Tag Archiv: Gößweinstein

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Gößweinstein: Bäckerei-Räuber gefasst

Die Polizei konnte zwei mutmaßliche Räuber festnehmen. Bereits am 30. November sollen sie eine Bäckereisfiliale in Gößweinstein (Landkreis Forchheim) überfallen, eine Angestellte mit einer Waffe bedroht und mehrere hundert Euro erbeutet haben. Wir berichteten.

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Gößweinstein / Gräfenberg: Bäckereiüberfall – Polizei sucht verdächtiges Fahrzeug

Die Ermittlungen zu dem bewaffneten Überfall auf eine Bäckereifiliale in Gößweinstein (Landkreis Forchheim) am vergangenen Mittwoch (30. November) laufen auf Hochtouren. Wir berichteten. Die Kriminalpolizei Bamberg hat Hinweise auf ein dunkles Fahrzeug, welches mit dem Überfall im Zusammenhang stehen könnte und erhofft sich dazu jetzt weitere Informationen.

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Gößweinstein: Bewaffneter Überfall auf Bäckereifiliale

Mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutete am Mittwochmorgen (30. November) ein Mann bei einem Überfall auf eine Bäckereifiliale in Gößweinstein (Landkreis Forchheim). Der Täter ist auf der Flucht. Von ihm fehlt aktuell jede Spur. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Angestellte mit vorgehaltener Waffe bedroht

Gegen 5:30 Uhr gelangte der vermummte Täter in die Bäckereifiliale in der Balthasar-Neumann-Straße am Ortseingang von Gößweinstein und forderte die Angestellte mit vorgehaltener Pistole auf, den Tresor zu öffnen. Der Täter entnahm daraus eine Tasche mit Bargeld. Danach flüchtete er zu Fuß. Die Angestellte blieb unverletzt.

Fahndung der Polizei läuft

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit Einsatzkräften der umliegenden Dienststellen blieben bislang ohne Ergebnis. Ermittler der Kriminalpolizei Bamberg haben vor Ort erste kriminalpolizeiliche Maßnahmen durchgeführt.

Täterbeschreibung der Polizei

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

  • 20 – 25 Jahre alt
  • 170 bis 180 Zentimeter groß, schlanke Statur
  • Sturmhaube
  • Bekleidung: blaue Jeans und grauer Kaputzenpulli

Die Kripo Bamberg bittet um Hinweise, insbesondere zu im Umfeld des Tatorts abgestellten Fahrzeugen und verdächtigen Beobachtungen unter der Rufnummer 0951/9129-491.

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Brand in Asylunterkunft Gößweinstein: Zwei Tatverdächtige ermittelt

Nach dem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft am Samstagmorgen (20. August) in Gößweinstein (Landkreis Forchheim) wurden zwei Tatverdächtige ermittelt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft haben zwei Bewohner der Einrichtung durch eine unsachgemäße Entsorgung von glühender Holzkohle das Feuer selbst verursacht. Die beiden 18 und 20 Jahre alten Asylbewerber müssen sich nun wegen fahrlässiger Brandstiftung strafrechtlich verantworten.

Schaden von rund 100.000 Euro

Wie berichtet, brannte die von acht Asylbewerbern bewohnte ehemalige Gaststätte am Samstag vollständig aus. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem Großaufgebot, bevor die Flammen andere Gebäude beschädigten.

Schwierige Ermittlungen am Brandort

Aufgrund des ausgebrannten Wohnhauses sowie der Einsturzgefahr des Gebäudes gestalten sich die Arbeiten der Ermittler als sehr schwierig. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer in einem Abstellraum im Erdgeschoss ausgebrochen sein. Anschließend breiteten sich die Flammen auf die weiteren Räume aus.

Widersprüchliche Angaben der Bewohner

Bei Befragungen der acht Bewohner räumten zwei Männer (18 und 20 Jahre) aus Syrien ein, dass in der Brandnacht glühende Holzkohle entsorgt wurde, die sie zum Entzünden einer Wasserpfeife verwendet hatten. Bei der Befragung machten die beiden Asylbewerber über die näheren Umstände der Brandentstehung widersprüchliche Angaben. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde gegen die beiden Männer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.

Tatverdächtige in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen gegen die beiden Syrer am Sonntag (21. August) Untersuchungshaftbefehle wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr. Mittlerweile sitzen sie in Haft. Die Ermittlungen dauern an.

