Tag Archiv: Asylunterkunft

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Bamberg: Schlägerei in der Asylunterkunft

Am Sonntagmorgen um 04.40 Uhr kam es zu einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern in der Aufnahmeeinrichtung in Bamberg Osten. Beide Männer im Alter von 19 und 21 Jahren waren aufgrund Alkoholkonsums aggressiv. Der der 21-Jährige schlug dem 19-Jährigen ins Gesicht, er erlitt eine Platzwunde. Der Sicherheitsdienst verständigte die Polizei und der Schläger wurde in Polizeigewahrsam genommen. Er wird wegen Körperverletzung angezeigt.

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Bamberg: Zigarette löste Zimmerbrand in Asylunterkunft aus

Der Zimmerbrand in einer Wohnung der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken in Bamberg am Sonntagnachmittag (26. Februar) ist aufgeklärt. Das Feuer entstand durch den unsachgemäßen Umgang mit einer Zigarette. Zu diesem Ergebnis kamen die Brandfahnder.

Drei Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung

Wie berichtet, kam es gegen 14:30 Uhr in der Asylunterkunft im Bamberger Erlenweg zu dem Feuer, bei dem drei Sicherheitskräfte eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Die rund 60 Bewohner der Einrichtung retteten sich rechtzeitig ins Freie. Sie blieben unverletzt.

Zigarette setzte Bett in Brand

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 28-jähriger Bewohner in dem Zimmer eine brennende Zigarette nicht richtig gelöscht beziehungsweise nicht sicher abgelegt hatte, wodurch diese ein Bett in Brand setzte. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden belief sich auf rund 15.000 Euro.

News-Flash vom Montag (27. Februar)
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Bamberg: Zimmerbrand in einer Asylunterkunft

Einen Zimmerbrand löschten Feuerwehreinsatzkräfte am Sonntagnachmittag (26. Februar) in einem Gebäude der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken im Bamberger Osten. Drei Sicherheitskräfte wurden leicht verletzt. Bewohner kamen nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Feuer rasch gelöscht

Gegen 14:30 Uhr wurde der Leitstelle Bamberg der Brand in dem mit über 60 Personen bewohnten Gebäude im Erlenweg mitgeteilt. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten den Brand, der in einem Zimmer ausbrach, zügig unter Kontrolle bringen und löschen.

Drei Sicherheitskräfte mit leichten Verletzungen

Die anwesenden Bewohner verließen zuvor selbständig ihre Wohnungen. Bei einem Kontrollgang des anwesenden Sicherheitsdienstes erlitten drei Mitarbeiter durch die starke Rauchentwicklung leichte Verletzungen.

Schaden von mehreren Tausend Euro

Der Brand entstand nach ersten Erkenntnissen in einem von zwei Bewohnern genutzten Zimmer. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Tausend Euro. Am Einsatzort waren rund 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Mitarbeiter der Regierung von Oberfranken kümmerten sich vor Ort um die weitere Unterbringung der Betroffenen.

News-Flash vom Montag (27. Februar)
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Versuchter Totschlag in Bamberg: Vater & Söhne prügeln mit Eisenstangen auf ein Paar ein

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am späten Montagnachmittag (6. Februar) mitteilte, zogen sich bei einer körperlichen Auseinandersetzung am Samstagnachmittag (4. Februar) in einer Asylbewerberunterkunft in Bamberg ein 35-Jähriger und seine Frau (30) Verletzungen zu. Die Polizei ermittelt gegen drei Tatverdächtige wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzung. Die mutmaßlichen Täter, ein Vater und seine beiden jugendlichen Söhne, sitzen in Untersuchungshaft.

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Toter Asylbewerber von Zapfendorf: Kripo nimmt Tatverdächtige fest

Prozess am Landgericht Bamberg: Brutaler Mord in Asylbewerberunterkunft

UPDATE

Prozessauftakt in Bamberg

Dieser Fall hat für Aufsehen gesorgt. Am  20. Januar 2017 wird in einer Asylunterkunft in Unterleiterbach im Landkreis Bamberg eine Leiche entdeckt. Der Mann ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, das ist damals sofort klar. Die Suche nach den Tätern dauert allerdings ein paar Tage, dann ermittelt die Polizei zwei Asylbewerber aus Syrien als dringend Tatverdächtige und nimmt die Männer fest. Die Beiden müssen sich ab Donnerstag (25. Januar) vor dem Landgericht Bamberg verantworten. Der Vorwurf: Mord aus Habgier.


