Tag Archiv: Döhlau

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B15 / Döhlau: Fahranfänger verursacht schweren Unfall

Am Donnerstag (24. August) ereignete sich auf der B15 in der Nähe von Döhlau (Landkreis Hof) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 18 Jahre alter Fahrer eines BMW kollidierte mit einem Lkw. Der Unfallverursacher und seine beiden Fahrzeuginsassen wurden durch den Aufprall verletzt.

Zu schnell unterwegs

Gegen 19:50 Uhr, wollte ein 18-jähriger BMW-Fahrer von Döhlau kommend auf die B15 in Richtung Hof auffahren. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet der BMW aber außer Kontrolle, drehte sich, touchierte die Leitplanke und stieß mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Dadurch wurde die Motorhaube des BMW abgerissen und traf einen weiteren Pkw.

Jedes Menge Blechschaden

Der Unfallverursacher und seine zwei Mitfahrerinnen wurden leicht verletzt und kamen zur Behandlung in ein Klinikum. Alle anderen Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt, wobei der BMW des Unfallverursacher nur noch Schrottwert hat. Die B15 musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden.

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Sturmtief Thomas: Zahlreiche Stromausfälle in Oberfranken

Wie der Netzbetreiber Bayernwerk am Freitagmittag (24. Februar) mitteilte, kam es aufgrund von Sturmtief Thomas am frühen Morgen zu Stromausfällen in Oberfranken.

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Döhlau: 20-Jähriger stirbt bei Unfall

Update (18:18 Uhr)

Am Dienstagnachmittag (14. Februar) ereignete sich auf der HO5 bei Döhlau im Landkreis Hof ein tödlicher Verkehrsunfall. Der 20-jährige Fahrer war mit seinem Wagen zwischen Tauperlitz und Kautendorf unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte.

Fahrer stirbt am Unfallort

Durch die Wucht des Aufpralls verformte sich das Fahrzeug so stark, dass der Fahrer eingeklemmt wurde. Zusätzlich erlitt er dabei so schwere Verletzungen, dass der sofort hinzugerufene Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Der Feuerwehr obliegt nun die belastende Aufgabe, den Leichnam des jungen Mannes aus dem Fahrzeug zu befreien. Die Kreisstraße blieb während der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Erstmeldung (16:18 Uhr)

In Döhlau im Landkreis Hof hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Zwischen Tauperlitz und Kautendorf ist ein Pkw von der Straße abgekommen und dann gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde eingeklemmt und ist schwer verletzt. Die Straße ist momentan (16:00 Uhr) gesperrt.

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Döhlau: Diebe erbeuten Schmuck und Bargeld

Schmuck und Bargeld in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags entwendeten im Laufe des Samstags (11. Februar) Einbrecher aus einem Wohnhaus im Ortsteil Tauperlitz. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

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B15 / Döhlau: Spektakulärer Unfall – Fahrer mit Schutzengel unterwegs

Wie die Hofer Polizei am Freitagnachmittag (10. Februar) mitteilte, ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der Bundesstraße B15 ein spektakulärer Unfall. Laut Polizei entstieg der 24-jährige Unfallfahrer dem Wrack ohne Verletzungen. Sein Schutzengel saß wohl auf dem Beifahrerplatz.

Opel wird über die Leitplanke katapultiert

Gegen 06:50 Uhr war der 24-Jährige mit seinem Opel Astra von Konradsreuth kommend in Richtung Hof unterwegs. An der Zufahrt auf die Bundesstraße B15 in Fahrtrichtung Döhlau verlor er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei geriet er auf die Leitplanke und wurde nach rechts katapultiert.

Unfallfahrzeug wird durch einen Kran geborgen

Der Pkw überschlug sich und blieb im Graben liegen. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer nicht verletzt. Am Pkw entstand ein Totalschaden. Die komplizierte Bergung wurde mittels eines am Abschleppfahrzeug vorhandenen Krans durchgeführt. Dazu musste der Verkehr zeitweise angehalten werden. Es kam zu leichten Behinderungen.

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Döhlau: Einbruch in Einfamilienhaus

Die Abwesenheit eines Ehepaars nutzten Einbrecher um am Mittwoch (25. Januar) in deren Einfamilienhaus in Döhlau (Landkreis Hof) einzubrechen. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

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Döhlau: Tanklastzug fängt auf der B15 Feuer

Zum Brand eines Lkw kam es am Freitagmorgen (20. Januar) auf der Bundesstraße B15 bei Döhlau (Landkreis Hof). Die Zugmaschine des Tanklastzuges brannte komplett ab. Glücklicherweise transportierte der Lkw kein Gefahrgut. Die B15 blieb dennoch mehrere Stunden gesperrt, da das Löschwasser gefror.

