Tag Archiv: Tödlicher Unfall

Kulmbach: Urteil im tödlichen Bierfestunfall – 120 Arbeitsstunden

Im Prozess um den tödlichen Bierfestunfall in Kulmbach im vergangenen Jahr ist vor dem dortigen Amtsgericht das Urteil gefallen. Die 21 Jahre alte Angeklagte muss wegen vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort 120 Arbeitsstunden leisten. Zudem muss sich die junge Frau einer Therapie und zwei Drogenscreenings unterziehen. Die 21-Jährige hatte im August 2012 betrunken auf der Bundesstraße B85 bei Kulmbach einen 30 Jahre alten Fußgänger überfahren. Danach flüchtete sie. Erst eine Stunde später kehrte sie zur Unfallstelle zurück, da soll der Mann bereits im Sterben gelegen haben. Der Verteidiger der jungen Frau hatte sich vor Gericht lediglich für eine Verurteilung wegen fahrlässiger Trunkenheit ausgesprochen. Die Nebenklage dagegen hatte eine Strafe wegen fahrlässiger Tötung gefordert. Der Unfall sei laut einem Gutachten allerdings nicht vermeidbar gewesen.

 


 

 

Himmelkron: Junger Mann stirbt auf der A9

Ein 19 Jahre alter Mann ist am Sonntag um 1 Uhr auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Marktschorgast und Himmelkron gestorben. Nach ersten Polizeiangaben vor Ort war aus bislang ungeklärter Ursache ein mit fünf jungen Männern besetzter Renault links in die Leitplanke geprallt. Dabei wurde der 19-Jährige aus dem Auto und in die rechte Leitplanke geschleudert. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die anderen Insassen und der Fahrer blieben unverletzt. Die Autobahn war in Richtung Süden rund drei Stunden voll gesperrt. Mehr dazu heute um 18 Uhr in Oberfranken Aktuell.   

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Bruder von TV-Moderatorin Bärbel Schäfer tödlich verunglückt

Mittwoch (16. Oktober 2013, 20:15 Uhr)

Wie jetzt bekannt wurde, handelt es sich bei dem am Dienstag (15. Oktober) tödlich verunglückten 46-Jährigen um den Bruder von TV-Moderatorin Bärbel Schäfer. Dies bestätigte ihr Management am Mittwochabend den Medien. Martin Schäfer war selbst in der TV-Branche als Direktor der Filmproduktionsfirma Filmconfect AG tätig.

 

 

Mit seinem Porsche Carrera war Martin Schäfer gegen halb Eins am Dienstagmittag mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin unterwegs. Auf der linken Spur geriet sein Pkw bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) auf nasser Straße ins Schleudern. Der PKW brach nach rechts aus, prallte in die Schutzplanke, überschlug sich mehrfach auf der angrenzenden Wiese, bevor das Cabrio an einem Baum zum Liegen kam. Der anwesende Notarzt konnte nur noch den Tod des Bruders von Bärbel Schäfer feststellen. Die Staatsanwaltschaft ordnete einen Sachverständigen zur Klärung des Unfallherganges an.

 

Dienstag (15. Oktober 2013, 18:37 Uhr)

Hier unser Bericht vom Unfall:

 

 

Dienstag (15. Oktober 2013, 15:37 Uhr)

Zu einem erneut tödlichen Unfalldrama auf der Autobahn A9 kam es am Dienstagmittag unweit der Anschlussstelle Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Der Fahrer eines Pkw kam in Fahrtrichtung Berlin aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße ab und prallte mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum. Eine Person starb an der Unfallstelle. Weitere Einzelheiten zu dem Unfall sind derzeit noch nicht bekannt. Bereits gestern verstarb ein 52-jähriger Italiener auf der A9 zwischen Trockau und Bayreuth/Süd. (Klicken: Hier unser Bericht!!!)

 

 


 

 

Weidenberg (Lkr. Bayreuth): Verkehrsunfall fordert einen Toten

Für einen 65-jährigen Mann aus Bayreuth endete am frühen Mittwochnachmittag ein Verkehrsunfall tödlich. Er kam mit seinem Auto am Lankendorfer Berg (Landkreis Bayreuth) von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Pkw-Fahrer stirbt an der Unfallstelle

Der Pkw-Fahrer war gegen 13:55 Uhr auf der Kreisstraße BT6 von Lankendorf in Richtung Weidenberg (Landkreis Bayreuth) unterwegs, als er auf der Gefällstrecke des Lankendorfer Berges aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Frontal prallte er mit seinem Audi gegen einen Baum. Die alarmierten Einsatzkräfte, unter anderem ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber zum Unfallort kam, konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Totalschaden am Fahrzeug

Während der Unfallaufnahme waren beide Richtungsfahrbahnen, bis 16:00 Uhr, komplett gesperrt. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von zirka 25.000 Euro.

