Tag Archiv: Bewohner

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Bayreuth: Kellerbrand fordert zwei Verletzte

Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Bayreuth forderte am Donnerstagnachmittag (06. August) zwei Verletzte. Während des Einsatzes wurde der Bereich des Brandgebäudes abgesperrt. Die Kripo Bayreuth übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

Bewohner erleiden eine Rauchgasvergiftung

Gegen 15:45 Uhr ging der Notruf über den Kellerbrand in der Kulmbacher Straße, auf Höhe der Straße "Am Bahnhof", ein. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich zwei Bewohner im Gebäude. Sie befreiten sich noch rechtzeitig ins Freie und erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Sie kamen beide vorsorglich in ein Krankenhaus.

Feuerwehr löscht den Brand erfolgreich

Die Einsatzkräfte konnten erfolgreich das Feuer löschen. Das Brandgebäude ist dennoch nicht mehr bewohnbar. Während des Einsatzes wurde die Kulmbacher Straße teilweise komplett gesperrt.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Marktredwitz: Bewohner (35) legt Brand in Mehrfamilienhaus

Ein 35-Jähriger legte am Freitagmorgen (31. Juli) in der eigenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Brand. Eine Bewohnerin wurde morgens auf den Rauchmelder aufmerksam und verständigte weitere Bewohner des Hauses. Die Polizei nahm den flüchtigen Täter (35) im Stadtgebiet fest. Weiterlesen
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Großeinsatz in Coburg: Polizei holt Katze aus Wohnung

Wie die Polizei am Donnerstag (11. Juni) mitteilte, kam es am Mittwochabend (10. Juni) zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst in einem Mehrfamilienhaus in Coburg. Ein Patient einer Klinik teilte zuvor der Polizei mit, dass sich in seiner Wohnung eine Katze befinden würde, um die der Mann sich derzeit nicht kümmern konnte. Vor Ort trafen die Beamten auf die Ehefrau, die bei dem Einsatz sogar einen Beamten verletzte. Weiterlesen
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Zu viele Corona-Fälle in Arzberg: Pflegeheim Löwenzahn wird geräumt

UPDATE (19. April, 10:49 Uhr):

Korrektur

Wie News5 soeben in ihrer Erstmeldung korrigierte, handelte es sich bei den elf Bewohnern nicht um Infizierte, sondern um gesunde Heimbewohner.

Wegen zu vielen Corona-Fällen in Arzberg: Pflegeheim "Löwenzahn" muss geräumt werden

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (19. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Die restlichen elf gesunden Bewohner wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser untergebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

 

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ERSTMELDUNG (19. April, 10:06 Uhr):

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (18. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" in Arzberg geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Elf Bewohner, die infiziert sind, wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

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Bamberg: Papier & Plastik entzünden sich auf Herdplatte!

Zu einem Brand in einem Wohnanwesen kam es am Donnerstagabend (12. März) in der Kaimgasse in Bamberg. Auslöser für das Feuer war, dass sich Papier und Plastik auf der Herdplatte entzündeten. Durch den Brand wurde die Dunstabzugshaube komplett zerstört. Keine Verletzten Der Bewohner löschte gegen 20:00 Uhr das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr und Polizei. Verletzt wurde niemand. Bei dem Brand entstand ein Schaden von rund 200 Euro.

Ebersdorf bei Coburg: 64-Jähriger stirbt nach Brand in Einfamilienhaus

UPDATE (9:31 Uhr)

Der am Mittwochnachmittag (6. März) nach einem Brand in seinem Haus in der Alten Poststraße mit schwersten Verletzungen in eine Spezialklinik geflogene 64-Jährige, erlag seinen Verletzungen. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verstarb er dort in der Nacht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg dauern an.

Brandursache immer noch unklar

Gegen 16:30 Uhr war das Feuer aus bislang noch nicht geklärter Ursache im Bereich eines Ölofens entstanden. Während der Nachbar einen Mann aus dem stark verqualmten Haus brachte, musste die Feuerwehr den zweiten Bewohner unter Verwendung von Atemschutz aus dem Gebäude retten. Er war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar und hatte schwerste Verletzungen. Nachdem Sanitäter ihn zwischenzeitlich erfolgreich reanimierten, brachte ihn ein Hubschrauber in eine Spezialklinik.


ERSTMELDUNG (09:09 Uhr)

Mit schwersten Verletzungen brachte ein Rettungshubschrauber am Mittwochnachmittag (6. März) einen 64-Jährigen ins Krankenhaus. Im Erdgeschoss seines Einfamilienhauses im Stadtgebiet hatte es gebrannt. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Anwohner schlägt Alarm und rettet einen Bewohner

Kurz nach 16:30 Uhr bemerkte ein Anwohner der Alten Poststraße starken, vom Nebenhaus kommenden Rauchgeruch. Er sah den im Haus umherlaufenden Nachbarn, brachte ihn ins Freie und setzte einen Notruf ab. Der Gerettete erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik.

Zweiter Bewohner liegt bewusstlos in seiner Wohnung

Den zweiten, bereits leblos im Erdgeschoss liegenden Bewohner, retteten die kurz darauf eintreffenden Feuerwehrleute unter Verwendung schwerer Atemschutzgeräte. Sanitätern gelang es, den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbaren Mann zu reanimieren. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in eine Spezialklinik. Sein Zustand ist kritisch.

