Tag Archiv: Auszeichnung

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Innovationspreis: „Top 100“-Siegel für Bamberger Spedition

Seit über 20 Jahren steht das „Top 100“-Siegel für Innovationskraft, Wissensdurst und Teamgeist. Am 27. Juni 2014 wurden die erfolgreichsten Ideenschmieden Deutschlands erneut geehrt. In Essen bekam auch eine oberfränkische Firma eine Auszeichnung verliehen. Die Elflein Spedition & Transport GmbH aus Bamberg erhielt vor mehr als 1.000 Gäste eine der begehrten Auszeichnungen.

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Auszeichnung: bayme vergibt Dr. Kapp-Vorbildpreis an Azubis

Fast fünf Millionen Menschen sind in Bayern ehrenamtlich tätig und leisten im Schnitt monatlich 15 Stunden Arbeit in den Bereichen Sport, Vereine, Kinder- und Jugendarbeit sowie Kirche und Religion. Gerade Jugendliche engagieren sich besonders häufig und das obwohl das Ehrenamt oftmals unbeachtet oder zumindest ungewürdigt bleibt. Weiterlesen

Genussregion Oberfranken: Bald immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe?

Hohe Auszeichnung für Oberfranken, und für die Arbeit des Vereins Genussregion Oberfranken: Nach der Limmersdorfer Tanzlinde hat der Bayerische Ministerrat auch die Genussregion Oberfranken in das landesweite Verzeichnis des immateriellen Weltkulturerbes aufgenommen. „Die Aufnahme in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes zeichnet erstens Oberfranken selbst als Genussregion aus.  Zum zweiten bedeutet die Aufnahme in das landesweite Verzeichnis des immateriellen Weltkulturerbes auch eine Auszeichnung für die Arbeit des Vereins“, so Dr. Bernd Sauer (Handwerkskammer Oberfranken) und Klaus Peter Söllner (Kulmbacher Landrat und 1. Vorsitzender des Vereins Bierland Oberfranken).

 

Hinter dem Verein Genussregion Oberfranken steht außerdem ein ganzes Netzwerk von Akteuren und Institutionen, die das Projekt in Oberfranken weiter mitentwickeln. Dies wurde vom Bayerischen Ministerrat als „Best Practice“-Modell gewürdigt und vom Freistaat Bayern nun für das bundesweite Register des immateriellen Weltkulturerbes vorgeschlagen.

 

 


 

Ehrung: Lebensretter von Hof geehrt

Vor einer Woche retteten der Polizist Matthias Geier und LKW-Fahrer Alexander Reuß eine Mutter und ihr Kleinkind aus einem brennenden Haus im Hofer Bahnhofsviertel (Wir berichteten!). Für diese mutige Tat wurden die Lebensretter jetzt offiziell von der Stadt Hof und dem Polizeipräsidium Oberfranken geehrt. Einen ausführlichen Bericht der Veranstaltung sehen Sie heute ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

Ehrung: Die Lebensretter von Hof werden geehrt

Bei einem verheerenden Wohnhausbrand vergangene Woche in Hof, bei dem eine Person ums Leben kommt, verhindern der Polizist Matthias Geier und LKW-Fahrer Alexander Reuß noch Schlimmeres. Durch ihr schnelles und beherztes Handeln retten Sie einer Frau und ihrem Kleinkind das Leben. (Wir berichteten!) Dafür werden Sie nun am Donnerstag offiziell geehrt. Die gemeinsame Veranstaltung des Polizeipräsidiums und der Stadt Hof findet am Vormittag im Rathaus statt. Neben den beiden Lebensrettern und den Einsatzkräften der Feuerwehr haben sich auch der Polizeipräsident Reinhard Kunkel und der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Hof, Polizeirat Markus Welisch, für die Veranstaltung angekündigt.

 


 

Ehrenamt: Melanie Huml verleiht „Weißen Engel“

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml wirbt für ein verstärktes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Die Ministerin betont am Montag in Regensburg anlässlich der feierlichen Übergabe der Auszeichnung „Weißer Engel“ an neun Bürgerinnen und Bürger: „Die ehrenamtlich Tätigen sind Vorbilder für gelebte Mitmenschlichkeit. Sie bringen sich zum Wohle unserer Gesellschaft ein.“ Mit dem „Weißen Engel“ würdigt das Ministerium besondere ehrenamtliche Verdienste im Gesundheits- und Pflegebereich. Die Ausgezeichneten besuchen zum Beispiel Pflegebedürftige in Krankenhäusern und Altenheimen oder begleiten sterbenskranke Menschen in den letzten Stunden ihres Lebens. Der „Weiße Engel“ wird seit 2013 in den bayerischen Regierungsbezirken verliehen und wurde nun zum ersten Mal an Bürgerinnen und Bürger in der Oberpfalz überreicht. Huml lobte: „Sie sind die stillen Helden unserer Gesellschaft! Dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken. Die Bayerische Staatsregierung steht zu ihrer Verantwortung für eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung und Pflege. Aber die Unterstützung durch ehrenamtlich Tätige wird immer wichtiger.“

