am Dienstag (24. November) mitteilte, sind in zwei Seniorenwohnheimen positive Corona-Fälle aufgetreten. Alle Kontaktpersonen der beiden Einrichtungen müssen sich in Quarantäne begeben und werden getestet. Weiterlesen

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Coronavirus in Hof: Zwei Bewohner im Seniorenheim gestorben

Das Coronavirus forderte in Hof zwei weitere Todesopfer. Das teilte am Montag (23. November) das zuständige Landratsamt mit. Bei den Verstorbenen handelte es sich um zwei Bewohner im Alter von 81 und 82 Jahren eines Seniorenheims in der Stadt Hof. Somit steigt die Zahl der Todesfälle mit Covid-19-Infizierten in Stadt und Landkreis auf 42. Weiterlesen

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Nach Sprengsatz-Fund in Oberkotzau: 40-jähriger Bewohner verhaftet

Nach dem Fund eines Pakets mit Sprengstoff vor einer Haustür in Oberkotzau im Landkreis Hof am 02. Oktober haben Beamte des Bayerischen Landeskriminalamts jetzt den Bewohner des Hauses vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, das Paket mit Sprengstoff selbst dort abgestellt zu haben.

Akribische Durchsuchungen am Freitag

Einsatzkräfte durchsuchten am Freitag (30. Oktober) vier Häuser und Wohnungen in Oberkotzau und Hof und nahmen den Beschuldigten vorläufig fest. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist das Motiv des 40-Jährigen im privaten Bereich zu suchen.

Paket wurde kontrolliert gesprengt

Anfang Oktober hatten Entschärfer der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts das Paket kontrolliert gesprengt. Der Tatverdächtige hatte die Polizei zuvor selbst alarmiert. Wir berichteten!

Dringender Tatverdacht gegen 40-Jährigen

Die Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts übernahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Hof und in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Hof die Ermittlungen auf. Details können aus ermittlungstaktischen Gründen, laut einer Pressemitteilung, nicht bekanntgegeben werden. Der Mann wird wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Vortäuschens einer Straftat dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Bayreuth: Kellerbrand fordert zwei Verletzte

Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Bayreuth forderte am Donnerstagnachmittag (06. August) zwei Verletzte. Während des Einsatzes wurde der Bereich des Brandgebäudes abgesperrt. Die Kripo Bayreuth übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

Bewohner erleiden eine Rauchgasvergiftung

Gegen 15:45 Uhr ging der Notruf über den Kellerbrand in der Kulmbacher Straße, auf Höhe der Straße "Am Bahnhof", ein. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich zwei Bewohner im Gebäude. Sie befreiten sich noch rechtzeitig ins Freie und erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Sie kamen beide vorsorglich in ein Krankenhaus.

Feuerwehr löscht den Brand erfolgreich

Die Einsatzkräfte konnten erfolgreich das Feuer löschen. Das Brandgebäude ist dennoch nicht mehr bewohnbar. Während des Einsatzes wurde die Kulmbacher Straße teilweise komplett gesperrt.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Marktredwitz: Bewohner (35) legt Brand in Mehrfamilienhaus

Ein 35-Jähriger legte am Freitagmorgen (31. Juli) in der eigenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Brand. Eine Bewohnerin wurde morgens auf den Rauchmelder aufmerksam und verständigte weitere Bewohner des Hauses. Die Polizei nahm den flüchtigen Täter (35) im Stadtgebiet fest. Weiterlesen
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Großeinsatz in Coburg: Polizei holt Katze aus Wohnung

Wie die Polizei am Donnerstag (11. Juni) mitteilte, kam es am Mittwochabend (10. Juni) zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst in einem Mehrfamilienhaus in Coburg. Ein Patient einer Klinik teilte zuvor der Polizei mit, dass sich in seiner Wohnung eine Katze befinden würde, um die der Mann sich derzeit nicht kümmern konnte. Vor Ort trafen die Beamten auf die Ehefrau, die bei dem Einsatz sogar einen Beamten verletzte. Weiterlesen
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Zu viele Corona-Fälle in Arzberg: Pflegeheim Löwenzahn wird geräumt

UPDATE (19. April, 10:49 Uhr):

Korrektur

Wie News5 soeben in ihrer Erstmeldung korrigierte, handelte es sich bei den elf Bewohnern nicht um Infizierte, sondern um gesunde Heimbewohner.

Wegen zu vielen Corona-Fällen in Arzberg: Pflegeheim "Löwenzahn" muss geräumt werden

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (19. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Die restlichen elf gesunden Bewohner wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser untergebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

 

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ERSTMELDUNG (19. April, 10:06 Uhr):

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (18. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" in Arzberg geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Elf Bewohner, die infiziert sind, wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

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Bamberg: Papier & Plastik entzünden sich auf Herdplatte!

Zu einem Brand in einem Wohnanwesen kam es am Donnerstagabend (12. März) in der Kaimgasse in Bamberg. Auslöser für das Feuer war, dass sich Papier und Plastik auf der Herdplatte entzündeten. Durch den Brand wurde die Dunstabzugshaube komplett zerstört. Keine Verletzten Der Bewohner löschte gegen 20:00 Uhr das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr und Polizei. Verletzt wurde niemand. Bei dem Brand entstand ein Schaden von rund 200 Euro.

Ebersdorf bei Coburg: 64-Jähriger stirbt nach Brand in Einfamilienhaus

UPDATE (9:31 Uhr)

Der am Mittwochnachmittag (6. März) nach einem Brand in seinem Haus in der Alten Poststraße mit schwersten Verletzungen in eine Spezialklinik geflogene 64-Jährige, erlag seinen Verletzungen. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verstarb er dort in der Nacht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg dauern an.

Brandursache immer noch unklar

Gegen 16:30 Uhr war das Feuer aus bislang noch nicht geklärter Ursache im Bereich eines Ölofens entstanden. Während der Nachbar einen Mann aus dem stark verqualmten Haus brachte, musste die Feuerwehr den zweiten Bewohner unter Verwendung von Atemschutz aus dem Gebäude retten. Er war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar und hatte schwerste Verletzungen. Nachdem Sanitäter ihn zwischenzeitlich erfolgreich reanimierten, brachte ihn ein Hubschrauber in eine Spezialklinik.


ERSTMELDUNG (09:09 Uhr)

Mit schwersten Verletzungen brachte ein Rettungshubschrauber am Mittwochnachmittag (6. März) einen 64-Jährigen ins Krankenhaus. Im Erdgeschoss seines Einfamilienhauses im Stadtgebiet hatte es gebrannt. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Anwohner schlägt Alarm und rettet einen Bewohner

Kurz nach 16:30 Uhr bemerkte ein Anwohner der Alten Poststraße starken, vom Nebenhaus kommenden Rauchgeruch. Er sah den im Haus umherlaufenden Nachbarn, brachte ihn ins Freie und setzte einen Notruf ab. Der Gerettete erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik.

Zweiter Bewohner liegt bewusstlos in seiner Wohnung

Den zweiten, bereits leblos im Erdgeschoss liegenden Bewohner, retteten die kurz darauf eintreffenden Feuerwehrleute unter Verwendung schwerer Atemschutzgeräte. Sanitätern gelang es, den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbaren Mann zu reanimieren. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in eine Spezialklinik. Sein Zustand ist kritisch.

Feuer brach im Bereich eines Ölofens aus

Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg lokalisierten den Brandausbruchsherd im Bereich eines Ölofens. In wie weit ein technischer Defekt oder eine Fehlbedienung für die Hitze- und Rauchentwicklung verantwortlich waren, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

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