Asylunterkunft Gößweinstein: Glühende Holzkohle verursacht Brand
(Aktuell-Bericht vom 22. August)
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Gößweinstein: Asylunterkunft brennt aus

In der Nacht zum Samstag (20. August) ist ein Unterkunftsgebäude für Flüchtlinge in Gößweinstein im Landkreis Forchheim nahezu abgebrannt. Glücklicherweise wurde durch das Feuer niemand verletzt.

Bei der Einsatzzentrale der Polizei ging gegen 1.15 Uhr die Mitteilung über das Feuer ein.  Als die ersten Einsatzkräfte bei der ehemaligen Gaststätte in der Burgstraße eintrafen, hatte sich der Brand bereits auf das Dachgeschoss des zweistöckigen Gebäudes ausgeweitet. Das Haus wird derzeit von acht Asylbewerbern bewohnt, die sich allesamt rechtzeitig ins Freie retten konnten und soweit unverletzt blieben. Trotzdem wurden sie vom Rettungsdienst vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die alarmierten Feuerwehren konnten durch ihr schnelles Eingreifen den Brand schnell unter Kontrolle bringen und somit ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern. Die ehemalige Gaststätte selber brannte allerdings vollständig aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften am Brandort. Zur bislang unklaren Ursache des Feuers hat der Kriminaldauerdienst aus Bamberg die Ermittlungen übernommen, die in alle Richtungen gehen.  Unterstützt werden sie vom Landeskriminalamt aus München.

Die Ermittlungen gestalten sich als sehr schwierig, da das ausgebrannte Gebäude einsturzgefährdet ist und dadurch nur schwer betreten werden kann.

 

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Feuerwehr Gößweinstein: Neuanschaffung einer Sichtschutzwand

Die Feuerwehren Gößweinstein, Gräfenberg, Igensdorf, Neunkirchen am Brand, Egloffstein, Hiltpoltstein und Forth verfügen jetzt über eine Sichtschutzwand, die seit dem gestrigen Donnerstag (11. August) bei Notfällen zum Einsatz kommen kann. Diese 1,80 Meter hohe und 7 Meter breite Wand lässt sich mit ein paar Handgriffen sehr schnell am Einsatzort aufstellen.

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Gößweinstein: Kletterer stürzt mehrere Meter tief

Am Samstagnachmittag (6. August) zog sich ein Kletterer bei einem Absturz an einem Felsen bei Stadelhofen (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen zu. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Gößweinstein: 17-Jährige nach Pferdetritt schwer verletzt

Ein 17-jähriges Mädchen erlitt am Sonntagabend (10. April) auf einem Gößweinsteiner Pferdehof (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen, als sie von einem Pferd ins Gesicht getreten wurde. Die 17-Jährige kam mit dem Rettungsdienst in eine Spezialklinik.

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Gößweinstein: Schwerer Motorradunfall am Sonntag

Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag (3. April) auf der Staatsstraße 2185 zwischen Oberailsfeld und Unterailsfeld (Landkreis Forchheim). Bei einem Abbiegemanöver holte ein 29-jähriger Kawasaki-Fahrer zunächst etwas nach rechts aus. 

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© Polizeiinspektion Ebermannstadt

Wichsenstein: Christkind aus Weihnachtskrippe gestohlen!

Wie die Polizei Ebermannstadt am Freitag (4. Dezember) mitteilte, wurde bereits in der Nacht zum Montag (30. November) das Christkind aus der Weihnachtskrippe in Wichsenstein (Landkreis Forchheim) gestohlen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

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© Torsten Cuck, TVO

Gößweinstein (Lkr. Forchheim): Unfall sorgt für Stromausfall

Unfall = Stromausfall. Diese Gleichung wurde bei Baumfällarbeiten in der Morschreuther Flur (Gößweinstein, Landkreis Forchheim) am Samstagmorgen aufgestellt. Eine 15 Meter hohe Buche fiel ungeplant auf eine Oberleitung und durchtrennte diese. Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken / Archiv

Oberfranken: Unbekannte brechen in Wohnhäuser ein

Unbekannte Männer drangen am Montagvormittag (22. Juni) in insgesamt drei Wohnanwesen in Betzenstein und Mistelgau (Landkreis Bayreuth) und Gößweinstein (Landkreis Forcheim) ein. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

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Scheßlitz / Gößweinstein: DNA überführt georgische Einbrecher

Spezialisten der Kripo Bamberg gelang es nach umfangreichen Ermittlungen und Spurensicherungen, zwei Georgiern zwei Einbrüche im letzten Jahr nachzuweisen. Die Männer sitzen bereits wegen weiterer Eigentumsdelikte in verschiedenen Justizvollzugsanstalten ein.

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