Tag Archiv: Schnee

Unfallserie auf der A70 bei Scheßlitz: Kollisionen im Minutentakt

Die Polizei war am Sonntag (21. Januar) auf der Autobahn A70 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) im Dauereinsatz. Glatte Fahrbahnen führten innerhalb von einer halben Stunde zu vier Unfälle in dem Bereich. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 32.000 Euro.

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A72 / A93 / Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.

Porsche überschlägt sich

Gegen 10:40 Uhr geriet eine Porsche-Fahrerin aus Dresden auf der A93 in Richtung Süden ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach an der dortigen Böschung, bevor der Porsche wieder auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Die 34-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt. Die A93 war bis zur Bergung des Pkw rund 45 Minuten voll blockiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. An der Unfallstelle waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehr Thiersheim und die Autobahnmeisterei Rehau.

Skoda kracht in Schutzplanke

Zwei Stunden später kollidierte ein Skoda-Fahrer aus Berlin bei Höchstädt (Landkreis Wunsiedel) mit der Schutzplanke. Der 42-Jährige war auf der A93 in Richtung Norden unterwegs, als er ebenfalls nach rechts abkam und die Kontrolle über seinen Pkw verlor. Hier wird der Gesamtschaden auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Lkw stellt sich quer

Um 19:25 Uhr stellte sich am Autobahndreieck Bayer. Vogtland ein Sattelzug aus Spanien quer, als er die Tangente zur A72 befuhr. Er konnte zwar wenig später auf den Standstreifen gebracht werden, jedoch war die Freigabe der Fahrbahn erst nach den erforderlichen Reinigungsarbeiten möglich. Der Schaden am Lkw beträgt 25.000 Euro.

A93 vier Stunden gesperrt

Nur wenige Minuten danach kam auf der A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) ein weiterer Lkw ins Rutschen. Er touchierte in einer leichten Rechtskurve zunächst die Mittelschutzplanke und ein elektronisches Verkehrsschild. Danach drehte sich der Lkw mit Anhänger auf der Fahrbahn, wobei auch die rechte Schutzplanke in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Fahrzeuggespann blockierte daraufhin alle Spuren in Richtung Süden. Bis zur Bergung blieb die BAB A 93 deshalb für vier Stunden gesperrt. Laut Auswertung des Kontrollgeräts war der 43-jährige Serbe trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit 92 km/h unterwegs gewesen. Der Gesamtschaden wird hier mit mindestens 60.000 Euro beziffert.  

Sturm-Newsticker: Orkan-Alarm in Oberfranken – Friederike fegt durch die Region!

Sturmtief Friederike fegt über Oberfranken hinweg und bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h mit sich. Für Oberfranken besteht deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Die Schulen in Oberfranken wurden bereits geschlossen. Auch der Bus- und Bahnverkehr wird heute beeinträchtigt sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Orkan in Oberfranken: Schulausfall, umgestürzte Bäume & Sturmböen

Kreisstraße LIF2 geseperrt (16:55 Uhr)

Die Kreisstraße LIF 2 zwischen Kloster Banz und Weingarten ist aktuell (Donnerstag, 18. Januar) vollgesperrt. Die Sperrung wird bis morgen früh andauern. Grund für die Sperrung sind eine Verkehrsgefährdung auf Grund von Sturmschäden durch umgefallene Bäume. Die Umleitung erfolgt über die LIF 7. Die Zufahrt nach Kloster Banz ist über Unnersdorf weiterhin möglich.


Hof: Sturmtief sorgt für mehr als ein dutzend Unfälle

Seit Mittwochmittag (17. Januar) kam es zu mehreren witterungsbedingten Polizeieinsätzen. Auf den winterlichen Straßen im Bereich der Polizeiinspektion Hof kam es bisher zu 14 Verkehrsunfällen. Glücklicherweise blieb es meist bei Sachschäden. Die Polizeiinspektion Hof empfiehlt allen Kraftfahrern ihre Geschwindigkeit den derzeitigen Straßenverhältnissen anzupassen und ein besonderes Augenmerk auf die Ausrüstung ihres Fahrzeugs zu haben. Winterreifen mit ausreichend Profil sind derzeit unabdingbar. Nach ersten Schätzungen dürften die Sachschäden insgesamt wohl über 40.000 Euro liegen. Im Laufe des Tages soll das Sturmtief „Friederike“ wohl in ihrem gesamten Ausmaß zu spüren sein. Wer nicht unbedingt ins Freie muss, sollte sich lieber Innen aufhalten. Besondere Gefahrenbereiche, wie zum Beispiel das Umfeld von Bäumen oder Waldgebieten, sollten gemieden werden.