Hier unsere Aufnahmen vom Unfallort (unkommentiert):

 

 


 

 

Hallerndorf (Lkr. Forchheim): Rollerfahrer stirbt nach Trailsdorf bei Unfall

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Rollerfahrer und einem BMW am Montagabend erlitt ein Rollerfahrer zwischen Hallerndorf und Trailsdorf (Landkreis Forchheim) tödliche Verletzungen. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt mit seinem Auto auf der Straße von Trailsdorf (Landkreis Forchheim) kommend nach links in die Staatsstraße 2264 Richtung Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim) ein und übersah dabei offensichtlich den 30-jährigen Rollerfahrer aus dem Landkreis Forchheim.

Der Rollerfahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dem BMW frontal in die Seite. Der schwerstverletzte Rollerfahrer wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Klinikum transportiert werden, wo er noch am Montagabend verstarb. Der Fahrer des BMW erlitt einen Schock, blieb aber sonst unverletzt. Es entstand eine Gesamtsachschaden von 2.500 Euro. Auf Anordnung der Bamberger Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Unfallermittlungen der Polizeiinspektion Forchheim.

 


 

 

A70 / Oberhaid (Lkr. Bamberg): Rentner von Lkw erfasst und getötet

Ein 78-jähriger Senior erlitt am gestrigen Montagnachmittag (12. August) tödliche Verletzungen als er auf der A70 aus seinem Pkw stieg und von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst wurde. Kurz nach der Ausfahrt Viereth-Trunstadthielt der Mann mit seinem Auto auf dem Standstreifen an. Er wollte den Fahrradständer kontrollieren. Kurz nachdem er seinen Audi verlassen hatte, streifte ein Lastwagen den Pkw und erfasste gleich darauf den Rentner, der durch den Aufprall zu Boden geschleudert wurde. Trotz dem schnellen Erscheinen der Einsatzkräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der 56 Jahre alte Fahrer des Lastwagens sowie die Ehefrau des Verunglückten aus dem Landkreis Garmisch-Patenkirchen blieben unverletzt. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfalls herangezogen. Die Autobahn A70 war in Fahrtrichtung Schweinfurt bis in die Abendstunden gesperrt.

 


 

 

Burgkunstadt (Lkr. Lichtenfels): Tödlicher Verkehrsunfall am Mittwoch

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch auf der Straße von Burgkunstadt nach Kirchlein im Landkreis Lichtenfels. Ein 40-Jähriger kam kurz nach 17.00 Uhr mit seinem Pkw Opel von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Hierbei zog sich eine 44-jährige Beifahrerin tödliche Verletzungen zu. Der Fahrer und ein 15-jähriger Mitfahrer kamen mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser.

Auf Höhe der Abzweigung Theisau kam der Pkw-Lenker in einer Linkskurve aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Beifahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den herbeigeeilten Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Sie erlag trotz schneller Hilfe durch einen Notarzt noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 2.500 Euro.

Eine Staatsanwältin ordnete die Sicherstellung des Unfallwagens und die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Unfallursache an.


 

 

A9 / Hof: Unfall am Mittwochmorgen fordert ein Todesopfer

Kurz vor 5.00 Uhr am Mittwochmorgen kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 bei Hof/West in Fahrtrichtung Berlin. Ein 35-jähriger Autofahrer aus Belgien kam mehrere hundert Meter vor der Anschlussstelle Hof-West nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Citroen gegen die Leitplanke. Mehr als 20 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei begaben sich zum Unfallort. Sie fanden den Mann allerdings bereits leblos vor. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Belgiers feststellen.

Unfallursache muss noch ermittelt werden

Wie es zu dem Unfall kam, konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Hof ordnete die Sicherstellung des Unfallwagens und die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Verkehrsunfallursache an. Der Sachschaden der Tragödie beläuft sich auf insgesamt 6.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und für Bergungsarbeiten war eine Fahrspur bis kurz nach 8.00 Uhr gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Mehr ab 18.00 Uhr in “Oberfranken Aktuell“.

 

Hier geht es zur zweiten Unfall-Tragödie am heutigen Mittwoch.

