Tag Archiv: Covid19

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Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: Inzidenz-Wert erhöht sich weiter!

Am Donnerstag (15. Oktober) wurden im Landkreis Kulmbach 13 weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen COVID-19-Infektionen beträgt laut der Meldung des Landratsamtes vom Donnerstagnachmittag (15. Oktober) 342.

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24 Schüler aus neun Kreisen betroffen!: Weitere Klasse in Bamberg nach Corona-Fall in Quarantäne!

In Bamberg muss eine weitere Schulklasse nach einem positiven Corona-Fall in Quarantäne. Diese teilte das Landratsamt Bamberg am Donnerstagnachmittag (15. Oktober) mit.

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Corona-Pandemie im Bayreuther Land: Stadt überschreitet ersten Inzidenz-Warnwert

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 14 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Die Summe von 38 Infizierten ist eine Zunahme um zehn Fälle im Vergleich zum Mittwoch. Dies teilte das Landratsamt Bayreuth am Donnerstagmittag mit.

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Corona-Pandemie in Bamberg: Komplette Schulklasse muss in Quarantäne!

Erneut muss eine komplette Schulkasse in Bamberg nach einem positiven Corona-Falls eines Schülers in Quarantäne geschickt werden. Wie das Landratsamt Bamberg am Mittwoch (14. Oktober) mitteilte, wurden 22 Schüler einer Klasse an „einer weiterführenden Schule“ in der Domstadt in Quarantäne geschickt. Nach TVO-Nachfrage handelt es sich dabei um eine Klasse der Jahrgangsstufe 9.

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Kindergarten in Rehau: Zwei Kinder positiv auf Corona getestet

Im Kindergartens St. Johannes in Rehau (Landkreis Hof) sind zwei Corona-Fälle bekannt geworden, wie das Landratsamt Hof am heutigen Dienstag (13. Oktober) mitteilte. Aktuell befinden sich Kinder und Erzieher aus zwei Gruppen in Quarantäne.

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Corona-Krise in Bayern: Kommt eine erweiterte Maskenpflicht?

Ein Tag vor dem Bund-Länder-Gipfel zu Corona hat sich das bayerische Kabinett am Dienstag (13. Oktober) getroffen und über die aktuelle Lage beraten. Am Mittwoch (14. Oktober) treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dabei soll das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie besprochen werden. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert in einer heutigen Presskonferenz ein bundesweit einheitliches Vorgehen.

"Corona macht vor keiner Grenze Halt"

In der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung in München zeigt sich Markus Söder besorgt. Laut Söder sind die nächsten vier Wochen entscheidend. Er fordert mehr Maske, weniger Alkohol und weniger Feiern. Auch eine erweiterte Maskenpflicht in Deutschland zieht er in Erwägung. Konkret wird er dabei nicht. Klar ist für den Ministerpräsidenten, dass bei dem morgigen Bund-Länder-Gipfel ein einheitliches Vorgehen für Deutschland beschlossen werden soll. Markus Söder will Corona jetzt ausbremsen, bevor wir die Notbremse ziehen müssen.

„Wir sind kurz davor die Kontrolle zu verlieren“, so Söder.

Keine neuen Beschlüsse

Neue Corona-Maßnahmen für Bayern wurden heute nicht beschlossen. Zum viel diskutierten Beherbergungsverbot wurde auch keine neue Entscheidung getroffen. Eine Verlängerung der Weihnachtsferien hält Söder aktuell für unnötig. In der Pressekonferenz sprachen auch der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug und die ehemalige evangelische Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. Sie ist die Vorsitzende des Dreierrats Grundrechtsschutz. Beide haben das bayerische Kabinett heute beraten.

Der Aktuell-Beitrag zur Pressekonferenz vom 13. Oktober 2020
Bayern: Söder will sich für Ausweitung der Maskenpflicht einsetzen
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Landkreis Wunsiedel: Zwei Personen sterben infolge von Corona

Wie das Landratsamt Wunsiedel am heutigen Montag (12. Oktober) mitteilte, sind zwei weitere Personen im Landkreis Wunsiedel an den Folgen von Corona verstorben. Insgesamt gab es im Landkreis Wunsiedel bislang 45 coronabedingte Todesfälle. Weiterlesen
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Die bayerische Blacklist: Das sind die Corona-Risikogebiete in Deutschland

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gab am Freitag (09. Oktober) mit Bezug auf die Anpassung der „Beherbergungsverbote in Bayern“ die aktualisierte Liste der innerdeutschen Corona-Risikogebiete bekannt. Menschen mit einem negativen Corona-Test aus diesen Gebieten dürfen weiterhin nach Bayern einreisen! Weiterlesen
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Bamberger Land: Corona-Neuinfektionen zum dritten Mal in Folge zweistellig!

Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen stieg in Stadt und Landkreis Bamberg zum dritten Mal in Folge zweistellig. Von Donnerstag auf Freitag kamen zwölf Neuinfektionen dazu. Für fünf Infizierte endete die zweiwöchige Quarantäne. Deshalb stieg die Zahl der aktiven Infektionen von 62 auf aktuell 69. 27 Infizierte kommen aus der Domstadt, 42 aus dem Landkreis. Weiterlesen
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Corona-Pandemie im Landkreis Lichtenfels: Inzidenz-Wert an erster kritischer Hürde

Der Lichtenfelser Landrat Christian Meißner hat sich am heutigen Freitag (09. Oktober) aufgrund der sprunghaften Zunahme der positiv
getesteten Personen im Landkreis Lichtenfels erneut mit der Abteilung "Gesundheit" im Landratsamt über das weitere Vorgehen beraten. Seit Donnerstag liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert um die kritische erste Warnmarke von 25. Am gestrigen Tag laut Homepage des Landkreis Lichtenfels bei 26,9, am heutigen Freitag bei 23,9. Aktuelle Zahlen: siehe weiter im Text!

Meißner appelliert eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises:

 

Bitte beherzigen Sie die A-H-A-Regel, also Abstand halten, Hygienemaßnahmen durchführen und eine Atemmaske tragen. Denn nur so können wir einschneidende Beschränkungen, die uns die aktuelle Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung* vom 1. Oktober vorgibt, abwenden. ... Ich fordere Sie deshalb nachdrücklich auf: nehmen Sie die Schutzmaßnahmen ernst, damit wir die ungeliebten Einschränkungen nicht umsetzen müssen. ... Bitte bleiben Sie vorsichtig und umsichtig und schützen Sie sich und damit auch die Anderen!

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels)

 

Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Lichtenfels (Freitag, 07:15 Uhr):

  • Erkrankte insgesamt: 395
  • Geheilte: 352
  • Derzeit noch Erkrankte: 27
  • Verstorbene: 16

 

Aktuelle Zahlen aus den Kommunen (Freitag, 07:15 Uhr):

  • Altenkunstadt: 0
  • Bad Staffelstein: 10
  • Burgkunstadt: 8
  • Ebensfeld: 1
  • Hochstadt a. Main: 0
  • Lichtenfels: 5
  • Marktgraitz: 1
  • Marktzeuln: 1
  • Michelau: 1
  • Redwitz: 0
  • Weismain: 0

 

*Maßnahmen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

Überschreiten des Wertes von 25:

Der erste neu eingeführte Warnwert liegt bei 25. Wird dieser überschritten, sind die Gesundheitsbehörden und Kreisverwaltungen angehalten, zu überlegen, ob (zusätzliche) Maßnahmen bei Veranstaltungen des Profisportes mit Zuschauern ergriffen werden müssen.

Überschreiten des Wertes von 35:

Wird in einem Landkreis die Zahl der Neuinfektionen von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten („7-Tage-Inzidenz“), so ist die Zahl der zulässigen Teilnehmer von privaten Feierlichkeiten in öffentlichen oder angemieteten Räumen auf bis zu 50 Personen zu begrenzen. Zudem gilt dann die dringliche Empfehlung, in privaten Räumen keine Feierlichkeiten mit mehr als 25 Teilnehmern durchzuführen. Auch im Bereich der Schulen und Kitas sind dann gegebenenfalls weitere Schutzvorgaben umzusetzen. Sollte sich die Entwicklung bei den Infektionszahlen der letzten Tage fortsetzen, so könne der Landkreischef nicht ausschließen, dass schon nächste Woche eine entsprechende Allgemeinverfügung für den Landkreis ergeht.

Überschreiten des Wertes von 50:

 Ab einem Grenzwert von 50 werden diese dringenden Empfehlungen dann zur Pflicht.