© Polizei Hof

TVO-Reporter Christoph Röder als Sturm-Jäger

TVO-Reporter im Auge des Sturms (15:44 Uhr)

Sturmtief Friederike wütet in der Region. Wir haben unseren TVO-Reporter Christoph Röder in den Sturm geschickt. Was er da draußen erlebt habt, sehen Sie heute ab 18.00 Uhr in Oberfranken Aktuell.


Naila: Schneewehe schleudert Audi-Fahrer an die Leitplanke (15:10 Uhr)

Die winterlich glatte Fahrbahn auf der Bundesstraße 173 hat am späten Mittwochabend (17. Januar) einen Audi-Fahrer einen bösen Streich gespielt. Auf seiner Fahrt nach Naila geriet der 21-jährige bei Culmitz (Landkreis Hof) in eine Schneewehe, worauf das Unglück seinen Lauf nahm und der Audi an die Leitplanke krachte. Glück im Unglück, dass der 21jährige dabei unverletzt geblieben ist. Den Blechschaden schätzt die Polizei auf etwa 4.000 Euro. Der Leitplankenschaden wird auf 500 Euro beziffert.

 


Zugverspätungen der Oberpfalzbahn (13:55 Uhr)

Aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs „Friedericke“ und möglicher Beeinträchtigungen an der Infrastruktur durch umgestürzte Bäume fahren voraussichtlich ab 13:00 Uhr alle Züge der oberpfalzbahn im Abschnitt Hof – Selb – As mit verminderter Geschwindigkeit. Dies wird zu Verspätungen auf allen Linien führen. Mit einer kompletten Einstellung des Betriebes ist bei weiterer Verschärfung der Lage zu rechnen. Wir bitten alle Reisenden auf nicht dringend notwendige Fahrten zu verzichten.  


Stromausfall in Weißdorf (13:40 Uhr)

Wie eine TVO-Userin uns mitteilte ist der Storm in Weißdorf (Landkreis Hof) ausgefallen. Die Ursache für den Stromausfall ist bislang noch nicht bekannt, jedoch könnte Sturmtief Friederike daran schuld sein. Noch gibt es keine näheren Informationen wie lange der Ausfall anhalten wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.


Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen (13:15 Uhr)

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.


Neues Auto bei Weitramsdorf geschrottet (12:30 Uhr)

Während Polizei und Feuerwehr am Mittwoch (17. Januar) um 23:00 Uhr zu einem Einsatz wegen eines umgestürzten Baums auf der Wildbahn zwischen Weidach und Wiesenfeld (Landkreis Coburg) ausrückten, überfuhr zwischenzeitlich ein 18-Jähriger aus Meeder mit seinem VW, den er erst einen Tag vorher gekauft hatte, den Baumstamm. Dieser beschädigte dabei sein Fahrzeug derart stark, dass das Fahrzeug nur noch Schrottwert hatte. Der Schaden wird auf mindestens 6.000 Euro geschätzt. Der 18-Jährige blieb beim Überfahren des Baumes glücklicherweise unverletzt. Das schrottreife Fahrzeug musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Zur Beseitigung des Baumes durch die Feuerwehr Weidach musste die Wildbahn kurzeitig für den Verkehr gesperrt werden.


 

Busverkehr im Landkreis Lichtenfels eingestellt

Auf des Sturmtiefs Friederike und den zu erwartenden Orkanböen wir der Busverkehr in Lichtenfels nach der 6. Schulstunde (13:00 Uhr) eingestellt. Es werden dann keine Busse mehr verkehren. Lediglich Busse der Firma Kaiser (öffentliche Linie und Stadtbusverkehr) werden noch fahren.

Einschränkungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Durch Sturmtief „Friederike“ kann es zu Beeinträchtigungen an der Infrastruktur und zu Einschränkungen im Bahnverkehr von alex, oberpfalzbahn und vogtlandbahn kommen. Die Länderbahn-Leitstelle und die Sicherheitsverantwortlichen stehen bereits in regelmäßigen Kontakt zu den Leitstellen der DB-Netz AG. Seitens der Länderbahn wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um im Bedarfsfall Maßnahmen wie Verminderung der Streckengeschwindigkeit oder auch bei Notwendigkeit der teilweise Einstellung des Zugverkehrs zu veranlassen. Das Fahrpersonal wurde zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Die Bahn bittet, dass sich Reisende vor Fahrtantritt am Donnerstag über die aktuelle Wetter- und Verkehrslage informieren und nicht dringend notwendige Reisen wenn möglich verschieben.