Umliegende Feuerwehren wurden alarmiert

Kurz vor 08:00 Uhr kam per Zufall eine Polizeistreife, die auf der B15 unterwegs war, dazu, wie es unter der Zugmaschine des Pannen-Lkw zu brennen begann. Sofort wurden die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden alarmiert. Die Zugmaschine geriet in Vollbrand und brannte trotz des Löscheinsatzes schlussendlich vollständig aus.

Kein Gefahrgut an Bord

Der Tankauflieger wurde hingegen nur leicht beschädigt. Dieser hatte sogenanntes "Adblue"  geladen. Bei Adblue handelt es sich um einen konzentrierten Harnstoff und somit um kein Gefahrgut.

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Personen nicht verletzt

Zum Löschen des Lkw-Zuges musste die Bundesstraße B15 zwischen Rehau und Hof gesperrt werden. Der Sattelschlepper wurde am Vormittag von einem Abschleppdienst geborgen. Die Schadenshöhe an der Zugmaschine wurde von der Polizei auf rund 120.000 Euro geschätzt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Löschwasser gefriert auf der Straße

Durch die frostigen Temperaturen gefror das Löschwasser auf der Fahrbahn. Deshalb blieb die Bundesstraße in diesem Bereich bis zum Mittag gesperrt. Die Straßenmeisterei richtete hierfür eine Umleitung ein.

Aktuell-Bericht vom Freitag (20. Januar 2017)
B15 / Döhlau: Neue LKW-Zugmaschine brennt völlig aus
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Rehau / B15: Drei Verletzte nach schwerem Unfall

Nach einem Autounfall mit drei Verletzten musste die B15 zwischen Kühschwitz und Döhlau (Landkreis Hof) am Sonntagnachmittag (08. Januar) für zwei Stunden gesperrt werden. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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Vogelgrippe im Landkreis Hof: Aufhebung des Sperrbezirks

Der Drei-Kilometer-Sperrbezirk und das mehrere Gemeinden des Landkreises Hof umfassende Zehn-Kilometer-Beobachtungsgebiet rund um Döhlau enden am morgigen Freitag (30. Dezember) um 24.00 Uhr. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstagmittag mit.

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Vogelgrippe H5N8: Landratsamt Hof legt Sperrzone fest

Die am Freitag (25. November) im Gemeindegebiet von Döhlau (Landkreis Hof) entdeckte tote Ente ist tatsächlich mit dem ansteckenden Vogelgrippe-Virus H5N8 infiziert gewesen. Das haben die Untersuchungen des Kadavers im nationalen Seuchenzentrum des Friedrich-Loeffler-Instituts ergeben. Wir berichteten am Montag!  Nun hat das Landratsamt Hof die Schutzzone, bestehend aus Sperrgebiet und Beobachtungsgebiet festgelegt.

Sperrzone für 21 Tage eingerichtet

Im Radius von drei Kilometern um den Fundort wurde ein Sperrbezirk eingerichtet. Dieser umfasst die Gemeinden Döhlau und Oberkotzau mit den in der Allgemeinverfügung genannten Gemeindeteilen. In diesem Sperrbezirk dürfen unter anderem gehaltene Vögel aus einem Bestand nicht verbracht werden oder auch nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden. Die Sperrzone wird für 21 Tage eingerichtet. 

Beobachtungsgebiet mit einem Radius von 10 Kilometern

Darüber hinaus wurde ein Beobachtungsgebiet festgelegt. Auch hier gelten Verhaltensregeln, ähnlich wie im Sperrbezirk. In diesem Bereich dürfen für die Dauer von 15 Tagen gehaltene Vögel nicht verbracht werden beziehungsweise für die Dauer von 30 Tagen gehaltene Vögel nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden. Der Radius von Sperrgebiet und Beobachtungsgebiet beträgt zusammen 10 km um den Fundort der toten Ente. Hunde und Katzen dürfen weder im Sperrgebiet noch im Beobachtungsgebiet frei laufen.