Bayreuth Tigers: So sieht ein Tigerkäfig-Besuch in Corona-Zeiten aus!

Bei den anstehenden Vorbereitungsspielen der Bayreuth Tigers sind bis zu 1.000 Zuschauer im Tigerkäfig zugelassen. Der Verein hat dazu nun Maßnahmen und Verhaltensregeln erarbeitet, an die sich die Fans bei einem Spiel halten müssen. Deren Einhaltung, so der DEL2-Vertreter, ist zwingend erforderlich, um die Durchführung der Spiele mit Zuschauern überhaupt zu ermöglichen.

Vier Zugänge stehen zur Verfügung

Die Tigers weisen darauf hin, dass Zuschauer bereits vor dem Besuch des Eisstadions darauf achten müssen, in welchem Bereich sie stehen und sitzen, da die Eingänge blockweise angeordnet sind. Insgesamt werden vier Zugänge zur Verfügung stehen.

  • Haupteingang/Schwimmbad: Zugang für Besucher der Blöcke A – D, sowie Besucher, die im Bereich des ehemaligen Gäste-Stehplatzbereichs das Spiel verfolgen möchten.
  • „Gästeeingang“ Bahnseite: Zugang für Besucher der Blöcke M (Teilbereich) – O sowie Stehplätze ehemaliger Gästebereich und Stehplätze unter der „neuen Tribüne“ bis zur Strafbank. Dort wird es eine Absperrung geben.
  • Eingang Ostkurve: Zugang für Besucher der Blöcke I – M (Teilbereich) sowie Stehplätze Mainseite – Stehplätze unter der „neuen Tribüne“ bis zur Strafbank. Auch von dieser Seite wird es eine Absperrung geben.
  • Eingang an der Eisgrube: Zugang für Besucher der Blöcke E – H sowie Block Z und Stehplätze analog zum Eingang Ostkurve.

Weitere Ausgänge nach Beendigung der Spiele

Neben den vier Eingängen, die kurz vor Spielende geöffnet werden, stehen weitere Ausgänge (Notfalltüren) in Richtung Oberfrankenhalle zur Verfügung.

Mund- und Nasenschutz ist verpflichtend

Während der Spiele ist stetig ein Mund- und Nasenschutz verpflichtend zu tragen, der nur zum Essen und Trinken abgenommen werden kann.

Sitzplätze und Stehplätze

Bei den Sitzplätzen gibt es keine weitere Abstandsregelungen. Sie können von den Zuschauern nebeneinander eingenommen werden. In den Stehplatzbereichen müssen die angebrachten Markierungen auf dem Boden beachtet und der Abstand eingehalten werden. Familien und  / oder im Familienverhältnis stehende Personen können zusammenstehen. Stichprobenartige Kontrollen der Ordner und der Security-Mannschaft kann es geben, so der Verein.

Weiterführende Informationen

Einlass:

Zutritt zu den Spielen wird ausschließlich gewährt, wenn eine personalisierte Karte sowie ein gültiges Ausweisdokument vorgezeigt werden kann. Beim Eintritt muss dies bereitgehalten werden. Beim Fehlen eines der Dokumente, wird der Zutritt verweigert.

Tickets:

Der Verein bietet vorerst keine Tages- oder Abendkasse an. Onlinetickets müssen nicht zwingend ausgedruckt werden. Der Scan kann auch über das Mobiltelefon
erfolgen. Dauerkarteninhaber, die ihre Tickets für einzelne Spiele an Freunde/Familie weitergeben, sowie Dauerkarten von Firmen/Sponsoren, die an Mitarbeiter oder Geschäftspartner ausgegeben werden, müssen dies zwingend bis zum jeweiligen Mittwoch vor einem Heimspiel in der Geschäftsstelle anmelden. Zutritt mit Tickets, die eine veränderte Identität des Besuchers mit sich bringen, wird es nur am Haupteingang und am Eingang „Eisgrube“ geben, da hier die Dokumentation für das Einlass-Personal bereitliegt. 

Catering:

Der Verein wird mobile Verkäufer stellen, die ins Publikum kommen und Getränke und Speisen anbieten. Pommes und Pizza können nur an den eingerichteten Ständen gekauft werden. In allen Fällen gilt: Die Abgabe erfolgt nur über die Verpflegungsmarken.