Feuer brach im Bereich eines Ölofens aus

Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg lokalisierten den Brandausbruchsherd im Bereich eines Ölofens. In wie weit ein technischer Defekt oder eine Fehlbedienung für die Hitze- und Rauchentwicklung verantwortlich waren, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

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Bayreuth: Wenn der Einbrecher zweimal hebelt

Für einen Bayreuther war die Nacht zum Mittwoch (06. Dezember) eine Schlaflose. Ein hartnäckiger Einbrecher störte gleich zweimal innerhalb weniger Stunden seine Bettruhe. Nun sucht die Kriminalpolizei Bayreuth nach dem Täter und möglichen Zeugen.

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Effeltrich: 58-Jähriger stirbt bei Hausbrand

Ein Todesopfer und fünf Leichtverletzte forderte am Dienstagmorgen (19. Juli) ein Brand in einem Gasthaus in Effeltrich. Durch das Feuer entstand an dem Gebäude hoher Sachschaden.

Brand am frühen Morgen entdeckt

Gegen 5:00 Uhr lief eine Gruppe junger Männer von der Kirchweih nach Hause und wollte noch einen Absacker trinken. Sie bemerkten das Feuer im Obergeschoss des zweistöckigen Wohngebäudes in der Hauptstraße und setzte den Notruf ab. Danach machten sie sich bei den schlafenden Hausbewohnern bemerkbar und diese auf das Feuer aufmerksam.

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90 Rettungskräfte im Einsatz

Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren an die Einsatzstelle geeilt. Die Feuerwehr hatte zur Brandbekämpfung auch eine Drehleiter im Einsatz. Während der Löschmaßnahmen entdeckten Atemschutzgeräteträger in den ausgebrannten Räumen einer Mietswohnung im Dachgeschoss eine verbrannte Leiche.

Hausbewohner soll gestorben sein

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalbeamten handelt es sich um den 58-jährigen Mieter der Wohnung. Fünf weitere Personen erlitten bei dem Brand vorwiegend Rauchgasvergiftungen und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden.

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Brandursache noch unklar

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg haben die Ermittlungen an der Einsatzstelle aufgenommen. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Sachschaden an dem Wohngebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Euro.

Effeltrich: Jugendliche retten vier Menschen aus Flammen
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Weißdorf (Lkr. Hof): Bauernhof abgebrannt / Leiche entdeckt

Wohnhaus und Scheune eines alten Bauerngehöftes wurden am Dienstagabend (29. Dezember) in Weißdorf (Landkreis Hof) ein Raub der Flammen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf rund 50.000 Euro. Die Brandfahnder fanden in der Ruine am Mittwochmittag eine Leiche.

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Bindlach (Lkr. Bayreuth): Wohnhausbrand mit 80.000 Euro

 

Kurz vor 9 Uhr bemerkten mehrere Nachbarn eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Bindlach und alarmierten die Feuerwehr. Rund 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gingen sofort gegen die lodernden Flammen vor.  Ein 63-jähriger Hausbewohner, der noch erste Löschversuche unternahm, zog sich eine Rauchgasvergiftung zu und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.Eine weitere Bewohnerin erlitt einen Schock und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung. Bereits nach einer halben Stunde wurde der Brand durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren gelöscht. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. In der Wohnung im Obergeschoss entstand allerdings ein hoher Sachschaden und die enorme Rauchentwicklung zog auch die restlichen Räume des Mehrfamilienhauses stark in Mitleidenschaft. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 80.000 Euro.Die Brandfahnder der Bayreuther Kripo haben die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Nach einer ersten Auskunft liegen derzeit keine Hinweise auf Brandstiftung vor. Womöglich löste ein technischer Defekt das Feuer aus.

 


 

Forchheim: Bürger vom Ausbau der ICE-Trasse betroffen

Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8.1 nimmt immer konkretere Formen an. Dahinter verbirgt sich der abschnittsweise Ausbau der ICE-Strecke zwischen Nürnberg und Ebensfeld im Landkreis Lichtenfels. Aus der zweigleisigen Strecke wird eine viergleisige gemacht – was logischer Weise mit größeren Bauarbeiten einhergehen wird. Aktuell steht der Ausbau zwischen Forchheim und Eggolsheim im Fokus. Forchheims Oberbürgermeister Franz Stumpf informiert über den aktuellen Stand der Dinge und über das Planfeststellungsverfahren. Die dazugehörigen Unterlagen werden nämlich zur Einsicht für die Bevölkerung ausliegen, um Einwände geltend  machen zu können. Außerdem ist eine Infoveranstaltung geplant. Näheres in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 


 

 

Coburg: Obergeschoss der Doppelhaushälfte in Vollbrand

Wie uns heute die Polizei mitteilt, ist in Coburg, Creidlitzer Straße, am Sonntagabend ein Doppelhaus fast vollständig ausgebrannt. Die Bewohner einer Doppelhaushälfte meldeten gegen 20:00 Uhr ein Brand. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Obergeschoss der Doppelhaushälfte bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf die andere Haushälfte über. Den Bewohnern beider Haushälften gelang es zum Glück sich unverletzt auf die Straße zu retten.

Das Obergeschoss des Anwesens brannte völlig aus. Weil die Rauchentwicklung stark und fortdauernd war, wurden die Bewohner in Coburg Ortsteil Creidlitz durch Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen aufgefordert zur Sicherheit die Fenster geschlossen zu halten.

Drei Feuerwehrleute verletzten sich leicht bei den Löscharbeiten. 

Zur Ermittlung der Brandursache hat der Kriminaldauerdienst in Coburg die Ermittlungen an der Brandstelle übernommen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf ca. 200.000 Euro.