Vereinssport fällt aus

Aufgrund der aktuellen Wetterlage blieben am heutigen Donnerstag (18. Januar) alle städtischen Turnhallen geschlossen. Das bedeutet, dass am heute dort auch kein Vereinssport stattfinden kann. Dies ist an allen Turnhallen auch noch einmal explizit ausgeschildert, wie die Stadt Hof heute mitteilte. 

Schulausfall am Nachmittag

Sturmtief Friederike sorgt am Donnerstag (18. Januar) für Wirbel in Oberfranken. Aufgrund der starken Sturmböen, die am Nachmittag erwartet werden, hat die Regierung von Oberfranken nun bekannt gegeben, dass der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in der Region heute um 12:00 Uhr endet. In den Landkreisen Hof und Wunsiedel wurde bereits am Mittwochabend er Unterricht für Donnerstag abgesagt.


Unwetterwarnung vo Orkan & Starkschneefall

Für den morgigen Donnerstag (18. Januar) sind heftige Unwetter vorhergesagt. Deshalb gibt es für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor Orkan und starkem Schneefall. Der Großteil Oberfrankens erreicht Stufe Rot. Lokal kann jedoch auch Stufe Violett erreicht werden, also die Höchststufe. Die aktive Unwetterwarnung gilt bis Donnerstagabend (19:00 Uhr). Besonders schlimm wird es wohl den Osten Oberfrankens treffen.

Orkan und Sturm

Am Donnerstag muss mit orkanartigen Sturmböen gerechnet werden. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden. In ganz Oberfranken gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Durch das Sturmtief können Bäume umstürzen. In Waldgebieten wird deshalb zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Warnung vor Orkan und Sturm gilt momentan bis in den Abend des Donnerstag hinein.

Heftiger Schneefall und Graupelschauer

Zu den starken Sturmböen kommt noch heftiger Schneefall, gefrierende Nässe und Graupelschauer hinzu. Die Straßen Oberfrankens können deshalb sehr glatt sein. Autofahrer werden gebeten ihre Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anzupassen und äußerst vorsichtig zu fahren. Die Unwetterwarnung vor Starkschneefall ist gültig bis Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr). Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Hof (Stufe Rot, im Süden Violett)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe violett)
  • Landkreis Kronach (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Rot, im Osten Violett)
  • Landkreis Kulmbach (Stufe Rot)
  • Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Lichtenfels (stufe Rot)
  • Landkreis Bamberg (Stufe Rot, im Süden Orange)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Orange)

 

Oberfranken: Sturmtief Friederike bringt Orkanböen

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Orkan & Starkschneefall

Für den morgigen Donnerstag (18. Januar) sind heftige Unwetter vorhergesagt. Deshalb gibt es für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor Orkan und starkem Schneefall. Der Großteil Oberfrankens erreicht Stufe Rot. Lokal kann jedoch auch Stufe Violett erreicht werden, also die Höchststufe. Die aktive Unwetterwarnung gilt bis Donnerstagabend (19:00 Uhr). Besonders schlimm wird es wohl den Osten Oberfrankens treffen.

Orkan und Sturm

Am Donnerstag muss mit orkanartigen Sturmböen gerechnet werden. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden. In ganz Oberfranken gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Durch das Sturmtief können Bäume umstürzen. In Waldgebieten wird deshalb zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Warnung vor Orkan und Sturm gilt momentan bis in den Abend des Donnerstag hinein.

Heftiger Schneefall und Graupelschauer

Zu den starken Sturmböen kommt noch heftiger Schneefall, gefrierende Nässe und Graupelschauer hinzu. Die Straßen Oberfrankens können deshalb sehr glatt sein. Autofahrer werden gebeten ihre Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anzupassen und äußerst vorsichtig zu fahren. Die Unwetterwarnung vor Starkschneefall ist gültig bis Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr). Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Hof (Stufe Rot, im Süden Violett)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe violett)
  • Landkreis Kronach (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Rot, im Osten Violett)
  • Landkreis Kulmbach (Stufe Rot)
  • Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Lichtenfels (stufe Rot)
  • Landkreis Bamberg (Stufe Rot, im Süden Orange)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Orange)

 

Update (19:25 Uhr): Informationen zum Bahnverkehr:

Durch Sturmtief „Friederike“ kann es zu Beeinträchtigungen an der Infrastruktur und zu Einschränkungen im Bahnverkehr von alex, oberpfalzbahn und vogtlandbahn kommen. Die Länderbahn-Leitstelle und die Sicherheitsverantwortlichen stehen bereits in regelmäßigen Kontakt zu den Leitstellen der DB-Netz AG. Seitens der Länderbahn wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um im Bedarfsfall Maßnahmen wie Verminderung der Streckengeschwindigkeit oder auch bei Notwendigkeit der teilweise Einstellung des Zugverkehrs zu veranlassen. Das Fahrpersonal wurde zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Die Bahn bittet, dass sich Reisende vor Fahrtantritt am Donnerstag über die aktuelle Wetter- und Verkehrslage informieren und nicht dringend notwendige Reisen wenn möglich verschieben.

 

Update (22:00 Uhr): Schulausfall in Stadt und Landkreis Hof:

Wie auf der Homepage des Schulamtes Hof (schulamt-hof.de) am Abend zu erfahren war, fällt am Donnerstag an den Schulen in der Stadt sowie im Landkreis Hof witterungsbedingt die Schule aus.

 

Update (22:37 Uhr): Schulausfall im Landkreis Wunsiedel:

An den Schulen im Landkreis Wunsiedel fällt am Donnerstag wetterbedingt der Unterricht aus. Dies teilte soeben die Pressestelle des Landratsamtes Wunsiedel per Mail mit.

 

Eure Sturmbilder und -videos könnt Ihr uns schicken via

Oberfranken: Sturmtief Friederike bringt Orkanböen
Weiterführende Informationen: Experten von Stormchasing Oberfranken
© TVO© TVO
© Polizei Coburg

Wintereinbruch: Zahlreiche Unfälle auf der A73 bei Coburg & Lichtenfels

Am Mittwochvormittag (17. Januar) kam es aufgrund der Wetterlage mit starken Schneefällen und Schneeverwehungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A73 im Landkreis Lichtenfels und Coburg. Bei fünf Verkehrsunfällen wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Es entstand jedoch ein Gesamt-Sachschaden über geschätzt 20.000 Euro.

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Schneechaos bei Bamberg: Sechs Unfälle auf A70 & A73

Schneefall wurde vielen Autofahrern am Dienstag (16. Januar) zum Verhängnis. Im Landkreis Bamberg krachte es auf den Autobahnen A70 & A73 sechsmal innerhalb von nur fünf Stunden. Alle Autofahrer kamen auf den glatten Fahrbahnen ins Schleudern. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 36.000 Euro.

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© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

B303 / Arzberg: 126.000 Euro Schaden bei schwerem Unfall

Zwei verletzte Personen, vier beschädigte Fahrzeuge und eine Vollsperrung der B303 bei Arzberg (Landkreis Wunsiedel) sind die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag (16. Januar).

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© Polizei

Stadtsteinach: Zahlreiche Unfälle & Bäume umgestürzt

In der vergangenen Nacht (16./17. Januar) ist es aufgrund der starken Schneefälle zu zahlreichen glättebedingten Verkehrsunfällen und zahlreichen Baumbrüchen im Bereich der Polizeiinspektion Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) gekommen. 

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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen & Sturm

In den letzten Tagen waren die Temperaturen recht mild. Doch nun steht ein Wetterumschwung bevor. In den nächsten Tagen kann es stürmisch werden mit starken Regenfällen und Schneeregen. In Teilen Oberfrankens besteht deshalb eine aktive Unwetterwarnung. In Höhenlagen bis 600 Meter muss mit massiven Niederschlagsmengen gerechnet werden. Ab 700 Metern wehen orkanartige Böen.

Starkregen & Schnee

Vor einigen Tagen hatte Oberfranken mit Sturmtief Burglind zu kämpfen. Nun bringt in neues Sturmtief Starkregen, Sturm und Schneeregen nach Oberfranken. Im Großteil Oberfrankens gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung (Stufe Orange). Bei heftigen Regenfällen können 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde fallen. Teilweise können die Niederschläge auch als Schneeregen ausfallen und für glatte Straßen sorgen. Die aktive Unwetterwarnung gilt von Montag (19:00 Uhr) bis Dienstag (22:00 Uhr).