Öffnung Tigerkäfig:

Die Stadion-Tore werden zunächst, wie auch bisher, eine Stunde vor Spielbeginn geöffnet. Frühere Öffnungszeiten, sollten vor allem mehr Zuschauer zugelassen werden, sind in der Folge möglich.

Tigertunnel:

Bis auf weiteres wird es keinen Einlauf des Teams durch den Tigertunnel geben. Die Tigers werden durch den Mitteltunnel aufs Eis gelangen, die Gästeteams über
den Eingang der Rundung bei der Eismaschine.

Becherwurf:

Der über Jahre bekannte Becherwurf wird nicht stattfinden. Zum einen aus Gründen des Hygienekonzeptes, sowie zusätzlich auch, weil in der Vergangenheit mehrfach Strafzahlungen an den Verband (allein 5.000 Euro in der letzten Jahr) geleistet werden mussten. Da der Nachwuchs weiterhin unterstützt werden soll, wird es neben den bisherigen „Bechertonnen“ weitere Tonnen geben, um deren Nutzung der Verein die Fans bittet. Die Auszahlung der gespendeten Becher erfolgt künftig über die Bayreuth Tigers Eishockey GmbH. Die gespendeten Beträge werden einmal monatlich öffentlich im Rahmen eines Spiels der Tigers an einen Vertreter der Jugendabteilung des EHC Bayreuth übergeben, um hier auch Transparenz herzustellen.

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Corona-Pandemie: Bamberg steuert auf erste kritische Warnmarke zu!

In der Corona-Pandemie erhärtet sich aktuell in Stadt und Landkreis Bamberg eine steigende Tendenz der Infizierten-Zahlen. Hält diese Tendenz der letzten Tage an, dann steuert das Bamberger Land in absehbarer Zeit auf eine erste kritische Warnmarke bei den Inzidenz-Werten zu.

14 Neuinfektionen an einem Tag

Von Dienstag auf Mittwoch (07. Oktober) registrierte das örtlich zuständige Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg 14 Neuinfektionen. Insgesamt sind damit derzeit 59 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, 26 Personen in der Stadt und 33 Personen im Landkreis Bamberg.

Inzidenzwerte steigen an

Aus den Infektionen der zurückliegenden sieben Tage errechnet sich der Inzidenzwert. Dieser beträgt für die Stadt Bamberg aktuell 23,2 und für den Landkreis 14,9. Von Ende Mai bis Mitte September waren diese Werte sowohl in Stadt als auch Landkreis Bamberg mit zwei kurzen Ausnahmen einstellig.

Inzidenz-Warnwerte bei 25, 35 und 50

Der erste neu eingeführte Warnwert liegt bei 25. Wird dieser überschritten, sind die Gesundheitsbehörden und Kreisverwaltungen angehalten, zu überlegen, ob (zusätzliche) Maßnahmen bei Veranstaltungen des Profisportes mit Zuschauern ergriffen werden müssen. Ab einem Warnwert von 35 empfehlen Bundes- und Staatsregierung den Gesundheitsbehörden zum Beispiel dringend zusätzliche Kontaktbeschränkungen und / oder die Ausweitung der Maskenpflicht. Ab einem Grenzwert von 50 werden diese dringenden Empfehlungen dann zur Pflicht.

Weiterführende Informationen zu den Corona-Werten im Bamberger Land
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Corona-Pandemie: Lichterprozession in Pottenstein für 2021 abgesagt!

Die Corona-Krise reißt weitere Lücken in den oberfränkischen Veranstaltungskalender. Nach der Absage von ersten Weihnachtsmärkten (Wir berichteten!) trifft es nun auch die traditionellen Lichterprozessionen in der Fränkischen Schweiz. So zog man jetzt in Pottenstein (BT) die Reißleine!

Kein traditionelles Abbrennen der Bergfeuer am 06. Januar 2021

Die Stadt Pottenstein und die katholische Pfarrei St. Bartholomäus Pottenstein entschieden nach einer intensiven Abwägung, auf das traditionelle Lichterfest zu Beginn des Jahres zu verzichten. Als Grund für die Absage der Ewigen Anbetung und des Abbrennens der Bergfeuer am 06. Januar 2021 wurde die aktuelle Corona-Situation angegeben. Bei dem zu erwartenden Besucheraufkommen könnten die Vorgaben und Regeln zur Eindämmung der COVID19-Pandemie nicht eingehalten werden, hieß es aus dem Pottensteiner Rathaus. Der Jahrhunderte alte Brauch soll aber 2022 wieder fortgesetzt werden. Die Ewige Anbetung 2021 - also das Gebet vor dem Allerheiligsten - wird durch die Pfarrei Pottenstein an einem alternativen Termin gepflegt.