Menschliche Infektion mit dem H5N8-Virus nicht bekannt

Für den bei der Reiherente festgestellten H5N8-Virus sind besonders Wasservögel wie Enten, Gänse und Schwäne empfänglich. Eine Übertragung auf den Menschen gilt als unwahrscheinlich. Sowohl nach Aussage des Friedrich-Loeffler-Instituts als auch des Robert-Koch-Instituts gab es weltweit noch keine menschliche Infektion mit H5N8.

Weiterführende Informationen
Vogelgrippe-Alarm: Möglicher H5N8-Fall bei Döhlau
(Studio-Talk vom 25.11.16)
Vogelgrippe H5N8: Stallpflicht für Geflügel in Oberfranken!
(Aktuell-Bericht vom 21.11.16)

Weitere Informationen

Die Verordnung ist auf der Seite des Landkreises Hof veröffentlich (landkreis-hof.de) veröffentlicht, ebenso die bereits erlassenen Allgemeinverfügungen. Darüber hinaus hat das Landesgesundheitsamt unter (lgl.bayern.de) weitere Informationen veröffentlicht.

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Vogelgrippe-Verdacht bei Döhlau bestätigt: Es ist H5N8!

Die am Freitag (25. November) im Gemeindegebiet von Döhlau (Landkreis Hof) entdeckte tote Ente ist tatsächlich mit dem ansteckenden Vogelgrippe-Virus H5N8 infiziert gewesen. Das haben die Untersuchungen des Kadavers im nationalen Seuchenzentrum des Friedrich-Loeffler-Instituts ergeben. Damit gibt es den ersten H5N8-Fall in Oberfranken.

Sperrgebiet eingerichtet

Wie berichtet, fand man den Kadaver tot in einem Teich bei Döhlau, unweit von Moschendorf. Der Fundort und drei Kilometer um diesen sind jetzt vom Landratsamt Hof zum Sperrbezirk erklärt worden. Es gilt hier eine besondere Vorsicht. Das Virus soll auf keinen Fall in Kontakt mit dem Stallgeflügel kommen. Zehn Kilometer um die Fundstelle herum ist das sogenannte Beobachtungsgebiet.

Fund von toten Vögeln

Das Landratsamt Hof informiert: Wer ein toten Wasser- oder Rabenvogel findet, soll diesen nicht berühren und den Fundort unverzüglich dem Veterinäramt des Landkreises Hof unter der Telefonnummer 09281/57-215 mitteilen.

Hinweise des Landratsamtes Hof an Geflügelhalter

Neben den bereits erlassenen Allgemeinverfügungen zur Stallpflicht ist beigefügte Verordnung bereits jetzt zu beachten. Geflügelhalter müssen demnach insbesondere sicherstellen, dass

  • die Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder sonstigen Standorte des Geflügels gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren gesichert sind,
  • die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutzkleidung oder Einwegkleidung betreten werden und dass diese Personen die Schutz- und Einwegkleidung nach Verlassen des Stalles oder sonstigen Standorts des Geflügels unverzüglich ablegen,
  • Schutzkleidung nach Gebrauch unverzüglich gereinigt und desinfiziert und Einwegkleidung nach Gebrauch unverzüglich unschädlich beseitigt wird,
  • eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.

Weitere Informationen

Die Verordnung ist auf der Seite des Landkreises Hof veröffentlich (landkreis-hof.de) veröffentlicht, ebenso die bereits erlassenen Allgemeinverfügungen. Darüber hinaus hat das Landesgesundheitsamt unter (lgl.bayern.de) weitere Informationen  veröffentlicht.

 

Weiterführende Informationen
Vogelgrippe-Alarm: Möglicher H5N8-Fall bei Döhlau
(Aktuell-Studiotalk vom 25.11.16)
Vogelgrippe H5N8: Stallpflicht für Geflügel in Oberfranken!
(Aktuell-Beitrag vom 21.11.16)
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Geroldsgrün: Reiterin verletzt sich schwer

Schwere Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Frau aus Döhlau im Landkreis Hof bei einem Sturz von einem Pferd am Samstagmittag in Geroldsgrün im Landkreis Hof erlitten. Die Frau ist gemeinsam mit zwei weiteren Frauen auf dem Weg von Hirschberglein in Richtung Obersteben, als ihr Pferd auf einem Feldweg ins Straucheln gerät und stürzt. Die Reiterin wird kopfüber vom Pferd geschleudert und kommt heftig mit dem Kopf voran auf. Sie verliert für einige Zeit das Bewusstsein. Mit Verdacht auf schwere Kopf- und Schulterverletzungen wird sie mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen. Die Frau war ohne Reiterhelm unterwegs.

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