Orkanartige Böen

In höheren Lagen ab 700 Metern kommt noch der Sturm dazu. Orkanartige Böen von 75 bis 90 km/h können von Montag bis Mittwoch durch Oberfranken wehen. Laut aktuellem Wetterbericht sollen am Donnerstag Windgeschwindigkeiten von bis 140 km/h erreicht werden. Die Unwetterwarnung vor Sturm ist aktiv bis Freitag (07:00 Uhr).

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)
  • Östlicher Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Westliche Landkreis Forchheim

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

© Polizei

Hof: Autofahrerin schlittert gegen Pkw & Gartenzaun

Schneefall wurde einer Autofahrerin in Hof am Donnerstagmorgen (28. Dezember) zum Verhängnis. Trotz der winterlichen Straßenverhältnisse war die Frau wohl zu schnell unterwegs und rammte infolgedessen zwei Pkw und einen Gartenzaun.

Kontrolle über Fahrzeug verloren

Gegen 07:45 Uhr kam es in der Kösseinestraße in Hof zu einem Verkehrsunfall. Eine 47-jährige Audi-Fahrerin fuhr auf der schneebedeckten Fahrbahn in Richtung Krötenbruck. In einer leichten Linkskurve verlor sie aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit auf winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Querstehend rutschte der Pkw rund 30 Meter weiter und prallte an einen Zaun und gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 7.500 Euro.

© Polizei
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© Freiwillige Feuerwehr Dörfles-Esbach

A73 / Meeder: Ersthelfer werden zu Unfallopfern

Drei verletzte Personen, eine Vollsperrung der A73 für rund drei Stunden und etwa 35.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Sonntag (17. Dezember) auf der Autobahn bei Meeder (Landkreis Coburg).

Winterliche Straßenverhältnisse

Gegen 19:00 Uhr kam ein 45-Jähriger aus dem Landkreis Coburg mit seiner Mercedes E-Klasse auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte mehrfach in die Mittel- und Außenschutzplanke. Anschließend blieb das Fahrzeug total beschädigt auf der linken Fahrspur liegen. Kurz nachdem der Fahrer aus seinem Pkw ausgestiegen war, hielt eine 35-jährige Forchheimerin mit ihrem Ford Galaxy auf dem Seitenstreifen an, um zusammen mit ihrem 51-jährigen Lebensgefährten Hilfe zu leisten.

© Freiwillige Feuerwehr Dörfles-Esbach
© Freiwillige Feuerwehr Dörfles-Esbach

Unfallstelle zu spät erkannt

Noch bevor die Ersthelfer ihr Fahrzeug verlassen und die Unfallstelle absichern konnten, näherte sich ein Seat Exeo von hinten. Der 59-jährige Fahrer aus dem Bereich Suhl erkannte die Unfallstelle aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit zu spät und streifte mit der Fahrerseite seines Pkw den verunfallten Mercedes. Anschließend krachte er frontal in das Heck des am Seitenstreifen stehenden Ford Galaxy. Durch den Aufprall wurde der Ford mehrere Meter nach vorne geschleudert und kam erst an der angrenzenden Böschung zum Stillstand.

Großeinsatz am Abend

Die zwei noch im Fahrzeug sitzenden Ersthelfer erlitten hierbei diverse Prellungen und Schleudertraumen. Ihre zweijährige Tochter auf der Rücksitzbank blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Alle drei Insassen lieferte der Rettungsdienst vorsorglich in das Klinikum Coburg ein. Der Seat-Fahrer kam mit einer Thoraxprellung zur Weiterbehandlung in das Klinikum Suhl. Alle drei Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Umliegende Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot von rund 50 Einsatzkräften vor Ort und übernahmen die Sicherung der Unfallfahrzeuge, sowie die Absicherung der Unfallstelle. Während der Bergungsarbeiten war die Autobahn komplett gesperrt.

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A93 / Rehau: Pkw landet im Straßengraben

Auf schneeglatter Fahrbahn verlor eine 27 Jahre alte Autofahrerin auf der Autobahn A93 bei Rehau (Landkreis Hof) die Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete anschließend im Straßengraben.

Verkehrsunfall bei Schnee & Eis

Gegen 20:30 Uhr befuhr die 27-jährige Frau aus Marktredwitz die A93. Bei Rehau geriet sie aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit dem Auto. Die 27-Jährige musste mit einem Krankenwagen in das Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht werden. Bei ihr wurden glücklicherweise nur leichte Verletzungen vermutet. Ihr Auto ist indes nur noch ein Fall für die Schrottpresse. Hier schätzten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei den Schaden auf rund 5.000 Euro. Sie leiteten gegen die Frau ein Bußgeldverfahren ein.