Nach dem brutalen Tötungsdelikt an einem syrischen Asylbewerber am letzten Freitag (20. Januar) nahm die Polizei nun zwei tatverdächtige Landsmänner des 26-jährigen Opfers fest. Die beiden Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

26-Jähriger wies zahlreiche Messerstiche auf

Wie berichtet, entdeckte ein Angestellter der Asylunterkunft im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) die Leiche in einem Zimmer des Anwesens. Die Obduktion des 26-Jährigen ergab, dass das gefesselte und geknebelte Opfer aufgrund zahlreicher Messerstiche zu Tode kam.

Intensive Ermittlungen der SoKo führen schnell zum Erfolg

Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen richtete die Kriminalpolizei eine Sonderkommission mit mehr als 30 Beamten ein. Die SoKo „Schloss“ arbeitete in den folgenden Tagen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft an der Aufklärung des Tötungsdeliktes.

Vermutlichen Tatwaffen sichergestellt

Am Dienstag (24. Januar) konnten Einsatzkräfte bei Suchmaßnahmen, insbesondere entlang der Bahnstrecke Bamberg – Lichtenfels - auf Höhe Zapfendorf - und in einem Bach im Landkreis Bamberg, unter anderem die vermutlichen Tatwaffen und persönliche Gegenstände des Opfers sicherstellen.

Mord in Asylunterkunft in Zapfendorf: Zwei Tatverdächtige gefasst
(Aktuell-Bericht vom Mittwoch, 25.01.17)
Toter Asylbewerber in Zapfendorf: Kripo sucht Bahngleise nach Spuren ab
(Aktuell-Bericht vom Dienstag, 24.01.17)

Tatverdächtige überführt und in Haft

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen gerieten schließlich zwei syrische Asylbewerber in das Visier der Kriminalbeamten. Bereits am Montag (23. Januar) nahmen Polizeibeamte die 19 und 22 Jahre alten Syrer vorläufig fest. In Vernehmungen räumten die Tatverdächtigen ein, ihren Landsmann in der Nacht zum Freitag getötet zu haben.

Anderer Bewohner sollte getötet werden

Sie wollten an Geld und Wertgegenstände des Opfers kommen. Zudem sollte die Offenlegung eines weiteren Tatplanes verhindert werden. So hatten sie zuvor gemeinschaftlich verabredet, einen anderen Bewohner der Einrichtung zu töten, um ihn auszurauben. Dies soll das spätere Opfer mitbekommen haben. Zu den weiteren Hintergründen der Tat dauern die Ermittlungen derzeit noch an.

Haftbefehl ausgestellt

Gegen die Männer erging am Dienstag (24. Januar) der Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes und wegen der Verabredung zu einem Verbrechen zum Nachteil eines weiteren Asylbewerbers. Inzwischen befinden sie sich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten.

Asylunterkunft Zapfendorf: Leiche wies mehrere Stichwunden auf
(Aktuell-Bericht vom 23.01.17)
Zapfendorf: Wer ist der Tote in der Asylunterkunft?
(Aktuell-Bericht vom 21.01.17)
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Zapfendorf: Bahnstrecke aufgrund eines Polizeieinsatzes gesperrt

Der Streckenabschnitt Unterleiterbach - Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) ist für einen Polizeieinsatz seit 9:45 Uhr gesperrt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth auf TVO-Nachfrage mitteilte, wurde der Abschnitt der Bahnstrecke Bamberg - Lichtenfels für Suchmaßnahmen durch die Polizei gesperrt.

Absuchungen in Gleisnähe

Diese stehen in Verbindung mit dem Gewaltverbrechen an einen 26-jährigen Syrer in der Asylunterkunft im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) am Freitag (20. Januar). (Wir berichteten!) Was genau die Polizeikräfte in diesem Bereich suchen, darauf wollten die Behörden mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen in diesem Fall nicht näher eingehen. Wie lang der Polizeieinsatz am Dienstagvormittag (24. Januar) dauert, ist derzeit noch unklar.