Absage in Nankendorf / Entscheidungen in anderen Gemeinden stehen aus

Abgesagt wurde - ebenfalls mit dem Verweis auf die Corona-Pandemie - das Lichterfest in Nankendorf (BT). In Oberailsfeld (Ahorntal), Obertrubach (FO) und Gößweinstein (FO) stehen dagegen die Entscheidungen noch aus, ob die Lichterprozessionen wie geplant durchgeführt werden können.

Bilder der Lichterprozession 2020 in Pottenstein
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Stadt & Landkreis Coburg: Corona-Testzentrum zieht um!

Das COVID-19-Testzentrum für die Stadt und den Landkreis Coburg zieht um. Darüber informierte am Dienstag (29. September) das Landratsamt. Am dem 01. Oktober befindet sich das Testzentrum an der HUK-Arena auf der Lauterer Höhe und nicht mehr am Hinteren Glockenberg.

Bessere Verkehrsführung an der HUK-Arena

Am Hinteren Glockenberg ist das Testzentrum seit dem 31. August in Betrieb. Hier kam es laut Landratsamt immer wieder zu langen Staus, teils bis in die Ketschendorfer Straße. Da sich die Corona-Situation im bevorstehenden Winter verschärfen könnte, entschlossen sich die Behörden, einen alternativen Standort zu suchen. Diesen fanden die Verantwortlichen jetzt an der HUK-Arena, da hier eine bessere Verkehrsführung möglich ist. In kürzester Zeit wurde jetzt von Regiomed sowie Stadt und Landkreis Coburg der Umzug organisiert und in die Wege geleitet.

 

Die Corona-Tests wurden von den Bürgerinnen und Bürgern glücklicherweise gut angenommen. .Leider hat das am Hinteren Glockenberg in Spitzenzeiten immer wieder zu Verkehrsproblemen geführt. Landrat Straubel und ich haben uns kürzlich die Verkehrssituation vor Ort angesehen und entschieden, dass schnellstens Ersatz gefunden werden muss. Diesen haben wir nun an unserer HUK-Arena gefunden.

(Dominik Sauerteig, Oberbürgermeister von Coburg)

 

Elektronische Anmeldung nötig

Das Testzentrum an der HUK-Arena funktioniert auch nach dem Prinzip des sogenannten Drive-by-Verfahrens. Es ist täglich von 8:00 bis 10:00 Uhr besetzt. In dieser Zeit werden Abstriche durchgeführt. Dafür ist eine vorherige elektronische Anmeldung notwendig. Diese erfolgt digital über die Homepages von Stadt und Landkreis Coburg: coburg.de und andkreis-coburg.de

Informationen zum Ablauf der Testung

Zur Identitätssicherung müssen für den COVID-19-Test die Krankenversicherungskarte sowie ein Lichtbildausweis mitgebracht werden. Die Probe der jeweils getesteten Person wird nach der Entnahme des Abstrichs direkt an das Labor geschickt. Die Ergebnismitteilung erfolgt digital: Die getestete Person kann ihr Ergebnis mit Hilfe eines Codes in einem geschützten Bereich abfragen. Zudem bekommt sie es per Post zugeschickt. Bei positivem Testergebnis wird auch das zuständige Gesundheitsamt darüber informiert, unter anderem um die Ermittlung von Kontaktpersonen aufnehmen zu können.  

Coburger Corona-Testzentrum an der HUK-Arena
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Sonnefeld: Weitere 100 weitere Schüler der Grund- und Mittelschule in Quarantäne

Nachdem ein Schüler einer neunten Klasse der Mittelschule in Sonnefeld positiv auf das Coronavirus getestet worden war (Wir berichteten!), fanden Testungen der ermittelten Kontaktpersonen statt. Mittlerweile liegt dazu auch ein positives Testergebnis einer dortigen Lehrkraft vor. Weiterlesen
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