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Rutschpartie auf der A9 / Stammbach: Autofahrer geraten ins Schleudern

Die Autobahn A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) verwandelte sich am Sonntag (17. Dezember) in ein eisiges Trümmerfeld. Ein Autofahrer, der bei den winterlichen Straßenverhältnissen zu schnell unterwegs war, verursachte einen schweren Unfall. Zwei Pkw wurden schwer beschädigt und es entstand ein kilometerlanger Rückstau.

Trümmerfeld auf der Autobahn

Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr kam es auf der A9, etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth), in Fahrtrichtung München zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Münchner war mit seinem BMW deutlich zu schnell bei winterlichen Straßenverhältnissen und kam ins Schleudern. Der BMW-Fahrer schleuderte in das Heck des Audis eines 26-jährigen Dietfurters, welcher dadurch ebenfalls ins Schleudern geriet und frontal in die Mittelschutzplanke krachte. Der Münchner prallte anschließend mit seinem BMW in die rechte Schutzplanke und walzte dies auf einer Länge von 30 Metern nieder.

Verkehrsbehinderungen am Abend

Durch die massiven Anstöße waren über alle drei Fahrspuren Fahrzeugteile verteilt. Wie durch ein Wunder blieben alle Pkw-Insassen unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Hierzu und zur Fahrbahnreinigung musste die A9 in Richtung München kurzfristig komplett gesperrt werden. Im weiteren Verlauf der Fahrzeugbergung mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer bis zur Anschlussstelle Münchberg-Nord zurück. Der entstanden Sachschaden liegt bei rund 25.000 Euro. Die Feuerwehr Münchberg, das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei Münchberg waren zur Stauabsicherung eingesetzt.

TVO-Kurznachrichten vom 18. Dezember 2017
© News5 / DESK

Warmensteinach: Sechs verletzte Personen bei schwerem Verkehrsunfall

Erneut machten Schnee und Glätte Autofahrern in Oberfranken das Leben schwer. Am Sonntag (17. Dezember) verlor ein 62 Jahre alter Pkw- Fahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen in Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in den Gegenverkehr. Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt.

Unfall bei Schnee

Gegen 14.00 Uhr war der 62-jährige Bayreuther mit seinem Ford in Warmensteinach unterwegs. Auf der Bayreuther Straße in Richtung Bayreuth fuhr der Mann in eine Rechtskurve, die sogenannten Schlachthauskurve, ein. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn und vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er dann frontal mit dem Audi eines 46-jährigen Bayreuthers zusammen. Ein 31 Jahre alter Mann aus dem Raum Bayreuth, welcher hinter dem Audi fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Audi auf.

Personen- und Blechschaden

Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt sechs Personen leicht verletzt. Alle kamen mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth. Es entstand ein hoher Sachschaden von rund 60.000 Euro. Die beteiligten Unfallfahrzeuge waren allesamt nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die FFW Warmensteinach und Oberwarmensteinach waren an der Unfallstelle zum Absichern und zur Abbindung von Betriebsstoffen eingesetzt.

TVO-Kurznachrichten vom 18. Dezember 2017
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Reichmannsdorf: Autofahrer verunglückt auf schneeglatter Straße

Ein 54-jähriger Fiat-Fahrer fuhr am Mittwochabend (13. Dezember) bei einsetzendem Schneefall auf der Staatsstraße 2262 vom Burgebracher Ortsteil Treppendorf (Landkreis Bamberg) in Richtung des Schlüsselfelder Stadtteils Reichmannsdorf. Nach einer langgezogenen Rechtskurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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Pkw kommt auf der Seite zum Liegen

Auf der Straße, die durch den Schnee und Schneematsch sehr glatt war, konnte der Fahrer sein Auto nicht mehr unter Kontrolle bringen. Schließlich rutschte der Pkw nach links von der Straße. Abseits der Fahrbahn kam es Auto auf der Seite zum Liegen.

Ersthelfer befreien Verunfallten

Der Autofahrer konnte sich laut News5-Angaben nicht mit eigenen Kräften aus seiner misslichen Lage befreien. Ersthelfer halfen dem Verunfallten dabei, sich durch die Heckscheibe aus seinem demolierten Fahrzeug zu retten. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück, da er lediglich mit leichten Verletzungen den Unfall überstand. Laut Polizei betrug der Sachschaden 4.000 Euro.

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