 


 

 

Döhlau (Lkr. Hof): Tödlicher Unfall auf der B15

Ein Menschenleben forderte ein schwerer Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen auf der Bundesstraße B15 bei Döhlau (Landkreis Hof). Der 51-jährige Fahrer eines Sattelzuges fuhr gegen 1.00 Uhr auf der Bundesstraße 15 von Hof kommend in Richtung Rehau. In Gegenrichtung war eine 41-Jährige in ihrem VW Polo unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen geriet die Fahrerin des Kleinwagens auf die Gegenfahrbahn und stieß etwa 300 Meter östlich der Abfahrt Döhlau frontal mit dem Sattelzug zusammen.

Polo-Fahrerin stirbt am Unfallort

Die Autofahrerin war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Alle Bemühungen eines Notarztes waren vergebens. Die Verunfallte erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Ein Hofer Staatsanwalt war an der Unfallstelle, zog zur Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzu und ließ den Volkswagen sicherstellen. Hinweise auf eine überhöhte Geschwindigkeit des Sattelzugfahrers liegen nicht vor. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die B15 zwischen Döhlau und Kautendorf komplett gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Hof.

Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Hier geht es zur zweiten Unfall-Tragödie am heutigen Mittwoch.

 


 

 

Tödlicher Unfall in Fichtelberg

Eine 18-jährige Frau kam am frühen Sonntagmorgen auf der Staatsstraße 2181 bei Fichtelberg aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Peugeot von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Während die Fahrerin mehrere Knochenbrüche erlitt, verstarb ihr 24-jähriger Mitfahrer noch an der Unfallstelle.

Gegen 1.25 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung über einen schweren Verkehrsunfall am Ortseingang von Fichtelberg. Die Peugeotfahrerin und ihr Begleiter aus dem Landkreis Bayreuth, waren aus Richtung Warmensteinach kommend, in Richtung Fichtelberg unterwegs. Wenige hundert Meter vor der Ortschaft Fichtelberg,  geriet die 18-Jährige aus bislang unbekannten Gründen mit ihrem Wagen links ins Bankett. Im weiteren Verlauf schleuderte der Peugeot gegen einen Baum auf der rechten Straßenseite und anschließend zurück auf die Fahrbahn. Hierbei erlitt der 24-Jährige tödliche Verletzungen. Die junge Frau musste mit diversen Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Auto entstand Totalschaden. Zur Klärung der Unfallursache kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle.

Mehr als 60 alarmierte Kräfte von Rettungsdienst, den örtlichen Feuerwehren und der Polizei waren im Einsatz. Ein Kriseninterventionsteam unterstützte die Einsatzkräfte.

Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme und den folgenden Bergungsarbeiten bis etwa 5.30 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt.

Mehr dazu in Oberfranken Aktuell.

Bei Goldkronach: Tödlicher Verkehrsunfall

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagabend ein 21-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall bei Goldkronach im Landkreis Bayreuth. Der junge Mann aus dem Landkreis Bayreuth war kurz nach 19 Uhr mit seinem Skoda Fabia auf der Kreisstraße zwischen Nemmersdorf und Untersteinach unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache geriet der Wagen des Mannes ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Anschließend blieb das Fahrzeug des 21-Jährigen total demoliert neben der Fahrbahn liegen. Alle Bemühungen des alarmierten Notarztes waren vergebens. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Unfallort. Zur Klärung der Ursache kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter an die Unfallstelle. Der Skoda hat nur noch Schrottwert.

 


 

 

Regnitzlosau: Ein Todesopfer bei Frontalzusammenstoß auf der B15

Am Mittwochmorgen kam es bei Rehau auf der Bundesstraße 15 zu einem verheerenden Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastzug. Dabei kam der Autofahrer ums Leben. Gegen 8.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung über einen schweren Verkehrsunfall auf der B 15 ein.

PKW prallt gegen LKW

Nach den bisherigen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei geriet ein 54-Jähriger aus dem Landkreis Wunsiedel kurz nach der Autobahnabfahrt Rehau-Süd in den Gegenverkehr und prallte mit seinem Opel frontal in einen entgegenkommenden Laster. Während der 59-jährige Lastwagenfahrer einen Schock erlitt, erlag der Opelfahrer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Opel-Fahrer stirbt am Unfallort

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs schaltete die Staatsanwaltschaft Hof einen Sachverständigen ein. Bei dem Unfall waren neben einer Staatsanwältin aus Hof auch die Feuerwehren Regnitzlosau und Rehau mit diversen Ortsfeuerwehren, das Technische Hilfswerk Hof, der Rettungsdienst und die Polizei Rehau im Einsatz. Die Bundesstraße war in beiden Fahrtrichtungen bis etwa 12 Uhr gesperrt. Der Schaden an den beiden Unfallfahrzeugen beläuft sich auf zirka 12.000 Euro. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

7 8 9 10 11