Information der Deutschen Bahn

Die Züge in Richtung Bamberg verkehren bis Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) und enden dort vorzeitig. Ein Schienenersatzverkehr mit Bus zwischen Bad Staffelstein und Bamberg ist eingerichtet.

Aktuell-Bericht vom Dienstag, 24. Januar 2017
Toter Asylbewerber in Zapfendorf: Kripo sucht Bahngleise nach Spuren ab
Aktuell-Bericht vom Montag, 23. Januar 2017
Asylunterkunft Zapfendorf: Leiche wies mehrere Stichwunden auf
Aktuell-Bericht vom Samstag, 21. Januar 2017
Zapfendorf: Wer ist der Tote in der Asylunterkunft?
© TVO

Zapfendorf: Männliche Leiche in Asylbewerberunterkunft entdeckt

Eine Zeuge fand am Freitagnachmittag (20. Januar) in einer Unterkunft für Asylbewerber in Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) eine männliche Leiche. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg prüfen aktuell die Umstände für den Tod des Mannes sowie dessen Identität.

Verantwortlicher des Hauses entdeckt leblose Person

Gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Ein Verantwortlicher des Hauses teilte die leblose und verletzte Person in einem Zimmer der Unterkunft in der Schlossstraße in dem Zapfendorfer Ortsteil mit. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Umfassende Spurensicherung am Fundort

Die Kripo nahm umgehend die Ermittlungen auf. Die Beamten führten bis spät in die Nacht eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch. Unterstützung erhielten die Polizisten von einem Rechtsmediziner. Derzeit werden die näheren Umstände für den Tod des Mannes ermittelt. Weitere Überprüfungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sollen außerdem klären, ob es sich bei dem Toten um einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft handelt.

Aktuell-Bericht vom 21. Januar 2017
Unterleiterbach: Toter in Asylbewerberunterkunft
© Polizeipräsidium Oberfranken

Selb: Gefährliche Körperverletzung in Asylunterkunft

Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern aus Eritrea kam es am Sonntagabend (16. Oktober) gegen 21:00 Uhr in der Asylunterkunft im Selber Ortsteil Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel). Bei der Polizei ging die Meldung ein, dass am Tatort ein Mann mit einem Messer verletzt wurde.

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Igensdorf: Bewaffneter Asylbewerber verschanzt sich mit Tochter im Keller

Für einen Polizeieinsatz sorgte am Dienstagnachmittag (27. September) ein 28-jähriger Asylbewerber in Igensdorf (Landkreis Forchheim). Der Mann hatte sich mit einem Messer bewaffnet und mit seiner Tochter in einen Kellerraum eingeschlossen. Einsatzkräfte konnten den psychisch labilen 28-Jährigen nach langen Verhandlungen zur Aufgabe bewegen.

28-Jähriger mit Verletzung am Arm

Gegen 14:15 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass sich der Iraker mit einem Messer und seiner vierjährigen Tochter in den Keller der Asylbewerberunterkunft in der Straße „Am Katzenberg“ in Igensdorf zurückgezogen hatte. Zudem wies der 28-Jährige eine blutende Wunde am Arm auf.

Über zwei Stunden Verhandlungen

Polizeikräfte aus Ebermannstadt nahmen mit Hilfe von Landsmännern den Kontakt zu dem Asylbewerber auf. Den Einsatzkräften gelang es, den Mann nach über zwei Stunden Verhandlungen zur Aufgabe zu bewegen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Tochter kommt in die Obhut des Jugendamtes

Anschließend versorgte der Rettungsdienst die leichte Verletzung am Arm des 28-Jährigen, bevor er in ein Krankenhaus eingewiesen wurde. Seine vierjährige Tochter blieb unverletzt und kam in die Obhut des Jugendamtes.