 


 

 

Preisverleihung: Ausgezeichnete Bayerische Küche

In München sind Gastwirte für ihre „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ geehrt worden. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Ulrich Brandl, haben die Urkunden übergeben. Auch Gastronomen aus Oberfranken ist ausgezeichnet worden. Darunter das Hotel Krone in Forchheim, Das Restaurant Hangleite in Kulmbach und die Gaststätte Bergbräu in Wunsiedel.Wichtig für das Qualitätssiegel sind zum Beispiel die heimischen Produkte, die Qualität der Gerichte und das Regionaltypische daran. Interessierte Gastwirte können sich einfach bewerben. Mehr als 300 Wirte stehen derzeit auf der Warteliste. Sie werden von einer neutralen Kommission überprüft und bewertet. Die gemeinsame Initiative von Ministerium und Gaststättenverband DEHOGA soll für eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Land- und Gastwirten sorgen. Mehr dazu unter www.bayerischekueche.de.

 


 

 

Auszeichnung: bayme verleiht Kapp-Vorbildpreis

Auch dieses Jahr vergibt der Bayerische Unternehmensverband der Metall und Elektroindustrie „bayme“, wieder den Kapp-Vorbildpreis. Ausgezeichnet wird das ehrenamtliche Engagement von Auszubildenden des bayme-Verbands aus Oberfranken. Der jeweilige Ausbilder sollte die Bewerbung formulieren und sie bei der bayme Geschäftsstelle in Coburg einreichen. Unter dem Motto „Dein Engagement ist nicht umsonst“ wird der Kapp-Vorbildpreis dieses Jahr schon zum zehnten Mal vergeben. Das Preisgeld von 10.000 Euro wird nach Ermessen der Jury unter den Gewinnern verteilt.

 


 

 

Kulmbach: 16-Jähriger für Zivilcourage ausgezeichnet

Sein Verhalten ist beispielhaft: Der 16-jährige Mehmet Güvenilir aus Kulmbach leistete vor wenigen Tagen einem stark blutenden Mann in der Kulmbacher Fritz-Hornschuch-Straße Erste Hilfe. Der Jugendliche betreute den hilflosen Passanten, bis Polizei und Rettungswagen eintrafen, die ihn zur weiteren ärztlichen Versorgung ins Klinikum Kulmbach brachten. „Ihr Verhalten war einfach toll und verdient Respekt und Anerkennung“, so Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm, der den 16-Jährigen zusammen mit dessen Familie sowie Polizeichef Gerhard Renk und Jugendkontaktbeamten Jochen Bergmann (Foto) im Rathaus empfing.

Laut Bericht der Beamten hatten andere Passanten den stark blutenden Mann alleine gelassen und sich nicht weiter gekümmert. Ganz anders dagegen Mehmet Güvenilir. Polizeichef Gerhard Renk bedankte sich und lobte den Jugendlichen als positives Beispiel für die Gesellschaft. Der Neuntklässler durfte sich neben einem Wert-Gutschein für ein Elektronik-Fachgeschäft auch über ein Präsent der Stadt Kulmbach freuen.

 


 

 

Bayreuth: 46 Junghandwerker im Leistungswettbewerb ausgezeichnet

Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre. Aber auch wenn man als Azubi vielleicht noch nicht das große Geld verdient, kann man in dieser Zeit den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben legen. Nicht nur erfolgreich, sondern sogar ausgezeichnet haben das insgesamt 46 oberfränkische Junghandwerker im Rahmen des Leistungswettbewerbes umgesetzt. Dafür sind sie nun als die Besten ihres Fachs in Bayreuth geehrt worden. Auch auf Landesebene wussten zehn der jungen Gesellen zu überzeugen, drei von ihnen erhielten sogar zweite und dritte Plätze auf Bundesebene.

 


 

 

Höchste Ehrung der SPD: Willy-Brandt-Medaille für Bernd Hering

Der noch amtierende Landrat des Landkreises Hof, Bernd Hering, ist mit der Willy-Brandt-Medaille und dem Ehrenbrief der SPD ausgezeichnet worden. Die Ehrung ist die höchste, die die SPD als Partei verleiht und würdigt herausragende Leistungen für die Sozialdemokratie. Der 68-Jährige war zehn Jahre Landtagsabgeordneter, wo er auch in mehreren Ausschüssen mitwirkte, dazu saß er fünf Jahre im Bezirkstag und war 18 Jahre Landrat und ebenso lange im Hofer Stadtrat.

 


 

 

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