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Bayreuth: Schlägerei in Asylunterkunft fordert einen Verletzten

In der Freitagnacht (16. September) wurde gegen 23:00 Uhr die Polizei aufgrund einer Schlägerei in die Unterkunft in der Wilhelm-Busch-Straße von Bayreuth gerufen. Dort trafen sie auf einen 25-jährigen Afghanen mit einer massiven Kopfverletzung. Der Verletzte teilte den Beamten mit, von mehreren anderen Männern geschlagen worden zu sein, unter anderem mit Gegenständen.

Polizei ermittelt drei Tatverdächtige

Drei Tatverdächtige, ein 18 Jähriger und zwei 19 Jahre junge Männer aus Eritrea, konnten ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die Polizei stellte zudem einen Stoffbeutel mit einer Glasflasche sicher, den der 25-Jährige gegen den Kopf bekam.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Durch den Schlag zerbrach die Flasche im Beutel. Das 25-jährige Opfer kam mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus. Die Tatverdächtigen wurden nach einer Blutentnahme und der Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen die drei jungen Männer wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

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Brand in Asylunterkunft Gößweinstein: Zwei Tatverdächtige ermittelt

Nach dem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft am Samstagmorgen (20. August) in Gößweinstein (Landkreis Forchheim) wurden zwei Tatverdächtige ermittelt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben zwei Bewohner der Einrichtung durch eine unsachgemäße Entsorgung von glühender Holzkohle das Feuer selbst verursacht. Die beiden 18 und 20 Jahre alten Asylbewerber müssen sich nun wegen fahrlässiger Brandstiftung strafrechtlich verantworten.

Schaden von rund 100.000 Euro

Wie berichtet, brannte die von acht Asylbewerbern bewohnte ehemalige Gaststätte am Samstag vollständig aus. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem Großaufgebot, bevor die Flammen andere Gebäude beschädigten.

Schwierige Ermittlungen am Brandort

Aufgrund des ausgebrannten Wohnhauses sowie der Einsturzgefahr des Gebäudes gestalten sich die Arbeiten der Ermittler als sehr schwierig. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in einem Abstellraum im Erdgeschoss ausgebrochen sein. Anschließend breiteten sich die Flammen auf die weiteren Räume aus.

Widersprüchliche Angaben der Bewohner

Bei Befragungen der acht Bewohner räumten zwei Männer (18 und 20 Jahre) aus Syrien ein, dass in der Brandnacht glühende Holzkohle entsorgt wurde, die sie zum Entzünden einer Wasserpfeife verwendet hatten. Bei der Befragung machten die beiden Asylbewerber über die näheren Umstände der Brandentstehung widersprüchliche Angaben. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde gegen die beiden Männer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.

Tatverdächtige in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen gegen die beiden Syrer am Sonntag (21. August) Untersuchungshaftbefehle wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr. Mittlerweile sitzen sie in Haft. Die Ermittlungen dauern an.

Asylunterkunft Gößweinstein: Glühende Holzkohle verursacht Brand
(Aktuell-Bericht vom 22. August)
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Asylunterkunft Weismain: Iraner (20) geht mit Messer auf Mitbewohner los

Ein 20-jähriger Iraner ging am Mittwochabend (27. Juli) in einer Asylbewerberunterkunft in Weismain (Landkreis Lichtenfels) mit einem Messer auf zwei Mitbewohner los. Diese wurden bei dem Angriff leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
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Mönchröden: Streit zwischen Syrern und Kurden eskalierte

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Freitagmittag (6. Mai) mitteilte, eskalierte ein bereits länger währender Streit unter syrischen und kurdischen Asylbewerbern am späten Sonntagabend (1. Mai) vor einer Unterkunft in Mönchröden (Landkreis Coburg). Hier kam es zu Steinewürfen und Sachbeschädigungen.

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Bamberg: Umwandlung der Ankunfts- und Rückführungseinrichtung

Die Ankunfts- und Rückführungseinrichtung in Bamberg wird laut dem bayerischen Sozialministerium in eine sogenannte „besondere Aufnahmeeinrichtung“ umgewandelt. Asylverfahren sollen so schneller bearbeitet werden können. Bei Ablehnung eines Asylantrags kann dann direkt aus der Aufnahmeeinrichtung abgeschoben werden.

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